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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
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25.05.2020 4.741
 
>> Sieht woll so aus als ob ich nun Detektiv spielen muss << sagte ich, ich sah mir die Statuen von Fuchs und Felix etwas genauer an, dann das Zimmer wo mein Blick auf das Fenster fiel, ich sah das es offen war, in meinem Kopf fügten sich die Puzzleteile zusammen und dann kam ich zu meiner Schlussfolgerung.
>> Ich glaube hier führt uns jemand ganz gewaltig an der Nase herum << sagte ich laut und selbstsicher zum kleinen Prinzen und Fiona.
>> Und wie kommst du darauf? << fragte Fiona mich und wischte sich die Tränen aus den Augen >> Beweisstück Nr. 1 Das Fenster steht sperrangelweit offen und die Glubscher haben keine Arme mit denen sie es hätte öffnen können. Beweisstück Nr. 2 Die Nachtlichtmützen sind verschwunden und ich kann mir nicht vorstellen das sie mit diesen Mützen durch die Luft fliegen. Also schlussfolgere ich das uns nur jemand vorgaukeln will das Fuchs und Felix versteinert wurden << schlussfolgerte ich.
>> Stella hat recht Fiona hör auf dein Herz << sagte der kleine Prinz zu Fiona und ich sah das auch sie wieder neue Hoffnung schöpfte.

>> Ihr habt recht ich spüre das mein Sohn noch lebt gehen wir zu Wolfram schließlich hat er mir gestern gedroht. Bestimmt steckt er dahinter << sagte Fiona am nächsten Tag zu uns als wir uns gerade auf den Weg gemacht hatten.
>> Mir ist er auch nicht ganz koscher. Bestimmt verheimlicht er was << meinte ich doch da kamen eine Frau und ein Mann auf uns zu kamen
>> Fiona, stimmt es das dein Sohn versteinert wurde? << fragte die Frau Fiona.
>> Wie bitte?! Wer sagt den so was? << fragte Fiona die Frau wo in ihrer Stimme etwas Wut mit schwang.
>> Deine Nachbarin << antwortete die Frau wo wir dann nach hinten sahen wo die alte Frau von gestern Nacht in ihrer Tür doch verschwand schnell in ihre Wohnung und knallte die Tür zu.
>> Meine Nachbarin aber woher will sie das wiesen? << fragte Fiona
>> Von Wolfram nehme ich an. Ich habe gehört wie er es ihr erzählt hat, er hat ihr auch gleich eine neue Lampe verkauft << antwortete die Frau wo Fiona ihre Augen sich zu schmalen Schlitzen formten.
>> Nein, na warte! Woher will er wiesen das Felix und Fuchs wirklich versteinert sind! << sagte sie wütend und ging etwas von uns weg
>> Beruhige dich Fiona, du hast sicher recht. Wolfram verheimlicht uns was und er ist gerissen. Wir brauchen einen Plan und ich weiß auch schon was wir machen << sagte der kleine Prinz zu ihr als wir sie erreicht hatten. Er sah zu der Frau und dem Mann hin die uns glaube ich etwas skeptisch ansahen >> Du längst ihm ab << flüsterte der kleine Prinz Fiona zu, sie nickte dann nur
>> Auf wieder sehen << verabschiedete er sich bei dem Mann und der Frau und wir gingen dann weiter.

Als wir dann beim Lampengeschäft angekommen waren versteckten der kleine Prinz und ich uns nicht weit entfernt von dem Geschäft entfernt. Als die Tür geöffnet wurde ging Fiona hinein, ich und der kleine Prinz schlichen uns hinein wehrend Fiona den Angestellten ablenkte.
>> Ja, die sind alle nicht schlecht. Aber ich weiß nicht so recht haben sie noch was anderes? << hörten wir Fiona den Angestellten fragen wir sahsen dann auf einer flachen Kellertür.
>> Ja, natürlich. Hier trüben haben wir noch einige sehr schöne Exemplare. Wir haben Lampen in allen Farben und Größen, Sie haben so zu sagen die Qual der Wahl << sagte der Angestellte zu Fiona während der kleine Prinz die Kellertür öffnete, wir gingen dann hinein, doch er schloss die Tür nicht ganz, die Tür war noch zu einem schmalen Spalt geöffnet und dann schloss der kleine Prinz die Tür.

