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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
4
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01.07.2020 5.252
 
Als ich aus dem Palast gekommen war schlich ich mich leise davon weg so dass mich niemand sah doch plötzlich legte sich ein Arm um meine Taille und ich wurde gegen einen etwas muskulösen Brustkorb gezogen.
>> Du bist mir ja eine ganz schlaue, hast sofort gemerkt dass das eine Falle war << hörte ich eine mir bekannte Stimme ich rammte der Person meinen linken Elenbogen in den Bauch wo sie mich dann los lies und ich drehte mich nun um. Und sah mit geweiteten Augen auf die Schlange die in ihrer Menschenform vor mir stand und mich mit einem zufriedenen Blick ansah und hatte ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.
>> Kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?! << fuhr ich sie an doch die Schlange hob nur fragend eine Augenbraue
>> Und warum sollte ich? << fragte sie mich wo sie dann fies Grinste wo nun ihre goldenen Fangzähne nun zum vorschein kamen. Ich wollte gerade los rennen doch da verwandelten sich ihre Beine in ihren Schlangenleib, wo er sich dann um meine Taille wickelte und zog mich dann zu sich hin. Ich wand mich in ihren Schlingen doch die Schlange fand es nur amüsant und dann drückte sie etwas zu wo ich kurz nach Luft schnappen musste.
>> Warum sollte ich eine Person einfach so in ruhe lassen wen er aus einer anderen Welt kommt hmmm? << sagte die Schlange zu mir, griff mit ihrer rechten Hand nach meinem Kein und sah mir nun mit einem kalten Blick in meine Augen.
>> W… Wo h… h… her weißt d… du das? << fragte ich sie
>> Nun ich habe es zuerst nicht bemerkt aber als ich dann gesehen habe wie du eine Verbindung zu den Sternzeichen hast ist es mir klar geworden das du aus einer anderen Welt kommst << erklärte die Schlange mir. Ich sah sie weiter hin ängstlich an und plötzlich küsste sie mich auf die Lippen wo sich meine Augen vor Entsetzten wieder weiteten. Klatsch! Sofort hatte ich ihr eine ordentliche Ohrfeige gegeben wo sich ihr Gesicht nach rechts gedreht hatte. Ihre Schlingen liesen mich dann los wo ich auf den Boden fiel. Die Schlange hielt sich mit ihrer linken Hand ihre linke Wange wo man ein Handabdruck sehen konnte, sie drehte ihren Kopf wieder zurück und sah mich etwas wütend an. >> Auch wenn du dich jetzt noch gegen mich wehren kannst ich prophezeie dir deine Mauern werden fallen << sagte die Schlange zu mir und löste sich in schwarzen Nebel auf und verschwand.

Ich suchte nun weiter nach dem Gefängnis wo sich der kleine Prinz und Fuchs sich nun befanden sollten.
>> Verflixt wo ist denn, jetzt dieses verdammte Gefängnis! << fluchte ich laut doch da spürte ich ein warmes Gefühl auf meinem Rücken ich drehte mich dann um und sah das eine junge Frau hinter mir stand. Sie hatte silberne rückenlange Harre die sie zu einem Dutt gebunden hatte, graue Augen, hatte eine sportliche Figur, war 1,67 Meter groß und hatte auf ihrem linken Unterarm ein graues Sternentattoo das mit grauen Ranken versiert war. Sie trug ein graues Hemd, darüber eine weiße Weste, hatte einen silbernen Tüllrock mit weißen Verzierungen, trug silberne Sandalen und hatte eine große Waage auf ihren Schultern
>> Ähm wer bist du? << fragte ich die junge Frau die mich frech angrinste.
>> Libra errätst du was ich bin? << fragte Libra mich wo ich kurz nachdenken musste
>> Bist du vielleicht das Sternzeichen Waage? << antwortete ich wage die Frage von Libra wo diese mit dem Kopf nickte.
>> Und du brauchst meine Hilfe oder? << sagte Libra zu mir wo ich mit dem Kopf nickte
>> Obwohl ich nicht weiß wie du mir helfen kannst << meinte ich und zuckte mit den Schultern. Ich ging dann weiter und suchte mit meinen Augen den Himmel ab und tatsächlich ich fand es.
