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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
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11.05.2018 5.345
 
Ich fühlte etwas Warmes Klebriges in meinem Gesicht und öffnete meine Augen.
>> Na also ich hab es dir ja gesagt wen ich sie abschlecke wacht sie auf << sagte eine Stimme vor mir. Ich war immer noch nicht ganz wach und außerdem fühlte ich mich so als wäre ich mindestens zehnmal Achterbahn gefahren.
>> Alles okay mit dir? << fragte mich eine besorgte Jungenstimme. Endlich war mein Verstand richtig wach und ich sah auf, aber was ich da sah konnte ich nicht so richtig glauben. Den vor mir stand der kleine Prinz in Fleisch und Blut und neben ihm konnte ich seinen Freund Fuchs erkennen. (Was zum… Ist das echt oder Träume ich gerade?) dachte ich und kniff mir in den Arm. Ich zuckte zusammen als ich den Schmerz spürte es war also kein Traum sondern Wirklichkeit.
>> Huhu Mädchen ist bei dir alles in Ordnung? << fragte Fuchs mich, zögernd nickte ich denn so recht konnte ich das noch immer nicht glauben.
>> Yes, thanks I´m good << antwortete ich die beiden sahen mich verwirrt an. Sofort stieg mir die Schamesröte ins Gesicht, na toll da war ich mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten. Natürlich verstanden der kleine Prinz und Fuchs kein Englisch also wiederholte ich meine Antwort.
>> Ja, mir geht’s gut << ich lächelte schief. >> Wie heißt du eigentlich? Also mein Name ist der kleine Prinz und das hier ist mein Freund Fuchs << stellte sich der kleine Prinz und seinen Freund mir vor, aber eigentlich kannte ich die beiden schon.
>> Ich heiße Stella Mia Scherer aber meine Freunde nennen mich immer nur Stella << stellte ich mich den beiden vor. Auf einmal merkte ich dass ich meinen Matchbeutel um die Schultern hatte und von dem Inneren ein hellblaues Leuchten ausging. Ich griff hinein und füllte außer einem Zeichenblock der immer da drin war auch das Buch das ich gefunden hatte. Ich holte es heraus und öffnete es. Anstelle der Uhr sah ich nun einen Planeten der komplett in schwarzem Nebel gehüllt war. Im nächsten Moment sah ich an mir herunter und erschrak, mein hellbraunes T – Shirt mit einem Tiger darauf der gerade zum Sprung ansetzte, war durch ein silbergraues Ärmelloses Top das am unterem Rand glitzernde Wellen hatte ersetzt worden. Das gleiche war auch mit meiner ausgeleierten Lieblingsjeans passiert, den jetzt trug ich einen silbergrauen Faltenrock der bis zu meinen Unterbeinen ging und auch am unterem Rand glitzernde Wellen hatte aber da waren auch noch vier zackige Sterne zu sehen, meine Füße steckten nun in silbergraue Socken und ich trug dazu silbergraue Bänderheil – Heels und da wo sich die Bänder kreuzten waren auch vier zackige Sterne befestigt. (Wow, mein neues Outfit sieht ja sehr Special aus) dachte ich da viel mir noch was ein. Wen sich meine Kleidung verändert hatte wie sah dann mein Gesicht aus. Sofort kramte ich in meinem Matchbeutel herum weil ich gewöhnlich auch meine Schminke und mein Taschenspiegel drin war doch ich fand nichts. Nur mein Zeichenblock war da drin, ich packte das Buch wieder hinein und holte den Block heraus. (Hmm, ob ich in dieser Welt auch so ähnliche Kräfte wie der kleine Prinz bekommen habe?) dachte ich, ich seufzte wie heißt doch das übliche Sprichwort: Propieren geht über Studieren. Ich blätterte die Seiten durch und fand einen Handspiegel. Ich pustete auf die Seite. Im nu kam ein Schwarm silberfarbene Kristalle heraus und formten sich zu dem Handspiegel. Ich schaute hinein und seufzte erleichtert auf alles in meinem Gesicht war normal geblieben.
>> Hey Stella du hast ja dieselben Kräfte wie der kleine Prinz << sagte Fuchs zu mir auch der kleine Prinz war erstaunt über diese Erkenntnis.
