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Little Miracle (JongsukXReader)

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Bangtan Boys
04.10.2017
02.12.2020
33
50.952
7
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Dieses Kapitel
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20.01.2018 1.485
 
„IST DOCH EGAL! ES GIBT IMMER NOCH NICHT DAS RECHT, MICH VON MEINER ARBEIT ZU KÜNDIGEN“, beschwerte ich mich und knallte beleidigt mein Löffel neben mein Teller. Jong Suk zuckte erschrocken zusammen, weil mein Gebrüll unerwartet kam. Auch verschluckte er sich an sein Essen und hustete ganz wild. „Beruhig dich doch“, versuchte mich meine Schwester zu beruhigen. Irgendwie konnte ich Jong Suk verstehen. Aber das gibt ihm immer noch nicht das Recht, mich von der Arbeit zu kündigen. Warum kann mich meine Schwester nicht verstehen? Ich wollte nie, dass die Reporter oder Fans von mir und dem Baby wissen..

„Ich gehe in mein Zimmer um zu packen“, murmelte ich niedergeschlagen und verließ die Küche, ohne mein Besteck oder Teller wegzuräumen.

Allgemeine Sicht

„Was hat (V/N)?“, möchte Jong Suk von (S/N) wissen. Er konnte nicht verstehen, was (V/N) schrie, weil sie beide Deutsch gesprochen haben. „Sie versteht nicht, warum du deine Fans und den Reporter von dem Baby erzählt hast. Wie du sie ohne ihr etwas zu sagen, sie einfach gekündigt hast“, erklärte (S/N) Jong Suk wahrheitsgetreu. „Sie ist also wütend auf mich….“, stellte Jong Suk seufzend fest und legte sein Löffel neben sein Teller Hühnersuppe. „Ja, ist sie“, nickte (S/N) zustimmend. „Ich möchte sie in mein Haus haben, weil es dort eine Alarmanlage gibt, die sofort die Polizei kontaktiert, wenn jemand einbrechen würde. So wäre sie sicher“, versuchte Jong Suk seine Tat zurechtfertigen. „Ich verstehe schon“, sagte (S/N) mit einem Lächeln, „sie wird sich schon wieder beruhigen. Mach dir keine Sorgen“ Sie stand auf und räumte das Geschirr von ihr und ihrer Schwester weg.

Währenddessen blieb Jong Suk auf sein Platz sitzen und überlegte, wie er es gut machen könnte.



Deine Sicht

Seufzend verstaute ich meine Sachen in Karton wie zum Beispiel: Bücher, DVD’s, Alben usw. ein. In knienden Position vor meinem Bett versuchte ich so viel wie möglich Klamotten in mein Koffer zu packen. Den Rest würde ich mit Jong Suk später holen.Ich war so vertieft mit packen, dass ich nicht bemerkte, wie die Tür leise geöffnet wurde. Jemand sagte meinen Namen, aber ich reagierte nicht darauf. Diese Person schloss die Tür hinter sich zu und kam zu mir. Ein weiteres Mal sagte diese Person meinen Namen, ein weiteres Mal reagierte ich nicht darauf.

Auf einmal fasste mich diese Person an der Schulter an und ich zuckte erschrocken zusammen. Schnell drehte ich mich um und sah diese Person mit einem giftigen Blick an. „Wae?“, maulte ich diese Person an. Selbst schuld, wenn er sich so an mich anschleicht. „Ich wollte mich ein weiteres Mal bei dir entschuldigen. Mianhae“, entschuldigte er sich mit einem schuldbewussten Gesicht und verbeugte sich tief vor mir. „Ich möchte dich nur in Sicherheit wissen. Mein Haus ist der beste Platz dafür, weil ich eine Alarmanlage habe, die sofort die Polizei kontaktieren würde, wenn jemand versuchen würde einzubrechen. Bitte verzeih mir“ „Ich verzeihe dir, aber bitte. Mach das nie wieder“, verzieh ich ihn und bat ihm gleichzeitig. „Soll ich dir beim Packen helfen?“, bot er mir seine Hilfe an und sah mich mit einem großen Lächeln an. Ich schüttelte mit den Kopf: „Ich schaffe das alleine.“

Während ich weiterhin meine Sachen packte, unterhielt ich mich mit Jong Suk über sein kommendes Drama. „Leider muss ich nach dem wir geheiratet haben, das Drama drehen.“, seufzte er enttäuscht und legte sich auf mein Bett. „Ich kann auf deine Hunde aufpassen während du weg bist“, bot ich ihn an und packte meine letzten Klamotten, die noch in den Koffer passte, ein. „Jinja? Das würdest du machen?“, rief er erfreut und legte sich seitlich auf das Bett, stütze seinen Kopf mit seiner Hand und sah mich mit einem dankbaren Grinsen an. „Ich hätte sonst meine Hunde meine Mutter gebracht. Gomapseumnida“

„Ich bin fertig mit packen“, sagte ich und schloss den Koffer. „Ich werde die Kartons tragen. Du kannst den Koffer hinter dir her ziehen“, sagte er und hob den ersten Karton hoch, verschwand von meinem Zimmer.Er ist nicht mal für ein paar Sekunden verschwunden, öffnete sich wieder meine Tür. „Ich werde euch helfen“, sagte Taehyung oppa mit einem Grinsen, kam in mein Zimmer, hob eine Kiste hoch und verschwand aus meinem Zimmer. „gomawo“, rief ich ihm hinterher und folgte ich ihm mit den Koffer hinter mir langsam.

