Little Miracle (JongsukXReader)

GeschichteDrama, Romanze / P18
Bangtan Boys
04.10.2017
02.09.2020
32
48.247
6
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04.10.2017 5.313
 
Lee Jong Suk x Leser

Hallo, ich bin (V/N) (N/N) und bin 21 Jahre alt. Ich habe (A/F) Augen und bin 1,60 Meter groß. Mein Haar geht mir bis zu meine Brüste. Meine Schwester heißt (S/N), hat die gleich (A/F) Augen, (H/F) Haar und ist auch 1,60 Meter groß. Aber ihr Haar geht ihr nur bis zur Schulter. Man kann uns auch an unsere Gesichtsform und an unsere Stimme unterscheiden. Alle sagen, dass wir wunderschön wären, aber so richtig glauben kann ich es nicht. Wir haben 2 jüngere Brüder. Unsere Mutter ist geschieden, hat aber dann wieder einen anderen Mann geheiratet. Wir haben auch einen Hund, der Bello hieß. Auch unser Modegeschmack ist unterschiedlich. Unsere Hobbys sind wiederrum gleich. Wir beide mögen es zu lesen, zeichnen, malen und Klavier spielen. Wir beide lieben K-Pop sehr. Ihr Lieblingsband ist B.A.P und meine ist EXO.

Meine Schwester und ich waren in unseren Urlaub in Südkorea. Genauer gesagt in Seoul. Weil es uns dort sehr gefiel, beschlossen wir dort hin zu ziehen. Wir wollten auch was Neues erleben und nicht immer das Gleiche am Tag machen. Wir werden beide gemeinsam in einer Wohnung ziehen, wie es sonst zu teuer für uns wäre. Meine Schwester hat schon eine Arbeitsstelle in Seoul als Kindergärtnerin bekommen. Sie hat eine Bewerbung dorthin geschickt, was dann auch angekommen wurde und sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Sie flog nach Seoul für 3 Tage und kam dann wieder mit einer guten Nachricht zurück. Sie wurde eingestellt.

Bei mir ist es etwas anders. Ich werde mich in Seoul nach einen geeigneten Arbeit suchen und natürlich dann mein Bestes geben.

In diesem Kapitel gibt es erwachsenen Inhalt (Lemon), wer das nicht mag, sollte es nicht lesen. Könnt ihr mir sagen, wie ihr bis jetzt meine Fanfiktion findet?

Don't like, don't read.



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(V/N) = Vorname

(N/N) = Nachname

(S/N) = Schwestername

(A/F) = Augenfarbe

(H/F) = Haarfarbe



„Komm schon. Steh auf. Sonst kommen wir noch zu spät!", beschwerte sich meine Schwester, dabei schüttelte sie mich wild. „Ich will nicht", erwiderte ich müde, drehte mich um und zog mir die Decke über den Kopf. „Willst du wirklich den Flug nach Seoul verpassen? Dann wirst du nie aus diesem langweiligen Leben entfliehen", neckte mich meine Schwester. Als ich dies hörte, sprang ich aus dem Bett, danach lief ich direkt ins Bad, dort werde ich mich anziehen und waschen. Unsere ganzen Sachen wurden schon in unsere neue Wohnung geschickt. Unsere Wohnung hat 2 Zimmer, die gleich groß sind, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, eine Abstellkammer und eine Küche. Unsere Koffer haben wir schon gestern gepackt, deshalb müssen wir uns nicht mehr so hetzen.

Ich wollte wirklich nicht den Flug verpassen. Das ist ein sehr guter Grund, weshalb ich mich so beeilte. Unsere Mutter wird uns zum Flughafen fahren. Von unsere Familie haben wir uns schon verabschiedet, einige mögen es nicht, dass wir in einem fremden Land fahren. Sie machen sich sorgen, dass wir uns dort mit niemanden kommunizieren können. Das wird kein Problem sein, weil meine Schwester und ich schon flüssig Koreanisch sprechen können und falls das nicht reicht, können wir auch mit Englisch kommunizieren. Am Anfang war unsere Mutter nicht sehr begeistert, hat es aber am Ende doch akzeptiert, als sie gesehen hat, dass wir unser Leben hier in Deutschland nicht gefallen hat. Zwar werden wir unsere Familie vermissen, aber niemand würde unseren Traum aufhalten können.