>> Sag mal Stella hättest du vielleicht Lust uns zu begleiten? << fragte er mich. Ich nickte und schenkte ihm mein schönstes Lächeln. Wir gingen nun über den Weg. Ich sah grüne hohe Hügel und die Bäume waren in Rot, Braun, Gelb und Orange gehüllt es war woll gerade Herbst.
>> Ah da ist ja endlich Wasser << sagte Fuchs als wir neben einem Bach herliefen
>> Hä was soll das den für ein Quatsch sein? Hey kleiner Prinz, Stella kuckt mal das ist ein Bach aus Kaugummi << sagte er zu uns neugierig kam der kleine Prinz zu seinem Freund wehrend ich weiter ging und entdeckte noch was Komisches. Ich sah einzelnen Blätter die in der Luft hingen
>> Merkwürdig dieses Blatt sollte doch eigentlich weiter in der Luft tanzen << sagte ich zu mir selbst. Im selben Moment kamen auch meine zwei Begleiter zu mir.
>> Komisch warum schwebt den dieses Blatt in der Luft? << fragte sich der kleine Prinz
>> Du sprichst doch mit Pflanzen frage es doch einfach was hier los ist << sagte Fuchs zu seinem Freund. Der kleine Prinz konzentrierte sich
>> Es reagiert nicht! << sagte er überrascht. >> Das Wasser fließt nicht, die Blätter fallen nicht. Ich habe irgendwie das Gefühl das die Zeit hier stehen geblieben ist << sagte ich zu ihnen. Fuchs spielte mit dem Blatt wehrend der kleine Prinz und ich weiter gingen.
>> Fuchs kommst du << rief ich ihm zu, sofort rannte Fuchs zu uns und fragte ob noch irgendwas anderes nicht runter fallen will. Beim Gehen begegneten wir den Bewohner des Planeten aber auch deren Zeit war stehen geblieben. Der kleine Prinz blieb bei einem Holzwagen stehen und kniete sich hin und hob eine Uhr auf.
>> Eine Uhr, die Zeiger stehen still << sagte er >> Vielleicht musst du sie aufziehen << sagte ich zum kleinen Prinzen. Als er die Zeiger bewegte tauchte aus dem nichts ein Finsterling auf und entriss ihm die Uhr
>> Oh nein, ein Finsterling dann ist die Schlange sicher nicht weit << sagte der kleine Prinz und rannte dem Finsterling hinterher. Eigentlich war ich sehr gut im Laufen nur mit
den Bänderheil – Heels war ich etwas langsamer als sonst.
>> Beeilt euch er entwischt sonst! << rief der kleine Prinz uns zu, Fuchs meckerte nur darüber wehrend ich so gut es ging mein Tempo etwas erhöhte. Doch leider entkam der Finsterling und als wir steh blieben stolperte ich fast über meine eigenen Füßen
>> Diesem Planeten geht es sehr schlecht wir müssen helfen << sagte der kleine Prinz
>> Warum müssen wir eigentlich immer die Probleme der anderen lösen? Gibt es nicht jemanden der das mal für uns übernehmen könnte und wir machen Urlaub << sagte Fuchs ziemlich genervt.
>> Ach Fuchs du alter Nörgler. Komm her ich hab dich tossdem lieb << sagte der kleine Prinz und streichelte Fuchs über den Kopf
>>  Na toll ich sage ihm das ich müde bin und er pascht mir auf den Kopf wie einem dämlichen Pudel << beschwerte sich Fuchs ich schmunzelte nur und ging den beiden Freunden hinterher. Wir brauchten nicht lange bis wir ein Dorf erreichten doch auch bei ihnen war die Zeit stehen geblieben. Ich, der kleine Prinz und Fuchs sahen uns um
>> Wie unheimlich da kriegt man ja ne Ganzehaut. Apropos Gänze ich finde wir könnten ne Kleinlichkeit essen. Galaktisches reisen ist ja schön und gut aber ich habe Hunger << sagte Fuchs (Typisch Fuchs der denkt wie ich schon aus der Serie weiß fast ständig ans Essen) dachte ich bis meine Augen einen Uhrenturm erblickten. An einem der Zeiger hielt sich ein Minimut fest und hielt in seiner rechten Hand so etwas wie einen Aufziehschlüssel. >> Sieh mal Fuchs, da oben << sagte der kleine Prinz und zeigte auf den Uhrenturm
>> Ach das ist doch nur ne Uhr die gibt’s doch überall auf diesen Planeten << sagte Fuchs zu ihm.