Als wir dann in das Lager kamen war ich nicht so erstaunt wie der kleine Prinz den in meiner Welt gibt es oft Lagerhallen die mehrere Meter lang waren und mit Kisten vollgestopft waren.
>> Das könnte ziemlich lange dauern << sagte ich leise zum kleinen Prinzen
>> Da könntest du Recht haben Stella << sagte er zu mir, wir gingen dann durch Lagerhalle bis der kleine Prinz auf einen Hinweis stieß.
>> Oh eine Nachtlichtmütze, Fuchs, ich wusste genau das du noch lebts << sagte er ziemlich laut wo ich mich erschreckte
>> Shhhh, kleine Prinz nicht so laute! Sonst hört uns dieser Wolfram << sagte ich leise zu ihm. Doch es war schon zu spät
>> So, so, die neuen Freunde von Fiona. Was habt ihr in meinem Lager zu schaffen ihr neugierige kleinen Schnüffler << fragte Wolfram uns und blendete uns mit einer kleinen Lampe auf seiner Stirn. >> Wir sind hier, weil wir unsere Freunde suchen << antwortete ich ihm und kniff meine Augen etwas zusammen.
>> Was redest du da! Hier ist niemand außer mir! Und jetzt ihr zwei geht ihr schön wieder in den Laden zurück. Die Mücke fliegt so lange ums Licht bis sie sich versengt << sagte Wolfram zu uns und tränkte uns etwas zurück. Ich hörte ein schiefes Lachen das mir bekannt vor kam, ich drehte mich um und sah das hinter uns ein schwarzes Monster das aussah wie eine Gigaechse mit vielen Glühbirnen auf dem Rücken hatte.
>> Die Flinsterlinge nichts wie weg hier! << sagte ich panisch, ich und der kleine Prinz rannten dann weg wo uns das Monster jagte.
>> Hahaha ja, lauft ihr nur aber das nütz euch gar nichts ihr könnt euch nicht verstecken << hörten wir Wolfram hinter uns her sagen da kam Fiona ins Lager
>> Kleiner Prinz, Stella ich bin hier habt ihr irgendwas gefunden? << rief sie nach uns so leise wie möglich doch da erschreckte sie als sie das Monster sah das uns jagte.
>> Fiona Vorsicht! Komm nicht näher << rief der kleine Prinz ihr zu doch da schlug das Monster mit einer großen Pranke nach ihm und schleuderte ihn etwas weg, ich rannte zu ihm hin doch da traf mich der Schwanz des Monsters was mich auch wegschleuderte, ich stieß mir an irgendwas heftig den Kopf an und vor meinen Augen wurde alles schwarz.

Ich kam dann nach ein paar Minuten wieder zu mir wo das Licht eine Tischlampe mich blendete
>> Nein, hören Sie auf das blendet << hörte ich die Stimme des kleinen Prinzen die sehr nahe bei mir war. Ich sah dann an mir herunter und stellte fest das ich an Fiona und an den kleinen Prinzen gefesselt war. Wo das Licht wieder ausgeschaltet wurde
>> Tja, ich weiß selbstverständlich alles. Fiona hatte nie vor eine meiner Lampen zu kaufen, das war nur ein Vorwand um nach ihrem Sohn und nach deinem Fuchs zu suchen. Aber leider sind sie nicht hier findet euch doch damit ab sie sind versteinert! << sagte Wolfram zu uns wo der kleine Prinz mit uns aufstand.
>> Das stimmt nicht, Sie lügen! Ich weiß das Fuchs und Felix hier sind ich habe eine ihrer Nachtlichtmützen gefunden << sagte er zu Wolfram
>> Nacht! Sprich dieses Wort nie mehr aus kleiner Prinz! Es gibt keine Nacht mehr meinem Licht sei Dank << fuhr er den kleinen Prinzen an und machte wieder die Tischlampe wieder an.
>> Wolfram hör doch damit auf! Gib mir meinen Sohn wieder. Das ist doch wirklich lächerlich, die Glubscher haben noch nie jemanden versteinert. Aber jetzt haben sie den kleinen Prinzen, Stella und Fuchs angegriffen. Irgendetwas stimmt nicht mit ihnen << versuchte Fiona ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Doch das brachte nichts
>> Na bravo endlich hast du es auch kapiert Fiona deshalb verkaufe ich meine Lampen << sagte Wolfram zu ihr, packte seinen Koffer, ging dann zu einer Tür hin und schaltetet das Licht aus.
