Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
27.07.2019
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>> Stella Mia Scherer! Sofort an die Tafel << sagte Mrs. Appel und schaute mich mit ihrem strengen Blick an.
Mit jagendem Kopf ging ich nach vorn zur Tafel und wusste mich stark daran erinnern was meine Lehrerin nun gemeint hatte.
>> Ähm Mrs. Appel was haben sie mich gefragt? << fragte ich sie und meine Lehrerin massierte sich genervt die Schläfen.
>> Du sollst die Rechnung lösen, die hattest du und deine Mitschüler als Hausaufgabe auf << sagte Mrs. Appel zu mir. Ich schaute noch auf die Tafel und sofort war ich wieder im hier und jetzt. In Sekunden schnell hatte ich die Aufgaben gelöst und ging zufrieden an meinem Tisch zurück.
>> Du hast doch bestimmt wieder Gezeichnet << sagte meine Freundin und Sitznachbarin Luna zu mir.
>> Ja na und muss ja unser Mathe - Drache nicht wissen << sagte zu Luna. Als ich mich richtig hingesetzt hatte musste ich mich zusammen reisen um mir nicht noch Nachsitzen einzuhandeln. Den Mrs. Appel konnte sehr streng werden wen man nicht im Unterricht aufpasste. Nach Mathe kam mein Lieblingsfach an der Reihe nämlich Kunst. Ich ging den Gang zum Kunstraum entlang und summte dabei zufrieden, als im Klassenzimmer angekommen war setzt ich mich auf meinem Platz. Nach und nach kamen auch meine Klassenkameraden in den Raum und setzt sich ebenfalls hin. Im nächsten Moment kam auch schon unser Kunstlehrer Mr. Jonas herein.
>> Guten Morgen alle mit einander ich schlage vor ihr arbeitet einfach an den Bildern weiter die ihr in den letzten Stunden angefangen habt << sagte er zu uns. Ich holte meinen Zeichenblock und mein Federmäppchen aus meinem Ranzen heraus und legte die Sachen auf meinem Arbeitsplatz. Ich stöpselte mir die Kopfhörer in meine Ohren und öffnete meine Playlist auf meinem Handy, denn ich konnte besser Malen wen ich Musik hörte. Auf meinem Blatt konnte man einen Jungen sehen der blonde Haare und hellblaue Augen hatte. Der Junge trug ein weißes Hemd, eine weiße Hose, ein paar braune Stiefel und darüber trug er einen blauen Umhang der mit lauter kleinen Sternen und Ranken die aussahen wie Sternenstaub versiert war. In der rechten Hand hielt er einen hellblauen Degen der leuchtete. Neben dem Jungen war ein Fuchs zusehen und die beiden kämpften gerade gegen ein Schattenmonster der überall Zahnräder auf dem Körper hatte.
>> Wow, Stella du kannst ja echt gut malen, mach weiter so und du bekommst garantiert eine Empfehlung für eine Kunstakademie << sagte Mr. Jonas der gerade über meine Schulter kuckte. Ich zog mir einen von den Kopfhöhen heraus
>> Vielen Dank Mr. Jonas das freut mich sehr << sagte ich zu meinem Lehrer.
>> Aber kannst du mir bitte erklären wer das auf deinem Bild sein soll << fragte er mich.
>> Natürlich, das soll der kleine Prinz sein der mit seinem bestem Freund Fuchs gegen ein Schattenmonster kämpfen << erklärte ich meinem Kunstlehrer. Dieser nickte nur und ging weiter. Nach zwei Stunden klingelte die Schulklingel das Ende des Unterrichts für heute.
>> Hey Stella hast du Lust mit nach mir zu kommen? Wir können uns dann einen schönen Film ansehen << sagte Luna zu mir und auch Kim kam zu meinem Platz.
>> Nein, tut mir leid ich muss heute noch einkaufen das habe ich meiner Mutter versprochen << sagte ich zu meinen Freundinnen die ich schon seit der Grundschule kannte.
>> Na da kann man woll nichts machen. Aber wir machen auf jeden Fall was am Wochenende << sagte Kim zu mir und ging mit Luna zur Tür.

