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Von Anfang bis irgendwann

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Ashton Irwin Calum Hood Luke Hemmings Michael Clifford
25.09.2017
13.10.2019
8
21.799
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29.09.2017 2.741
 
Luke und Calum waren fünfzehn Jahre alt und noch immer bessere Freunde, als beide der zwei Jungs sich jemals zu wünschen getraut hätten. Deswegen fiel es Calum auch schon nach wenigen Tagen (Stunden, wenn überhaupt) auf, dass Luke sich zunehmend seltsam benahm, obwohl sonst niemand bemerkte, dass der Blonde noch öfter seinen Gedanken nachhing als gewöhnlich. Fast immer wirkte er verspannt - sein Kiefer; seine Hände; sein Knie, das im halben Sekundentakt auf- und abschnellte und ein nerviges Klopfen von sich gab. Außerdem Calum hätte schwören können, dass Lukes Augen und Wangen in diesen folgenden Wochen manchmal etwas gerötet waren, wenn sie sich trafen, um Videospiele zu spielen oder um zusammen einfach nichts zu tun.

Doch trotzdem sprach er ihn nicht darauf an; weder auf sein verweintes Gesicht, noch auf seine nervösen Gewohnheiten, wie das Rumkauen auf seiner (ohnehin schon ganz rauen) Unterlippe oder seinen Pony, den er nun wirklich nicht so oft aus der Stirn streichen musste. Calum kannte Luke besser als jeden anderen und er wusste, dass Luke sich bedrängt fühlte, wenn er in ein ernstes Gesrpäch oder einen Konflikt verwickelt wurde, den er nicht selbst initiiert hatte. Dabei hätte Luke ihn gerade in dieser Zeit mehr gebraucht, als er es sich jemals selbst eingestehen würde.

Hätte Calum nämlich gewusst, dass er sich monatelang in den Schlaf geweint und im Internet Bilder gefunden hatte, auf denen Jugendlichen sich in den Unterarm geschnitten hatten und er oft; zu oft; gar konstant daran gedacht hatte, es selbst auszuprobieren, weil sie, wie er meinte gelesen zu haben, dann besser mit der Welt und dem Schmerz, den Luke dachte zu fühlen, klarkamen; hätte Calum auch nur ansatzweise etwas davon gewusste, hätte der Schwarzhaarige alles stehen und liegen gelassen, um dem Blonden zur Seite zu stehen.

Luke konnte noch nie Geheimnisse für sich behalten, es war ihm schon immer schwergefallen. Normalerweise konnte er immer Calum miteinbeziehen, aber dieses Mal... Er hasste sich dafür, Calum nicht erzählen zu können, dass er so war - und wie sehr er sich deswegen schämte und sich so furchtbar sehr dafür hasste, anders zu sein. Luke wünschte sich nichts mehr, als dass er nicht mehr dieses lästige Geheimnis mit sich rumschleifen musste. Je länger er wartete, desto länger wurden seine schlaflosen Nächte - er würde es nicht ewig geheim halten können, das war ihm bewusst und er hasste es schon jetzt, mit fünfzehn Jahren und ohne je einen Jungen geküsst zu haben, schwul zu sein.

Ein paar Wochen später kam, wie Luke es gerne bezeichnete, ein Schicksalsschlag. Calum und er saßen in der Schule und waren wie gewöhnlich zu früh dort. Lukes älterer Bruder Ben hatte sie mitgenommen und er war gerne früher in der Schule, um sich "den Morgen mit seiner Freundin zu versüßen". (Luke war sich ziemlich sicher, dass er nicht wissen wollte, was sein älterer Bruder damit meinte.)

Sie beide saßen auf einer Bank vor der Schule, es war warm, heiß sogar, dabei war es gerade einmal acht Uhr morgens. Die Luft war erdrückend und der Himmel hell und Luke grübelte gerade darüber, wie er den langen Schultag, den er noch vor sich hatte, überstehen sollte, als Calum etwas sagte, das ihn um Längen, die er sich nicht hatte vorstellen können, aus der Bahn warf, dass er sich an seinem eigenen Speichel verschluckte und vom vielen Husten Tränen in die Augen getrieben bekam.

"Alles in Ordnung?", fragte Calum besorgt und legte seine Hand auf Lukes Schulter, die stark geschüttelt wurde.

