Unsterbliche Gefühle

von 97maomao
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Aaron "Hotch" Hotchner Derek Morgan Dr. Spencer Reid
03.10.2017
23.01.2020
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Vorwort

Hallo liebe Leser/in, welche sich hier in meine Geschichte verirrt hat. Es ist schon etwas länger her als ich das letzte Mal was geschrieben habe, da mir einfach beruflich die Zeit gefehlt hatte. Aber da mir schon länger diese Geschichte im Kopf herrumspuckt und ich diese auch nicht mehr aus meinem Kopf bekomme dachte ich, dass ich sie einfach mal mit euch teile und ich würde mich echt drüber freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback geben könntet wie ihr es findet.
Wie gesagt sie spuckt schon etwas länger in meinem Kopf herum und ich hoffe das sie euch gefällt und es euch Spaß macht sie zu lesen.



                              Kapitel 1


Es war tiefste Nacht, als ein gellender Schrei durch die schwach beleuchtete Gasse in Las Vegas hallte. Dieser Schrei war gefüllt mit schierer Panik und mit einem gewissen Schmerz, welchen man sich nicht selbst vorstellen kann.
Nach einigen Momenten verstummte der Schrei und erdrückende Stille folgte.
Ein dunkler Schatten huschte ungesehen aus der Gasse und mischte sich unbemerkt unter das Nachtleben in LV, nicht einmal drehte er sich zu der Gasse um, selbst dann nicht als er aus einiger Entfernung schon die Sirenen heulen hörte. Sein einziger Gedanke galt ganz allein seinem Hauptziel, welches hoffentlich schon bald auf ihn aufmerksam werden würde.
Nein er wollte ihn nicht töten, aber von ihm bemerkt werden, denn sie gehörten zusammen ob es diesem nun passte oder nicht.
Die Macht die er durch eine solche Bindung erhalten würde sind kaum vorstellbar, des Weiteren würde seine Stellung unter seines gleichen ins unermessliche steigen.
°Ja°, dachte er bei sich, °Ich werde seinen Willen meinem unterordnen und er wird komplett mein sein.
Mit diesen Gedanken verschwand er in der nächsten Seitenstraße und ehe man ihn bemerken kann verschmolz er schon perfekt mit der Dunkelheit und schmiedete auf dem Weg in seinen Unterschlupf seine weiteren Schritte.