Ich kämmte mir gerade mein Haar, als jemand an die Badezimmertür klopfte. „Mach mal schneller", meckerte meine Mutter, die sich auch noch fertig machen musste. „Jaja, ich werde die Tür öffnen", murmelte ich und öffnete sogleich die Tür. Meine Mutter lief sofort ins Badezimmer. Sie schob mich aus dem Raum, knallte die Badezimmer vor die Nase und verschloss das Badezimmer. „Was soll das Mama?", fragte ich sie verärgert, klopfte dabei wild auf die Tür. „Ich muss mich noch duschen", rief sie durch die Tür. Ergeben machte ich mich auf den Weg in die Küche, um dort mein Frühstück zu essen. Meine Mutter würde mich sowieso nicht in das Badezimmer lassen.


In der Küche angekommen, konnte ich schon meine Schwester dort sitzen sehen, die gerade Brot mit Marmelade aß. Auf ihrem Teller war noch ein Stück Brot mir Käse und Wurst. Daneben stand eine Tasse, was vielleicht mit Kaffee gefüllt ist. „Wann fahren wir los?", fragte ich meine Schwester während ich mir Kaffee in meine Tasse goss. Mit vollem Mund antwortete meine Schwester: „ In einer Stunde. Deshalb musstest du auch aufstehen, sonst hätte ich dich länger schlafen lassen"

Leise setzte ich mich neben sie und klaute ihr Brot. „Hey!", beschwerte sie sich und nahm mir das Brot wieder weg. „Du kannst dir dein Eigenes machen", äußerte sie sich, was mich überhaupt nicht juckte. Dann muss ich halt wieder aufstehen, um mir eine Scheibe Brot aus dem Schrank zu holen. Danach holte ich mir ein Messer. Die Marmelade musste ich nicht mehr holen, weil das Glas vor meiner Schwester stand. Mit der Scheibe Brot und das Messer in der Hand setzte ich mich wieder zu (S/N). „Kannst du mir das Glas Marmelade geben?", bat ich meine Schwester. Etwas angepisst überreichte sich dann am Ende mir doch das Glas Marmelade. Was ist mit ihr los?

Ich bemerkte nicht, dass ich das laut sagte. „Ich bin noch müde. Ich habe fast die Nacht gelesen und konnte danach nicht mehr einschlafen, weil ich sehr aufgeregt war.", erklärte meine Schwester, die gerade mit ihr Besteck, Teller und Tasse aufstand, um es dann in die Spülmaschine zu legen. „Also hast du nicht geschlafen?", fragte ich sie, sah sie dabei an und bestrich dabei mein Brot mit der Marmelade. Sie nickte nur und verschwand danach aus der Küche, um vielleicht in ihr Zimmer zu gehen.

Genüsslich aß ich mein Brot, trank dabei mein Kaffee. Was ich nach dem Essen machen werde, weiß ich noch nicht, aber werde mich noch mal in mein Zimmer umsehen, um mir dort alle meine gute Erinnerungen einzuprägen. Unser Traum wird endlich wahr! Ich bin schon sehr aufgeregt, was wir alles in Südkorea erleben werden. Vielleicht werde ich dort meinen ersten festen Freund bekommen. Ja, das ist richtig. Mein erster Freund. Ich war noch nie in meinem Leben verliebt. Obwohl viele Männer immer mit mir eine Beziehung haben wollte oder einfach mit mir flirten. Ich mochte das nicht wirklich. Warum ich das nicht mochte, weiß ich nicht.

Während ich in meine Gedanken versunken war, bemerke ich nicht, dass ich schon fertig mit meinem Essen war. Ich biss mir in mein Finger. Schmerzhaft stöhnte ich und schüttelte dabei wild mit meiner schmerzenden Hand. „Verdammt! Das es auch immer mir passieren muss!", zischte ich wütend über mich selbst. Wie kann man nur so Gedankenversunken sein?



Am Flughafen angekommen, begleitete unsere Mutter uns noch bis zur Halle. „Ich werde euch beide sehr vermissen", schluchzte sie. Ihr liefen die Tränen über die Wangen. „Mama, wir können zusammen Skypen, wenn du willst", schlug meine Schwester vor und zog unsere Mutter in einer Umarmung. Meine Mutter wollte mich natürlich auch umarmen. Jetzt stehen wir hier und umarmen uns. Unsre Mutter drückte uns fest an sich, sie wollte uns nicht gehen lassen. Wir hörten, dass unser Flug bald starten würde. „Mama, du musst uns loslassen", flüsterte ich und versuchte mich aus der Umarmung zu lösen, was mir auch dann gelang. (S/N) tat es mir gleich. Zusammen liefen wir weiter zu unseren Flugzeug. „Ich liebe euch!", rief unsere Mutter und winkte uns zu. Wir drehten uns noch einmal um. Etwa traurig winken wir zurück, drehten uns wieder um und gingen weiter unseren Weg in ein neues Abenteuer.



