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Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
4
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02.11.2019 3.903
 
Der kleine Prinz und Fuchs rannten blindlings los doch ich zögerte den ich hatte mich schon mal in einem Irrgarten verlaufen da war ich aber auch noch kleiner und das war auch in einem Freizeitpark. (Soll ich jetzt nach links oder doch zuerst nach rechts gehen. Verflixt noch mal was mach ich den jetzt?) dachte ich unsicher doch dann dachte ich an das Sternbild Schütze das sollte ja angeblich den Weg weisen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich
>> Schütze ich bitte dich hilf mir den richtigen Weg zu leiten damit ich Aria finde << sagte ich leise, darauf spürte ich ein angenehmendes Kribbeln auf meiner Haut, ich öffnete meine Augen dann wieder und sah das vor mir ein silberner Bogen schwebte, ich nahm ihn in die Hände, spante ihn wo ein Pfeil erschien, schoss den Pfeil ab wo dieser davon flog und ein silberner Lichtstreifen hinter sich her zog ich wusste nun wo ich lang laufen musste und rannte dem Pfeil hinterher.

Als ich schon etwas gerannt war sah ich den kleinen Prinzen und Fuchs ich hielt an und formte mit meinen Händen einen Trichter
>> Hey kleiner Prinz! Fuchs! Kommt her ich weiß ganz genau wo wir lang müssen! <<rief ich den beiden zu und sie kamen auch die regt auf mich zu.
>> Ach ja und wie weißt du wo wir lang müssen? << fragte der kleine Prinz mich mit einem breiten Lächeln zeigt ich einfach nur auf den Lichtstreifen der vom Pfeil ausging
>> Ganz einfach wir folgen dem Pfeil vom Schützen << antwortete ich.
>> Okay dann mal los << sagte der kleine Prinz zu mir und gemeinsam rannten wir dem Lichtstreifen hinterher. Als wir schon etwas durch das Labyrinth doch da konnte ich hören das wir von den Finsterlingen verfolgt wurden >> Verflucht noch mal nicht DIE schon wieder << sagte ich frustriert mal mir diese schwarzen Rauchwolken schon ziemlich auf die Nerven gingen
>> Das ist ein gutes Zeichen Stella dann ist Aria bestimmt auch nicht weit << sagte der kleine Prinz zu mir und wir rannten einfach weiter. Als der kleine Prinz und Fuchs nach rechts abbogen doch ich rannte geradeaus weiter weil ich mich auf den Lichtstreifen konzentrierte doch plötzlich wurde dieser von einer pechschwarzen Wand verschluckt wurde.

>> Na toll und was jetzt?! << fragte ich genervt doch da merkte ich das sich eine Heckenwand aufgeteilt hatte
>> Na gut dann eben da lang auch wenn das nicht der richtige Weg ist << sagte ich frustriert und ging nun da lang wo sich die Heckenwand hinter mir wieder schloss.
>> Und wo soll ich jetzt lang? << fragte ich mich doch da spürte ich irgendwie eine dunkle Präsenz hinter mir. Ich drehte mich um doch ich sah niemanden
>> Du erstaunst mich immer wieder Stella du bist nicht nur hübsch sondern auch noch mutig, hast eine ziemlichen Dickkopf und eine bezaubernde Stimme << sagte mir eine bekannte Stimme ich drehte mich noch mal um und sah nun das hinter mir die Schlange stand doch nicht in ihrer normalen Form sondern in  einer Menschlichenform und sie sah ausgerechnet so aus wie in meinem Albtraum. Meine Augen weiteten sich und ich fing an rückwärts zu gehen doch als meine Hände die Heckenwand berührten piksten mich dich Dornen
>> Aua << murmelte ich leise.
>> Darf ich mal sehen? << fragte die Schlange mich und nahm meine rechte Hand in ihre linke behandschuhte Hand und besah sie sich doch ich zog meine Hand sofort wieder weg
>> Fass mich nicht an du Schlangenvieh oder ich zeig dir was ne Hacke ist! << sagte ich zickig zu ihr, holte mein Zeichenblock heraus, pustete die Seiten an, wo daraus eine Bratpfanne bildete, ich nahm diese in meine Hände und stellte mich in eine Angriffsportion.
