Elfenlied-Die Geschichte von Lucy und Kotha (aus der Serie mit eigenen Kreationen)

GeschichteFantasy / P18
04.10.2017
04.10.2017
1
674
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Kapitel 1 - Der Anfang

"Wir müssen unbedingt schnell wieder dein Fieber runter bekommen!" sagte die nette junge Dame. Sie beugte sich über mich und musterte mein Gesicht. Dann ging sie raus aus dem Zimmer und schloss die Tür. Ich lag hier im Bett und konnte nicht einschlafen. Auf einmal hörte ich wie meine Eltern....die nicht mal meine richtigen Eltern waren...laut vor der Tür reden.
Ich finde so etwas abscheulich. Über andere Lästern obwohl sie nicht mit dabei sind. Ich hörte zu... :"Schatz ... ich kann nicht mehr...sie wird immer krank....und diese Hörner sind so unheimlich....was machen wir den jetzt?" sagte meine angebliche Mutter... !!!Ich und Unheimlich!!! ...die hat sie nicht mehr alle. Nur weil ich zwei Hörner habe, bin ich doch keine Gefahr. Achso bevor ich es vergesse ... Mein Name ist Lucy und ich bin ein Diclonius. Kein normaler Mensch. Ich schlich mich nach draussen und ging in den Wald. Dort fiel ich auf die Knie und weinte. Ich hielt auf einmal inne und hörte etwas winseln...ein kleines Hündchen saß vor mir und sah mich an...Ich weinte weiter und es tröstete mich. Dann ging ich wieder rein.

Ende Kapitel 1

Kapitel 2 - Die Schule

"Ey du gehörnte Mistgeburt!
Ist das hier deine Tasche die hier so ekelhaft stinkt. Kein wunder ... ich habe ja auch Saure Milch drüber geschüttet.
Was ist los? Hat es dir die Sprache verschlagen???"
Er schubste mich und ich fiel hin. Ich blieb liegen und zeigte keine Gefühle. Es ist wahrscheinlich auch besser so. Nicht wehren ... bloß nicht wehren................
"Ich hört man hat dich ausgesetzt! ich meine ja nur das niemand ein gehörntes Kind haben will..."
ICH HASSE DIESES MIESE STÜCKCHEN SCHEISSE!!!
Es tut so weh keine richtige Mutter oder keinen richtigen Vater zu haben. Sie hänselten mich immer weiter bis ein kleines Mädchen in den Raum kam. Sie rief nach der Lehrerin und daraufhin verpissten sich die Kerle.
das Mädchen fragte:" Hey ist alles okay mit dir???" Ich nickte. " Man Ey ...  schöne Scheisse ... Die schöne Tasche versaut mit der stinkenden Milch. Warte ich mach das mal sauber...." Ich redete  ihr ins Wort:" Die machen das nur, weil sie so armselig sind. Sie ärgern noch armseligere als sich selbst, um sich besser zu fühlen." Sie bot mir Hilfe an und Freundschaft. Ich nickte und ging sprachlos nach Hause.

Ende Kapitel 2

Kapitel 3 - Mein Traum

Am Abend ging ich wieder raus. Das süße kleine Hündchen war auch wieder da...ich brachte ihm sogar einen ganzen Laib Brot mit. Ich dachte nach....wenn du nicht wärst würde ich nicht mehr durchhalten. In der folgenden Nacht träumte ich sehr komische Dinge.....Unsichtbare helfende Hände mit eigenen willen. Ich erwachte und machte mich schulfertig. Ich erzählte meiner Freundin von der Nacht und von meinem Hündchen. Sie hat mir geschworen das sie es niemanden weiter erzählte.
Keine Drei Stunden später standen die drei Kerle wieder vor mir. Ich dachte mir...jetzt gehts wieder los... er rief:"Du Da ... Man sagt doch der Hund sei der beste Freund des Menschen...aber du bist kein Mensch. Du zeigst keine Gefühle aber jetzt bringen wir dich zum ausflippen.


SIE HATTEN MEIN HÜNDCHEN!!!

Ende Kapitel 3

Kapitel 4 - Eskalation in mir selbst

Das einzigste was mich am leben hält, ist in den Griffel dieses Arschloches. Sie fingen an auf den Hund einzutreten und ein junge hielt mich fest.Ich wurde wütend .... seeeehr wütend! Tom nahm sich die Vase vom Tisch und schlug auf den Hund ein....Die Vase wurde Blutrot....Meine Freundin kam herein und meinte SIE hätte den Hund verraten....ich wurde so sauer und verlor meine Selbstbeherrschung...Die 4 unsichtbaren arme schossen aus meinem Rücken und zerissen erst den Jungen hinter mir und dann alle anderen Personen im Raum. Ich blieb Eiskalt und nahm den toten Hund auf den arm. Zuhause im Garten grub ich ihn ein und trauerte...dann hörte ich die liebliche Melody des Liedes "Castitatis LiLium".
Ich sah mich um und sah einen Jungen mit einer Spieluhr.
Er sah mich an...


Ende Kapitel 4