Am Flughafen von Seoul kamen wir um 04.00 Uhr an. Den ganzen Flug über schlief ich, aber meine Schwester konnte mal wieder nicht schlafen. Sie war zu aufgeregt, um schlafen zu können. Als erstes riefen wir ein Taxi, das uns zu unsere neue Wohnung fahren würde. Das Taxi wurde von einen 30jährigen Mann gefahren. Er nahm uns unsere Koffer ab und legte die Koffer dann in den Kofferraum. Daraufhin setzten wir uns alle in unsere Plätze.


Das Taxi fuhr durch die Zentrale von der schöne Stadt Seoul, wo man die viele Menschen und große Gebäude sehen konnten. Unsere Wohnung war etwas weiter entfernt von der Zentrale von Seoul, was uns überhaupt nicht stört. Wir könnten auch durch die Zentrale zu Fuß gehen. Meine Schwester und ich unterhielten uns auf Deutsch im Taxi. „Seit ihr hier um Urlaub zu machen?", fragte uns plötzlich der Taxifahrer. „Nein, wir werden hier leben", antwortete (S/N) höflich. Anerkennend nickte der Taxifahrer und sagte mit einer freundlichen Stimme: „ Ich wollte nur testen, ob ihr koreanisch sprechen könnt oder nicht" Sah dabei auf den Rückspiegel, um unser Gesicht zu sehen, als wir bei einer Ampel standen, die gerade rot war. Wir erwiderten es nur mit einem freundlichen Lächeln. „Wo werdet ihr arbeiten?", fragte er neugieren, sah wieder auf die Straße. „Meine Schwester wird in einem Kindergarten arbeiten. Ich weiß noch nicht, wo ich arbeiten werde", seufzte ich etwas niedergeschlafen. „Meine Schwiegermutter sucht noch eine Eingestellte in einem Buchladen. Ich könnte sie fragen, ob du eingestellt werden könntest.", schlug er vor und sah wieder kurz in den Rückspiegel, um mir in die Augen sehen zu können.

„Ja, bitte", schrie ich fast vor Freude. Als er über meinen plötzliche Freudeschrei hörte, lachte er, was mich rot werden ließ. Das ist peinlich. Danach kicherte ich aber auch. „Wann hättest du Zeit?", fragte er mich während er an einer Ampel wieder einmal stehen blieb. „Ich hätte heute schon Zeit", erwiderte ich höflich. „Dann werde ich sie in zwei Stunden anrufen", erzählte er mir. So ein Glück kann man nur in einer Fanfiktion habe, was zum Glück bei mir nicht so ist. Weil das alles keine Fanfiktion ist, sondern mein Leben über was ich selber bestimmen kann. Meine Schwester hat über die ganze Zeit nichts gesagt, was mich jetzt überlegen ließ. Ich drehte mein Kopf etwas in die Seite, um zu sehen, wie meine Schwester an ein Fenster angelehnt und friedlich schlief. Für ein paar Minuten sah ich ihr beim Schlafen zu, aber alles Gute muss leider mal enden. Ich musste sie wecken, weil wir bei unsere Wohnung angekommen sind. „Wach auf. Wir sind da", flüsterte ich leise und schüttelte sie leicht dabei. Verschlafen blinzelte sie, rieb sich die Augen und stieg danach aus dem Taxi.

Der Taxifahrer, Park Jeong Hyeon, holte für uns die Koffer aus den Kofferraum und gab sie uns. „Ich brauche deine Telefonnummer, um dich kontaktieren zu können", sagte er während er mir ein Blatt und ein Stift in die Hand drückte. (S/N) sah mich mit einem WARUM-WILL-ER-UNSERE-TELEFONNUMMER Blick an. Ich erwiderte ihren Blick mit einem ICH-WERDE-ES-DIR-SPÄTER-ERZÄHLEN Blick an dabei schrieb ich unsere Telefonnummer auf das Blatt und gab ihm das Zettel wieder. Anschließend bezahlten wir ihn und ich verabschiedete mich von ihm mit einen höflichen Verbeugung. Er stieg in sein Taxi, danach fuhr er weg.

„Warum will er unsere Telefonnummer?", fragte sie neugierig während sie ihr Koffer nahm und in das Haus ging. Ich folgte ihr schnell mit meinen Koffern in den Händen. Das Haus hat mehrere Wohnungen. Wir werden im 7. Stock leben, deswegen müssen wir mit dem Aufzug fahren. Also stiegen wir in den Aufzug, um in das 7. Stock zu kommen. Während wir warten, dass er uns zu unseren Stock fuhr, erklärte ich ihr: „Er hat mir ein Job bei seiner Schwiegermutter angeboten. Er wird sie fragen, ob sie mich einstellen könnte und deswegen braucht er meine Nummer". Sie macht nur „Ahh" und nickte. Wir unterhielten uns bis wir endlich angekommen sind. Gemeinsam machen wir uns auf dem Weg zu unsern neues Zuhause. Unsere Wohnung ist 2 Türe von dem Aufzug entfernt, was gut ist.