>> Herrschaften ein wenig Zeit im Dunkeln bringt euch die lang ersehende Erleuchtung << sagte Wolfram zu uns, ging hinaus und schloss die Tür hinter sich. In mir machte sich langsam die Panik breit den wie schon mal erwähnt litt ich unter Platzangst und auch hatte ich Angst wen es um mich herum komplett pechschwarz war. Ich spürte wie mein Herz schneller schlug, meine Kehle wurde trocken und ich sah mich hektisch um.
>> Ahhhh, dieser Wolfram ich hasse hin!!! << schrie Fiona ihre Wut hinaus
>> Ich muss unbedingt an meinen Zeichenblock kommen Fiona, Stella << sagte der kleine Prinz zu uns und wir beide halfen ihm an seichen Zeichenblock zu kommen. Kurz darauf viel der Zeichenblock auf den Boden und öffnete sich dann der kleine Prinz kniete sich hin, pustete auf die Seiten wo die Seiten herausflogen und sich zu einem Schaf bildete.
>> Hallo liebes Schaf komm her hier gibt es was zu knabbern << sagte der kleine Prinz zu dem Schaf das auf uns zu kam
>> Ich dachte immer Ziegen würden alles anknabbern << sagte Fiona
>> Na dann tuen das ab jetzt auch die Scharfe << sagte der kleine Prinz zu ihr. Als das Scharf unsere Fesseln aufgebissen hatte öffneten wir die zu unserem Gefängnis
>> Kommt wir müssen uns beeilen. Fuchs, Felix und Ferdinand sind bestimmt auch in einer dieser unzähligen Kisten eingesperrt << sagte der kleine Prinz zu mir und Fiona. Wir riefen nach ihnen und dann hörten wir auch eine Stimme
>> Kleiner Prinz, Stella hier bin ich! << rief Fuchs uns zu was oberhalb von einem Stapel von Kisten
>> Endlich, ich wusste doch das ich dich finden würde << sagte der kleine Prinz und kletterte nach oben
>> Ich sehe mal da hinten nach >> Felix! << rief Fiona und ging dann etwas weiter in die Lagerhalle hinein der kleine Prinz öffnete die Kiste wo Fuchs ihn freudig ansprang und beide dann nach unten fielen doch leider die regt auf mich drauf.
>> Kleiner Prinz ich hab mich noch nie so gefreut dich zu sehen << sagte Fuchs freudig zu ihm
>> Ich mich auch mein Freund << sagte der kleine Prinz zu ihm
>> Ja, ist schön das ihr euch wieder gefunden habt aber könnt ihr dann bitte von mir runtergehen ihr liegt mir ganz schön ins Kreuz << bat ich ihnen wo sie dann aufstanden.
>> Wo sind sie den bloß? << fragte Fiona traurig als sie niemanden fand doch da öffnete sich eine Tür. Wo der Angestellte nun in der Lagerhalle hinein kam
>> Hey Sie! Was machen Sie den da?! Verschwinden Sie, aber dalli! << fuhr der Angestellte Fiona an wo er dann das Licht anmachte. Da kam das Monster mit den vielen Glühbirnen auf den Rücken auf Fiona zu wo sie erschreckte
>> Komm wir müssen erstmal weg von hier << sagte ich zu ihr wo ich dann ihr linkes Handgelenk packte und wo ich, Fiona und der kleine Prinz der Fuchs noch auf dem Arm hatte vor dem Monster davon wo dieses auch viele Kisten umwarf. Wir rannten weiter und kamen oben im Laden an und schnell schloss der kleine Prinz die Kellertür
>> Das war knapp << sagte er wo ich einfach nur stumm nickte.
>> Wolfram hat Felix und Ferdinand weggebracht << sagte Fiona zu uns
>> Hey kommt mal her, wir haben eine ganze Reihe neuer Kunden << sagte Fuchs zu uns und rannte zu der Tür hin. Wir gingen dann zu der Tür hin wo Fiona sie öffnete und tatsächlich, ich glaube fast die ganze Stadt stand an dem Geschäft an und sahen uns komisch an was mir ein kalter Schauer über den Rücken jagte.
