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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
4
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Dieses Kapitel
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25.05.2020 1.408
 
Riiiinnng! Weckte mich mein Wecker am nächsten Morgen auf wo ich ihn ausschaltete, ich stand dann auf, zog mich im Badezimmer um, kämmte mir meine Haare doch heute hatte ich keine Lust sie zu mein Lieblingszöpfen zu binden und lies sie deshalb offen. Ich ging in das Zimmer meiner Brüder und machte sie wach
>> Los raus aus den Federn! << rief ich laut wo Sam und Tom mürrisch aufstanden. Wir gingen dann nach unten wo schon unsere Eltern am gedeckten Tisch sahsen ich und meine Brüder setzten uns dann hin und aßen unser Frühstück als ich damit fertig war ging ich in mein Zimmer packte noch schnell ein paar Sachen in meine Schultasche. Ging dann wieder runter, in die Küche hinein packte meine Brotdose in meine Tasche, fütterte noch schnell Spring und Cherry und machte mich dann auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich musste auch nicht lange warten und da kam auch schon der Bus, ich holte meine Brieftasche heraus, fischte meine Dauerkarte heraus und zeigte sie dem Busfahrer. Ich setzte mich dann hin und schon fuhr der Bus los.

In der Schule traf ich Kim und Luna auf dem Schulhof >> Hi Stella na alles klar bei dir? << fragte Luna mich
>> Ja, bei mir ist alles in Ordnung << antwortete ich ihr
>> Du Stella ich würde gerne unsere Kleider für die Abschlussfeier nähen. Kommst du dafür dieses Wochenende zu mir damit ich deine Maße nehmen kann? Ich habe Luna deshalb auch schon gefragt << fragte Kim mich ich denke kurz nach und nickte dann
>> Ja, warum nicht ich glaube da habe ich nichts vor << sagte ich zu Kim die darauf strahlte dann klingelte die Schulglocke wo wir dann rein gingen nur leider hatten wir heute eine doppel Stunde Geschichte da war ich eigentlich sehr aufmerksam doch wen es um Dokumentarfilme ging schlief ich manchmal ein was genau auch heute der Fall war als der Film gerade mal zwanzig Minuten lief ich merkte wie meine Augenlieder schwer wurden und mein Kopf sank auf die Tischplatte.

Riiinnng weckte mich die Klingel wieder auf
>> Hey, hey, Stella wach auf die Stunde ist zu Ende wach auf << sagte Luna zu mir und schüttelte an meiner linken Schulter
>> Ich bin wach! Ich bin wach! << sagte ich erschrocken wo meine besten Freundinnen sich kringelig lachten
>> Du kannst nie einen Doko-Film angucken ohne dass du nach den ersten Minuten gleich einschläfst << sagte Luna und schluckte beim Lachen Speichel wo sie dann husten musste.
>> Ha, ha, ha, sehr witzig und nun kommt sonst kommen wir noch zu spät zu Physik und Chemie und ich habe echt keine Lust einen Eintrag ins Klassenbuch zu bekommen! << sagte ich etwas gereizt zu ihr, wir schnappten uns unsere Taschen und rannten schnell in das nächste Klassenzimmer wo wir uns schnell auf unsere Plätze hinsetzten.

Nach der doppel Stunde Physik und Chemie kam nach der Frühstückspause kam Sport an die Reihe mein Lieblingsfach und wir hatten auch da zwei Stunden wo wir da Fußball spielten wo meine Mannschaft gewann weil ich einfach zu schnell für die anderen war und gut mit meinen Teamkollegen abspielte. Doch das war dann auch das End des heutigen Schultages ich war gerade bei mir zu Hause angekommen, schloss die Haustür auf, ging in das Haus hinein und schloss die Tür wieder hinter mir. Ich ging dann in die Küche öffnete den Kühlschrank, ich schaute hinein und sah einen großen Kochtopf. Ich holte ihn heraus, stellte ihn auf dem ausgeschalteten Herd ab, nahm den Deckel ab wo ich darin Chili Con Carne mit Reis war. (Das ist mein zweit liebstes Lieblingsessen) dachte ich mir, holte mir einen großen tiefen Teller aus einem Schrank, eine Kelle und einen großen Löffel aus der Schublade. Ich machte mir eine riesiggroße Portion auf den Teller, stellte den Teller in die Mikrowelle, machte sie an und musste auch gar nicht lange warten bis mein essen fertig war. Ich holte mir aus dem Kühlschrank noch zwei scheiben Toastbrot und Tabasko und fing nun an mein Mittagessen zu essen (Ich liebe scharfes Essen) dachte ich mir fröhlich als ich mir Tabasko auf mein Essen machte. Als ich damit fertig war räumte mein schmutziges Geschirr in die Spülmaschine, den Topf und Tabasko wieder in den Kühlschrank zurück. Ich ging dann in den Stall, holte Cherry aus dem Stall, putzte Cherry, sattelte sie, setzte mir meinen Reiterhelm auf, stieg auf Cherry drauf und dann ritt ich los.