(S/N) öffnete mit zitternden Hände die Tür mit unseren Schlüssel, den wir vor eine Woche zugesendet bekommen haben. Langsam gingen wir hinein, nur um zu sehen, dass unsere Wohnung voll mit den ganzen Kartons ist. Zum Glück ist unsere Küche schon eingebaut und wir nicht mehr einbauen sollen. Jop, zuerst sollten wir lieber unsere ganze Koffer auspacken und unsre Schränke, Tische etc. aufbauen. Also ran ans Werk.


Das dauerte alles ungefähr 1 Stunde. Das Aufbauen war eigentlich gar nicht so schwer. Jetzt können wir unser ganzen Kleinkram einräumen. Wir haben uns gegenseitig geholfen, was leichter ist, als wenn wir beide einzeln alles aufgebaut hätten. Meine Schwester und ich gingen jeweils in unser Zimmer. Zum Glück war unser Zimmer fast gleich groß. Ihr Zimmer war nur ein bisschen größer als das Zimmer von mir. Das stört mich überhaupt nicht.


In mein Zimmer ist ein Himmelbett, Schrank, Tisch, Kommode, Schlafsofa und ein Bücherregal. In meinem Bücherregal werde ich meine ganzen Bücher stellen, die alle in Deutsch sind. Im Gedanken versunken, packte ich meine ganzen Sachen aus oder packte sie in den Schrank.
Nach eine Stunde beendete ich meine Arbeit und konnte mich endlich ausruhen. Aber daran denken konnte ich nicht, weil das Telefon anfing zu klingeln. So schnell wie ich konnte, lief aus das Zimmer direkt zur der Kommode, der direkt neben den Eingang stand und auf der Kommode stand unser Telefon. „Ich gehe dran", rief ich durch die Wohnung. (S/N) antwortete nur mit einem „Okay". Ich schnappte mir das Telefon und rief in das Telefon „Hallo?" „Hallo. Ich bin es. Park Jeong Hyeon. Ich habe mit meiner Schwiegermutter gesprochen. Sie sagte, sie würde dich gerne einstellen. Du sollst am Montag, also in 2 Tage, pünktlich um 08:00 Uhr anfangen", erklärte er mir. Er erklärte mir auch, wo die Buchhandlung befindet. Sie liegt genau gegenüber dem Kindergarten, wo meine Schwester ab Montag arbeiten würde. Sofort bedankte ich mich bei ihn und legte danach auf.


Nachdem ich aufgelegt habe, konnte ich endlich schlafen gehen. Leise wollte ich zurück in das Zimmer laufen, aber bevor ich in mein Zimmer ging, schaute ich nach, ob (S/N) schlafen würde. Also öffnete ich leise die Tür und lugte durch die Türöffnung, ob sie schlafen würde. Sie schlief mit ihren Klamotten im Bett. Mit leisen Schritten schlenderte ich müde in mein Zimmer und warf mich dann in mein Bett, das auf mich wartete. Ich würde gerne bis 16:00 Uhr schlafen, denn danach werden (S/N) und ich die Stadt erkunden.


Lange schlief konnte ich nicht schlafen, denn mal wieder weckte mich meine Schwester. Wir zogen uns frische Klamotten an und gingen dann mit unsere Geldbörse, Handy, Schlüssel und Regenschirm in der Tasche in die Stadt. Wir wollten heute noch nicht shoppen gehen, aber wollten nur die Stadt erkunden. Vielleicht werden wir später zu einem Café gehen. Wir werden zu Fuß gehen, weil wir, nachdem wir geschlafen haben, viel Energie haben.


In der Stadt angekommen, suchten wir zuerst, wo wir in Zukunft arbeiten werden. Wir liefen an einem Club vorbei, wo schon einige Menschen in den Club gingen. Aber wir ließen uns davon nicht abbringen sondern gingen weiterhin unseren Weg. Danach liefen wir an einem kleinen Obstlanden, Bibliothek und kleinen Café vorbei. Auf unseren Weg sprachen uns manche Menschen an, weil sie mit uns Selfies oder mit uns flirten wollten. Das alles ließ uns kalt, weil wir gerade viel wichtige Sache zu erledigen haben. Nach wenigen Schritten kamen wir bei unseren Ziel an. Der Kindergarten war direkt gegenüber mein zukünftige Arbeitsplatz. So wie es Herr Park gesagt hat, ist der Kindergarten wirklich gegenüber von meinem Arbeitsplatz. Ich wollte meine zukünftige Chefin treffen, deshalb ging ich in die Buchhandlung. „Annyeonghaseyo?", rief ich durch das Geschäft, weil ich keinen einzigen Mensch sehen konnte. Vielleicht ist hier niemand, weil es gerade 18:00 Uhr ist oder weil heute Freitag ist. Jeder will lieber was Anderes machen, als den ganzen Tag im Buchandlung Bücher zu lesen.