>> Nein, siehst du gar nicht das da jemand an einem der Zeiger hängt? << fragte ich Fuchs und dieser schaute noch mal genauer hin.
>> Also wen diesem Kerl nicht bald helfen kriegt er noch nen Krampf << sagte er nur. Sofort gingen wir zum Turm doch mir viel nicht gerade ein guter Plan ein. Der kleine Prinz holte seinen Zeichenblock hervor und pustete einige Seiten heraus die sich zu Schafen verwandelten. >> Hallo meine Freunde lange nicht gesehn << sagte er zu den Schafen
>> Was hast du den jetzt vor Schäfchen zählen? << fragte Fuchs ihn.
>> Nein, wir spiel eher Schäfchen klettern. Komm das wird lustig << antwortete sein Freund und streichelte eins der Schafe.
>> Äh du weißt schon das ich Höhenangst habe und ich bin allergisch gegen Wolle << sagte Fuchs und legte seine Ohren an.
>> Siehst du wer will denn jetzt nicht mit wem spielen << sagte der kleine Prinz zu ihm und lächelte dabei wo sich bei mir ein bisschen die Röte auf meinen Wangen ausbreitete. Als sich die Schafe wie eine Leiter aufstellten kletterte er hoch bis er auf dem Turmsims drauf war.
>> Ich hoffe du weißt was du tust << sagte ich zum kleinen Prinzen und hatte schon ein bisschen Angst um ihn.
>> Ich glaube unser Freund hier wollte woll die Uhr aufziehen und dazu hatte er woll einen guten Grund << sagte der Prinz zu uns.
>> Er wird doch nicht etwa etwas total Verrücktes tun? << sagte Fuchs und genau denselben Gedanken hatte ich auch. Denn er nahm den Aufziehschlüssel aus der Hand des Minimut und steckte ihn in die Mitte der Uhr und versuchte ihn herum zu drehen.
>> Und? << fragte Fuchs seinen Freund
>> Das klemmt irgendwie << antwortete der kleine Prinz und versuchte den Schlüssel weiter zu drehen. Dann klappte es auch und die Zeiger bewegten sich für einen kurzen Moment doch dann blieben sie wieder stehen. Doch im nächsten Moment bewegten sich die Zeiger weiter. Gleichzeitig spürte ich eine Magische Energie doch dann bebte die Erde wieder und der kleine Prinz drohte in die Tiefe zu fallen doch da griff eine Hand nach seiner linken Hand und zog ihn wieder hoch.
>> Na Jungchen wo hin so eilig? << fragte der Mininut der noch am Zeiger hing den kleinen Prinzen.
>> Man das war sowas von knapp << sagte ich zu mir und  ich stieß einen erleichterten Seufzer aus. Aber auch der Rest des Dorfes erwachte wieder zum Leben und jubelten freudig. Ein Kind hob Fuchs auf und lief mit ihm etwas herum ich musste Grinsen als ich das sah. Als der kleine Prinz und der Minimut unten waren und zu mir gingen. >> Man kleiner Prinz mach das bitte nie, nie, nie wieder! << sagte ich zu ihm
>> Oh entschuldigung Stella ich wollte dir keine Angst einjagen << sagte er zu mir und sah mich mit einem so süßen entschuldigen Blick an das ich ihm nicht länger böse sein konnte.
>> Ach ja, vielen danke Herr äh… << begann der kleine Prinz
>> Kararicko der Große genannt Kararicko der Retter und wer seid ihr? << fragte Kararicko der Große uns
>> Ich heiß Stella und das hier ist der kleine Prinz << stellte ich uns beide kurz und knackig vor.
>> Großartig dann nennt mich ab jetzt Kararicko der edle Retter des kleinen Prinzen << sagte er zu uns und ich musste schmunzeln. Natürlich erklärte der kleine Prinz Kararicko das die Schlange auf seinem Planeten ihr Unwesen trieb. Aber er wusste gar nicht was der kleine Prinz ihm da sagte
>> Schlange? Welche Schlange? Warum bleibt ihr den nicht doch noch ein bisschen und esst etwas? Dein Hund könnte auch was vertragen << sagte Kararicko zu uns und im gleichen Moment kam auch Fuchs zurück
>> Ts, ich bin kein Hund. Hm das riecht ja lecker << sagte Fuchs ich schüttelte nur mit den Kopf. Ich ging mit den anderen in ein Haus rein wo ich mich sofort auf ein Bett legte den ich war schon richtig müde und der Tag war auch richtig auf regend gewesen. Doch ich hatte in der Nacht einen merkwürdigen Traum.