Als ich wieder nach Hause kam stand dann auch schon der Wagen von meiner Mutter vor dem Haus ich ritt mit Cherry zu ihrer Weide hin die nicht weit entfernt von ihrem Stall war, ich stieg von ihr runter, band sie am Kater fest, sattelte sie ab, brachte den Sattel in den Stall, kam mit einem halb vollen Eimer mit Wasser zu ihr zurück und fing an sie ab zu schrubben. Danach rubbelte ich Cherry noch trocken und brachte sie dann wieder zurück in den Stall, nahm ihr das Zaumzeug ab und gab ihr frisches Wasser und Kraftfutter.
>> Schau Cherry bis Morgen << sagte ich zu meinem Fuchs und ging dann wieder ins Haus wo meine Mutter in der Küche stand und Salat wusch
>> Hallo Mum war dein Tag gut? << fragte ich sie
>> Hallo Stella mein Tag war gut ach und wir haben heute eine Praktikantin in der Bäckerei << sagte antwortete Mutter meine frage ich fing dann an den Esstisch zu decken. Ich hörte wie Sam und Tom in ihrem Zimmer Videospiele spielten den in der Woche gingen sie nach der Schule immer zur Arche wo sie da immer zu Mittag aßen und ihre Hausaufgaben machten. Ich ging nun auch in mein Zimmer, setzte mich auf mein Schreibtischstuhl und fing an meine Hausaufgaben zu machen.  

>> Stella! Sam! Tom! Kommt ihr bitte runter Essen ist fertig! << rief meine Mutter uns zu Abendessen runter ich hatte schon viel von meinen Hausaufgaben gemacht nur bei Mathe hatte ich ein paar Probleme wo ich etwas länger nachdenken musste. Ich verlies dann mein Zimmer und ging runter wo auch schon laut die Tür von Sam´s und Tom´s Zimmer zu geschmissen würden und sie laut über den Boden rannten. Als wir dann unten am Esstisch sahsen wo auch mal unser Vater am Tisch sahs. Es gab heute frischen Salat, auf dem Tisch stand der Topf mit der Chili Con Carne und ein Korb mit warmen Baguette auf dem Tisch. Ich setzte mich hin und wir wünschten uns einen guten Appetit und ich lud mir eine große Portion Salat und nur eine kleine Portion Chili Con Carne auf meinen Teller, ich nahm mir eine Scheibe Baguette, machte mir etwas Joguhrtdressing auf den Salat und wieder viel Tabasko auf das Chili und dann fing ich an zu Essen. Nach dem Essen half ich noch beim abräumen und spülen von dem schmutzigen Geschirr. Als das erledigt war ging ich wieder hoch in mein Zimmer doch davor gab ich Spring noch Futter und Wasser. Ich guckte noch mal über meine Unterlagen, ich sah dann mal auf die Uhr wo es viertle nach Acht ich machte noch eine halbe Stunde meine Hausaufgaben die noch zu erledigen waren. Zum Schluss nahm ich mir noch ein Buch, setzte mich auf mein Bett und las etwas. Doch da leuchtete das Buch das ich gefunden habe und das ich auf meinen Nachttisch gelegt habe hellblau auf ich legte ein Lesezeichen in das Buch das ich lass und legte es auch auf meinen Nachttisch. Ich griff dann nach dem Buch das ich gefunden habe, schlug es auf, blätterten die Seiten durch und fand dann eine Seite wo dieses mal ein Rätsel stand. >> Ich stehe oft, ich reise weit doch habe keine Beine dafür. Ich brülle lautstark bin oft sanft doch habe ich keine Stimme dafür. Bin oft da bin aber dann plötzlich weg war nie wirklich da. Was bin ich? << las ich mir das Rätsel durch, dann musste ich kurz nach denken wo mir dann eine Idee kam. Ich stand auf holte mir ein Stift aus meinen Federmäppchen, ging wieder zu meinem Bett zurück und schrieb auf die Seite „der Wind“. Darauf spürte ich ein angenehmes Kribbeln durch meinen Körper fließen und dann löste ich mich in Sternenstaub auf.

Fortsetzung folgt
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