>> Ahahaha was willst du denn mit diesem Ding? << fragte die Schlange mich spöttisch
>> Ich brauche die um dir eine runterzuhauen wenn du mir zu nahe kommst << antwortet ich ihr wo sie wieder los lachen musste
>> Du bist wirklich amüsant Stella so ein Ding kann mir nun wirklich gar nichts anhaben << sagte die Schlange zu mir und nährte sich mir nun. Ich sah in ihre goldenen Augen die mich quasi hypnotisierten, ich lies die Bratpfanne auf den Boden fallen, die sich auflöste und blieb wie angewurzelt stehen.
>> Du bist wirklich einzigartig weist du das eigentlich? << sagte sie zu mir
>> Was meinst du damit? << fragte ich die Schlange wo ich nicht merkte das sich meine Stimme monoton anhörte >> Na ich meine deine Stimme die hört sich wirklich bezaubernd an das diese sogar mich bei nahe um den Finger wickeln könnte << antwortete die Schlange mir.
>> Danke << sagte ich dumpf die Schlange kam immer näher auf mich zu doch ich stand einfach nur da und ich merkte nicht das ich mich in ihrem Bann befand. Auf den Lippen der Schlange zog sich ein zufriedenes Lächeln >> Nah du willst mich doch nicht weiter mit dem kleinen Prinzen bekämpfen oder etwa nicht << säuselte die Schlange, nahm mich in ihre Arme, kam mit ihrem Gesicht ganz nahe an meins heran und unsere Gesichter waren nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt doch da hörte ich wie etwas mit einem lauten zischen heran flog und dann schrie die Schlange vor Schmerzen auf was mich aus ihren Bann wachrüttelte. Die Schlange schloss ihre Augen und als sie, sie wieder öffnete waren die runden Pupillen zu schmalen Schlitzen geformt, sie drehte sich mit einem wütenden Knurren um und was ich dann sah verschlug mir den Atem. In ihrer linken Schulter steckte ein silberner Pfeil doch ich wusste ja, dass die Schlange nicht getötet werden konnte den aus der Wunde kam schwarzer Nebel heraus.
>> Du kannst es woll einfach nicht lassen reine Herzen mit deinem Gift zu infizieren << sagte eine sanfte Männerstimme ich sah an der Schlange vorbei und sah das dort ein paar Meter entfernt ein Zentauren. Er hatte silberne wellige Haare die ihm bis zu den Schultern gingen, hatte schmale Augen, diese waren silbern, sein menschlicher Oberkörper war leicht muskulös, auf seinem Bauch und auf seinen beiden Schultern waren silberne Sternentattoos zu sehen die von silbernen Ranken versiert waren, sein Pferdekörper war schneeweiß, war auch etwas muskulös, sein Schweif war auch wellig und in sein Händen hielt er einen Bogen den er leicht gespannt hatte.
>> Ihr verfluchten Sternzeichen euch kriegt mal woll nie klein oder was! << fauchte die Schlange den Zentauren an, griff nach dem Pfeil in ihrer Schulter und zog diesen mit einem lauten schmerzverzehrten Zischen heraus. Nun kam noch mehr Nebel aus der Wunde heraus, darauf erschien ein pechschwarzer Degen in ihrer rechten Hand und mit einem wütenden Zischen wollte sie sich schon auf den Zentauren stürzten doch da richtete er seinen Bogen wieder auf die Schlange, spante diesen wo ein silberner Pfeil erschien
>> Vergiss es gleich Snake oder willst du das mein nächster Pfeil dir ins Herz trifft! << warnte der Zentauren die Schlange diese sah dann über ihre rechte Schulter und sah mich mit einem hasserfüllten Blick an der mir einen eiskalten Schauer über meinen Rücken jagte.
>> Du wirst noch bereuen das du diese Gabe erhalten hast Stella! << sagte sie wütend zu mir und löste sich dann in einem pechschwarzen Nebel auf.
