Suddenly a new life?

von Lelema
GeschichteDrama, Familie / P12
Henry "Hank" Voight Jay Halstead OC (Own Character)
03.10.2017
29.10.2017
12
20911
 
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Diese Geschichte setzt bei Staffel 4 Episode 17 ein (eventueller Spoiler Alarm).

Achtung: einige Dialoge sind aus der oben genannten Episode entnommen und teilweise ein wenig abgeändert.
Diese Geschichte ist an sich frei erfunden.

Vorinformation:
Nachdem Abby Jay aufsuchte aufgrund der Scheidungsunterlagen, trafen sie sich am Abend in einer Bar. Nachdem sie in den Erinnerungen schwelgten, lehnte Jay einen weiteren Drink ab und wollte die ganze Geschichte so schnell es ging hinter sich lassen. Aber was wäre wenn es Abby nicht darum ging Jay ihre Gefühle für ihn zugestehen, sondern ihn mitzuteilen, dass die damalige Nacht nicht ohne Folgen blieb…


CPDCPDCPDCPDCPD
Jay Sicht.

„Ich könnte noch ein Drink vertragen.“, sagte Abby.

„Ähm… für mich nicht.“, lehnte ich ihr Angebot ab.

„Musst du noch Arbeiten?“, fragte Abby.

„Es war damals schon zu viel.“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Also ich finde, dass es damals genau richtig war.“, meinte Abby.

„Ich sollte jetzt lieber die Papiere unterschreiben und dann verschwinde ich.“, meinte ich. Ich verstand Abby gerade nicht. Versuchte sie sich an mich ran zu machen, obwohl sie verlobt war?

„Ich habe keine Papiere und es gibt niemanden in Philadelphia.“, sagte Abby. Überrascht schaute ich sie an. Sie hat mich angelogen, nur warum?

„Abby?“, meinte ich fragend.

„Wir sind nicht mehr verheiratet, falls du das meinst. Aber ich bin hier aus einem ganz anderen Grund…. Erinnerst du dich noch an die Nacht im Hotelzimmer? Naja… wie soll ich es dir bloß sagen?“, meinte Abby nervös.

„Was sagen?“, fragte ich. An die Nacht kann ich mich nur noch Bruchstückhaft erinnern. Wir hatten viel, sehr viel getrunken. Ich weiß nur noch wie ich am nächsten Tag neben ihr im Bett aufwachte.

„Das wir ein Kind haben.“, antwortete Abby während ihr leichte Tränen die Wangen hinunterkullerten. Sie lächelte mich mit einem leichten Grinsen an. Fassungslos und völlig überwältigt schaute ich in ihre braunen Augen. Ich konnte es gerade nicht fassen was ich hörte. Sie hat ein Kind? Nein… WIR haben ein Kind. Dann muss das Kind ja schon 7 Jahre alt sein. 7 Jahre lang hat sie mir mein Kind verheimlicht… wenn es überhaupt mein Kind ist…

„Wie bitte?“, sagte ich nachdem meine Stimme zurückkehrte.

„Wir haben ein Kind.“, wiederholte sich Abby.

„Ist es denn wirklich mein Kind?“, fragte ich fassungslos.

Abby nickte und meinte: „Du kannst gerne einen Vaterschaft-Test durchführen.“

„Wie ist das möglich? Wir haben doch verhütet?“, fragte ich entsetzt.

„Es spielt keine Rolle mehr. Das Kind ist da.“, meinte Abby.

Ich nickte: „Und du bist dir wirklich sicher, dass ich...“

„Ja.“, unterbrach mich Abby. Ich nickte. Ich wusste zurzeit Abbys Aussage nicht zuzuordnen. Sie lügte mich aufgrund der Scheidungsunterlagen an, um mir jetzt zu verkünden, dass wir ein gemeinsames Kind haben?

„Wir machen ein Test.“, meinte ich.

„Gut.“, meinte Abby nur.

„Wie alt?“, fragte ich.

„Sechs Jahre. In 4 Wochen schon 7.“, meinte Abby lächelnd.

„Warum jetzt?“, fragte ich.

„Ihr solltet euch kennenlernen, bevor ich die böse Mutter bin.“, meinte Abby.