>> Oh Gott das ist ja höher als die letzte Achterbahn im Freizeitpark << sagte ich, sah nach oben zu dem Gefängnis, wo ich meinen Kopf schon in den Nacken legen musste und bei der Höhe wurde mir etwas schlecht obwohl ich Schwindelfrei war.
>> Da kann ich dir auf jeden Fall helfen << meinte Libra wo ich mich dann umdrehen musste und zog dann eine Augenbraue hoch
>> Und wie willst du das anstellen? << fragte ich sie wo Libra wieder nur breit grinste. Sie warf ihre Waage in die Luft wo diese wurde dann größer wo die Pfannen die an dünnen Rasselketten an einer großen Metallstange befestigt war waren nun so groß das ein Pferd dort rein passte.
>> So, du stellst dich jetzt auf die Seite die unten ist und ich springe dann auf die Seite die oben liegt << erklärte Libra mir wo ich mich dann erst mal dort rein stellte doch da weiteten sich bei mir meine Augen.
>> Halt! Moment mal! Warte! Warte! << sagte ich panisch doch zu spät. Libra sprang auf, landete in der anderen Pfanne und schon flog ich in die Luft. Ich landete ziemlich hart auf einer Plattform auf (Aua! Vielen Dank Libra) dachte ich mir sarkastisch und ich konnte mir vorstellen das ich auf meinem Körper ziemlich viele blaue Flecken haben würde. (So, was muss ich jetzt machen?) fragte ich mich in Gedanken dann kam mir die Idee das ich mir vielleicht den Schlüssel schnappen könnte und den kleinen Prinzen und Fuchs befreien könnte. Ich schlich mich durch die Gänge, ich fand dann auch einen Raum wo dieser aussah als ob es sich um ein Zimmer für die Wachen bestimmt war. Ich ging vorsichtig in das Zimmer, suchte diesen mit meinen Augen ab und dann fand ich auch ein Schlüssel der in der Form eines Zylinders. Ich zuckte dann mit meinen Schultern, griff nach diesem, ging dann durch die Gänge und suchte nach der Zelle wo der kleine Prinz und Fuchs woll sahsen.
>> Jungs wo steckt ihr bloß?! << rief ich nach ihnen wo ich es natürlich so leise wie möglich nach ein paar Minuten fand ich auch die Zelle wo sie darin sahsen
>> Hallo Jungs braucht ihr eine helfende Hand? << fragte ich sie und winkte mit meiner rechten Hand wo ich den Schlüssel hatte. Ich steckte dann den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum wo sich die Gitterstäbe die woll auch aus Wind bestanden sich auflösten.
>> Vielen Dank Stella du kommst im richtigen Moment << sagte der kleine Prinz mit einem Lächeln zu mir wo ich ihn auch anlächelte.
>> Wir sollten jetzt aber besser von hier verschwinden << sagte ich zu dem kleinen Prinzen wo er als Antwort nur mit dem Kopf nickte und wir schlichen uns leise durch die Gänge wo wir dann an einem Geländer anhielten
>> Ähm und was jetzt? << fragte ich etwas unsicher und sah hinunter in die Tiefe (Also hierbei kann uns Libra glaube ich nicht helfen) dachte ich mir etwas unsicher
>> Sollen wir springen oder was? << fragte Fuchs etwas säuerlich >> So etwas ähnliches << meinte der kleine Prinz, holte seinen Zeichenblock hervor, blätterte die Seiten durch und hatte woll was gefunden. Er pustete auf die Seiten wo daraus wieder ein Schwarm Papiere heraus flog und bildeten sich zu einem Regenschirm
>> Mist!!! << fluchte ich laut als ich sah wie ein paar Mitglieder von der Garde der Winde auf uns zu kamen
>> Zu spät << sagte Fuchs doch da packte der kleine Prinz ihn einfach
>> Komm schon du Angsthase << sagte er etwas belustigt. Und dann sprangen wir hoch, hielten uns an dem Schirmgriff fest und glitten dann zu Boden als wir dann da waren liesen wir dann den Griff los. Fuchs war woll etwas wackelig auf den Pfoten und schwankte etwas hin und her
>> Geht’s? << fragte der kleine Prinz ihn.
