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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
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11.04.2020 5.138
 
Ich erschien dann auf einer grünen Wiese auf wo darauf ein paar Schafe herum liefen
>> Hallo Stella schön dich wieder zu sehen << sagte der kleine Prinz dann zu mir
>> Hallo kleiner Prinz ich finde es auch schön dich wieder zusehen << sagte ich zu ihm und lächelte ihn freundlich an.
>> Mähhh, schön das wir Pause machen ein perfekter Platz für mein Mittagsschlaf << sagte Fuchs nun auf einmal.
>> Keine Zeit Fuchs, wir müssen los. Auf Wiedersehen ihr lieben Scharfe << sagte der kleine Prinz zu den Schafen und rannte dann zu dem Doppeldecker
>> Na gut dann schlaf ich eben unterwegs << sagte Fuchs zu seinem Freund und auch ich rannte dem kleinen Prinzen hinter her. Wir stiegen dann in das Flugzeug
>> Seid ihr bereit? << fragte der kleine Prinz uns ich nickte nur und wir flogen dann auch los.
>> Die Suche nach dem verlorenen Käseplaneten beginnt << sagte Fuchs wo ich und der kleine Prinz mussten dabei lachen.
>> Fuchs, dahinten << sagte der kleine Prinz auf einmal er lenkte dann den Doppeldecker scharf nach links wo ich und Fuchs zu ihm rutschten
>> Oh entschuldigung, aber habt ihr das gesehen? Da drüben im Sternenbild des Schwans << sagte er zu uns und zeigte in eine Richtung. Ich sah dort hin und entdeckte einen Planeten der vollkommen in pechschwarzen Nebel gehüllt war.
>> Oh weh << kam es von Fuchs
>> Der Planet ist vollkommen in Dunkelheit gehüllt << sagte der kleine Prinz
>> Das ist absolut kein gutes Zeichen << kam es von mir und wir flogen in die Richtung des Planeten. >> Festhalten! << rief der kleine Prinz als wir dann in der nähe des Planeten waren
>> Oh bitte keine Bruchlandung << bat Fuchs seinen Freund wir landeten etwas holprig auf dem Planeten und wir stiegen dann von dem Doppeldecker runter.
>> Es wirkt alles sehr ruhig hier findet ihr nicht? << fragte er uns Fuchs schnupperte woll etwas auf dem felsigen Boden
>> Etwas zu ruhig << murmelte er und ich fand es etwas unheimlich den es war wirklich sehr ruhig und mir lief ein kalter Schauer dem Rücken runter. >> Kannst du was riechen? << fragte der kleine Prinz Fuchs
>> Nein << antwortete er bis Fuchs ein Glühwürmchen in der Luft entdeckte
>> Hey kleiner Prinz, Stella guckt doch mal das Licht da oben << sagte er zu uns. Das Glühwürmchen flog dann los
>> Es zeigt uns den Weg hinterher << sagte der kleine Prinz und wir rannten ihm hinter her. Doch wir verloren es kurz aus den Augen
>> Hey Glühwürmchen warte auf uns! << rief Fuchs dem kleinen Tier hinter als wir es wieder fanden >> Schnell Fuchs, Stella, das ist unser einziger Lichtblick << sagte der kleine Prinz zu uns. Das Glühwürmchen verschwand dann hinter einer Tür
>> Zu schade das Glühwürmchen ist futsch << sagte Fuchs, ich hingegen sah mir das Schild der Tür an >> B 370 und… seht mal da ist was auf dem Schild eingraviert << sagte ich und kratzte mich hinter meinem rechtem Ohr.
>> Ein Auge ist ja komisch meinst du wir sind hier auf einem Planeten von Optikern gelandet? << fragte Fuchs mich
>> Es gibt nur ein Weg um das heraus zu finden << sagte der kleine Prinz zu uns, er öffnete die Tür und wir gingen dann da durch.
>> Da ist das Licht ja wieder << sagte der kleine Prinz zu uns >> Toll, ist es mein Glühwürmchen? << fragte Fuchs wo ich kichern musste.