Stella´s Traum
Ich ging durch einen dunklen Wald und schaute nach oben zum Himmel hin. Die Sterne leuchteten wie Millionen Diamanten doch plötzlich erlosch einer nach dem anderen und ich hatte einen dicken Kloß im Hals. (Okay, Stella beruhig dich es ist nur ein Traum und da passiert dir nichts) dachte ich doch dann bildete sich um mich pechschwarzer Nebel und ich konnte nicht mal meine eigene Hand vor Augen sehen
>> Na sieh mal einer an wen haben wir den hier? << fragte mich eine dunkle Stimme. Nun begann sich doch etwas Panik in meinen Körper auszubreiten. Der Nebel um mich herum lichtete sich etwas und vor mir erschien nun die Schlange. Der große Körper der Kobra ließ mir das Blut in den Adern gefrieren ich wollte mich schon umdrehen und weg rennen doch die Schlange hatte mich schon eingekreist.
>> Oh hat da jemand Angst vor mir << sagte sie zu mir und ihre Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Lächeln. Ich knurrte sie nur genervt an.
>> Ich hab doch keine Angst vor jemanden der in meinen Träumen auftaucht << sagte ich zu der Schlange diese war zwar erst verblüfft über meine Reaktion doch dann lachte sie dunkel.
>> Du bist mir ja eine ganz mutige aber das du keine Angst vor mir hast glaube ich dir nicht so ganz << meinte sie und sah mir nun die regt in meine Augen. Ihre normalen Pupillen formten sich in schmale Schlitze und das jagte mir einen eiskalten Schauer über den Rücken.
>> Kannst du bitte mal etwas von mir weg gehen? << fragte ich sie spitz weil ich das Gefühl hatte das sie mich ein wickelte >> Du hast ganz einfach meine Neugierde geweckt. Denn es interessiert mich wie du in diese Welt gekommen bist? << fragte mich die Schlage mit ihrer dunklen Stimme und ich musste kurz überlegen was ich ihr antworten sollte. Doch da zuckte ich zusammen als ich merkte dass ihr Kopf nur ein paar Millimeter von meinem Hals entfernt war.
>> Nun… ähhh… also so recht weiß ich das auch nicht << antwortete ich der Schlange und ich lächelte nervös. >> Ach wirklich << sagte die Schlange zu mir und ihre Zunge berührte fast meinen Hals. Ich konnte spüren wie sie sich weiter um mich schlang. Mein Herz schlug so schnell als würde ich einen 4 km Marathon bei dem Sportfest rennen, meine Augen schauten nervös in der Gegend hin und her, meine Lippen waren staubtrocken und auf meiner Stirn bildeten sich ein paar Schweißperlen. (Was will diese verfluchte Schlange von mir?) fragte ich mich in Gedanken
>> Du könntest mir vielleicht noch nützlich sein << sagte die Schlange zu mir. Mir lief dabei ein eiskalter Schauer über meinen Rücken als sie mir über den Hals leckte und meine Augen weiteten sich als ich aus dem Augenwinkel sah wie die Schlange mit einem lauten Zischen ihr Maul öffnete und ihre goldenen scharfen Reißzähne blitzten auf. (Sie will mich doch nicht etwa beißen?) dachte ich und wand mich in den dunkelblauen Schlingen. Doch plötzlich bildete sich ein silbernes Licht im Wald, dieses Licht löste in mir ein warmes und angenehmes Kribbeln aus. Aber ich konnte mir auch denken das es auf der Haut der Schlange wie Feuer brannte >> Ahhh, ich HASSE das LICHT!! << fauchte die Schlange und löste sich in dunklen Nebel auf.