Einige Tage später in Quantico im Büro der BAU des FBIs

Agent Hotchner stand oben in seinem Büro und blickte Gedanken versunken auf sein Team herunter welches noch nicht ganz vollständig ist, denn wie des Öfteren kam ein bestimmter Agent auf den letzten Drücker ins Büro geschneit wenn nicht gerade etwas Wichtiges anstand außer Aktenberge abzuarbeiten.
„Hotch, ich wollte dich jetzt fragen was mit dem Fall ist, den ich dir vorhin hingelegt habe. Das Department wo uns angefordert hat, hat gerade noch einmal angerufen und wollte wissen ob wir uns ihrer annehmen.“
Der dunkelhaarige Mann zuckte zusammen, er war so in Gedanken versunken, dass er um sich herum alles ausgeblendet hatte und nun aus seinen Gedanken gerissen wurde.
„JJ, kannst du nicht anklopfen?“
Die blondhaarige Frau schaute ihren Boss verwirrt an.
„Hotch ich habe geklopft und da du nicht geantwortet  hast dachte ich, ich kann reinkommen. Also was denkst du über den Fall ich habe sie noch drüben in der Leitung, denn ich habe gesehen dass du da bist und die wollten sich nicht weiter vertrösten lassen.“
„Sag ihnen wir nehmen an, aber dass ich einen besonderen Berater will, welcher uns damals bei einem ähnlichen Fall geholfen hat.“
JJ runzelte die Stirn: „Einen Berater? Seit wann haben wir einen und von welchem Fall redest du, ich kann mich an keinen erinnern.“
Hotch zeigte ihr ein beruhigendes Lächeln.
„Das war vor eurer Zeit das war einer der ersten Fälle die, die BAU hatte, damals waren es nur vier Mitglieder, aber heute leben von diesem Team nur noch drei und zwar Gideon, Rossi und ich, aber ich werde näheres gleich im Konferenzzimmer näher erklären.“
Jetzt bin ich neugierig. Ich werde denen dann jetzt zusagen, soll ich die anderen dann zusammen trommeln. Ich denke mittlerweile sollte auch Morgan eingetrudelt sein.“
Der Chef nickte.
„Ja bitte mach das.“, fügte er noch hinzu und ging seinerseits auf sei eigenes Telefon zu und fing an eine bestimmte Nummer in sein Telefon einzugeben.
Dies war das Stichwort für JJ das sie gehen sollte, was diese auch ohne zu zögern tat, da sie wusste ihr Boss würde später alles erklären. Oder besser gesagt alles wissenswerte, denn sie hatte schon ein merkwürdiges Gefühl dabei gehabt als Hotch diesen rätselhaften Berater erwähnt hatte.
Währenddessen in Hotch´s Büro:
Nachdem er die Nummer eingetippt hatte wartete er geduldig bis das darauffolgende Freizeichen verstummte und sich eine vertraute zarte Stimme meldete.
„Aaron ich habe lange nichts mehr von euch gehört wie geht es euch so?“
Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen, wie sehr er diese Stimme doch vermisst hatte.
„Hey Spencer, uns geht es allen soweit gut, aber was ist mit dir?“
Naja wenn man den momentanen Stress hier unten weg denkt eigentlich ganz gut.“
Hotch atmete erleichtert auf.
„Das ist schön.“
„Was ist los ich habe dich zwar lange nicht mehr gesehen aber ich denke nicht dass du anrufst weil du wissen willst wie es mir geht und schon gar nicht wenn du eigentlich im Büro sitzen solltest.“
„Ja du hast recht wenn ich ehrlich sein soll haben wir gerade einen Fall unten in Vegas angenommen und ich hätte dich gerne als Unterstützung dabei.“
Stille.
„Von was für einem Fall redest du und was meinst du mit genau wir?“
„Vor einigen Tagen wurde unten bei euch eine blutleere Leiche gefunden und dieser Fall hat so viel Ähnlichkeit mit dem von damals. Ich würde mich wirklich freuen wenn du uns helfen könntest und mit wir meine ich: mich und mein Team.“
Eine Zeit lang herrschte stille und Hotch dachte schon er würde keine Antwort mehr bekommen und bevor er noch was sagen konnte antwortete der andere doch noch.
„Also ich bin mir nicht ganz sicher mit deinem Team, ich denke es wäre nicht so gut wenn ich ihnen begegne, ich meine was ist wenn sie raus finden was ich bin. Des Weiteren denke ich dass ihr euch da raus halten solltet, denn es könnte sehr gefährlich werden und ich weiß nicht…“
„Stopp!“, unterbrach Hotch das immer hektischer werdende Gerede schnell.
„Hör zu Spencer ich weis was du jetzt sagen willst, aber glaube mir wir können auf uns aufpassen. Was dein anderes Bedenken angeht du hattest dich damals auch so gut unter Kontrolle dass wir es auch nur rausgefunden haben weil du uns damals echt den Arsch gerettet hast und ich würde mich wirklich besser fühlen dich dabei zu haben.“
Ein tiefes Einatmen war vom anderen Ende zu hören.
„Ok, ich werde euch helfen aber erwarte nicht zu viel bitte. Ich weiß nicht ob ich euch wirklich helfen kann und wenn du mit deiner Vermutung richtig liegst möchte ich das ihr im Fall der Fälle wenn ich euch was sage ihr auf mich hört und es nicht ignoriert wie das letzte Mal.“
Erleichterung überkam den Agent.
„Ich danke dir.“
„Kein Problem wann kommt ihr und wo soll ich dich treffen?“
Wir fliegen in drei Stunden los und du könntest vielleicht in dem Cafe von damals auf uns warten, wenn es dir nichts ausmacht dann mache ich euch alle bekannt.“
„Du meinst das in der Nähe des Polizeidepartments?“
„Ja genau das.“
„Ist in Ordnung wir sehen uns dann später, tschüss.“
Und bevor Hotch noch etwas sagen konnte hatte sein Gesprächspartner einfach aufgelegt was eigentlich nicht dessen Art war, aber er schob es einfach darauf dass dieser bestimmt wieder nervös ist bei dem Gedanken an fremde Menschen. Was Aaron aber auch verstehen kann nach allem was dieser schon alles mitmachen musste und dessen Verantwortung welche auf ihm lastete. Nein er hatte bestimmt kein leichtes Schicksal und er selbst fühlte sich auch noch schuldig, weil er ihn in diesen Fall auch noch hinein zog.
Wegen seinem Team machte er sich eigentlich wenig Gedanken, sie vertrauten seinem Urteil. Sein einziges Bedenken war Morgan mit seiner manchmal unsanften Art, aber er würde noch einmal alleine mit ihm unterhalten. Jetzt musste er aber selbst in den Konferenzraum um sein Team aufzuklären und sie auf die besonderen Umstände vorzubereiten.