>> Da ist es ja, gleich haben wir es wieder << sagte der kleine Prinz doch plötzlich fiel Fuchs fast runter wen ich ihn nicht gepackt hätte.
>> Hey, das habe ich mir aber anders vor gestellt << sagte er, ich zog ihn dann etwas zurück und ich sah dann das Türme aus komischen Steinen herumstanden.
>> Das ist ja mal eine komische Landschaft << murmelte ich und auch der kleine Prinz sah sich um bis er zum Mond zeigte
>> Der Mond das ist das Licht das wir am Tor gesehen haben, er ist wunderschön << erklärte der kleine Prinz uns.
>> Na ja ich weiß nicht. Ein dunkler Wald und ein Vollmond da kriege ich eher ein Gänzefell << sagte Fuchs etwas ängstlich
>> Kleiner Prinz, ich fürchte mich ein bisschen im Dunkeln und ich schlaf auch nicht so gerne in luftiger Höhe. Wollen wir nicht wieder runter gehen? Bitte << bat Fuchs und ich fand es auch eine gute Idee wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
>> Diese Schuhe sind echt nichts zum klettern << sagte ich genervt
>> Pass aber auf das wir nicht abstürzten << sagte Fuchs ängstlich zu seinem Freund >> Keine Sorge ich schaff das schon << sagte der kleine Prinz zu ihm. Ich war froh das wir wieder auf dem Boden angelangt waren
>> Fester Boden unter den Pfoten tut das gut << sagte Fuchs erleichtert wo ich ihn anlächelte. Doch er blieb dann erschöpft auf dem Boden liegen
>> Die Schlange ist schon hier wir dürfen keine Zeit mehr verlieren << sagte der kleine Prinz zu uns.
>> Ich weiß, aber zu erst muss ich ein kleines Schläfchen halten meine Pfoten sind schon ganz schlapp. Bitte zeichne mir eine Taschenlampe und ein Kissen ja << bat Fuchs seinen Freund.
>> Eine Taschenlampe, Momentchen mal ich hab da eine Idee << meldete ich mich nun zu Wort, holte meinen Zeichenblock heraus, zeichnetet etwas auf eine leere Seite, pustete darauf wo daraus ein Schwarm von silbernen Karos herausflog und sich zu einem licht Nachtlicht formte. Ich fing es auf und legte es Fuchs um den Hals
>> Na toll jetzt sehe ich aus wie ein Weihnachtsbaum was ist das überhaupt für ein Ding? << fragte Fuchs mich
>> Guck mal << sagte ich zu ihm und tippte auf einen kleinen Knopf wo der Stern nun hellaufleuchtete.
>> Das ist ja ein Nachtlicht! Danke meine Freundin << sagte Fuchs zu mir wo ich ihn wieder anlächelte >> Ha, ha, hoppla jetzt bin ich das Glühwürmchen << sagte Fuchs fröhlich und rannte mit dem Nachtlicht um den Hals herum bis er in ein kleines Loch sprang. Ich und der kleine Prinz sahen dort hinein wo Fuchs gerade eingeschlafen war wir lehnten uns dann an den Stein an und schauten in den Nachthimmel wo man die Sterne sehen konnte.
>> Sieh doch mal wie schön der Sternenhimmel ist, es ist so still, man konnte die Eulen rufen hören, die Grillen zirpen, das Holz knarren und all diese Geräusche ergeben eine wundersame Melodie << wir legten uns dann auf den Gras bedeckten Boden hin
>> Gute Nacht Fuchs, schlaf gut meine Rose wo du auch immer du sein wirst << sagte der kleine Prinz in den Nachthimmel (Wow, er liebt seine Rose über alles) dachte ich mir und das gefiel mir auch an ihm weil er und seine Rose eine so starke Liebe verbindet wie die meisten Liebesromanzen in den Disneyfilmen die ich mir manchmal auf Netflix ansah. Meine Augenlieder wurden schwer und dann fielen sie auch zu, doch plötzlich hörte ich ein komisches Geräusch was mich weckte doch ich schloss sie wieder doch dann hörte ich wie Fuchs laut schrie und nun war ich wieder hellwach. Um uns herum flogen nun riesige Augen herum die uns ansahen.