(Puh das war meine Rettung) dachte ich und sah ins silbernen Licht, fast viel mir die Kinnlade runter. Den aus dem Licht bildeten sich zwei Personen aber es waren nicht normale Menschen denn sie hatten Fischschwänze wie bei Nixen. Als das Licht sich auflöste konnte ich einen Jungen und ein Mädchen erkennen. Der Junge hatte kurze silbergraue Haare und hellgraue Augen. Sein Körper war durchtrainiert und ich konnte auf seiner rechten Schulter ein großes silbergraues Sterntattoo sehen das von silbergraue Ranken versiert wurde. Sein silbergrauer Fischschwanz schlug spielerisch gegen den des Mädchen die sich auf eine Baumwurzel nieder gelassen hatte. Das Mädchen hatte lange silbergraue Haare die bis zum Rücken gingen und es funkelte so als ob Sterne sich dort versteckt hätten und hatte auch silbergraue Augen. Sie trug einen silbergrauen BH der glitzerte, auf ihrem dünnen Bauch konnte ich auch ein großes Sterntattoo sehn das auch mit ranken versiert war. Um die zierlichen Armen des Mädchens waren viele Perlenketten gebunden auch um die Hüften waren Perlenketten herum gebunden.
>> Hallo, wer seid ihr wen ich fragen darf? << fragte die zwei Nixen und diese lächelten mich freundlich an.
>> Du kennst uns doch schon << antwortete das Mädchen. Da machte es in meinen Kopf klick und ich wusste wer vor mir stand.
>> Ihr seid das Sternbild Fische und gleichzeitig auch mein Sternzeichen << sagte ich zu ihnen. Sie nickten.
>> Ja Stella wir sind das Sternbild Fische << sagte der Junge zu mir.
>> Äh okay und wie heißt hier beide? << fragte ich die beiden Sternbilder und kratzte mich am Kopf.
>> Also ich heiße Yru… << begann der Junge
>> …Und ich Yuria << beendete das Mädchen
>> Außerdem bist du aus einem ganz bestimmten Grund hier << sagte Yuria zu mir
>> Und wisst ihr auch warum? << fragte ich sie.
>> Das musst du leider selber herausfinden << antwortete Yru mir im nächsten Moment leuchtete wieder das silberne Licht und ich musste die Augen schließen.

>> Stella, Stella wach auf wir müssen los << sagte eine freundliche Stimme zu mir ich wachte auf und sah in die blauen Augen des kleinen Prinzen.
Ich schwang meine Beine aus dem Bett und gähnte herzhaft und rieb mir meine Müden Augen.
>> Guten Morgen kleiner Prinz << sagte ich zu ihm und stand nun auf,
>> Guten Morgen Stella na gut geschlafen << sagte Fuchs zu mir und ich kniete mich hin um über das weiche Fell vom ihm zu streicheln. Wir drei gingen nun aus dem Haus raus und traffen auch schon auf Kararicko der wohl auf uns gewartet hatte.
>> Guten Morgen << sagte der kleine Prinz zu ihm
>> Guten Morgen Jungchen << sagte Kararicko zu ihm. Ich lächelte den Minimut nur freundlich an.
>> Also ich muss schon sagen Kararicko deine Leute verstehen wirklich was vom feiern << meinte nun Fuchs
>> Ja, vielen danke für das Festmahl << sagte nun der kleine Prinz und zeigte dann auf ein Bild an einer Hauswand.
>> Aber sag mal wer ist eigentlich dieser Mann? Sein Bild ist überall zu sehen wo man auch hinsieht << wollte er von Kararicko Wissen der gerade in einen Apfel biss.
>> Was, habt ihr noch nichts vom großen Zeitwächter gehört? Jungchen wo kommt ihr den her? << fragte Kararicko den kleinen Prinzen.
>> Von B 612 das ist ein hübscher kleiner Planet << antwortete er.
>> Na gut ich erzähle euch von ihm. Der große Zeitwächter lebt in einem Turm so eine Art riesen Uhr und kümmert sich um alle Uhren auf unseren Planeten. Hier gibt es nämlich überall Uhren die muss man aufziehen, reparieren und stellen. Jedes Dorf hat seine eigene Zeitzone und die Dorfbewohner leben nach der Uhr die Mitten in ihrem Dorf steht. Als in meinem Dorf die Uhr stehen geblieben ist sind wir alle erstarrt << erklärte Kararicko.