>> Wir brauchen unbedingt Hilfe. Lichtensteiner hört mal her die Glubscher haben noch nie jemanden versteinert << sagte der kleine Prinz zu den Lichtensteiner
>> Was! Also das glaube ich erst wen mir jemand das Gegenteil beweisen kann << sagte eine Frau mit blonden Haaren.
>> Ihr müsst uns einfach glauben, das was ihr gesehen habt war ein Schwindel. Wolfram hat Ferdinand und Felix entführt und dann hat er solche Statuen von ihnen gemacht << sagte Fiona zu den Bewohnern
>> Mein Freund Fuchs ist der lebende Beweis << sagte der kleine Prinz und hob seinen Freund Fuchs hoch.
>> Ja, ich bin der Beweis << sagte Fuchs zu den Leuten
>> Wolfram belügt euch es gibt nichts wovor ihr euch fürchten müsst. Bitte ihr müsst uns helfen Felix und Ferdinand zu finden << wandte ich mich nun an die Bewohner doch in diesem Moment kam Wolfram
>> Meine Freunde hört bloß nicht auf die. Das sind doch Lügner << sagte er zu den Bewohnern
>> Wolfram hören sie doch auf mit ihren Spielchen << sagte der kleine Prinz zu Wolfram.
>> Warum sollten wir ihm glauben er ist ein Fremde << sagte er zu uns wo ich wütend wurde
>> Ich komme zwar nicht von diesem Planeten aber ich lese in ihrem Herzen Wolfram << sagte der kleine Prinz zu ihm
>> Dieser Junge weißt nichts über uns und die Glubscher << wandte sich Wolfram an die Bewohner. >> Wir wissen auf jeden Fall das Sie in dieser Stadt eine furchtbare Angst verbreiten die vorher nicht da war und Sie sollten besser damit aufhören bevor es zu spät ist! << kam es nun von mir und ich versuchte meine Wut unter Kontrolle zu halten.
>> Diese Kinder sind nicht wie wir! << sagte Wolfram
>> Ach ja, und warum konntet ihr früher mit den Glubschern friedlich zusammen Leben?! << fragte ich ihn und ballte meine Hände zu Fäusten
>> Ruhre jetzt! << schrie Wolfram mich an. Ich zuckte erschrocken zusammen
>> Aber der kleine Prinz und Stella sagen die Wahrheit. Mein Sohn und Ferdinand werden von Wolfram gefangen gehalten! << sagte Fiona zu den Bewohnern
>> Fiona, wen du glaubst das ich nicht die Wahrheit sage wieso hast du dann gerade eben in meinen Laden eine von meinen Glubscher-Abwehrlampen gekauft? << fragte Wolfram sie und holte ein Kaufvertrag hervor
>> Das tut mir wirklich leid aber das musste ich tun um mehr Zeit zu gewinnen << verteidige Fiona sich.
>> Man kann euch doch nicht trauen die Fakten sind klar. Die Glubscher versteinern die Leute dieser Stadt und nur das Licht kann uns von ihnen Schützen << sagte Wolfram, ging zu seinem Laden und öffnete die Tür
>> Herein spaziert liebe Lichtensteiner, Wolfram wird euch seine neue Lampenkollektion zeigen << sagte er zu den Bewohnern wo auch alle rein gingen. Nur ich, der kleine Prinz, Fiona und Fuchs standen noch auf der Straße
>> Und ihr geht mal schön nach Hause, ich nehme es euch nicht übel die Suche nach der Wahrheit kann in Besessenheit ausarten. Aber manchmal muss man die Dinge annehmen wie sie sind << sagte Wolfram zu uns und schmiss die Tür zu.

Wir gingen dann vom Laden weg und waren schon etwas niedergeschlagen.
>> Oh ihr seid nicht willkommen auf diesem Planeten nicht war << hörten wir Stimme der Schlange ich und der kleine Prinz blieben dann stehen. Da tauchte die Schlange auf und ihr Körper umwickelte eine der Lampen
>> Diese Idioten vertrauen Wolfram. Wen sie eure Hilfe nicht wollen und Fuchs doch außer Gefahr ist was wollt ihr dann noch hier? Wieso eure Zeit verplempern? << fragte die Schlange uns
>> Natürlich das hättest du woll gerne Schlange. Aber ich werde nicht aufgeben ich werde bleiben und du wirst zuerst gehen glaube mir << sagte der kleine Prinz zur Schlange.
