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Rache einmal anders - Teil 1

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Mystery / P16 / Gen
Daniel Grayson Declan Porter Emily Thorne / Amanda Clarke Nolan Ross OC (Own Character) Victoria Grayson
05.10.2017
12.07.2018
18
57.399
 
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05.10.2017 1.556
 
13 Jahre später……

Heute bin ich Hotelmanagerin in einem Familienhotel und bin endlich da wo ich immer geträumt hatte zu sein. Nach 3 Jahren Ausbildung, 2 Jahren Studium, viel Arbeit und Schweiß bin ich endlich da wo ich sein wollte. Meine Familie hatte ich seit 6 Jahren nicht mehr gesehen. Nach dem meine Mutter uns verlassen hatte, zerbrach unser Vater und arbeite rund um die Uhr in der Bar, Jack hatte sein Boot und mein kleiner Bruder Declan ging noch zur Schule. Ich entschloss nach Chicago zu gehen und dort zu arbeiten. Und trotz viel Heimweh habe ich es geschafft. Ich arbeite gerade an einem Renovierungsplan, da es vor zwei Tagen einen starken Tornado gab und das halbe Hotel in Schutt und Asche legte. Es klopfte an meiner Tür und ich rief „ Herein.“ Ich schaute auf als mein Chef rein kam.
„ Guten Morgen Franzi, ich habe schlechte Neuigkeiten.“ Er setzte sich vor mich in den Stuhl und schaute mich traurig an. Ich wusste sofort dass irgendetwas passiert ist. „ Edward, was ist passiert.“ „ Ach Franzi, ich muss das Hotel schließen. Wir haben nicht genügen Ressourcen und Gelder um das Hotel von neu Aufzubauen. Ich weiß du versucht alles Mögliche, aber es ist vergeblich. Das Hotel wird Ende der Woche abgerissen und ich weiß wie viel du in dieses Hotel gesteckt hast und deshalb würde ich dir gerne eine großzügige Abfindung geben. Mein ganzes Leben habe ich hier verbracht und meine Gesundheit ist nicht mehr die beste. Du bist für mich wie eine Tochter und genau deshalb finde ich solltest du dein Leben nicht wie ich für die Arbeit und das Hotel aufgeben.“ „ Aber Edward, ich liebe meine Arbeit bei dir hier. Das ist mein Zuhause und was soll ich jetzt machen.“ „ Ich weiß, aber genau deshalb lass ich dich gehen. Geh zu deiner Familie nach Montauk zurück. Ich glaube die könnten deine Hilfe genauso gebrauchen.“ Damit legte er mir einen Umschlag auf meinen Schreibtisch und ging aus meinem Büro. Ich war fassungslos und traurig dass es so nach 8 Jahren endet. Ich öffnete den Umschlag und sah die Summe 300 Tausend Dollar. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu. Woher hatte er so viel Geld. Ich wusste dass Edward das Geld nie zurück wollte, aber es anzunehmen schien mir auch nicht richtig. Ich packte meine Sachen aus dem Büro zusammen und steckte den Scheck ein. Mein Weg führte mich durch das Hotel zu meinem Zimmer wo ich wohnte und fing an zu packen. Dafür dass ich in der Wohnung schon 6 Jahre lebte gab es nicht viele persönliche Dinge die ich mitnehmen könnte. Ich buchte mir einen Flug für morgen Vormittag nach New York. Als ich damit fertig war ging ich schlafen, der Tag war anstrengend genug.
Am nächsten Tag brachte Edward mich zum Flughafen. Ich musste weinen, nach 6 Jahren die er mein Mentor war verlies ich ihn. „ Hey weine nicht. Ich werde immer für dich da sein und vielleicht Besuche ich dich bald in Montauk.“ Ich lächelte und umarmte ihn ein letztes Mal. Als ich im Flugzeug saß wusste ich noch nicht was mich daheim erwarten würde.
Nach zweieinhalb Stunden Landeten wir in New York. Danach fuhr ich noch 3 Stunden mit dem Zug. Als ich ankam ist es schon dunkel. Ich schickte Edward eine Nachricht dass ich gut angekommen bin. Ich nahm ein Taxi und fuhr zur Bar meines Vaters. Als ich ankam sah ich die Lichter und das die Bar voll war. Ich bedankte mich bei dem Taxifahrer und stand vor der Bar als ich Sammy von weitem hören konnte. Ich drehte mich um und sah ihn auf mich zulaufen. Ich kniete mich hin und empfing ihn. Ich merkte dass er nicht mehr der fitteste ist, aber noch hält er ganz gut durch. Ich schaute hoch und sah Jack von weitem stehen. Er schaute mich mit offenem Mund an. Dann wurde sein Gesicht, aber wütend. Ich konnte mir denken dass ich nicht nur glücklich empfangen werden würde. „ Nach 6 Jahren kreuzt du endlich wieder auf.“ „Hallo Jack, es freut mich dich wieder zu sehen.“ Dabei ging ich auf ihn zu und er nahm mich in den Arm. Ich wusste dass er noch wütend auf mich ist, aber er war derjenige der mich vor 6 Jahren dazu bewogen hat zu gehen. „ Es ist schön wieder zuhause zu sein.“ Als mich Jack losließ hatten wir beide Tränen in den Augen. „ Wie lange bleibst du.“ Er schaute mich erwartungsvoll an. Ich zuckte mit den Schultern. „ So schnell wirst du mich nicht mehr los. Edward musste das Hotel schließen“, sagte ich traurig. Wir gingen rein und mein Vater und auch mein Bruder waren hell auf begeistert dass ich wieder da war. Ich erfuhr dass mein Vater das Haus verkaufen musste und sie jetzt über der Bar wohnen. Ich bin nur froh das sie ein Gästezimmer hatten wo ich schlafen konnte. Nach dem langen Tag konnte ich es nicht erwarten zu schlafen.