>> Und wo ist der große Zeitwächter jetzt? << fragte ich ihn
>> Keine Ahnung, eines Tages war er auf einmal verschwunden und wer musste sich da in luftige Höhen begeben um die Uhr wieder in Gang zu bringen? << beantwortete Kararicko meine Frage und stellte gleichzeitig eine Gegenfrage
>> Bestimmt mein Freund Kararicko der Große stimms << antwortete Fuchs.
>> Ganz genau, Kararicko der Held der Minimuten, Retter des Planeten und des kleinen Prinzen. Reiseleiter nach… Wohin gehen wir eigentlich? << wollte Kararicko wissen, ich konnte mir ein Lachen nur sehr schwer verkneifen.
>> Na dann würde ich sagen das wir nach dem großen Zeitwächter suchen und ihn fragen was die Schlange hier ausgeheckt hat << meinte Ich und der kleine Prinz nickte mir zur Bestätigung zu. Nach einer halben Stunde erreichten wir einen Berg, da mussten wir woll oder übel rauf klettern.
>> Na super, also für ne Bergsteigerei hab ich die falschen Schuhe an! << sagte ich flüsternd zu mir selbst. Währenddessen kletterten der kleine Prinz, Fuchs und Kararicko kletterten schon den Berg hinauf
>> Stella kommst du? << fragte der kleine Prinz mich.
>> Ja komme gleich << antwortete ich und kramte gleichzeitig in meinem Matchbeutel nach meinem Zeichenblock. Ich holte ihn heraus und blätterte die Seiten durch. Ich fand auch schnell das was ich suchte, auf der Papierseite war eine Bergziege zu sehen. Ich pustete auf die Seite, wieder kam ein Schwarm silberfarbene Kristalle heraus und formten sich zu der Bergziege. Sie hatte ein silbergraues Fell und ihre silbergrauen Augen sahen mich freundlich an.
>> Hallo meine schöne na komm mal her << lockte ich die Bergziege zu mir, sie kam zu mir und leckte mir über meine rechte Hand die ausgestreckt hatte
>> Hahaha hey das kieselt << sagte ich lachend zu ihr die ihre Ohren aufstellte
>> Stella was machst du denn da? << hörte ich Fuchs der schon etwas weiter oben war.
>> Komm schon! << rief ich ihm zu, ich setzte mich auf den Rücken der Bergziege
>> Kannst du mich bitte nach oben tragen? << bat ich sie. Sie nickte und schon begann sie den Berg hinauf zu klettern. Doch plötzlich wurde es Nacht unsicher blieb die Bergziege stehen. (Oh nein, ich ahne was los ist) dachte ich alarmiert, im gleichen Moment wurde es wieder Tag. Die Bergziege kletterte noch ein paar Metern und ich war wieder bei den anderen angekommen. Ich kletterte von ihren Rücken
>> Danke für deine Hilfe meine Freundin << bedankte ich mich bei ihr und mit einem freundlichen plöcken löste sich die Bergziege auf. Ich ging zu ihnen hin
>> Da bin ich wieder << sagte ich zum kleinen Prinzen
>> Na dann können wir ja weiter gehen << sagte er freundlich zu mir. Wir vier gingen weiter und erreichten ein Dorf man sah schon was das Problem war.
>> Potz Blitz hier rast die Zeit ja regelrecht << sagte ich, plötzlich prallte ein Minimuten – Mädchen mit dem kleinen Prinzen zusammen.
>> Huch Achtung << sagte er zu dem Mädchen.
>> Ich muss zum sähen gehen schnell, schnell << sagte es und eilte davon.