>> Ja, schon es geht. Es war zwar etwas zugig und meine schöne Frisur ist hin aber sonst ist alles in Ordnung << antwortete Fuchs seinem Freund
>> Schnell weg hier! << sagte energisch, packte den kleinen Prinzen an seinem rechten Unterarm, zog ihn zu einer Wand eines Hauses hin und ich glaube genau rechtzeitig. Den ich hörte wie sich das Fenster des Hauses sich öffnete
>> Hallo ist da jemand? Hallo?! << hörte ich eine Männerstimme fragen doch dann ging er glaube ich wieder vom Fenster weg
>> Sag mal Stella ist dir eigentlich diese weitere Windstille aufgefallen? << fragte der kleine Prinz mich wo ich etwas verlegen mit einer Haarsträhne spielte
>> Ähm ich hab da jetzt nicht so darauf geachtet um ehrlich zu seien. Ich hab mich eher darauf konzentriert auch da aus dem fliegenden Gefängnis zu holen << sagte ich etwas zögerlich.
>> Nicht so schlimm Stella aber jetzt sollten wir mit Föhn reden << sagte er und wir gingen dann auch los.

Als wir dann wieder im Palast waren versteckten wir uns hinter einem der Bäume
>> Leutnant finden Sie diesen kleinen Prinzen, diese Stella und ihren pelzigen Freund. Sie dürfen die Wahrheit nicht heraus finden << hörten wir den Gouverneur sagen und gingen nur ganzknapp an unserem Versteck vorbei wo wir sahen das auch Föhn dabei war
>> Psssst Föhn << sagte ich leise zu ihm wo er sich dann zu uns umdrehte
>> Was macht ihre den hier? << fragte er uns leise
>> Wir machen uns Sorgen um deinen Planeten ich bin mir sicher das die Windstillen zwischen dem Konflikt zwischen Taifun und seinem Vater zusammenhängen. Der Gouverneur der Winde lügt euch an aber warum tut er das? << sagte der kleine Prinz zu Föhn
>> Du bist verrückt so etwas zu sagen! Wenn du weiterhin solche Anschuldigungen verbreitest werden wir beide hier sehr große Probleme haben kleiner Prinz! << sagte er aufgebracht zum kleinen Prinzen
>> Es ist dein Planet der große Probleme hat << sagte er zu Föhn etwas traurig.
>> Wir müssen unbedingt wiesen wo Taifun steckt wir müssen mit ihm reden << sagte ich nun zu Föhn
>> Ich kann euch nicht helfen. Ich kenne mich nur mit der Wissenschaft aus. Ich bin nur der Wächter der Winde << sagte er zu uns, wandte sich ab und ging zu einem Tor hin
>> Ich glaube du bist weit mehr als das auch wen du das nicht wahr haben willst << sagte der kleine Prinz nun zu ihm.
>> Na gut, versucht es nach den Vulkanen davon hat Taifun oft gesprochen << gab Föhn sich geschlagen
>> Na wenigstens etwas << sagte ich etwas zufrieden wo wir uns wieder hinter einem Baum als wir hörten das schon wieder Mitglieder von der Garde der Winde in Anmarsch waren.
>> Lass uns am besten von hier verschwinden ihr sind viel zu viele Soldaten << riet uns Fuchs was wir dann auch machten. Sofort rannten wir los doch als wir ganz kurz stehen blieben sahen wir das ein paar Meter hinter uns Mitglieder von der Garde der Winde standen.