„Annyeonghaseyo, junge Frau", begrüßte mich eine ältere Dame, die um eine Ecke gelaufen kam. „Sind sie die Geschäftsführerin?", fragte ich sie und verbeugte mich vor ihr. „Ja, das bin ich", antwortete sie freundlich. „Ich bin (N/N) (V/N). Ihr Schwiegersohn hat sie angerufen und informiert, dass ich kommen würde.", erzählte ich ihr und richtete mich wieder auf. „Ahh, wir werden ab Montag zusammen arbeiten", erwiderte sie. „Viele Dank, dass ich hier arbeiten darf", bedankte ich mich und verbeugte mich noch einmal höflich, danach ging ich wieder zu meiner Schwester, die die ganze Zeit draußen gewartet hat. „Wie ist es gelaufen?", fragte sie neugierig, während sie mich mit einem großen Grinsen ansah. „Gut", schrie ich und sprang mit meiner Schwester, die ich gepackt habe. Uns sahen viele Personen an, aber das war uns völlig egal. „Wollen wir noch in das Café gehen?", fragte ich meine Schwester, als wir wieder normal auf den Beinen standen. Sie nickte nur und zusammen machten wir uns auf den Weg zur Café.


Lange mussten wir nicht laufen, weil das Café direkt daneben war. Es heißt also, dass ich in meiner Pause immer dort hin konnte und vielleicht kann ich dann dort meine Schwester in der Mittagspause treffen.
Wir suchten uns einen geeigneten Tisch, wo wir nicht von vielen Menschen umgeben wären. Wir mögen es nicht, wenn Menschen uns anstarren, nur weil wir Zwillinge sind. Eine gute Sache hat es, wenn man ein Ausländer ist. Man kann in eine Sprache sprechen, die sie vielleicht nicht können. Am Ende fanden wir einen Tisch, zwar waren darum viele Menschen herum, aber was dagegen machen, konnten wir nichts. Wir setzten uns hin und warteten bis ein Kellner oder Kellnerin kommen würde. Nach einer Ewigkeit, wie es mir vorkam, kam endlich eine Kellnerin. „What would you like to order?", fragte sie mit einem gebrochenen Englisch. „Wir können Koreanisch", informierte ich sie, was sie erleichtert aufseufzen ließ. Wir bestellten uns das was wir wollten.


Am Abend wollten wir in das Club gehen, welches wir vorbei gegangen sind. Also sind wir nach Hause gegangen, um uns dort für den Abend fertig zu machen. Ich zog mir ein kurzes schwarzes Kleid an und meine Schwester zog sich ein kurzes rosa Kleid an, welches ihr gut stand. Wir schminken uns nur dezent und machten uns auf dem Weg zum Club.


Vor dem Club angekommen, konnte man schon von draußen die laute Musik hören.
Aufgeregt gingen wir in das Club. Wir waren aufgeregt, weil wir zum ersten Mal in einem anderen Land in den Club gingen. Dort innen tanzen schon viele Menschen eng beieinander. Ich sah mich erstaunt um, dort gab es viele schöne Frauen und attraktive Männer, aber es gab auch nicht so schöne Männer und Frauen. Was mich überhaupt nicht stört, weil ich eh nichts mit ihnen zu tun habe. „Komm mit. Lass uns was trinken", rief meine Schwester durch die laute Musik und zog mich an meinen Arm zu der Bar. „Was willst du? Ach, das ist egal. Ich bestelle uns einfach was", plauderte sie erfreut und bestellte uns irgendwelche Getränke.


Betrunken tanzte ich verführerisch auf der Tanzfläche mit einem Kerl, den ich bei der Bar kennengelernt habe. Er sagte mir, sein Name sei Lee Jongsuk. Zusammen tanzten wir wild zusammen. Einmal rieb ich mein Hintern an seinem Schritt, was ihm stöhnen ließ. „Wollen wir zu mir?", flüsterte er verführerisch in mein Ohr. Betrunken wie ich war, stimmte ich ihm zu und zusammen verließen wir den Club. Er führte mich zu seinem Auto und zusammen fuhren wir zu seinem Haus, welches ziemlich groß war.