>> Was sind das den für Dinger? << fragte ich und sah die großen Augen mit einer Mischung aus Angst, skeptisch und Unsicherheit an
>> Guten Abend ich bin der kleiner Prinz und wer seid ihr? << fragte der kleine Prinz die großen Augen >> Das sind Monsterklotzaugen << sagte Fuchs ängstlich. Plötzlich griffen uns die großen Augen an wo ich mal wieder auf meinem Po fiel (Na toll mal wieder hin gefallen) dachte ich eingeschnappt
>> Ganz ruhig wir tun euch nichts << versuchte der kleine Prinz die Augen zu beruhigen doch das klappte nicht so richtig
>> Sie hören dich nicht. Wen das hier die Bewohner sind haben wir ein Verständigungsproblem << sagte Fuchs ängstlich und legte die Ohren an.
>> Oh nein es werden immer mehr << sagte er ich sah mich dann um und musste feststellen das wirklich noch mehr von diesen Dingern dazugekommen waren
>> Ich würde mal vorschlagen das wir abhauen sollten << sagte ich nun, ich rappelte mich dann auf und rannte dann auch schon los wo auch der kleine Prinz und Fuchs mir folgten.
>> Irgendwie fühle ich mich beobachtet << sagte Fuchs
>> Ach nee Fuchs wir werden ja auch nicht von riesigen fliegenden Augen verfolgt << sagte ich etwas säuerlich zu ihm.
>> Okay dann also Plan B << sagte der kleine Prinz wo sein Körper von einem hellblauen Licht umhüllte und nun sein Prinzengewand trug. Ich schaute kurz über meine Schulter und sah das die Augen geblendet wurden
>> Sie mögen mein Licht nicht kann das sein? << fragte Fuchs
>> Das könnte vielleicht sein << antwortete ich ihm.
>> Fuchs, Stella ich brauche Zeit. Fuchs mach dein Licht aus das beruhigt sie vielleicht << sagte der kleine Prinz zu uns und sah das er seinen Degen gezogen hatte und etwas in den Waldboden zeichnete
>> Beil dich kleiner Prinz sie haben uns gleich! << rief Fuchs ihm zu
>> Ich beil mich ja schon! << rief der kleine Prinz uns zu und war gerade mit seiner Zeichnung fertig geworden der woll bestimmt ein Vogel war was ich noch in Erinnerung hatte.
>> Macht euch bereit! << rief der kleine Prinz uns zu, ich nahm noch an Tempo zu, sprang so wie Fuchs auf den Rücken des blauen Vogels und wir flogen dann vor den Augen weg.
>> Ich mag diesen Planeten nicht ganz und gar nicht << sagte Fuchs
>> Kannst du nicht durch den Wald fliegen vielleicht können wir sie dort abhängen << schlug ich vor >> Das wird schwierig sie sind ziemlich schnell << sagte der kleine Prinz zu mir. Wir flogen dann ziemlich steil nach oben und wurden darauf wieder gerade doch die großen Augen waren schon ziemlich nahe an uns dran
>> Potz, Blitz die hohlen auf! << rief ich entsetzt
>> Flieg mein schöner Vogel flieg << sagte der kleine Prinz zum Vogel wo dieser auch schneller wurde. Wie flogen dann in einer steilen rechts Kurve, eine steile links Kurve und dann noch steil nach oben und dann flogen wir wieder runter (Ich hab schon wieder das Gefühl als ob ich in einer Achterbahn sitze) dachte ich mir
>> Ich kann sie nicht abschütteln die sind einfach zu schnell. Aber da vorne ist Licht haltet euch fest Fuchs und Stella << sagte der kleine Prinz zu uns, darauf hin machte er eine so steile Kurve das ich mich sehr stark festhalten musste damit ich nicht runter falle.