Am nächsten Tag fühlte ich mich wie gerädert, aber glücklich wieder hier zu sein. Ich wusste gar nicht wie sehr ich meine Familie vermisst hatte. Mein Vater machte Frühstück und nach dem ich fertig war zeigte mir Jack sein Boot. Ich stockte als ich den Namen des Bootes laß. Amanda. Ich habe diesen Namen die letzten 6 Jahre versucht soweit wie möglich zu vergessen. Auch wenn ich gestehen das ich nie das Mädchen vergessen konnte was mir mein Herz das erste Mal gestohlen hatte. Zu der Zeit wusste ich es noch nicht, aber meine Gefühle hatten sich nie geändert. Nach einer kleinen Spritztour ging ich mit Sammy am Strand entlang und ich ging automatisch zu ihrem Haus. Ich stellte fest dass mittlerweile jemand neues eingezogen sein muss. Ich ging langsam weiter als ich sah das Sammy die Treppen zum Strandhaus hoch lief. „Sammy, stopp.“ Aber vergeblich ich ging hinterher als ich eine blonde Frau aus dem Haus laufen sah und Sammy sie freudig ansprang. Ich hörte ihr Lachen und mir kam es vor als kenne ich das Lachen. Ich ging die Treppe hoch und wollte gerade etwas sagen als mich zwei braune Augen anschauten. Ich stockte, diese Augen kamen mir bekannt vor. „Hallo, tut mir leid. Sammy kann trotz seines Alters noch recht stürmisch sein.“ Sie lächelte mich zögerlich an. „Kein Problem, mein Name ist Emily Thorne, schön sie kennen zu lernen.“ Sie hielt mir ihre Hand hin, als unsere Hände sich berührten durchzog mich dasselbe Gefühl wie damals bei Amanda. „ Mein Name ist Franzi, nett sie kennen zu lernen, sind sie neu hier?“ Ich hielt ihre Hand immer noch. Keiner von uns beiden wollte sie zurückziehen. „Ja, ich wohne seit gestern hier.“ Sie ließ meine Hand los und schon fühlte es sich an als würde etwas fehlen. „Kommen sie aus der Gegend, Franzi?“ „Ja ich bin hier aufgewachsen. Aber ich lebte die letzten 6 Jahre in Chicago.“ „Chicago was brachte sie so weit weg von den Hamptons.“ „Meine Arbeit, ich arbeite im Hotelwesen und war zuletzt Manager in einem Familienhotel. Leider mussten wir es aufgeben die kosten für die Reparatur nach dem Tornado vor 4 Tagen waren zu hoch.“ Sagte ich bedauernd. Ich drehte mich zur Brüstung und lehnte mich dagegen. „ Was machen sie von Beruf, Emily?“ Ich war mir so fast zu hundert Prozent sicher dass es Amanda war, dieses Gefühl das sie mir gab und die Augen werde ich immer wieder erkennen. Aber sie wird einen Grund haben ihre wahre Identität gerade hier in den Hamptons zu verschleiern. „ Ich arbeite für verschiedene Stiftungen um Menschen zu Helfen.“ Ich musste lächeln schon früher wollte sie jedem helfen. „Möchten sie vielleicht reinkommen ich wollte mir gerade einen Tee machen.“ „ Gerne“, sagte ich und folgte ihr in das. „Wow ihr Strandhaus sieht von innen ja noch schöner aus als von außen.“ Ich staunte wie anders es doch aussieht, als früher. Sie schenkte mir eine Tasse Tee, Früchte meine Lieblingstee, ein. Sie trank Kräutertee wie früher. Ich erinnerte mich dass morgen ihr Geburtstag war, als Amanda, vielleicht kann ich sie da überraschen. „Ihre Familie ist bestimmt glücklich dass sie wieder hier sind?“ Ich schaute auf und ihr in ihre braunen Augen. „Ja, mein Vater ist überglücklich das er nachdem meine Mutter uns verlassen hatte wieder alle zusammen hat.“ „Oh, tut mir leid das zu hören.“ „Ach kein Ding, sie hat ihre Entscheidung getroffen, es sind jetzt 10 Jahre vergangen Declan wahr gerade 6 Jahre alt, als sie ging. Danach habe ich mich neben der Schule um ihn gekümmert. Jack hat viel geholfen. Da unser Vater fast nur noch in der Bar gearbeitet hat. Jack überredete mich meinen Traum in Chicago zu leben. Ich wusste, aber auch das wenn ich ging kein Zurück führte. Den Schmerz geliebte Personen zu verlieren hat mich schon einmal kaputt gemacht als ich noch ein Kind war ich konnte Declan nicht den gleichen Schmerz zufügen. Also ging ich und kam gestern erst wieder zurück.“ Ich schaute sie an und bekam Tränen in die Augen. Ich konnte nicht länger bleiben. „ Ich hab sie lang genug von ihrem Tag abgehalten ich sollte gehen.“ Ich stand auf und war schon fasst an der Tür als sie. „Franzi, es war schön sie zu treffen.“
Auch sie hatte Tränen in den Augen auch wenn ich wusste dass ihre nicht kommen würden. Ich drehte mich um, nahm Sammy und ging nachhause. Es wird auf jedenfall ein langer Sommer.
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