Wie ein Gentleman öffnete er für mich die Autotür und nahm dann meine Hand. Er half mir aus dem Auto und danach liefen wir zu der Tür. Weil er die Tür öffneten musste, ließ er meine Hand los, um nach den Schlüssel zu suchen. Seine Schlüssel befanden sich in der linken Hosentasche, wo er die dann rausholte. Schnell öffnete er die Haustür. Zusammen liefen wir durch den Flur, nur um danach von ihm gegen eine Wand gedrückt zu werden. Wir küssten uns sehr wild und gleichzeitig sehr leidenschaftlich. Er hob meine Beine hoch, sodass ich meine Beine um seine Hüfte schlingen musste. Er trug mich durch das Wohnzimmer, wo ich meine Tasche irgendwo achtlos wegschmiss. Er legte mich auf das Sofa. Er leckte mit seiner Zunge über meine Lippe damit ich seine Zunge in meine Mundhöhle lasse würde. Aber ich ließ das nicht geschehen. Er strich mir über meine Brüste, was mich aufstöhnen ließ und ihm somit eine Chance gab, seine Zunge in meine Mundhöhle zu stecken. Unsere Zungen kämpften wild miteinander, aber leider verlor ich diesen Kampf. Er wollte mir das Kleid ausziehen, aber ich sagte zu ihm, dass ich keinen Sex im Wohnzimmer haben würde. Deshalb hob er mich wieder auf und trug mich zu seinem Schlafzimmer. Aber bevor er mich auf seinem Bett legte, zog er mein schwarzes Kleid aus. Er streifte für mich mein Kleid über meine Schultern weg. Nun stand ich vor ihm in meine schwarze Unterwäsche. Er drückte mich vorsichtig auf das Bett, sodass ich nun auf das Bett lag.


Bewundert und erregt sah er meine Brüste an. Auf einmal wurde ich schüchtern, ich versuchte meine Brüste vor ihm zu verstecken, indem ich meine Arme vor meine Brüste verschränkte. Er sagte, dass sie schön wären und ich es nicht versteckten sollte. Er zog behutsam meine Arme weg und legte sie stattdessen neben mich. Ich ließ das zu. „Kannst du dein Rücken etwas hochheben? Sodass ich an deinen BH-Verschluss komme?", bat er mich, was ich auch tat. Er öffnete meinen BH-Verschluss, zog mir mein BH aus. Mit Lust in den Augen massierte er mir meine Brüste und immer musste ich wieder stöhnen. Er lächelte etwas, als er mein Stöhnen hörte. Um mich zu ärgern, leckte er jetzt auch noch meine linke Brust, währenddessen massierte er mit seine Fingerzeiger und Daumen meinen rechten Nippel. Ich wollte auch, dass er stöhnt, deshalb versuchte ich so gut wie möglich sein Hemd zu öffnen. Es ist mir gelungen, aber wie, habe ich keine Ahnung. Ungeduldig strich ich sein Hemd von der Schulter, nur damit es auf dem Boden fällt. Als ihm das Massieren meine Brüste zu langweilig wurde, wanderten seine Finger zu meiner Frauenzone. Behutsam strich er über meinen spürbaren feuchten Eingang des Stoffes. Er schob meine Unterhose etwas zur Seite, damit er ein Finger in meine Höhle reinführen konnte. Er bewegte langsam seine Finger, währenddessen küsste er mich wieder mit der Zunge. Das ließ mich laut aufstöhnen. Ihn schien dies zu gefallen, deshalb strich er mit seinen Daumen über meinen Kitzler, was mich wieder aufstöhnen ließ. Er führte dann noch ein Finger mehr in meine Höhle. Ich wollte mehr, deshalb versuchte ich seine Hose zu öffnen und er halb mir auch dabei. Als seine Hose endlich auf dem Boden fiel, sah ich eine kleine Beule in seiner Boxershorts. Meine Hand führte ich in seine Unterhose und schloss um meine Finger sein Glied. Mit schnellen Bewegungen meiner Hand brachte ich ihn zu stöhnen.


Am Ende zogen wir beide unsere Unterhosen aus und konnten gar nicht mehr die Finger voneinander lassen. Er legte sich zwischen meine Beine, küsste mich wild und drückte sein Glied in meine Höhle. Schon als seine Spitze innen war, konnte ich mir ein schmerzhaftes Stöhnen nicht verkneifen. Er hörte mein schmerzhaftes Stöhnen, er versuchte mich abzulenken, indem er mein Hals küsste und mir dann sichtbare Knutschflecken verpasste. Als ich abgelenkt war, schob er sein restliches Glied rein, was mich dieses Mal aufschreien ließ. Mir bildeten sich kleine Tränen und sie flossen auch über meine Wangen. Jongsuk küsste mir meine Träne weg und sagte beruhigende Worte in mein Ohr. Als endlich der Schmerz nachließ, gab ich ihm ein Zeichen, dass er weiter machen sollte. Er schien zu bemerken, dass ich keine Schmerzen mehr empfand, deshalb fing er sich langsam in mir zu bewegen. Er stöhnte kurz, aber bewegte sich danach schneller. Immer wieder musste ich stöhnen. Stöhnend schlang ich meine Beine um seine Hüfte, nur damit ich ihn besser und mehr spüren konnte in mir spüren konnte. Ich umschlang seinen Hals mit meinen Armen und küsste ihn wieder wild. Er schob seine Zunge in meine Mundhöhle und massierte mit seine Zunge meine Zunge.