>> Ich kann da gar nicht hinsehen << sagte Fuchs ängstlich
>> Keine sorge Fuchs diese komischen Augen lassen uns bestimmt gleich in ruhe << sagte der kleine Prinz und tatsächlich als wir über den Lichter flogen bogen die Augen ab und liesen uns in Ruhe
>> Hey Moment du hast recht Die sind weg << sagte Fuchs freudig zu seinem Freund. Ich und der kleine Prinz sahen uns die Stadt wo wir darüber flogen
>> Wow, ist das schön << sagte der kleine Prinz
>> Naja für meinen Geschmack ist es etwas zu grell << sagte ich, wir steuerten dann die Stadt an
>> Hoffentlich sind die Bewohner freundlicher als diese komischen Glotzaugen << sagte nun Fuchs. Wir flogen dann in der Richtung auf den Boden und als wir dann anhielten stieg ich vom Rücken des Vogels runter
>> Fuchs du kannst absteigen wir sind gelandet << sagte der kleine Prinz zu Fuchs, wo er sich umsah und nun sah das wir in Sicherheit waren.
>> Hey Denen haben wir´s gezeigt << sagte Fuchs
>> Ich glaub ja eher das Sie durch die vielen Lichter hier geblendet wurden kann ich aber auch verstehen ich wurde mich auch nicht rein trauen wen es hier so hell ist wie die Sonne << sagte ich und sah mich um und sah mir die Lampen die hier rumstanden etwas genauer an. Ich fand das die irgendwie aussahen wie abstrakte Kunst
>> Seht mal Fuchs und Stella diese Laternen << sagte der kleine Prinz und bekam unsere Aufmerksamkeit
>> Ja, sehr schön. Aber ich werde nicht noch eine Nacht unter freiem Himmel verbringen auch wen es hier sehr viele schöne Laternen gibt << sagte Fuchs anklagend ich kniete mich dann zu ihm runter und machte ihm das Nachtlicht ab
>> Wen das so ist dann brauchst du das Nachtlicht ja auch nicht mehr << sagte ich dabei und steckte das Nachtlicht in meinen Matchbeutel. Der kleine Prinz verabschiedete sich dann von dem Vogel der in den aufstieg, und sich dann auflöste und er trug dann auch wieder seine normale Kleidung
>> Kommt wir erkunden die Stadt << schlug er dann vor ich nickte nur als Antwort
>> Wenn´s sein muss << beschwerte sich Fuchs wo ich nur belustigt meine Augen verdrehte.

Wir gingen schon eine Weile und gingen gerade an einem Steinkreis entlang. Er sah so ähnlich aus wie manche runde Kreise die ich manchmal sah wen der Bus in einem Kreisverkehr fuhr und diese waren oft mit vielen Blumen beschmückt waren. Doch dieser war mit großen Steinen und Blumen versehen.
>> Merkwürdig diese Steine sehen so aus wie Die auf der Lichtung im Wald gesehen haben << sagte der kleine Prinz
>> Ja, wo diese Glotzaugen hervor glupschten. Hi, hi, und die Blumen sehen aus wie Vasen << meinte nun Fuchs. Da viel mein Blick auf ein Geschäft mit einer riesigen Glühbirne auf dem Dach
>> Hey seht mal Leute, die große Glühbirne da vorne << sagte nun ich zu den beiden Jungs.
>> Du hast recht Stella, das muss woll ein Lampengeschäft sein << sagte der kleine Prinz zu mur
>> Boh, das wäre doch ein super Nachtlicht << sagte Fuchs wo ich mal wieder Kichern musste.
>> Also man kann nicht sagen das in diesem Ort sehr viel los ist << sagte ich und sah mich um
>> Die schlafen woll alle << meinte der kleine Prinz
>> Ach ja Apropos wo wir darüber reden, ich würde ja gerne ein Nickerchen machen aber ich bin nicht scharf darauf auf diese Glotzaugen zutreffen. Sollen wir nicht bei jemanden fragen ob wir bei ihm schlafen können << schlug Fuchs vor wo ich kurz nach denken musste
>> Ja, warum nicht << sagte ich und wir gingen dann los.