Im Konferenzraum:

„Leute, wie JJ euch bestimmt schon gesagt hat haben wir einen neuen Fall, den sie uns nun vorstellen wird.“
Mit diesen Worten gab er somit das Wort an seine Kollegin weiter und setzte sich an seinen Platz, wo bereits eine Akte für ihn bereit lag und mit einem kurzen Blick überzeugte er sich davon, dass jeder eine Akte vor sich liegt hatte.
JJ stand nun ihrerseits auf.
„Also Leute in Las Vegas wurde vor einigen Tagen eine Leiche gefunden und die dortigen Beamten kommen mit ihren Ermittlungen einfach nicht weiter und…“
„Sorry JJ dass ich dich unterbreche, aber in wie fern ist das ein Fall für uns wenn es nur ein Opfer gab?“, unterbrach sie Derek Morgan.
„ich war gerade dabei das zu erläutern wenn man mich mal aus sprechen lassen würde.“,
saget JJ etwas verstimmt und betätigte einen Knopf auf einer Fernbedienung und auf einem großen Bildschirm flackerte ein Bild auf, welches einen schlanken Jungen zeigte der mit glasigem Blick nach oben auf einer dreckigen Straße lag.
„Das Opfer heißt Ian Dundee und ist 19 Jahre alt. Seine Eltern hatten ihn noch nicht als Vermisst gemeldet, da er noch mit einigen Freunden ins Kino wollte dort aber nie ankam was später herauskam. Todesursache ist verbluten. Das merkwürdige ist nur es befindet sich nicht einen Tropfen Blut mehr im Opfer, aber an der Fundstelle war auch kein Blut. Bevor ich gleich aber wieder unterbrochen werde es gibt Zeugen, die besagen, dass sie das Opfer haben schreien hören,  aber als sie geguckt haben niemanden mehr gesehen haben.“, mit diesen Worten endete JJ ihren Vortrag und blickte Hotch erartungsvoll an.
Dieser seufzte und stand nun seinerseits wieder auf.
„Bevor wir gleich los fliegen muss ich euch noch etwas sagen und zwar habe ich für diesen Fall einen Spezialisten  hinzugezogen, welcher uns damals auch mal bei einem ähnlichen Fall in Vegas geholfen hatte. Ich erwarte von euch dass ihr euch von eurer besten Seite ihm gegenüber zeigt.
Er vertraut Menschen nicht wirklich, da er schon öfters schlechte Erfahrungen machen musste und nein ich werde da nicht auf weitere Details eingehen da müsst ihr mir einfach vertrauen. In Ordnung?“, fragte er mit einem Seitenblick auf Rossi welcher nur brummt und Hotch wusste wieso.
Von allen anderen kam ein einstimmiges nicken.
„Also gut dann holt euch eure Taschen wir fliegen in einer halben Stunde los. Ach, Morgan bevor ich es vergesse bleib du bitte noch einen Augenblick da.“
Morgan nickte und beide Agents warteten bis der Rest des Teams den Raum verlassen hatte und die Tür hinter ihnen wieder ins Schloss fiel.
Bevor Hotch anfangen konnte zu sprechen hatte Morgan schon das Wort ergriffen: „So was ist hier los was verschweigst du und Rossi uns über diesen Berater, welcher in keinen Akten vorkommt?“
Aaron atmete einmal tief ein er wusste das Derek dass nicht so einfach hinnehmen würde deswegen hatte er beschlossen ihn zum teil einzuweihen aber nur zum teil.
„Dieser Berater ist noch sehr jung eigentlich noch ein Kind, aber er hat sehr besondere Fähigkeiten, welche wir benötigen werden. Ich habe auch schon mit ihm geredet und er hat zugesagt sich mit uns später noch zu treffen.“
Hotch konnte sehen das Derek das gesagte erst auf sich wirken lies und machte sich schon mal bereit.
„Sag mal Hotch, geht es dir nicht gut oder warum bittet du ein Kind um Hilfe, reichen wir etwa nicht? Sind wir in deinen Augen nicht gut genug oder was ist es? Du sagst doch nicht die komplette Wahrheit, denn du hast kurz in deiner Erzählung gestoppt als du die Situation erklärt hast.“
„Morgan natürlich seit ihr gut, aber in diesem Fall werden wir Hilfe brauchen und wenn der Kleine es euch sagen will wieso dann ist es so, aber ich werde nicht sein Vertrauen in mich zerstören indem ich dir jetzt sage was so besonders an ihm ist.“
„Aber du sagst das er noch ein Kind ist also wie weit willst du ihn involvieren?“
„Er wird uns die ganze Zeit begleiten.“, sagte Hotch ruhig.
„Hotch er ist ein Kind er kann sich nicht selbst beschützen, also wie willst du es bewerkstelligen?“
„Hör zu er kann sich selbst beschützen, sein einziges Problem sind menschliche Zwischenverhältnisse. Was bedeutet er kommt mit Menschen nicht klar, was an seiner Vergangenheit liegt und deswegen möchte ich dass du auf ihn ein Auge hast und ihm im Fall der Fälle unter die Arme greifst. Bitte.“
„Also soll ich Babysitter spielen?“, fragte Morgan etwas beleidigt.
Hotch musste lächeln.
„Warte erst bis du ihn siehst, dann reden wir weiter ok?“
Derek drehte sich um und ging auf die Türe zu und bevor er sie öffnete sagte er an Aaron gewandt: „ Ok Hotch ich vertraue deinem Urteil, aber ich werde ihn mir erst einmal selber anschauen und mir ein Bild von  ihm machen dann sage ich dir bescheid ob ich es mache oder du dir jemand anderen suchen sollst.“
Und mit diesen Worten machte sich Morgan selbst auf den Weg dicht gefolgt von seinem Chef.