>> Das werden wir ja sehen << meinte sie und mit einem dunklen Lachen löste sie sich in schwarzen Nebel auf. Wir rannten dann los um Fiona wieder ein zu holen
>> Also mir ist da eine Idee gekommen, vielleicht können wir ja die Frau von Ferdinand Fragen ob ihr etwas aufgefallen ist << schlug ich vor
>> Keine schlechte Idee Stella << sagte der kleine Prinz zu mir wo ich leicht lächeln musste.

Wir sahsen dann im Wohnzimmer im Haus von der Frau von Ferdinand wo sie dann mit einem Tablett wo Tassen darauf standen und stellte es auf den Tisch ab.
>> Fernanda wir sind überzeugt das Wolfram hinter dieser Sache steckt. Ist dir irgendwas aufgefallen als du Ferdinand gefunden hast? << fragte Fiona Fernanda wo es sich dabei um die alte Frau von Gestern Abend war.
>> Was soll mir aufgefallen sein Ferdinand ist doch versteinert << antwortete Fernanda ihr
>> Ist er eben nicht, ich habe ihren Mann im Lager gehört er klang quietsch fidel << sagte Fuchs zu Fernanda.
>> Ich würde gern beweisen das die Glubscher niemanden versteinern. Und Sie können mir dabei helfen. Wen wir die Glubscher in die Stadt locken können würden die Lichtensteiner sofort bemerken das sie ungefährlich sind << sagte der kleine Prinz zu Fernanda und ging zu ihr hin
>> Einverstanden aber was muss ich tun? << fragte sie ihn.
>> Vertrauen sie uns einfach << meldete ich mich nun zu Wort.

Kurz darauf sahsen wir im Boot und flogen über die Stadt hinweg
>> Das ist wundervoll << sagte Fiona beeindruckt wo ich nur Lächeln musste (Da stimme ich dir zu) dachte ich mir. Nach kurzer Zeit erreichten wir die Lichtung wo uns letzte Nacht die Glubscher angegriffen hatten
>> Wie geht es weiter? << fragte Fiona
>> Na wir suchen die Glubscher << antwortete ich ihr
>> Ich finde das alles ganz schrecklich hier << sagte Fernanda ängstlich.
>> Shhh, wir müssen Geduld haben und leise sein << sagte der kleine Prinz leise
>> Aber kleine Prinz sie haben euch doch angegriffen und verfolgt nicht wahr? << fragte Fiona ihn
>> Ja, aber sie haben uns nicht versteinert deswegen sind wir doch hier oder << antwortete der kleine Prinz ihr.
>> Wiest ihr jetzt wo ich diese Glotzaugen kenne machen sie mir überhaupt keine Angst mehr << meldete sich nun Fuchs zu Wort
>> Ich vertraue euch, und ich hoffe ihr behaltet rechte << sagte Fernanda zu uns.
>> Wir sollten ruhig bleiben und auch kein unnötiges Licht zu machen << sagte ich zu den anderen wir gingen dann los und fingen an nach den Glubschern zu suchen doch wir fanden sie nicht.
>> Merkwürdig man könnte annehmen sie sind gar nicht da << sagte Fernanda
>> Ja, das ist sehr seltsam sie sind alle weg das ist nicht normal << sagte der kleine Prinz etwas besorgt
>> Das sagt mir auch mein Fuchsinstinkt << meinte Fuchs
>> Aber wo sind sie den alle? << fragte Fiona. Ich sah mich um doch da weiteten sich die Augen des kleinen Prinzen
>> Du! Ich ahne böses schnell! << sagte er zu uns und wir rannten dann auch schnell zum Boot zurück. Als wir schon in der Luft waren entdeckte ich dich Glubscher
>> Da sind sie! Aber ich glaube es sind mehr als gestern << sagte ich
>> Das ist ein schlechtes Zeichen! Ferdinand sagt immer neun gehen immer doch ab zehn wird’s schlimmer << sagte Fernanda alarmiert
>> Die Glubscher ertragen nicht das unsere Lichte ihre Nächte stören sie wollen sich rächen! << sagte Fiona.