Wir erreichten nun ein Haus wo der kleine Prinz an der Tür klopfte, wir warteten etwas doch es machte keiner auf.
>> Hallo! Ist jemand da?! << rief nun Fuchs laut
>> Fuchs musste das jetzt sein? << fragte ich ihn anklagend. Doch da gingen die Lichter im Haus an, die Haustür wurde geöffnet und eine alte Frau mit langen grauen Haaren und braunen Augen sah uns an.
>> Guten Tag, oh entschuldigung ich meine guten Abend. Ich bin der kleine Prinz und… << doch da wurde der kleine Prinz wurde durch Fuchs unterbrochen als er ihm auf die rechte Schulter sprang.
>> Hallo gute Frau Sie nähmen doch bestimmt einen Fuchs auf << plapperte Fuchs los doch sie dame erschreckte sich und schloss mit einem lauten knall die Tür. Ich schlug mir mit meiner linken Hand auf die Stirn und schüttelte mit dem Kopf.
>> Na das war ja schlau Fuchs du hast Ihr Angst gemacht! << sagte der kleine Prinz etwas wütend zu seinem Freund
>> Warum sollte Sie Angst haben? Ich habe Sie nur gebeten uns rein zu lassen << sagte Fuchs
>> Ähm also ich kennen übrigens einen Grund warum Sie Angst haben könnte den ich glaube nicht das Sie schon mal einen sprechenden Fuchs gesehen << sagte ich sarkastisch zu ihm.
>> Ich stimme dir zu Stella und Fuchs bitte überlass mir das Reden wen du nicht eine Nacht hier draußen verbringen willst << sagte der kleine Prinz zu Fuchs. Er klopfte dann noch mal an die Tür
>> Hallo, Verzeihung, wir wollen ihnen nichts böses << sagte der kleine Prinz
>> Tja, Satz mit X das war woll nichts << sagte ich
>> Das ist ja ein netter Empfang hier auf diesen Planeten << sagte Fuchs und sprang dann auf den Fensterrahmen.
>> Zu erst taube Augen und dann stumme Einwohner. Das wird ja immer merkwürdiger << sagte er doch er bemerkte nicht das plötzlich das Rollo runtergelassen wurde
>> Fuchs pass auf! << rief der kleine Prinz zu seinem Freund und ich reagierte sofort. Ich ging nach vorne, schnappte nach ihm und genau im richtigen Moment den das Rollo knallte laut auf den Fensterrahmen wo Fuchs noch gesessen hatte
>> Jetzt schlägst aber dreizehn war das knapp << sagte ich und setzte Fuchs auf dem Boden ab.
>> Kleiner Prinz, Stella mir macht dieser Planet so langsam Angst << sagte Fuchs zu uns
>> Ja, und da bist du nicht der einzige Fuchs auch diese Bewohner dieser Stadthaben Angst << sagte der kleine Prinz
>> Tja da bleibt uns nichts anderes übrig als es beim nächsten Haus zu versuchen << sagte ich und hatte irgendwie das Gefühl das wir so schnell keinen Erfolg haben würden.

Und ich hatte Recht, bei allen anderen Häuser knallten die Rollladen runter ich, der kleine Prinz und Fuchs setzten uns enttäuscht auf eine Bank hin.
>> Wen ich doch nur wüsste wovor sie angst haben und sie haben Angst. Glaubst du ich mache ihnen Angst? << fragte der kleine Prinz Fuchs und machte eine komische Grimasse. Ich musste mich zusammenreißen um nicht lauthals los zu Lachen, weil der kleine Prinz einfach nur komisch aussah. >> Weißt du kleiner Prinz es ist immer eine Frage des Blickwinkels. Für jemanden der noch nie einen Jungen mit goldenen Haaren gesehen hat würde ich sagen ja, du bist ziemlich furchterregend << antwortete Fuchs ihm
>> Ähm entschuldige Fuchs aber die Haare vom kleinen Prinzen sind nicht goldenen sondern hellblond << korrigierte ich ihn.