>> Geht es dir gut? << fragte der Zentauren zu mir, kam dann zu mir rüber, sah mir dann in meine Augen und seine sahen mich freundlich an.
>> Ja es geht mir gut << antwortete ich und nun war ich auch wieder ich selbst
>> Das war aber knapp, du warst aber schon sehr tief in den Bann von Snake versunken zum Glück bin ich erschien und hab ihn daran gehindert dich ein zu fangen den ich will mir nicht ausmalen was er dann mit dir gemacht hätte << sagte der Zentauren zu mir
>> Äh okay danke aber wie heißt du denn? << fragte ich ihn >> Ich heiße Sagitario << antwortete mir Sagitario. Drauf schnipst er mit den Finger und ich sah wie sich eine Heckenwand aufteilte
>> Aber jetzt Beil dich den ich glaube der kleine Prinz braucht dringend deine Hilfe << sagte Sagitario mit einem warmen Lächeln zu mir und ich machte mich dann auf den Weg. Ich blieb dann ganz kurz stehen und sah den Zentauren nochmal an den ich dachte mir schon das er das Sternenzeichen Schütze war
>> Danke noch mal Sagitario << bedankte ich mich bei ihm und verschwand dann auch um die nächste Ecke
>> Das hab ich doch gern gemacht und bis sehr bald Stella << sagte Sagitario hinter Stella her und löste sich dann in einem hellen silbernen Licht auf.

Ich folgte dem silbernen Lichtstreifen bis ich sah wie sich gerade eine Heckenwand langsam schloss schnell lief ich dort hin und schlüpfte durch die Öffnung schlüpfte schloss sich die Heckenwand hinter mir.
>> Puh das war knapp << sagte ich zu mir selber. Ich entdeckte gerade den kleinen Prinzen und Fuchs die nur etwas entfernt von mir standen
>> Stella wo warst du denn? << fragte der kleine Prinz mich
>> Och ich hab mich etwas verlaufen << antwortete ich ihm und biss mir gleichzeitig in meine linke Wange den ich log halt nicht gerne. (Der würde mir das sowieso nicht glauben was mir gerade passiert ist) dachte ich mir und pustete mir eine Haarsträhne aus der Stirn. Gerade sprang Fuchs hoch, landete auf einer Heckenwand und sprang schnell wieder runter.
>> Aua! Doofe dornige Rosen! << sagte Fuchs schmerzhaft und leckte sich die Wunden
>> Das ist ihr einziges Mittel zur Verteidigung << sagte der kleine Prinz zu seinem Freund.
>> Guten Tag kleiner Prinz hörten wir eine Stimme und da sahen wir die Schlange
>> Die Schlange << sagte Fuchs
>> Du! Was willst du denn schon wieder?! << fragte der kleine Prinz sie wütend.
>> Ich? Ich wollte dich nur aufmerksam machen auf die wundervollen Rosen um dich herum << antwortete die Schlange dem kleinen Prinzen. Dieser drehte sich um wo ich sah das ein schwarzer Schatten an ihm vorbei huschte und dann ein großer Busch mit weißen Rosen vor uns stand (Das kann doch nur wieder so eine Falle von der sein) dachte ich mir.
>> Weißt du mein Junge wen du wolltest könnten sie alle dir gehören << säuselte die Schlange ihm zu und der kleine Prinz ging zu dem Busch hin wo ich und Fuchs ein zufriedenes Lachen hören konnten.
>> Das gefällt mir ganz und gar nicht << sagte Fuchs
>> Da bist du nicht der Einzige hier << sagte ich zu ihm und sahen wie der kleine Prinz gerade die großen Blüten fasziniert betrachtete
>> Aber ich hab doch schon eine schöne Rose << sagte er
>> Aber du hast doch nur eine Einzige das ist doch wenig. Hier gibt es Tausende davon << meinte die Schlange und machte damit weiter den kleinen Prinzen in ihren Bann zu ziehen. Gerade gingen weitere Blüten auf und ich konnte hören wie die Schlange ein zufriedenes >Ja< zischte wo ich ihr schon gerne ein Knallen wollte doch in ihrer wahren Form traute ich mich nicht so richtig.