>> Schnell kleiner Prinz, Stela lauft! << rief Fuchs und da nahmen wir auch die Beine in die Hand und rannten dann auch los. Doch als wir dann ein paar Meter gelaufen waren sahen wir das uns der Weg abgeschnitten wurde
>> Oh nein, na bravo jetzt kriegen wir aber heftigen Gegenwind. Was machen wir den jetzt? << fragte Fuchs etwas enttäuscht. Der kleine Prinz sah sich um doch es schien als ob er eine Idee bekam
>> Gegenwind Fuchs, Stella der Luftzug << sagte er wo wir dann zu so einem hingingen dieser brachte uns dann auch nach oben wir dann weiter rannten doch da standen schon wieder Mitglieder von der Garde der Winde vor
>> Mist! Sackgasse! << kam es von mir. Ich drehte mich um doch da waren auch schon wieder Mitglieder von der Garde der Winde. Ich sah mich verzweifelt um
>> Stella, du weißt das du mich jeder Zeit um Hilfe bitten kannst. Du musst mich nur freundlich bitten << hörte ich die Stimme der Schlange in meinem Kopf aber ich schüttelte nur mit meinem Kopf (Hau endlich ab du Blödmann!) dachte ich mir. Doch sprangen der kleine Prinz und Fuchs einfach runter wo sie auf das Dach eines Hauses landeten (Die Sind doch lebensmüde!) dachte ich mir entsetzt doch ich sprang ihnen hinter her den ich wollte auch nicht geschnappt werden. Doch diese blöden Klapperfritzen sprangen uns hinter her. Darauf sprangen wir auf das etwas unterlegene Dach sprangen und dann auf ein Blatt von einer großen Windmühle. Doch als wir fast einmal herum waren doch da zogen die Mitglieder von der Garde der Winde mit ihren Waffen an wo sich die Windmühle nun in die andere Richtung drehte
>> Hey das ist die falsche Richtung! << sagte ich panisch doch dann liesen wir uns auf das Ende ein anderes Blatt der Windmühle fallen dann auf eine andere Windmühle und landeten so wieder auf dem Boden.
>> Buh, das wäre geschafft << sagte ich erleichtert >> Alles klar? << fragte der kleine Prinz Fuchs
>> Ja, äh nein << antwortete er dann als wir schon wieder von Mitgliedern von der Garde der Winde umzingelt wurden
>> Meine Herren wir können uns doch wie Gentleman einigen << sagte Fuchs zu ihnen. Plötzlich flog eine Art Bumerang herbei und warf die Wachen um dieser wurde von einer Hand aufgefangen die zu einem Jungen gehörte der ein hellgraues Hemd, ein weißes Tuch um die Hüften gebunden, eine graue Hose, schwarze Fingerlose Handschuhe, braune Stiefel und hatte sich sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch gebunden wo wann nur seine Augen sehen konnte. Sofort wandten sich die Wachen dem Jungen zu doch dieser schnappte sich eine Waffe der Wachen, saugte somit eine Wache an und warf diese dann auf die Anderen
>> Aua, das hat weh getan << sagte Fuchs wo ich auch mein Gesicht verzog
>> Schnell flieht! << rief der Junge zu uns wo ich kurz stutzte den irgendwie kam mir die Stimme bekannt vor. Wir rannten los doch da standen schon wieder Mitglieder von der Garde der Winde vor uns. (Die gehen mir wirklich langsam auf die Nerven!) dachte ich genervt doch da hörte ich das etwas auf uns geflogen kam und im nächsten Moment flogen wir in die Luft.
>> Muss das sein schon wieder fliegen? << fragte Fuchs nicht gerade begeistert die Wachen versuchten uns einzufangen aber da wurden sie wieder von dem Bumerang umgeworfen und der Junge rannte dann weg.

Wir flogen schon eine Weile wo dann Vulkane in unsere Blickwinkel kamen
>> Seht mal Vulkane genau wie Föhn gesagt hat. Ich glaube wir sind bald da << sagte der kleine Prinz zu uns. Wir flogen anscheinend wieder runter wo ich dann eine Orgel sah, aber sie anders aus wie ich sie sonst gesehen hatte
>> Eine Orgel, aber so eine habe ich noch nie gesehen << sagte der kleine Prinz beeindruckt. Wir landeten auf Holzbalken wo die Kugel die uns hierhin gebracht hatten lösten sich und wir konnten nun wieder normal stehen konnten. Ich sah mir die Orgel etwas genauer an den ich sah das diese glaube ich so was änliches wie Propeller hatte. Der kleine Prinz zu der Tastatur hin und drückte ein paar Tasten wo die Musik laut dröhnte wir sahen uns dann weiter um
>> Glaubst du diese komische Melodie kam von hier? << fragte Fuchs seinen Freund
>> Da bin ich mir sicher << antwortete der kleine Prinz ihm. Doch plötzlich spielte jemand die Orgel, die Orgel erhob sich und flog in die Luft.