Luke nickte hektisch; er wollte die Hand seines besten Freundes nicht auf seiner Schulter; wollte nicht, dass Calum seinen Herzschlag fühlte, der so stark pulsierte, dass er fast Angst hatte, sein Herz würde versagen.

"Wie gesagt, mein Cousin hat uns gestern gebeichtet, dass er schwul ist", meinte Calum ein paar Sekunden später, nachdem er seinen Arm zurückgezogen hatte, in denen Luke sich beruhigt hatte und wiederholte damit den Satz, den er schon vor dem Hustenanfall des Blonden gesprochen hatte.

Luke wollte ihn nicht hören.

Wäre er nicht so darauf fixiert gewesen, seinen Atem stetig und leise zu halten, hätte er vielleicht den skeptischen Blick gesehen, den Calum ihm zugeworfen hatte. Als der Jüngere auch nach einigen Momenten nur geradeaus geschaut hatte und seine Hände so verkrampfte Fäuste gebildet hatten, dass seine Knöchel weiß wurden, seufzte Calum kaum hörbar und stand auf. Luke sah überrascht auf, als sein bester Freund sich erhoben und nach Lukes Handgelenken gegriffen hatte.

"Was machst du?", fragte der Blonde mit einer Stimme, die wackliger als ihm lieb war. Während er von Calum auf seine schlaksigen Beine gezogen wurde, versuchte er, auf die Uhr an seinem linken Arm zu schielen, die jedoch von der Hand des anderen verdeckt wurde. "Wir haben doch gleich Schule!", leistete er schwachen Protest.

"Das hier ist wichtiger", meinte der Ältere nur ruhig und zog die beiden durch die Masse der Schüler, die sich nun gehäuft auf dem Weg zur Schule befand.

Luke verstummte. Ihm war klar, dass Calum irgendetwas vorhatte, das (ausnahmsweise) kein Blödsinn war, denn sonst erlebte er seinen besten Freund selten so ruhig.

"Wir gehen zu diesem einen Laden, von dem ich dir erzählt habe. Der, der sogar morgens Eiscreme hat!", sagte Calum und Luke meinte, einen Versuch einer Aufmunterung in seinem Blick gesehen zu haben, doch darüber konnte er sich momentan keine Gedanken machen. All seine Konzentration ging dabei drauf, mit seinen ungelenken Beinen Schritt mit Calum zu halten ohne hinzufallen. Außerdem überlegte er, wie er Calum sagen könnte, dass er keinen Appetit auf Eiscreme hat, da ihm etwas ganz anderes im Bauch lag, etwas viel Schwereres als alles Eis der Welt. Dann würde er dem Älteren jedoch genau diese Sache nennen müssen, dabei wusste er genau, dass er sich nicht mehr davor drücken könnte, sobald Calum einmal die Lunte brennen gerochen hatte.

So kam es also, dass er sich morgens um halb neun mit einer Kugel Schokoladeneis und seinem besten Freund auf einer Parkbank saß und fragte:"Calum, worum geht es hier? Was ist so wichtig, dass du dafür deine große Präsentation ausfallen lässt?" Luke hoffte inständig, dass es nicht im Geringsten mit ihrem vorherigen Gespräch zu tun hatte.

"Das will ich dich gern fragen", sagte Calum dann langsam, als überlegte er jedes Wort, das seinen Mund verließ, dreimal - und Lukes Herz stoppte. "Bitte versteh mich nicht falsch, ich will dein Ego nicht verletzen, falls es nicht der Fall ist, aber...", er sah auf den Boden und Luke hatte keine Zweifel daran, dass Calum merkte, wie bleich er geworden war. Sein Eis schmolz langsam vor sich hin.

"Du benimmst dich schon seit einer Weile etwas seltsam und vorher, als ich meinen Cousin erwähnt habe und du so... so reagiert hast" - Luke fühlte sich, als müsste er sich übergeben - "hat es bei mir 'klick' gemacht. Du bist schwul, oder, Luke?"

Luke war wie paralysiert. Er hasste dieses Wort; er hat es noch nicht einmal selbst sagen können und hörte es nun aus Calums Mund und er wünschte, er könnte den Kopf schütteln (und es so meinen), doch sein Körper war starr. Starr in seinen Gliedern, seine Lunge, seine Augen, die ängstlicher waren, als Calum sie je erlebt hatte. (So viel Furcht hatten sie nicht einmal widergespiegelt, als der Ältere ihn dazu gebracht hatte, sich in einen Horrorfilm ab achtzehn Jahren zu schleichen. Sie waren nach der Hälfte gegangen, weil Luke sich zu sehr gefürchtet hatte. Calum war aber, um ehrlich zu sein, auch ganz schön erleichtert gewesen, dort rauszukommen.)