Als wir dann schon in der nähe der Stadt waren, waren auch die Glubscher nicht mehr weit entfernt >> Wir müssen zu Wolfram und ihn dazu bringen seine Lampen ausmacht bevor die Glubscher angreifen << sagte der kleine Prinz zu uns. Wir landeten ziemlich hart
>> Fiona, Fuchs, Stella kommt mit wir gehen zu Wolfram << sagte der kleine Prinz zu uns
>> Und ich warne die Lichtensteiner damit sie Schutz suchen << sagte Fernanda zu uns und wir trennten uns dann auch. Wir gingen dann zu dem Geschäft hin, gingen wieder ins Lager und fanden dann auch einen weiteren Raum wo Fiona die Tür öffnete
>> Felix! << rief sie laut und ging fröhlich zu ihrem Sohn
>> Mama! << rief er freudig wo seine Mutter ihn
>> Ferdinand wie schön Sie auch mal zu sehen << sagte Fuchs zu einem älteren Mann mit kurzen weißen Haaren, einem weißen Schnurrbart und braunen Augen. Der kleine Prinz kniete sich auf dem Boden hin und sah Wolfram an
>> Wolfram das Licht macht die Glubscher so wütend Sie müssen die Lampen ausmachen schnell, bevor noch die Stadt zerstört wird << sagte er zu ihm
>> Ich soll die Lampen ausmachen? << fragte er ihn wo Fiona, Felix, Ferdinand und Fuchs den Raum verließen
>> Nein, alles wird gut so lange Licht da ist << sagte Wolfram doch da ging das Licht seiner Stirnlampe aus.
>> Wolfram nur mit ihrer Hilfe können Lichtenstein vielleicht noch retten << sagte nun ich und legte meine rechte Hand auf meine Brust wo mein Herz sein sollte was auch der kleine Prinz tat und nun trug ich wieder mein Prinzessinnenkleid und der kleine Prinz sein Prinzengewand.
>> Was für schönes Licht << sagte Wolfram etwas erleichtert, weil, von meinem Prinzessinnenkleid und vom Prinzengewand des kleinen Prinzen ging ein blaues und weißes Licht aus. Doch erschien die Schlange
>> Nein, Wolfram du wirst doch nicht auf diese Fremden hören alter Freund oder? << sagte sie zu Wolfram.
>> Wolfram Sie müssen die Dunkelheit aus Ihrem Herzen vertreiben. Nehmen Sie dieses Geschenk, es wird Ihnen helfen << sagte der kleine Prinz zu ihm, mit seiner rechten Hand griff er nach seiner linken Schulter und wo da ein kleiner Stern dann in seiner Hand flog. Da richtete Wolfram sich auf, nahm den Stern an und steckte ihn in seine Stirnlampe
>> Gut, ich… Aber es ist so einfach das alles abzuschalten << sagte Wolfram zu uns und lächelte uns nun freundlich an.
>> Wo Licht ist auch Schatten kleiner Prinz und Stella wir sehen uns wieder, so schnell wird ihr mich nicht los << sagte die Schlange zu mir und den kleinen Prinzen und löste sich in schwarzen Nebel auf und verschwand nun endgültig von dem Planeten.
>> Ich brauche aber Zeit am Schaltkasten den richtigen Schalter zu finden << erklärte Wolfram uns
>> Während Sie das machen werden wir die Glubscher ablenken << sagte ich zu Wolfram wo ich und der kleine Prinz losliefen.

Oben liefen die Bewohner der Stadt panisch vor den Glubschern weg wo diese die Lampen umstießen und die Bewohner verfolgten
>> Glubscher! Hey ihr Glubscher! Hört auf! Beruhigt euch doch! Aufhören! << rief der kleine Prinz den Glubschern zu doch sie hörten nicht auf ihn. Er zückte dann seinen Degen und fing an etwas in den Boden zu Zeichnen als er damit fertig war Erwachte die Kreatur zu leben. Der kleine Prinz sahs auf dem Fantasie-Tier wo eine der Pfoten versperrte den Glubschern den Weg
>> Glubscher hört doch auf ihr könnt doch weiter in Frieden leben << sagte der kleine Prinz zu ihnen. Wieder versperrte die Kreatur mit einer Pfote den Weg doch da sah ich wie eins der Augen auf ihn zu flog
>> Kleiner Prinz Achtung! << rief ich ihm zu doch da traf es ihn am Kopf. Er wurde dann ohnmächtig wo das Fantasie-Tier anfing zu schrumpfen bis es sich auflöste ich rannte schnell zu dem kleinen Prinzen hin ich hatte schon etwas Angst doch ich wusste zu Glück noch etwas von dem Erste-Hilfekurz den wir mal im Unterricht durchgenommen hatten. Ich fühlte seinen Puls am Handgelenk, ich spürte ihn auch, ich versuchte dann ihn aufzuwecken doch das klappte nicht, ich drehte ihn dann auf dem Rücken, brachte eins meiner Ohren ganz nahe an seinen Mund und hörte seinen Atem, ich war erleichtert das ihm eigentlich nichts fehlte und zum Schluss brachte ich ihn in die stabile Seitenlage.