>> Die armen Minimuten kommen nicht zur Ruhe das liegt an der beschleunigten Zeit. Pass auf dich auf Kararicko << sagte der kleine Prinz zu ihm
>> Mir macht das nichts aus ich komme aus einem anderen Dorf einer anderen Zeitzone. Ich bin ein unschlagbarer Athlet << sagte Kararicko und auf ein Dach eines Haus, wieder wurde es Nacht und Dach trete sich. Ein paar andere Minimuten gingen an mir, Fuchs und dem kleinen Prinzen vorbei und wollten woll ins Bett gehen. (Echt verdreht dieser Planet, na wen wir das Problem finden und es in Ordnung bringen tickt er hoffentlich wieder richtig) dachte ich. Doch als ich so nach dachte bekam ich nicht mit wie der kleine Prinz und Fuchs weiter gegangen waren doch da rief der kleine Prinz nach mir:
>> Stella kommst du! << ich schreckte auf und rannte schnell zu ihnen hin. Doch ich blieb mit meinem rechten Fuß an einem Stein hängen und fiel hin
>> Na toll ausgerechnet jetzt muss ich tollpatschig sein << murmelte ich vor mich hin. Ich stand auf und klopfte mir den Staub von meiner Kleidung ab ich sah mich um und entdeckte nun auch die Uhr die, die anderen wohl auch ansahen. Die Zeiger der Uhr rasten richtig
>> Seht mal die Zeiger spielen komplett verrückt << sagte Fuchs >> Okay und wie sollen wir Die wieder reparieren? << fragte ich und kratzte mir am Hinterkopf den mir kam keine Idee wie wir das anstellen sollten.
>> Ich weiß zwar nicht ob es klappt aber ich probier’s << sagte der kleine Prinz und rannte auf die Uhr zu, sprang och und hielt sich am großen Zeiger fest.
>> Kleiner Prinz halt dich bloß gut fest! << rief ich ihm zu.
>> Der hat ja Nerven << sagte Fuchs und ich merkte das er wohl Angst um seinen Freund hatte.
>> Hey Jungchen versuch´s mal damit rief Kararicko und warf den Aufziehschlüssel zum kleinen Prinzen hin, er fing auf und als der Zeige am Aufziehloch war steckte der kleine Prinz den Schlüssel hinein.
>> Kleiner Prinz Achtung der große Zeiger er kommt rum << rief ich panisch als sich sah wie sich der Zeiger dem kleinen Prinzen nährte.
>> Beeil dich er kommt rum << hörte ich nun Fuchs sagen, meine Augen weiteten sich als ich sah das der kleine Prinz den Schlüssel in die falsche Richtung drehte
>> Nein in die andere Richtung!! << rief ich und hielt mir schnell die Hände vor die Augen damit ich nicht sah was dann passieren würde. Doch dann hörte ich wie der kleine Prinz rief:
>> Es hat geklappt! << da nahm ich die Hände wieder runter und sah das die Zeiger der Uhr nun wieder ihr normales Tempo hatten.
>> Puh das war wirklich sehr knapp << kam es von mir, Fuchs und Kararicko freuten sich das der kleine Prinz unverletzt war. Nun kamen auch die anderen Minimuten zu uns und freuten sich das ihre Uhr wieder repariert wurde und jubelten uns zu
>> Vielen Dank Leute aber ihr wisst ja ich habe nur meine Pflicht getan als Retter des Planeten << sagte Kararicko zu den Leuten die sich um uns versammelt hatten ich lächelte nur und schüttelte darüber nur mit meinen Kopf.

Währenddessen im Turm des großen Zeitwächters:

Schwebten ein paar Finsterlinge vor einer Uhr die wieder richtig lief, sie wussten nicht so richtig was sie jetzt tun sollten bis die wütende Stimme ihres Chefs erklang.
>> Was ist denn jetzt schon wieder los?! Muss ich den wirklich alles selber machen?! << fragte die Schlange wütend ihre Handlangern, diese flogen erschrocken etwas von der Uhr weg. Der Körper der Schlange erschien nun vor der Uhr wo  dort drin der kleine Prinz erschien.
>> Ach so ist das dieser lästige kleine Prinz kümmert sich um den Lauf der Zeit << sagte die Schlange zu sich selbst und ihre goldenen Augen mit ihren schmalen Pupillen verrenkten sich etwas. Doch dann erschien auch Stella in der Uhr
>> Wer ist das denn? << fragte sich die Schlange denn eigentlich wusste sie schon im Voraus alles über den Planeten den sie heimsuchte und auch wie die Bewohner hießen die dort lebten. (Hmmm, ob das auch so eine wie der kleine Prinz ist die meine Pläne vereiteln will?) fragte sich die Schlange in Gedanken doch wand sie sich an die Finsterlinge
>> Wo rauf wartet ihr eigentlich noch haltet sie auf << zischte sie ihre Helfer an die sich auch sofort auf den Weg machten um den Befahl auszuführen.