"Weißt du, das ist in Ordnung, Luke", sagte Calum sanft, als er sicher war, dass sein bester Freund ihm nicht von allein antworten würde, und legte seine Hand vorsichtig auf Lukes Knie, um ihm näher zu sein. Zumindest war das seine Absicht, denn sobald er seine Hand so nah über das nackten Knie des Blonden gelegt hatte, dass er dessen dünne Haare auf seiner Handfläche spüren konnte, erschrak er bei der Reaktion des Jüngeren.

Luke, der normalerweise ruhig war und niemals sauer, sondern nur irgendwie traurig, wenn ihn etwas bedrückte; Luke, der Calum weinend gefragt hatte, ob er ihn hassen würde, wenn sie sich ab jetzt nicht mehr bei Calum sondern bei sich zu Hause treffen könnten, weil er das ewige Streiten von Calums Eltern nicht ertragen konnte; Luke, der selbst damals nicht für sich selbst, sondern und für Calum und seine Schwester und beide ihrer Eltern, die niemals miteinander glücklich zu sein schienen, weinte; dieser Luke war mit einem Satz aufgesprungen und hatte die Hände verzweifelt an beide Seiten seiner Schläfen gepresst. Calum konnte sein Gesicht nicht sehen und doch wusste er, dass Luke weinte.

"Ich will nicht so sein, Calum", hörte er ihn auf einmal sagen, seine Stimme war rau und hoch und so unkontrolliert, dass der Ton ihm noch mehr wehtat als der Anblick, der sich darlegte, als Luke sich umdrehte und so kaputt aussah, wie Calum es in all den Wochen zuvor nicht bemerken konnte. "Ich will nicht so sein", wiederholte Luke leiser und setzte sich wieder (dieses Mal distanzierter von Calum) auf die Bank.

Calum wusste nicht, was er tun sollte; er war gut darin, zuzuhören oder Luke in den Arm zu nehmen, aber er konnte Luke nicht diese Worte sagen und ihn denken lassen, dass sie stimmen. Er hatte das Bedürfnis, auf seinen besten Freund einzuschlagen und gleichzeitig wollte er mit ihm weinen.

"Luke", flüsterte er, weil er keine anderen Worte finden konnte. Luke schniefte und schüttelte plötzlich den Kopf.

"Tut mir leid, Calum", meinte er.

"Was genau tut dir leid?"

Luke sah Calum an, als wüsste der nicht, dass die Erde rund ist. Seine Hände zitterten und machten eine unsichere Geste in der Luft und zeigten dann auf sich. "Dass ich so bin!"

Um sie herum schauten ein paar Leute in ihre Richtung; die beiden Freunde hatten bei Lukes lauten Worten ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch das hätte den Älteren nicht weniger interessieren können, während Luke sowieso so in dieser Situation gefangen war, dass er die Blicke der anderen Leute gar nicht bemerkte.

"Luke, es ist in Ordnung! Es ändert dich nicht!", flehte er fast; wusste nicht, wie er Luke diese Worte verklickern konnte. Hilflos schnappte mit seinen Händen nach seinem besten Freund, der sich immer weiter zu distanzieren schien. Nach ein paar widerwilligen Versuchen von Luke den Armen Calums zu entfliehen, gab er endlich nach und ließ sich von ihm über die Haare streichen. Beruhigt, dass der Blonde endlich ruhiger wurde, legte der Ältere sein Kinn auf Lukes Kopf und er flüsterte immer wieder:"Ich akzeptiere dich genau so wie du bist, Luke", und andere aufmunternde Worte, während Luke leise weinte und sich immer weiter an Calum drückte.

Nach ein paar Minuten, die ihnen wie Stunden vorkamen, löste sich Luke von dem Dunkelhaarigen und wischte sich über die geschwollenen, roten Augen. Er seufzte lange, ehe er Calum anschaute und erneut Tränen in seinen Augen brennen spürte. Seine Stimme zitterte und brach ab, als er sagte:"Ich wünschte, ich könnte das Gleiche sagen."