>> Oh je jetzt geht´s schon wieder los << stöhnte Fuchs wo ich und der kleine Prinz uns an dem Geländer fest halten musste wir gingen dann wieder zurück wo wir den Jungen von vorhin an der Tastatur stand und spielte.
>> Ah, unser maskierter Retter << sagte Fuchs zu dem Jungen
>> Danke für deine Hilfe, das war sehr mutig von dir Taifun << wo ich nur lächeln musste wo Fuchs überrascht drein blickte
>> Es war mir ein Vergnügen. Die Feinde meines Vaters sind meine Freunde << sagte Taifun zum kleinen Prinzen.
>> Dann liegt es also an dieser Maschine das der Wind schwächer wird und damit auch die Euluxe? << fragte der kleine Prinz Taifun
>> Schon mal darüber nach gedacht das du Jedes Mal wen du Musik machst deinen Planeten in Gefahr bringst Kindchen? << sagte Fuchs zu ihm
>> Ich bin kein Kind mehr! << fuhr Taifun ihn an
>> Ist ja gut << sagte Fuchs etwas erschrocken
>> Ich werde auch weiter hin Orgel spielen bis mein Vater kapiert das ich nicht Gouverneur der Winde werden will << sagte Taifun zu uns
>> Also hat es auch die Windpiraten nie gegeben? Die waren nur erfunden damit der Verdacht nicht auf dich fällt << sagte ich zu ihm.
>> Genau, er will seinen guten Ruf retten. Er will über mich bestimmen, so wie er über alles bestimmt. Mein Vater versteht nichts von Kunst, er schämt sich dafür das ich die Musik mehr liebe als seine langweilige Wissenschaft der Winde. So ist es << sagte er zu uns, nahm das Tuch von seinem Gesicht ab, ging von der Orgel weg, ging zu dem Geländer hin und umgriff die Stange mit beiden Händen.
>> Ja so ist es. Aber ohne die Wissenschaft der Winde könntest du auch nicht Orgel spielen << sagte der kleine Prinz zu Taifun
>> Darum geht es doch gar nicht. Das schlimme ist das mein Vater über meine Zukunft entschieden hat ohne mich zu fragen. Ich will nicht Gouver… << begann Taifun seinen Satz und fing an wieder Musik zu spielen doch da griff der kleine Prinz nach seiner rechten Hand.
>> Aber das kannst du ihm doch erklären ohne den Planeten oder den Windbürgern zu schaden. Vielleicht können wir mit deinem Vater reden was meinst du? << sagte er zu Taifun
>> Das bringt nichts, ich habe ihn schon um einen Luftstrom gebeten damit ich Orgel spielen kann. Aber er hört mir einfach nicht zu, er lässt mich einfach links liegen. Ich kehre nicht zurück! << sagte Taifun zum kleinen Prinzen und stieß ihn von sich.
>> Taifun glaube mir du kannst doch nicht ewig in Verbitterung und Einsamkeit leben << sagte der kleine Prinz etwas enttäuscht.
>> Ich brauche niemanden die Musik ist das einzige was für mich zählt << sagte Taifun zu ihm
>> Könntest du sie nicht mit anderen teilen? << schlug der kleine Prinz ihm vor.
>> Meine Musik genügt sich selbst ich brauche sie nicht zu teilen! << fuhr Taifun ihn etwas wütend an (Man oh man, der ist genauso sturköpfig wie sein Vater. Ich befürchte das geht nicht gut aus. Wie können wir ihm verklickern dass das gefährlich ist was er da macht) dachte ich mir und kaute nervös auf meiner Unterliebe (Ich bräuchte echt Hilfe egal von wem) dachte ich mir da erschien plötzlich ein helles Licht was mich nicht verwunderte im nächsten Moment erschien Libra auf der Plattform.