Wieder zurück zu Stella und ihren Freunden:

Ich Lächelte jetzt etwas gequält will ich mir ziemlich dolle einen Lachanfall verkneifen musste weil Kararicko schon ziemlich lange von den Dorfbewohnern in die Luft geworfen wurde. Ihm gefiel das am Anfang doch ich glaubte so langsam fing es an ihn zu nerven. Ich stand mit dem kleinen Prinzen und Fuchs etwas entfernt neben der großen Uhr und sah mir das aus der Entfernung an. Doch dann fragte der kleine Prinz Fuchs etwas:
>> Sag mal findest du nicht das er etwas eingebildete ist? << >> Ich weiß gar nicht was du meinst er ist doch ein echt super Kumpel und er spielt echt gut Schach << antwortete Fuchs dem kleinen Prinzen. (Warum fragt er den so was? Er und Fuchs sind doch beste Freunde. Oder Moment mal könnte es vielleicht sein das… Oh nein, wen mich mein Bauchgefühl nicht tauscht ist der kleine Prinz eifersüchtig) dachte ich. Plötzlich bebte der Boden unter unseren Füßen und alle Dorfbewohner rannten panisch in ihre Häuser und verschlossen alle Türen und Fenstern. Ich war auch nicht so richtig auf dieses Beben vorbereitet, ich ruderte wie wild mit den Armen um mein Gleichgewicht zu halten doch ich landete schon wieder auf meinem Po. (AUA, also Morgen hab ich dort richtig viele blaue Flecke) beschwerte ich mich in Gedanken.
>> Das verstehe ich nicht, wir haben die Uhr doch repariert warum rumort der Planet den immer noch? << fragte Fuchs
>> Weil alle Uhren auf dem Planeten verstellt sind << antwortete der kleine Prinz und ging zu Kararicko hin ich und Fuchs folgten ihm.
>> Kararicko weißt du vielleicht wie viele Uhren es ungefähr auf diesen Planeten gibt? << fragte ich ihn
>> Och es gibt so viele Uhren wie Dorfer also bestimmt mehrere hundert und ich habe sie alle Studiert keiner auf dem Planeten kennt sich da so gut aus wie ich auser unserem großen Zeitwächter natürlich << beantwortete Kararicko meine Frage. Bei dieser Info fiel mir die Kinnlade runter
>> Er alleine kann sie alle Reparieren wie müssen ihn unbedingt finden << sagte der kleine Prinz
>> Ähm aber vorher müssen wir ein anderes Problem lösen << meinte nun Fuchs ich wusste zu nächst nicht was er meinte doch dann sah ich es, ein Schwarm Finsterling kam auf uns zu.
>> Die sehen aber nicht gerade sehr glücklich aus vielleicht hätten wir diese Uhr doch nicht reparieren sollen << sagte Fuchs ängstlich und seine Augen weiteten sich vor Angst.
>> Die Finsterlinge niemals glücklich << sagte der kleine Prinz und legte seine rechte Hand auf seine Brust, ein helles Licht umhüllte den kleinen Prinzen und im nächsten Moment trug er sein Prinzengewand das ich schon so oft gezeichnet hatte.
>> Ich wird sie pulverisieren überlast sie mir << sagte Kararicko und stellte sich in Kampfposition hin, ich verpasste mir einen Facepansh (Hallo bist du total verrückt geworden Kararicko du kannst es doch nicht alleine mit diesen Mistdingern fertig werden) dachte ich. Doch dann duckte ich mich ganz schnell runter weil die Finsterlinge gerade über uns hinweg flogen. Ich richtete mich wieder auf und schaute mich um doch ich konnte keinen einzigen Finsterling entdecken
>> Wo sind die den alle hin? << fragte Fuchs
>> Ich fürchte sie sind nicht allzu weit weg << antwortete der kleine Prinz
>> Sie hatten Angst vor mir sie sind geflohen << prallte Kararicko doch plötzlich tauchten die Finsterlinge hinter seinem Rücken auf. Die Finsterlinge umkreisten und flogen dann zu der Uhr hin, umkreisten sie und nahmen sie in sich auf, ich war wie gelähmt als ich das Monster erblickte in das sich die Finsterlinge verwandelt hatten. Es sah genau wie das Monster aus das ich auf meinem letzten Bild gemalt hatte, wie um alles in der Welt sollten wir gegen so etwas nur ankommen.

Fortsetzung folgt
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