>> Sie sind so wundervoll, tausende von Rosen << murmelte der kleine Prinz wo bei mir die Alarmglocken klingelten den er befand sich gerade im Bann der Schlange.
>> Kleiner Prinz bitte komm wieder zu dir << bat ich ihn doch es schien so als ob er mich nicht hören würde und roch gerade an einer der Blüten
>> Aber deine Rose ist einzigartig << versuchte Fuchs es nun seinen Freund wieder aus dem Bann der Schlange zu holen.
>> Das wird euch nichts nützen << sagte die Schlange und war schon wieder sehr nahe an mir dran und sah mich mit ihren goldenen Augen an wo die Pupillen wieder zu schmalen Schlitzen geformt waren und sie lächelte mich etwas warm an. Da sprang Fuchs auf dem kleinen Prinzen auf dem Kopf und sah ihn in die Augen
>> Sie hat dich gezähmt und du hast sie gezähmt << sagte er zu seinem Freund wo der kleine Prinz anscheinend wieder zu sich kam.
>> Das ist wahr. Wenn uns Lichtjahre voneinander trennen sollten, wird sie mir immer mehr bedeuten als tausend andere  Rosen << sagte der kleine Prinz, wo Fuchs von seinem Kopf fiel, legte seine linke Hand auf seine Brust wo sein Herz sein sollte und dann trug er wieder sein Prinzengewand. Er zog dann seinen Degen und rannte auf die Schlange zu die hin überrascht ansah. Die Schlange löste sich in schwarzen Nebel auf wo der kleine Prinz zum Angriff setzte, er sprang hoch, landete auf der Heckenwand und landete dann wieder auf dem Boden.
>> Diesmal hat die Schlange nicht das letzte Wort << sagte er wo ich es mir nicht verkneifen konnte und etwas schadenfroh grinsen musste.
>> Ähm das ist jetzt nicht der beste Moment um große Reden zu schwingen << sagte Fuchs was ich jetzt so recht verstehen konnte. Doch dann sah ich noch mal zu dem Busch wo sich meine Augen weiteten den die Rosen verwandelten sich in Finsterlinge.
>> Das ist ja ganz super << sagte ich sarkastisch
>> Seid ihr bereit Stella, Fuchs? << fragte der kleine Prinz uns
>> Ja na klar, fragt sich nur wo für << antwortete Fuchs seinem Freund ich konnte mir schon denken was der kleine Prinz vorhatte. Er begann damit etwas mit seinem Degen in den Boden zu Zeichnen als die Finsterlinge auf uns zu flogen.
>> Oh nein! << beklagte sich Fuchs und ich grinste einfach breit. Als der kleine Prinz damit fertig war leuchtete es unter unseren Füßen hellblau auf
>> Dann mal los << sagte der kleine Prinz und im nächsten Moment erschien nun das Fabelwesen das uns wie ein Aufzug nach oben beförderte. Wir waren dann auf Augenhöhle mit der Heckenwand wo wir dann von den breiten Händen das Fabelwesen sprangen und landeten dann auf der gerade geschnittenen Hecke.
>> Danke mein Freund << bedankte sich der kleine Prinz beim Fabelwesen
>> Danke Flachnase << bedankte sich auch Fuchs bei dem Fabelwesen
>> Vielen Dank << bedankte ich mich kurz bei dem Fabelwesen und es löste es sich dann wieder auf. Als wir dann ein lautes Weinen hörten
>> Schnell Fuchs, Stella ich höre Sie << sagte der kleine Prinz zu uns und wir rannten dann auch über die Hecken wo ich schon wieder etwas Bammel hatte den das war nun auch wieder etwas hoch und ich wollte mir aber auch nichts brechen.