>> Kommt wir versuchen es noch ein letztes mal << schlug der kleine Prinz vor
>> Okay, aber wen uns da aber auch keine haben will müssen wir halt draußen schlafen dann geht es halt nicht anders << sagte ich und zuckte mit den Schultern.

Wir erreichten dann ein weiteres Haus der kleine Prinz klopfte an der Tür diese wurde dann geöffnet wo eine Frau mit langen roten Haaren und grünen Augen uns ansah
>> Guten Abend << sagte der kleine Prinz zu ihr wo die Frau ihn auch herein zog.
>> Guten Abend kommt doch rein meine Freunde << sagte die Frau zu uns und gab dem kleinen Prinzen und Fuchs einen Wangen Kuss doch ich hielt schnell meine Arme überkreuz vor meinen Körper und schüttelte meinen Kopf. Weil ich fand, dass das nicht nötig war und hielt der meine rechte Hand hin wo die Frau sie nahm und schüttelte diese.
>> Wie Schön das ihr es einrichten konntet << sagte die Frau dann zu uns
>> Das ist doch mal ein Empfang das lobe ich mir. Mal keinen Rollladen auf die Schnauze kriegen << sagte Fuchs als er rein ging und ich zuckte einfach nur mit den Schultern.
>> Ein rotes Kuscheltier! << hörte ich plötzlich eine Jungenstimme und ein kleiner Junge mit roten Haaren, grünen Augen und trug einen hellblauen Schlafanzug eine Treppe runter gerannt kam. Der kleine Junge kam auf Fuchs zu
>> Ganz lieb Wauwau << sagte der Junge zu Fuchs doch dieser legte die Ohren an und ging rückwärts von ihm weg
>> Was willst du von mir ich bin kein Kuscheltier << sagte Fuchs ängstlich, er rannte dann los und versteckte sich hinter den Beinen des kleinen Prinzen doch dann lief er wieder los und versteckte sich nun unter einem Schrank
>> Nein, lauf doch nicht weg! << rief der Junge und wollte Fuchs hinterher laufen doch da wurde er von seiner Mutter zurückgehalten.
>> Fuchs hör auf den Clown zu spielen << sagte der kleine Prinz zu ihm wo ich einfach kichern musste.
>> Kommt macht es euch gemütlich << sagte die Frau zu mir und den kleinen Prinzen und wir setzten uns dann auf ein Sofa
>> Tut mir leid Wolfram aber ich habe Besuch << sagte die frau zu einem großen Mann der altmodisch gekleidet war und hatte einen kleinen Seitenbart und sah die Frau wütend an
>> Jetzt nimm deinen Kramm und gehe! << forderte die Frau Wolfram auf
>> Ich habe dich gewarnt und das wirst du noch bereuen << sagte Wolfram zu der Frau wo sie Wolfram energisch aus der Tür schob
>> Ja, ja raus mit dir und schütz! << sagte die Frau etwas wütend zu Wolfram und schmiss die Tür hinter ihm zu. Der Junge kniete sich dort hin wo sich Fuchs versteckt hatte, er holte dann ein kleines Stück Kuchen hervor, Fuchs kam dann hervor, er aß dann das kleine Stück Kuchen und lies sich nun von dem kleinen Jungen streicheln
>> Mama kuck mal wie süß der ist << sagte der kleine Junge zu seiner Mutter.
>> Fang mich doch << sagte Fuchs freudig zu dem Jungen
>> Das werde ich << sagte er zu Fuchs und schon spielten sie fangen.
>> Ein kleines Stückchen Kuchen und schon mag er dich << sagte ich amüsiert zu ihnen doch da kam die Frau mit einem Tablett wieder wo darauf ein paar Tassen mit Tee standen
>> Ich muss mich für den komischen Empfang entschuldigen aber ich hasse diesen Wolfram der Lampenverkäufer in unserer Stand ist << erklärte die Frau uns.
>> Ja, er wirkte schon etwas merkwürdig und wie heißen Sie? << sagte ich zu der Frau
>> Oh Entschuldigung ich habe mich noch nicht vorgestellt. Ich heiße Fiona und das ist mein Sohn Felix << stellte Fiona sich und ihren Sohn vor.