Nun bewegt er sich so schnell, dass man im Raum unsere nackte Haut aufeinander schlagen  hören konnte  und unser Stöhnen im Zimmer hörte. Ihm war das nicht genug und der Blümchensex war ihm zu langweilig, deshalb entfernte er sein noch hartes Glied. Er drehte mich um, sodass ich nun auf meine Knien und Händen stand. Jongsuk schob sein Glied wieder von hinten in mich dabei stöhnten wir beide laut und erregt. Er bewegte sich wieder sehr schnell und massierte mein Kitzler dabei. Immer wieder stöhnten wir, was uns beide erregt und uns schneller bewegen ließ. Ich bewegte mich immer gegen ihm, um ihn besser spüren zu können.  Nach einer Zeit kamen wir beide unseren Höhepunkt immer näher. Mit einem lauten stöhnen kam ich zum meinem Höhenpunkt auf ihm. Ich konnte spüren, wie ich enger um ihm wurde und er mit seine warmen Samen in mir kam. Das war sehr schön.


Erschöpft lässt er sich neben mich fallen und ich drehte mich auf meinen Rücken. Er zog mich in seinen Armen und umarmte mich mit seine starken Armen. Ich legte meinen Kopf auf seine muskelöse Brust und zusammen schliefen wir in dieser Position ein.



Am nächsten Morgen wachte ich mit starken Kopfschmerzen auf. Zuerst wusste ich nicht, wo ich war, aber dann viel mir alles wieder ein. Ich habe mit einem Mann geschlafen, den ich in dem Club kennengelernt habe. Was war nur los mit mir? Normalerweise tat ich das nicht. Außerdem bin ich oder eher gesagt, war ich Jungfrau. So wollte ich meine Unschuld nicht verlieren. Nicht in einem betrunkenen Zustand, sondern mit dem Mann den ich liebe. Leise um ihn nicht zu wecken, stand ich auf und suchte nach meinen Klamotten, die lagen verstreut im ganzen Zimmer herum. Ich schnappte mir meine Klamotten und zog sie dann auch an. Nach dem ich mich anzog, suchte ich nach meiner Tasche, die ich auch mitgenommen habe. Aber wo war die Tasche? Ich verschwand aus dem Zimmer nur um in das große Wohnzimmer meine Tasche liegen zu sehen. Schnell, aber leise schnappte ich mir meine Tasche und lief zur Tür, die hoffentlich der Ausgang von dieser peinlicher Situation ist. Kurz bevor ich die Tür öffnete, hörte wie jemand hinter mir versuchte zu sagte: „Wo willst du hin? Sag niemanden, wo..." Ein letztes Mal sah ich diesen Man an, aber lief danach weg und ließ ihn nicht aussprechen. Heulend rannte ich den ganzen Weg nach Hause, wo sicherlich meine Schwester besorgt auf mich warten würde. Die Menschen sahen mich an und zum ersten Mal war es mir nicht egal. Ich wollte nicht, dass fremde Menschen mich weinen sahen. Ich wollte nicht, dass sie meine schwache Seite sahen. Ich wollte nicht, dass sie mit mir Mitleid haben.


Tief in meine Gedanken versunken, bemerkte ich fast nicht, wie ich fast an unser Haus vorbei gelaufen bin. Zum Glück blieb ich rechtzeitig stehen, lief ich zurück zum Eingang unseres Zuhauses. Vorsichtig, damit mich niemand so sah, rannte ich zum Aufzug und als sich die Tür schloss, lehnte ich mich an die Wand. Weinend rutschte ich die Wand herunter und versteckte mein verschmiertes Gesicht, von der übriggebliebenen Schminke, mit den Händen mein Gesicht. Ich brach gerade innerlich zusammen. Wie soll ich so meiner Schwester so gegenüber treten? Wird sie mich als Schlampe abstempeln? Hoffentlich nicht.


Als würde meine Schwester meinen Gedanken hören, stand sie vor dem Eingang des Aufzuges. Als ob sie wusste, dass ich in diesem Augenblick hinter dieser Tür sein würde.