>> Sag mal Stella woher kannst du den sowas? << fragte mich Fuchs nun plötzlich
>> Ich kenne mich etwas in erste Hilfe aus << antwortete ich ihm. Doch dann ging er zu seinem Freund hin
>> Kleiner Prinz wach doch auf << bat Fuchs ihn und leckte dem kleinen Prinzen übers Gesicht
>> Ferdinand was können wir den tun? << fragte Fuchs Ferdinand. Doch gingen plötzlich alle Lampen aus, die Glubscher beruhigten sich auch langsam wieder und flogen dann zu diesem Steinkreis hin >> Ich sehe die Sterne. Ist es wirklich Nacht oder träume ich? << fragte der kleine Prinz mich und Fuchs als er gerade aufwachte
>> Nein, kleiner Prinz das war Wolfram, er hat seine Lampen ausgemacht << antwortete Fuchs ihm >> Und was ist mit den Glubschern? << fragte der kleine Prinz
>> Sie doch mal da hin << antwortete ich ihm und zeigte auf den Steinkreis hin. Die Glubscher schwebten nun etwas über den Blumen die wie Vasen aussahen und es sah so aus als ob sie etwas daraus tranken
>> In der Nacht kommen Glubscher immer in die Stadt um aus dem Nektar der Blumen neue Kraft zu schöpfen << erklärte Ferdinand da kam Wolfram nun zu uns
>> Das habe ich nicht gewusst es tut mir leid,. Und alles nur weil ich Angst im dunklen habe schon seit ich ein kleines Kind war << sagte Wolfram.
>> Man muss sich deshalb nicht schämen, jeder hat vor etwas angst << sagte ich zu ihm und der kleine Prinz ging dann zu ihm hin
>> Kommen Sie mit ich werde Ihnen was zeigen << sagte er zu Wolfram.

Ich, der kleine Prinz, Wolfram und Fuchs waren nun im Wald wo ich schon sah das er etwas angst hatte
>> Ich fürchte mich es ist so dunkel. Wiest ihr ich habe so gar Angst wen ich schlafe << sagte Wolfram zu uns
>> Wir sind bei Ihnen. Schließen sie Ihre Augen vertrauen sie mir << sagte der kleine Prinz zu Wolfram der seine Augen schloss wo der kleine Prinz mit seiner rechten Hand über die Stirnlampe glitt wo der Stern ausging.
>> Und nun was hören Sie nun? << fragte ich ihn
>> Viele Gerausche ganz schreckliche. Ah ich habe Angst << antwortete er mir ängstlich
>> So ein quatsch das was Sie hören ist nur der Ruf einer Eule und das zirpen von Grillen << meinte ich.
>> Und jetzt Augen wieder auf << sagte ich zu ihm
>> Nein, nein die Nacht ist voller unheimlicher und gruseliger Gestallten die mir Angst einjagen << sagte Wolfram schon etwas panisch doch dann öffnete er seine Augen doch wo er etwas ganz Tolles sah. Da flogen zwei Glühwürmchen im dunklen Wald herum
>> Sehen Sie mal das sind nur zwei kleine Glühwürmchen << erklärte der kleine Prinz Wolfram
>> Die sind ja wunderbar die machen ja Licht << sagte er freudig
>> Die Nacht ist niemals schwarz und weiß. Man muss ihr nur zu hören, sie lernen sie zu zähmen und sie zu betrachten. Die Nacht ist der einzige Moment in dem ich die Sterne sehen kann und auch meinen Platen B612 << erklärte der kleine Prinz Wolfram wo ich leicht schmunzeln musste. Da spürte ich wieder dieses angenehme Kribbeln im Körper und im nächsten Moment löste ich mich in Sternenstaub auf.

Fortsetzung folgt
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