>> Warum bist du wieder hier? << fragte ich sie
>> Du hast doch um Hilfe gebeten. Und da bin ich << sagte sie zu mir und grinste mich verspielt an.
>> Ähm und wie willst du mir helfen? << fragte ich sie
>> Lass das mal meine Sorge sein << antwortete sie mir. Libra ging dann zu Taifun hin, drehte mit ihren Händen die Waage wo Taifun gerade noch rechtzeitig auswich bevor eine der Pfannen ihn am Kopf traffen.
>> Wer bist du und was sollte das? << fragte er Libra wo diese ihn nur amüsiert an
>> Ich bin Libra und was das sollte, keine Ahnung mir war danach. Aber jetzt zum wichtigsten ich bin hier, weil der kleine Prinz und Stella hier gerade feststecken weil du einfach nur sturköpfig bist << erklärte Libra Taifun wo er sie immer noch überrascht ansah
>> Und bevor du jetzt was sagst… Und zwar habe ich die Gabe Worte in die Golden Waage zu legen das heißt du und Stella legen eine Hand in eine der Pfanne und dann sagt ihr was. Ich entscheide dann welche Aussage dann mehr Wert hat << erklärte sie dann Taifun. Er ging dann zu ihr hin und legte dann seine linke Hand in die rechte Pfanne
>> Mein Vater interessiert sich nicht für mich und will einfach nur alles Mögliche Unternehmen sein Ruf zu retten und das ich Gouverneur der Winde werden soll << sagte Taifun etwas zerknirscht und drehte dann Libra den Rücken zu. Nun kam ich auf Libra zu und legte meine rechte Hand in die linke Pfanne
>> Ich denke eher das es einen Grund gibt der deinen Vater so sehr verängstigt das er dich so behandelt damit dir nichts passiert << sagte ich
>> Woher hast du den diesen Gedanken Stella? << fragte der kleine Prinz mich
>> Einfach nur so << gab ich als Antwort. (Ich weiß, dass weil ich mir schon ziemlich viele Folgen von Familienhelfer im Fernsehen gesehen habe) dachte ich mir. Ich sah dann wie die beiden Pfannen der Waage auf Libra´s Schultern hin und her schwankten doch schlussendlich hing die Pfanne oben wo ich meine Hand reingelegt hatte. Ich räusperte mich laut wo Taifun sich umdrehte und sah welche Pfanne oben war
>> Okay, wen es wirklich einen triftigen Grund gibt warum mein Vater sich so verhält dann versucht es meintet wegen noch mal mit ihm zu reden << sagte Taifun zu uns aber war glaube ich immer noch etwas sauer auf seinen Vater.
>> Na dann habe ich ja meine Arbeit getan << sagte Libra zu frieden zu uns wo sie sich in einem silbernen Licht wieder verschwand.
>> Wie sollen wir jetzt eigentlich wieder hier runterkommen? << fragte Fuchs nun in die Runde
>> Ich glaube dafür habe ich eine Lösung << meinte ich, holte meinen Zeichenblock heraus, blätterte die Seiten durch, dann pustete ich auf die Seiten drauf, daraus flogen wieder ein Schwarm silberne Karos heraus und formten sich dann zu zwei Pegasusen  die laut wieherten.
>> Aufsitzen << sagte ich zu dem kleinen Prinzen und Fuchs, ich stieg dann auf einen der Pegasusen, der kleine Prinz nahm seinen Freund auf den Arm und stiege eben Falls auf einen der Pegasusen
>> Na dann Taifun wünsch uns Glück das wir bei deinem Vater durch kommen << sagte ich zu ihm wo er sich etwas beruhigte und mich sogar anlächelte darauf gaben ich und der kleine Prinz den Pegasusen die Sporen und wir flogen dann auch los.