Als sie mich in diesen Zustand sah, rannte sie zu mir und schloss mich sofort in ihren Armen. Sie strich mir tröstend und beruhigend über meinen Rücken. Ich schluchzte stark in ihren Armen. Sie würde mich immer auffangen, wenn niemand hier sein würde. Genauso würde es bei ihr sein. Ich würde sie immer auffangen, wenn sie fällt.


„Komm. Lass uns lieber rein", schlug sie und versuchte mich gleichzeitig zu trösten. Sie zog mich auf meine Beine, sie zog mich zu unserem Zuhause. Äußerst leise öffnete sie die Tür, weil 1. es noch 05:00 Uhr ist und 2. sie niemanden auf uns aufmerksam machen will. Sie will mich von den Blicken unserer Nachbar beschützen, dass konnte ich spüren. Sie will nicht, dass sie auf mich mit ihren Fingern zeigen, wenn wir an ihnen vorbei laufen würden oder hinter meinen Rücken über mich lästerten. Behutsam schob sie mich durch die Tür und schloss hinter uns sofort, aber leise die Tür. (S/N) zog mich ins Wohnzimmer, wo schon ein Glas Wasser und Schmerztabletten für mein Kopf auf einem Tisch auf mich warteten. Vorsichtig drückt sie mich auf das Sofa, drückte mir die Schmerztablette in meine Hand und überreichte mir dann das Glas Wasser. Ohne zu zögern, legte ich die Tablette auf meine Zunge und schluckte mit das Wasser alles runter. Währenddessen strich meine Schwester wieder über meinen Rücken und flüsterte die ganze Zeit, dass alles gut sein würde, weil sie bei mir wäre.


„Was ist los?", fragte sie mich besorgt und umarmte mich, als ich fertig mit mein Glas Wasser war. Dann schluchzte ich wieder einmal und erzählte ihr was passiert war. Ich erzählte ihr, dass ich meine Unschuld an einem Mann verloren habe, denn ich überhaupt nicht richtig kenne und nicht liebe. Ich erzählte ihr, dass ich es nicht gemacht hätte, wenn ich nicht so betrunken wäre. „Halte mich jetzt bitte nicht für eine Schlampe", bat ich meine Schwester und entschuldigte mich die ganze Zeit bei ihr. Als sie meine ständige Entschuldigung hörte, drückte sie sanft ihre Hände auf meine Schulter und schob mich behutsam etwas weg von sich, nur um mir dann fest in die Augen zu sehen. „Entschuldige dich nicht. Du bist KEINE Schlampe oder desgleichen. Ich weiß, du würdest so etwas nie machen. Ich würde dich auch nie für eine Schlampe halten, egal was du machen würdest. Du bist meine Zwillingsschwester! Ich werde immer zu dir halten, egal was du machst. Genauso würdest du zu mir stehen. Also glaube ja nicht, dass du eine Schlampe bist!" knurrte sie etwas wütend, als sie mir dies alles erzählte.


Wieder einmal musste ich weinen, aber nicht, weil ich traurig war, nein, dieses Mal waren es Freudentränen. Mit ihre Zeigefinger strich sie vorsichtig meine Tränen weg, danach küsste sie liebevoll meine Stirn. „Ich habe dich lieb, Schwesterchen", flüsterte sie leise. „Ich dich auch", konnte ich nur antworten. Wir blieben noch für eine Weile in dieser Position, bis meine Schwester mich wieder auf meine Beine zog und in meinen Zimmer begleitete. „Falls es dir nicht ausmacht, werde ich heute mit dir im Bett schlafen", fragte sie mich, während ich mir mein Kleid auszog. Ich nickte nur zur Bestätigung. Mit mir zusammen stiegen wir in mein Bett und dann kuschelten wir zusammen. Nach einer Weile schliefen wir beide in dieser Position ein.


Am Nachmittag wurde ich von meiner Schwester geweckt, die mir mein spätes Frühstück auf mein Bett brachte. Sie hat für mich Pfannkuchen gemacht, was ich sehr gerne esse. „Ich hoffe, dass kann dich etwas glücklich machen", äußerte sie sich plötzlich, was mich etwas aufschrecken ließ. Danken nickte ich und fing dann mein Essen zu verspeisen, was sehr lecker war. Sie wartete bis ich fertig war, danach brachte sie alles wieder in die Küche und kam dann wieder zu mir. Sie setzte sich auf mein Bett und strich mir wieder behutsam über mein Kopf. „Zwar mag ich es nicht zu fragen, aber ihr habt doch verhütet, oder?", fragte sie mich vorsichtig.

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Annyeonghaseyo = Hallo

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