Bevor ich jedoch ganz die Wohnung verlassen konnte, wurde ich von meine Schwester aufgehalten. „Ich werde dich vermissen“, umarmte sie mich und vergrub ihr Gesicht in meine Halsbeuge, „es wird ungewohnt zu sein ohne dich zu sein“ Ich ließ den Koffer los und erwiderte die Umarmung, indem ich sie fester an mich zog. „Ich werde dich auch vermissen. Wir können uns doch immer sehen“, versuchte ich uns beide zu trösten. „Außerdem hast du Taehyung Oppa“ „Ich werde dich trotzdem vermissen“, flüsterte sie und ich spürte etwas Nasses an meinen Hals. (S/N) weinte.

Weil sie weinte, fing ich auch an zu weinen. „Bitte weine nicht. Wir müssen uns daran gewöhnen. Oder möchtest du ewig mit mir zusammen wohnen, obwohl du eine eigene Familie haben wirst?“, neckte ich sie und lächelte sie aufmunternd an, als sie sich von meiner Halsbeuge entfernt hatte. Sanft strich ich ihre Tränen mit meinen Daumen weg. „Du siehst hässlich aus, wenn du weinst“, ärgerte ich sie. „Yah! Stimmt doch gar nicht! Außerdem siehst du doch aus wie ich“, rief sie schmollend, ließ mich los und verschränkte ihre Arme. „jaja“, sagte ich nur und wischte mit meinen Handrücken über meine Augen.

„Wir können vielleicht ein Mädchenabend machen und wir können Mina einladen“, äußerte ich einen spontanen Abend zu verbringen. „Wer ist Mina?“, wollte meine Schwester wissen. „Mina ist die Freundin von Woo Bin“, erklärte ich ihr, wer Mina ist. „Ahhh“, machte sie nur und fügte hinzu: „Du musst gehen, bevor ich dich nicht mehr gehen lassen will“

Ich nickte nur, schnappte mir den Koffer und verließ die Wohnung, nicht ohne noch einmal mich umzudrehen und meine traurige Zwillingsschwester anzusehen. Sie winkte mir zu und verschloss hinter mir die Tür zu.Mit einem traurigen Seufzen zog ich den Koffer in den Aufzug und drückte den Knopf damit ich in das Erdgeschoss fahren konnte. Ich konnte nicht verhindern, dass Tränen sich in meine Augen bildeten und über meine Wangen flossen. Es ist das erste Mal, dass wir getrennt werden. Ab heute beginnt ein neuer Abschnitt meines Lebens. So versuchte ich mich zu trösten und streichelte über meinen Bauch, wo mein Baby heranwuchs.

Der Geburtstermin für das Baby ist am Dezember und mittlere Weile haben wir Mai.

Unten angekommen wurde ich von Jong Suk empfangen. Er nahm mir den Koffer ab und stopfte den Koffer in den Kofferraum. Ich begab mich zum Beifahrersitz und setzte mich hinein, nicht vorher Taehyung zu bitten: „Pass bitte auf meine Schwester auf, wenn ich es nicht kann“ „Ne, werde ich“, antwortete er und schloss für mich die Autotür.Nach einer Minute öffnete Jong Suk die Fahrertür und setzte sich in das Auto. „Du hast geweint“, stellte er fest und streichelte mit seinen Daumen über meine Augenlieder. „Ne“, antwortete ich schwach und drehte mich zum Autofenster um.

„Du kannst immer deine Schwester sehen, wann du möchtest. Ich werde euch nicht trennen“, sagte Jong Suk und startete das Auto.

Jong Suk fuhr sein Auto in die Garage und hat für mich die Tür offen gehalten. Ich stieg aus dem Auto aus und sah mir die Garage genauer an. Hier stand ein weiteres Auto. Ein weißes Mercedes AGM Cla.

Wow, dachte ich erstaunt. Jong Suk nahm den Koffer aus dem Kofferraum und sagte: „Komm“ Ich folgte ihm und zusammen gingen wir in das Haus.

Am nächsten Morgen wurde ich von Sonnenstrahlen auf mein Gesicht geweckt. Müde öffnete ich meine Augen und wurde von der Sonne geblendet. Ich hielt meine Hand vor meine Augen und blinzelte oft, damit ich mich an die Helligkeit gewöhnen konnte.

Mit einen Gähnen stand ich auf und berührte mit meinen nackten Füßen den kühlen Fußboden. Genüsslich streckte ich meine Glieder, streichelte liebevoll meinen Bauch.Leise tapste ich in das Badezimmer und duschte mich. Ich teile nicht mit Jong Suk ein Zimmer. Irgendwie fand ich das schade, aber warum ich das Dachte, wusste ich nicht.

Mit dem Handtuch um meinen Körper verließ ich das Badezimmer und wollte eigentlich wieder in mein Zimmer gehen, würde nur die beide Hunde nicht da sein. Die Hunde begrüßten mich, indem sie mit ihre kleine Pfoten berührten und ihre Köpfe zu mir streckten. Sanft streichelte ich ihre Köpfe nacheinander, denn ich konnte das Handtuch nicht loslassen, ansonsten würde es von meinen Körper rutschen.

Irgendwie wurden die Hunde meine Meinung nach etwas aggressiver, denn sie versuchten spielerisch das Handtuch von meinen Körper zu entreißen. Hartnäckig versuchte ich das Handtuch um meinen Körper zu behalten.

Für einen Sekunde war ich abgelenkt, weil Stone verschwand. Diesen Augenblick nutze Saja aus und entriss mir mein Handtuch.

„Ähhh….“, kam es von Jong Suk, der mich mit großen Augen ansah.
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