>> Vielen dank für eure Hilfe ihr Schönen << sagte ich zu den beiden Pegasusen und strich ihnen beiden über den Köpfen und durch ihre Mähne mit einem lauten wiehern lösten sie sich dann wieder auf. Wir gingen dann in den Palast hinein wo der Gouverneur der Winde uns den Rücken zu wandte
>> Gouverneur der Winde bitte wir müssen reden << bat der kleine Prinz den Gouverneur dieser drehte sich dann zu uns um
>> Garde verhaftet sie das sind die geflüchteten Häftlingen und das Mädchen das ihnen zur Flucht verholfen hat! << befahl der Gouverneur wo sofort Mitglieder von der Garde der Winde zu uns kamen und ihre Lanzen vor uns hielten.
>> Einen Augenblick, warten Sie doch, weil Sie nie zu hören gibt es auf diesem Planeten so viele Probleme << sagte der kleine Prinz zu ihm
>> Halten Sie sich daraus Fremder und mischen Sie sich nicht in unsere Angelegenheiten ein! << sagte er etwas grob zu uns
>> Ich bin vielleicht ein Fremder aber ich bin nicht Ihr Feind. Ihr Sohn ist unglücklich << sagte der kleine Prinz zum Gouverneur.
>> Davon verstehen Sie nichts und es geht Ihnen nichts an! Garde bringt sie fort << befahl der Gouverneur den Wachen
>> Halt! Warten Sie! Wir wiesen wo Taifun steckt und wir haben auch seine große Orgel gesehen. Bitte Gouverneur hören Sie uns zu << versuchte ich nun zu ihm durch zu drinnen und es hatte woll geholfen.

Ich, der kleine Prinz, Fuchs und der Gouverneur der Winde gingen nun durch den Palast
>> Wiesen Sie das die Musik für Taifun das größte ist? << fragte der kleine Prinz den Gouverneur
>> Sie ist im woll wichtiger als seine Pflichten und sein Vater << sagte der  Gouverneur etwas traurig >> Aber egal was er in seinem Leben tut Sie werden immer sein Vater bleiben << sagte ich zu ihm.
>> Ich habe einfach Angst um ihn. Er ist noch so jung, er weiß nicht wer er ist oder was er will << erklärte der Gouverneur uns
>> Vielleicht können Sie ihm helfen seinen Weg zu finden << schlug der kleine Prinz ihm vor
>> Denken Sie nicht das ich nur an meinem guten Ruf denke. Es gibt einen triftigen Grund warum ich seine Leidenschaft für die Musik ablehne. Gut folgen Sie mir << sagte er zu uns wo wir ihm dann folgten

>> Das war mein Vater der erste Gouverneur der Winde auf unserem Planeten. Er brachte unserem Volk Vollstand und Glück << erzählte der Gouverneur uns wo wir nun ein Bild von einem Mann sahen der Aeolus ähnlich sah nur das der Bart und die Harre schwarz waren
>> Er sieht Ihnen ähnlich << sagte der kleine Prinz zu ihm.
>> Er war besessen von einem bestimmten Wind, ein Wüstenwind der die schönsten und reinsten Töne erzeugen konnte die je gehört wurden. Mein Vater ging hinaus in die Wüste um ihn zu suchen doch er kam nie wieder zurück. Verstehen Sie jetzt warum ich meinen Sohn vor seiner Leidenschaft schützen will << erzählte der Gouverneur uns und wandte uns dann den Rücken zu
>> Ja, aber so werden sie ihn auch verlieren. Gouverneur Sie müssen mit einander reden vertrauen Sie ihrem Sohn << sagte der kleine Prinz zu ihm.
>> Hohohoho, du wirst doch nicht auf dieses Kind hören mit seinem bla, bla, Taifun kann man noch nicht vertrauen er ist noch viel zu jung << hörten wir plötzlich die Stimme der Schlange die dann auch erschien
>> Hören Sie auf Ihr Herz dort liegt Wahrheit. Es geht doch um das Leben ihres Sohnes was glauben Sie würde ihn glücklich machen? << sagte der kleine Prinz zum Gouverneur der sich dann wieder zu uns umdrehte.