Der Flug verlief sehr ruhig da es schon später Abend war und sie sich noch mit Spencer treffen wollten verbrachten die meisten damit sich auszuruhen da sie sich später noch mal besprechen würden.
Als sie landeten standen für das Team bereits drei SUVs bereit und ohne sich gros absprechen zu müssen teilten sie sich schon auf.
Dave und Aaron nahmen eins und würden auch als erstes fahren da sie schon einmal hier waren und wussten wo hin.
Emilie und JJ nahmen das Zweite und Derek nahm das letzte und so fuhren sie auch durch die Straßen von Las Vegas schön geordnet.
Als sie in der Nähe des Cafes parkten wo sie Spencer treffen wollten warf Hotch allen noch einmal einen prüfenden blick zu ehe sie geschlossen das Gebäude betraten.
Schon von weitem konnte Hotch Spencer sehen der sie anscheinend schon bemerkt hatte, da er gerade aufstand um den Neuankömmlingen genügend Platz zu machen.
Mit wenigen Schritten war das Team bei dem sichtlich nervösen Spencer Reid angekommen und Hotch begann sie alle vorzustellen und sie nickten sich höflich zu, da das restliche Team schon längst bemerkt hatte das sich der Junge höchst unwohl fühlte verzichteten sie extra auf das Händeschütteln.

Nun saßen sie alle zusammen an einem Tisch und Hotch brachte Spencer auf den aktuellen Stand, dieser nickte und wollte gerade auf stehen als Derek neben sich griff und den Jüngeren festhielt, diesen aber fast sofort wieder los ließ als er merkte wie sich der fragil wirkende Körper erschrocken zusammen zog.
„Sorry, aber ich wollte dich fragen wo du hingehen willst, du kannst doch nicht einfach abhauen.“
„Es tut mir Leid aber ich wollte schon mal Nachforschungen anstellen, da ihr sicher auch schon müde seid.“
„Kleiner aber bestimmt nicht allein da draußen läuft ein gefährlicher Mörder durch die Gegend da lass ich dich sicher nicht einfach  alleine draußen rum rennen, wenn du unbedingt schon anfangen willst dann komme ich mit. Auch wenn du mit deiner Vermutung richtig liegst dass wir ziemlich K.O von der Reise sind.“
„Was?“
„Du hast mich schon verstanden entweder kommst du mit und ruhst dich aus oder ich komme mit. Deine Entscheidung.“
Spencer schien einen kleinen Moment zu überlegen ehe er schließlich nickte.
„Ok, dann werde ich erst nach hause gehen wo werde ich euch morgen dann treffen?“, fragte er an Hotch gewandt, welcher die kurze Unterhaltung zwischen Spencer und Derek aufmerksam verfolgt hatte. Das dies so ausging hatte er schon voraus gesehen, da Spencer einen Beschützerinstinkt bei jedem auslöst.
„Wir treffen uns morgen um neun vor dem Polizeipräsidium.“
Spencer nickte und stand auf und wollte gerade gehen, da wurde er aber wieder von Derek aufgehalten.
„Warte ich fahre dich nach hause du solltest alleine nicht herum laufen.“, mit diesen Worten stand Morgan auf und wollte schon aufstehen, doch Hotch hielt ihn auf.
„Morgan lass ihn er kommt alleine zurück.“
Spencer nickte ihm dankbar zu und verschwand aus dem Raum.
„Hotch was soll das? Du kannst ihn doch nicht alleine gehen lassen.“
„Doch Morgan genau das kann ich und werde ich. Er ist sicherer wenn er alleine unterwegs ist. Also wie ist deine Antwort auf meine Bitte im Büro?“
Derek schaute seinen Boss an und er wusste diesmal hatte er verloren, also schaute er ihm einfach nur ins Gesicht und sagte einfach nur: „Ja ich werde ihn mit meinem Leben schützen.“









So ihr lieben das war das erste Kapitel und ich hoffe es hat euch gefallen.
Lasst mir bitte Feedback da ob ich weiterschreiben soll oder es lieber lassen sollte.
LG Maomao
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