Eine Stunde später

>> Verflixt, nur weil die blöde Kasse im Supermarkt kaputt gegangen ist bin ich erst viel zu spät raus gekommen << sagte ich zu mir selbst und ging mit zwei vollen Tüten durch den Park der eine gute Abkürzung war.
Plötzlich stolperte ich über irgendetwas und fiel fast auf die Nase. Zum Glück konnte ich mein Gleichgewicht halten und rette noch dazu meinen Einkauf. Ich kuckte mir das Teil an über das gestolpert war und erkannte dass es eine dunkelblaues Buch das mit Sternen und Sternenstaub versiert war. (Nanu, was macht denn dieses Buch mitten auf dem Kiesweg? Ob das woll jemand verloren hat?) dachte ich und nahm das Buch einfach mit nach Hause. Nach fünf Minuten kam ich an und schloss mit meinem Haustürschlüssel auf.
>> Bin wieder da!! << rief ich ganz laut den so wie ich meine Eltern kenne war mein Vater noch auf der Arbeit und meine Mutter war bestimmt schon in der Küche und bereitete ein leckeres Abendbrot zu. Den meine Schule ging immer bis 14:30 und um spätestens um halb Fünf sollte ich zu Hause sein. Da hatte ich immerhin mindestens eineinhalb Stunden Zeit mit meinen Freundinnen etwas zu unternehmen oder mit meiner Fuchsstute Cherry auszureiten. Wir wohnten nämlich in einem Bauerhaus das etwas weiter weg von der Stadt entfernt war
>> Stella Mia wo warst du den hast du dich etwa verlaufen? << fragte mich meine Mutter die gerade um die Ecke kam ich ging in unsere Küche und fing an die Einkäufe in die Regale einzuräumen.
>> Nein, Mum die Kasse im Supermarkt war defekt und deswegen bin ich auch zu spät gekommen << antwortete ich ihr im gleichen Moment kam meine Katze Spring herein und strich mir um die Beine.
>> Na meine Süße warte mal ich gib dir gleich dein Fressen << sagte ich zu ihr und kraulte Spring hinter dem rechten Ohr. Die Katze schnurrte zufrieden ihr Fell war weiß und hatte hellbraune Flecken ihre schlauen grünen Augen kuckten mir nach als ich zu einem Schrank ging wo das Katzenfutter stand. Ich öffnete eine Dose und gab es in Spring´s Futternapf und füllte ihren Wassernapf auf.
>> Ich geh noch mal zu Cherry und gib ihr Abendheu << sagte ich zu meiner Mutter als ich aus der Küche ging.
>> Alles klar wasch dir dann danach aber bitte die Hände << sagte meine Mutter zu mir. Ich ging den Kiesweg mit den schönen Blumenbetten entlang und war auch schon an Cherry´s Stall angekommen. Ich schob den Riegel der das Stalltor verschloss zur Seite und ging hinein.
>> Hallo Cherry hast du mich vermisst << sagte ich zu meiner Fuchsstute die fröhlich die Ohren spitzte und wieherte zur Begrüßung. Ich schnappte mir die Mistgabel die neben der Tür stand und verfrachtete eine große Portion Heu in Cherry´s Trog und schaute auch nach ob sie noch genügend Wasser hatte.
>> Soll ich dir mal was zeigen Cherry? Ich hab da nämlich was echt Seltsames gefunden << sagte ich zu meinem Pferd ich griff in meinen Matchbeutel und holte das Buch das ich gefunden hatte.
>> Was meinst du was da woll drin steht? << fragte ich sie, meine Stute schnaubte nur und ich verstand schon was sie meinte. Ich öffnete das Buch. Doch ich staunte nicht schlecht was ich dort sah, ich sah eine zerstörte Uhr die in eineselteilen auf der Seite zu sehen war.
>> Wow, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Was meinst du Cherry soll ich dieses Rätsel
Lösen? << fragte ich sie, die Stute wieherte wieder und ich verstand sofort was sie meinte.
>> Okay, aber das muss dann aber bis nach dem Abendbrot und bis nach meinen Hausaufgaben warten << sagte ich zu Cherry und lächelte dabei. Als ich wieder zurück im Haus war ging ich sofort ins Badezimmer und wusch mir die Hände. Ich ging wieder runter in die Küche wo wir immer zusammen aßen. Meine beiden Zwillingsbrüder Sam und Tom sahsen schon am Tisch und zappelten wie verrückt und machten so viel Lärm wie eine Polizeiserene.
>> Man ihr Schreihälse könnt ihr jetzt mal damit aufhören das ist ja nicht zu aushalten! << sagte ich zu ihnen sofort verstummen meine Brüder den sie waren nicht die Art Brüder die immer ihre ältere Schwester zur Weißglut bringen. Ich setzte mich neben sie, im nächsten Moment tauchte meine Mutter mit einer Auflaufform in den Händen auf und stellte die Form auf den Tisch. (Hmmm, lecker heute gibt es mein Lieblingsessen zum Abend Gemüseauflauf) dachte ich und lud mir eine große Portion auf meinem Teller. Nach dem Essen ging ich nach oben in mein Zimmer und machte mich an meine Hausaufgaben ran, das war schnell erledigt und ich griff wieder nach dem Buch mit dem komischen Rätsel. >> Mal überlegen das könnte vielleicht eine Art Puzzle sein << murmelte ich und schob die Teile nach links und nach rechts. Nach ein paar Minuten später hatte ich das Rätsel gelöst. Plötzlich leuchtete die Uhr auf und blendetet mich richtig dann fiel ich in Ohnmacht.

Fortsetzung folgt