>> Aeolus hör auf mich! Hör auf mich! << versuchte die Schlange ihn auf ihn zu hören doch der Gouverneur tat dies nicht und mit einem frustrierten Knurren verschwand die Schlange nun endgültig von diesem Planeten wo ich zufrieden grinsen musste (Wieder haben wir gewonnen du blödes Schlangenvieh) dachte ich mir.
>> Also gut, wen es euch gelingt Taifun in den Palast zu holen werde ich mit ihm reden << sagte der Gouverneur einverstanden zu uns
>> Also das kriegen wir schon hin << sagte ich zu ihm. Plötzlich kam Föhn hinein >> Schnell, alle Tore zu schnell! << rief er.
>> Gouverneur unser Volk belagert den Palast es will den Saal der Winde stürmen << berichtete Föhn seinem Gouverneur wo sich bei mir, dem kleinen Prinzen und dem Gouverneur der Winde weiteten sich erschrocken die Augen.

Die Bewohner der Stadt waren sehr aufgebracht
>> Wartet, der Gouverneur wird euch alles erklären aber wir brauchen seinen Sohn um die Stadt zu retten << sagte der kleine Prinz zu ihnen als er heraus kam wo ich ihm natürlich folgte.
>> Da kommt er, mein Sohn kehrt zurück << sagte Aeolus er die Orgel von Taifun sah die nun auf uns zu kam. Taifun ging bis zu dem Geländer hin
>> Windbürger bitte hört mich an, mein Vater trägt nicht die Verantwortung für diese schlimme Lage << sagte Taifun zu den Windbürgern doch die waren immer noch aufgebracht.
>> Ich bin Schuld ich habe den Euluxen den Wind abgezogen um Musik zu machen. Ich will meine Leidenschaft mit euch teilen also ich werde euch jetzt etwas vorspielen damit ihr versteht was ich empfinde << sagte er zu den Windbürgern die überrascht waren. Taifun ging dann zu der Tastatur hin und fing an zu spielen. Die Melodie klang wunderschön doch ich sah, dass das Eis schon gefährlich nah war
>> Stopp! Taifun hör auf! << rief ich ihm zu wo er sofort aufhörte zu spielen.
>> Die Musik die du spielst ist schön mein Sohn << sagte Aeolus und ging etwas auf ihm zu
>> Danke Vater, ich bin für die Musik geboren und nicht um dein Nachfolger als Gouverneur der Winde zu werden so leid es mir auch tut. Ich will den Planeten nicht weiter gefährden, ich werde nie wieder Orgel spielen << sagte Taifun zu seinem Vater.
>> Deine Musik hat mein Herz berührt Taifun und wen die Musik dein Leben ist dann soll es so sein. Als Gouverneur aber auch als dein Vater werde ich dich dabei unterstützen << sagte Aeolus zu seinem Sohn wo das Volk begeistert Jubelten.
>> Beim patrouillieren südlich der Felsenberge hat Föhn einen neuen Wind entdeckt. Er ist so stark das du Orgel spielen kannst ohne die Euluxe zu gefährden und somit entspreche ich deinem Wünsch und teile dir einen eigenen Luftstrom der einzig und alleine zu deiner Verfügung stehet mein Sohn << sagte Aeolus zu seinem Sohn wo Taifun ihn umarmte.
>> Danke Vater << bedankte er sich bei seinem Vater
>> Taifun lebe du den Traum deines Großvaters ich bin stolz auf dich << sagte Aeolus zu ihm
>> Aber wer wird Gouverneur der Winde wen du einmal aufhörst Vater? << fragte Taifun seinen Vater >> Nun ich würde dieses wichtige Amt einem leidenschaftlichen Luftikus anbieten << antwortete er ihm und ging zu Föhn hin.
>> Mir? << fragte er seinen Gouverneur
>> Ja, dir Föhn. Ich glaube in ein paar Jahren kannst du sicher meinen Platz im Saal der Winde einnehmen << sagte der Gouverneur der Winde zu ihm wo ich einfach nur zufrieden lächeln konnte über das gute Ende da spürte ich wieder dieses warme Gefühl in einem ganzen Körper und ich löste mich in Sternenstaub auf.

Fortsetzung folgt
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