>> Ja, aber ich bin doch kein Rennpferd << beklagte sich Fuchs mal wieder und ich rollte einfach mit meinen Augen. Wir mussten auch nicht lange nach Aria suchen den wir fanden sie schnell wir sprangen dann von der Hecke runter wo ich darauf achtete nicht mit diesen blöden Heil – Heels um zu knicken. Wir gingen dann etwas näher zu ihr hin und der kleine Prinz nahm ihr Gesicht in die Hände
>> Aria, ich glaube das wir dieses Labyrinth verlassen sollten << sagte der kleine Prinz zu Aria
>> Wozu den? Ich hab es doch deutlich gespürt Florian hat mich noch niemals wirklich geliebt sonst wäre unsere Liebe stärker gewesen als der Zorn seiner Mutter << sagte Aria verzweifelt.
>> Das stimmt nicht, Er liebt Sie dabei besteht kein Zweifel << sagte der kleine Prinz
>> Er hat gesagt das ich gehen soll, ihr wart doch dabei ihr habt es alle drei aus seinem Munde gehört << sagte Aria wütend zu uns
>> Momentchen mal ja, ich hab gehört das Er keine Wahl hatte und du bist so schnell davon geeilt das Er nicht mal die Gelegenheit um dir Seine Gründe zu erklären << meldete ich mich nun mal zu Wort.
>> Was den erklären für mich ist die Sache vollkommen eindeutig << sagte Aria zu mir und ich sah sie mit einem wütenden Blick an
>> Nein, Aria manche Dinge sind nicht so wie sie scheinen << meinte der kleine Prinz.
>> Große Leute sind manchmal wirklich kompliziert, sie glauben, sie sind in der Lage zu erraten was andere Denken. Aber es gibt nur einen Weg das heraus zu finden und zwar durch Fragen nicht wahr? << fuhr er fort.
>> Einfach nur weg zulaufen ist keine Lösung, man muss sich seinen Problem stellen << sagte ich zu Aria um ihr ins Gewissen zureden
>> Ihr habt ja recht, ich muss zu Florian und ihn fragen ob er mich liebt << sagte sie dann schlussendlich.
>> Na geht doch! Der kleine Prinz, Fuchs und Stella Galaktischer Reparaturservices für gebrochene Herzen. Ich liebe Geschichten die gut ausgehen << sagte Fuchs fröhlich wo ich amüsiert Lachen musste.
>> Aber zu erst müssen wir einen Ausweg aus diesem Labyrinth finden << sagte der kleine Prinz
>> Ich glaube ich weiß schon wie wir hier raus kommen << meinte ich nun
>> Schütze ich bitte dich hilf uns den richtigen Weg hier raus zu finden << murmelte ich leise im nächsten Augenblick erschien wieder der silberne Bogen vor mir, ich nahm ihn in die Hände, spante ihn wo ein Pfeil erschien, schoss den Pfeil ab wo dieser davon flog und ein silberner Lichtstreifen hinter sich her zog.
>> Na worauf wartete ihr noch na los << sagte ich mit einem frechen Lächeln, ich ging dann los und die anderen folgten mir dann auch.

Wir liefen schon eine weile doch irgendwie fand ich das wir nicht gerade weiter kamen, vielleicht lag es auch daran das es auch einfach nur zu viele Gänge gab. Doch plötzlich erklang eine schöne Melodie und wir blieben dann alle stehen
>> Hört ihr das auch? << fragte ich die anderen.
>> Florian! Das ist das Stück das ich damals gesungen habe << antwortete Aria wo ich nur dachte (Okay)
>> Gehen wir << sagte der kleine Prinz
>> Äh wohin denn? << fragte Fuchs irritiert
>> Wir folgen der Musik << antwortete er.

Ich merkte das die Musik dann immer schneller wurde
>> Merkt ihr eigentlich das die Musik immer schneller wird? << fragte ich
>> Ja, ich höre es auch wir müssen ihm Folgen << antwortete Aria mir.
>> Na dann mal los mit Tempo << sagte Fuchs und wir rannten noch schneller bis wir eine Stimme hörten
>> Aria!! << wir blieben sofort stehen und ich sah das wir gerade wieder am Ausgang angekommen waren. Dort standen Florian und Anton wo Florian eine richtig große zartrosa Rose in einem Blumentopf in den Händen hatte. >> Florian << sagte Aria glücklich und der kleine Prinz rannte auf Anton zu und umarmte ihn fest
>> Anton! << rief er fröhlich. Ich lächelte leicht und nun sahen wir wie Aria und Florian auf einander zu gingen wo sie ihre beiden linken Hände ineinander legten.