>> Und ihr. Wer seid ihr? << fragte Fiona uns
>> Also ich bin der kleine Prinz, das ist Stella und das ist mein Freund der Fuchs. Er versteht sich anscheinend sehr gut mit Ihrem Sohn << beantwortete der kleine Prinz Fiona´s Frage.
>> Wir kommen von B612 und wir sind hier weil wie soll ich es erklären… << begann der kleine Prinz zu erklären doch unterbrach ihn Fuchs.
>> Weil wir von diesen merkwürdigen Tierchen geflohen sind. Riesige Glotzaugen die uns durch den Wald verfolgten << sagte Fuchs.
>> Glubschern! Ihr seid wirklich Glubschern begegnet?! << fragte Fiona uns freudig
>> Ähm ich glaube schon << sagte ich etwas zögerlich und zuckte verwirrt mit den Schultern.
>> Aber sie wirkten nicht sehr gastfreundlich und sie wollten uns sogar angriffen << erklärte der kleine Prinz
>> Wirklich? Komisch die sind doch eigentlich ganz friedlich. Auf jeden Fall haben sie euch nicht versteinert << sagte Fiona zu uns
>> Du meinst diese Glotzaugen können Leute zu Stein erstarren lassen? << fragte Fuchs sie.
>> Nein, nein, das ist nur ein Gerücht. Aber in letzter Zeit hat sich eine furchtbare Angst in der Stadt breit gemacht, ich erzähle euch warum << antwortete Fiona ihm.

Rückblick:

Ein lauter schrei ertönte und eine alte Frau mit langen grauen Haaren lief einen grasbewachsenen Hügel hinab wo auch Baume zu sehen waren. Die anderen Bewohner der Stadt wurden auf sie aufmerksam und kamen auf sie zu
>> Fernanda hat ihren Mann Ferdinand vor ein paar Tagen im Wald gefunden. Im Gebiet der Glubscher. Ferdinand geht oft im Wald spazieren und kennt sich mit den einheimischen Tierchen aus. Aber sie stellten fest das er versteinert war << die Bewohner gingen in den Wald um nachzusehen was mit Fernanda los. Und sie fanden dann Ferdinand der versteinert war.
>> Sie waren schockiert und schreckliche Gerüchte begannen die Runde zu machen. Doch da tauchte Wolfram auf << die Bewohner waren schockiert was sie entdeckt hatten und Fernanda weinte bitterlich doch tauchte Wolfram auf einmal auf.
>> Er behauptete das es die Glubscher waren. Das hatten sie schon früher gemacht das stunde in einem alten Geschichtsbuch. Und alle glaubten ihm, Ferdinand konnte ja nichts mehr sagen << Wolfram hielt ein altes Buch hoch und sagte etwas zu den Bewohnern der Stadt die ihm lauthals zustimmten.
>> Und schon hatte Wolfram eine Idee seine Glubscher-Abwehr-Lampen, unter den Leuten brach ein Kaufrausch aus. Nun brennen Lampen zu unserem Schutz, das grelle Licht soll die Glubschern daran hindern sich unserer Stadt zu nähern << überall wurden nun Lampen aufgestellt und auch sofort angemacht so dass die Stadt wie ein großer Stern aussah.

Rückblick Ende:

>> Ihr könnt euch vorstellen wie das schreckliche Schicksal von Ferdinand die Leute in Angst und Schrecken versetzt hat und Wolfram verkauft seine Lampen wie warme Semmeln. Alle kaufen sie nur ich nicht << beendete Fiona ihre Erzählung.
>> Und warum nicht? << fragte der kleine Prinz Fiona
>> Weil ich mich weigere mich von dieser panischen Angst anstecken zulassen. Die Glubscher sind ungefährlich. Sie gehörten schon immer zu unseren Leben dazu, sie kamen oft Nacht´s und flogen durch die Stadt << antwortete sie ihm.