Ich nickte verständnislos. Wenn es wirklich mein Kind ist, dann hätte ich es schon viel früher erfahren sollen…

„Ich melde mich wegen dem Vaterschaft-Test.“, meinte ich nur, stand auf und verließ die Bar.

Zuhause packte ich meine Tasche, als im selben Moment Erin in unseren Schlafzimmer kam.

„Hallo.“, meinte ich nur und packte den Rest ein.

„Hallo?“, frage Erin irritiert.

„Ähm ich ziehe für eine Weile zu Will.“, erklärte ich.

„Ich will nicht das du ausziehst.“, sagte Erin.

„Ich auch nicht, denn ich liebe dich. Ich bin nicht stolz auf meine Vergangenheit – glaub mir. Ähm ich bin zwar nicht mehr verheiratet, aber jetzt muss ich etwas anderes klären und ähm deswegen sollte ich erstmal für eine Weile ausziehen.“, meinte ich.

„Ich komm damit klar egal was es ist.“, meinte Erin.  Sie würde also mit einem Kind klar kommen, dessen Existenz ich erst vor wenigen Stunden erfuhr und dass es sich um mein Kind handeln könnte?

„Erin ich kann es dir jetzt noch nicht sagen, weil ich es selbst erst noch herausfinden muss.“, meinte ich. Ich würde nur unnötigen Stress in die Beziehungen bringen, wenn es sich hinterher als falsch herausstellen sollte.

„Es tut mir leid.“, ergänzte ich, umarmte sie zum Abschied, nahm die Tasche und verließ die Wohnung.

In den darauffolgenden Tagen führte ich den Vaterschaft-Test durch. Die benötigte DNA des Kindes brachte mir Abby vorbei. Sie schwieg darüber, ob es ein Junge oder ein Mädchen sei, vom Namen ganz abgesehen. Ich würde es also erst erfahren, wenn der Test positiv ist.

Ganze 2 Tage brauchte der Test bis ich endlich die Ergebnisse, welche sich in den Umschlag befanden, in den Händen hielt. Am liebsten hätte ich den Brief zerrissen. Ich wollte die Antwort nicht mehr wissen. Ich weiß nicht, ob ich froh oder traurig sein sollte, wenn es doch nicht mein Kind wäre. In den letzten Tagen ging es mir viel durch den Kopf, welche Momente ich im Leben des Kindes verpasst habe. Die Geburt, die ersten Schritte und Worte, die Einschulung und vieles mehr. Andererseits beobachtete ich die spielenden Kinder im Park.  Ein Kind, dass nach der Schule freudestrahlend zu mir gelaufen kommt und mich ‚Daddy‘ nennt, würde mich zum glücklichsten Mann machen. Mir ist es grundlegend egal, ob Junge oder Mädchen. Einzig und allein gesund und glücklich sollte es sein.

„Ich sehe du hast das Ergebnis erhalten.“, meinte Will, nippte am Bier und schielt den Fernseher auf stumm. Ich nickte und setzte mich ihm gegenüber in den Sessel. Will öffnete ein weiteres Bier, welches er mir gab.

„Hast du schon reingeschaut?“, fragte Will neugierig. Ich schüttelte den Kopf.

„Die Antwort könnte dein Leben verändern.“, sagte Will.

„Ich weiß.“, sagte ich und vergrub mein Gesicht in die Hände: „Ich weiß nicht, welche Antwort ich lieber möchte.“, murmelte ich.

„Finde es heraus.“, meinte Will.

Ich öffnete den Umschlag und holte das Blatt heraus. Noch konnte ich das Ergebnis nicht lesen. Ich faltete den Brief auseinander und da stand es…


INFOINFOINFO
Huhu,

joa ich habe nun noch eine Geschichte angefangen... musste einfach sein nachdem ich die Folge 17 in der 4.Staffel sah... und irgendwie gefiel mir diese Idee.  Man kann, denke ich mal, gespannt sein. Geplant sind MAXIMAL 20 Kapiteln. Zurzeit denke ich werde ich auf ca. 12 kommen.

Wie immer könnt ihr sehr gerne ein Review hinterlassen und Ideen mit einbringen!!!

Man liest sich
Lelema
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