>> Meine Mutter traute unserer Liebe nicht aber ich hätte nicht auf Sie hören sollen. Kannst du mir verzeihen? << fragte er sie
>> Liebst du mich? << fragte Aria ihn
>> Die Schlange hat es tatsächlich geschafft sie zu verunsichern << sagte der kleine Prinz.
>> Kommt wir müssen den Krieg zwischen den Floraner und den Musikaner verhindern! << sagte Anton zu uns
>> WAS! << platzte es aus mir heraus
>> Dem Krieg? << fragten der kleine Prinz und Aria entsetzt.
>> Kommt wir dürfen keinen Tackt mehr verlieren << sagte Anton und Ich, Anton, Fuchs und der kleine Prinz rannten auch schon los doch Aria und Florian folgten uns erst etwas später.

Als wir am Schlachtfeld ankamen sahen wir das die beiden verschiedenen Parteien gerade mit dem Krieg anfangen folgten kam der Prinz ihnen dazwischen
>> Aufhören!!! << schrie der kleine Prinz sprang hoch, wo er seinen Block nahm, wo daraus Blätter heraus kamen, diese formten sich zu einem Trichter und mit diesem in der linken Hand landete er wieder auf den Boden.
>> Aufhören, diese Schlacht darf es nicht geben das alles ist schreckliches Missverständnis. Ein Krieg ist keine Lösung ihr müsst euch versöhnen die Musikaner und Floraner haben viel gemeinsam. Diese beiden sind der beste Beweis << sagte der kleine Prinz durch den Trichter und dann kamen Aria und Florian aus dem Gewächshaus heraus wo alle Anwesenden sehr überrascht darüber waren. Aria und Florian küssten sich jetzt gerade ich hörte einen lauten Pfiff und dann wie lautes Gejubel ausbrach (Anscheinend haben die doch nichts dagegen das sie zusammen sind) dachte ich mit einem breiten Lächeln.
>> Ihr vergesst etwas, diese Grünschnäbel haben unsere Diva entführt und die Waffenruhe gestört! << wetterte Bariton los
>> Wir haben überhaupt niemanden entführt aber ihr wolltet uns den Krieg erklären! << fing nun auch Florian´s Mutter an los zu wettern.
>> Vielleicht solltet ihr mit ihnen Reden << schlug der kleine Prinz Aria und Florian zu wo die Diva das auch gleichtat.
>> Bariton ich schätze die Musikaner sehr aber ich werde unsere Stadt verlassen, die Feindschaft kann unsere Liebe nicht zerstören ich gehe zu Florian mein Herz gehört jetzt ihm << erklärte Aria Bariton.
>> Und mein Herz gehört Aria, sie ist meine Inspiration, meine Muse mit ihr werde ich die schönsten Blumen des Universums erschaffen << sagte Florian.
>> Trotz aller Unterschiede lieben wir uns nicht war Florian << sagte Aria zu ihrem Geliebten und sie sahen sich tief in die Augen mit einem lauten klieren fielen die Waffen von den Musikaner und Floraner auf den sandigen Boden.
>> Verzeih Aria das ich sofort an eine Verschwörung gedacht habe ich habe mich vom alten Groll mitreisen lassen. Aber jetzt ist ganz offensichtlich das ihr euch wirklich liebt << sagte Bariton zu dem Paar
>> Ja, eure Liebe ist ehrlich und strahlt sie erleuchtet uns alle. Ich weiß gar nicht warum ich mal gegen diese Verbindung war << sagte Florian´s Mutter zu dem Paar. Dann reichten sich Bariton und Florian´s Mutter friedlich die Hände und auch die anderen aus den Verschiedenen Völkern gaben sich die Hände (Ist ja mal wieder alles gut gegangen) dachte ich mir. Ich spürte dann wieder dieses angenehme Kribbeln in meinem Körper und im nächsten Moment löste ich mich wieder in Sternenstaub auf.

Fortsetzung folgt
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