>> Ich verstehe nur als wir vorhin in ihrem Gebiet waren wirkten sie ganz und gar nicht friedlich. Ich glaube euer Planet steckt wirklich in Schwierigkeiten << sagte nun ich
>> Ja, stimmt das ist schon beunruhigend. Aber trotzdem irgendetwas ist faul an dieser Geschichte << sagte Fiona und wandte sich dann an ihren Sohn.
>> Felix sag gute Nacht << sagte sie zu ihrem Sohn
>> Och Mama ich will noch nicht schlafen gehen ich will noch ein bisschen mit meinem neuen Freund spielen. Bitte << bat Felix seine Mutter wo ich und der kleine Prinz Kichern mussten.
>> Fuchs willst du bei Felix schlafen? << fragte Fiona ihn
>> Superfuchsig ich habe schon ein bisschen Angst bekommen wegen dieser ganzen Glubschergeschichten << antwortete Fuchs ihr.
>> Ich auch << sagte Felix
>> Aber ihr habt überhaupt nichts zu befürchten glaubt mir << sagte Fiona zu ihrem Sohn und Fuchs. Da holte der kleine Prinz seinen Zeichenblock hervor und zeichnete etwas auf eine leere Seite
>> Felix, Fuchs ich glaube ich hab da was für euch << sagte er und pustete dann die Seite an, aus dem Block flogen ein paar Seiten heraus und formten sich zu zwei großen Mützen die mit ein paar großen Sternen verziert waren.
>> Oh sind die aber süß << sagte Fiona >> Bitte schön, mit diesen Nachtlichtmützen braucht ihr euch nicht mehr zu fürchten << sagte der kleine Prinz zu Fuchs und Felix, diese liefen nun die Treppe zu Felix Zimmer hoch.
>> Gute Nacht << sagte Felix zu seiner Mutter
>> Gute Nacht ihr beiden << sagte Fiona zu ihrem Sohn und Fuchs. Ich hörte noch wie Fuchs sagte:
>> Nachtlichtmützen was der alles erfinden kann << wo ich einfach nur grinsen musste.

Ich hatte mich schon hingelegt weil ich wirklich müde war doch dann würde ich durch einen lauten Schrei geweckt
>> Nein! Oh nein das kann doch nicht wahr sein << hörte ich die Stimme von Fiona ich und der kleine Prinz eilten nach oben in Felix´s Zimmer und dann hielt ich mir meine Hände vor Schock vor den Mund. Den Felix und Fuchs lagen versteinert auf dem Bett
>> Fuchs! Fuchs wach auf ich bitte dich! << sagte der kleine Prinz verzweifelt zu seinem Freund und versuchte ihn auf zu wecken
>> Mein Sohn warum nur? << fragte Fiona verzweifelt.
>> Das ist alles meine Schuld << sagte sie dann und drehte sich weinend vom Bett weg
>> Oh was alles so passieren kann wen man sich in Dinge einmischt die einen gar nichts angehen << hörte ich die Stimme der Schlange ich sah dann auf und erblickte ihren schuppigen Leib.
>> Hau bloß ab Schlange wir brauchen deine hinterlistigen Ratschläge nicht! << sagte ich wütend zu der Schlange wo ihr Kopf nahe zu mir und dem kleinen Prinzen kam.
>> Oh doch Stella und kleiner Prinz ich liebe es wen du den Duft der Verzweiflung für mich verströmst << sagte die Schlange spöttisch zu uns wo ich sie mit meinem wütenden Blick kwasie erdolchte
>> Ich bin nicht verzweifelt! Ich bin wütend! Wütend auf dich und du wirst mich nicht in die Irre führen! Denn ich weiß, dass Fuchs lebt << fuhr der kleine Prinz sie wütend an.
>> Ach ja, beweis es << sagte die Schlange zu ihm und löste sich dann in einem schwarzen Nebel auf. >> Ich weiß es, weil ich es spüre ganz tief in meinem Herzen << sagte er etwas traurig als sein Feind verschwunden war
>> Fiona vertrau mir noch ist nichts verloren << versuchte der kleine Prinz ihr wieder Hoffnung zu geben und ich knierschte nur wütend mit meinen Zähnen.

Fortsetzung folgt
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