"Michael, also, mh?", fragte Calum neckend, während sie ihr Mittagessen zusammen an einem der Tische in der Schule aßen.

Draußen regnete es wie schon lange nicht mehr, deswegen hatten sie sich ein paar der anscheinend letzten leeren Plätze ergattert. Sofort fuhr Lukes Kopf zu seinem besten Freund herum.

"Was?", fragte er nonchalant, doch der Dunkelhaarige wusste, dass er ihn verstanden hatte, da sich ein rosaner Schimmer den Weg in Lukes Wangen suchte.

"Du beobachtest ihn die ganze Zeit." Bei dem kläglichen Versuch Lukes musste Calum schmunzeln; Luke wusste doch, dass der Dunkelhaarige ihn gut genug kannte, um ihn zumindest in gewissen Situationen durchschauen zu können.

"Stimmt gar nicht", nuschelte der Blonde und biss in sein Sandwich, doch seine Augen huschten wieder (wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde) zu dem noch immer lilafarbenen Haarschopf hinüber.

"Versuch gar nicht, es zu leugnen!", sagte Calum und musste fast lachen, weil Luke so offensichtlich war. "Sprich ihn doch mal an", meinte er sanft und lächelte aufmunternd.

Luke schüttelte den Kopf, als hätte Calum den Verstand verloren. "Du spinnst!"

"Was soll schon groß passieren? Sieht doch ganz so aus, als sei er wieder Single, also entweder jetzt oder nie!"

"Dann lieber nie", nuschelte der Blonde in sein Sandwich, schien jedoch nachzudenken, wobei das Rot sein Gesicht nie verließ.

"Ich glaube, das hast gar nicht mehr du zu entscheiden", sagte Calum grinsend und schaute auf etwas oder jemanden hinter Luke.

Als der Jüngere sich umdrehte, fühlte er sein Herz nicht mehr schlagen.

Auf sie zu kam Michael - Michael Clifford, dem er schon seit fast einem Jahr mit Herzaugen hinterherschaute und mit dem er bisher noch kein Wort gewechselt hatte - genau dieser Michael schlängelte sich zwischen den anderen Schülern hindurch und lief direkt auf ihren Tisch zu. Bevor Luke irgendetwas zu Calum sagen konnte, stand der Lilahaarige schon vor ihm und dem Jüngeren stieg sein Geruch in die Nase. Eine schwache Note von irgendeinem männlichen Deo gemischt mit dem dominanten Geruch von Rauch, den Luke seltsamerweise nicht als negativ empfand, sondern als überaus angenehm.

"Kann ich hier sitzen? Sonst ist alles voll", fragte er und sah Luke dabei an, der wie erstarrt war. Er wollte nicken, gab jedoch weder irgendeine Geste noch ein Wort von sich. Bloß hörte er, wie Calum seufzte und sagte:"Tut mir leid, Luke hier ist immer in seinen eigenen Gedanken. Klar kannst du dich setzen."

Als Michael sich auf dem freien Platz links von Luke niederließ, konnte der Blonde nicht aufhören, ihn anzusehen. Er war sich nicht einmal sicher, ob er seinen besten Freund umbringen oder vor Dank um den Hals fallen sollte, doch er konnte sich nicht weiter darüber Gedanken machen, weil Calum ihm ans Schienbein kickte und mit zusammengepressten Zähnen flüsterte:"Luke, du starrst."

Der Blonde räusperte sich und versuchte, sich wieder seinem Essen zu widmen, aber plötzlich bekam er keinen Bissen mehr herunter. Sein Herz schlug stark und schnell in seiner Brust und er musste Michael noch einmal schnell ansehen, um zu prüfen, ob er Calums Worte gehört hatte, doch der wirkte versunken in seiner eigenen Welt.

"Also", fing der Dunkelhaarige an und ließ nebenbei seine Finger knacksen, "wie kommt es, dass du nicht bei deinen anderen Freunden sitzt?"

Michael sah auf und starrte Calum für einen Moment aufgeschreckt an, dann zog er seine Augenbrauen zusammen. "Andere Freunde?"

"Naja, Ashton und so", meinte Calum und wirkte verunsichert.

"Oh", sagte Michael nur und rang offensichtlich einen Moment damit, was er sagen sollte. "Das ist eine lange Geschichte."

"Du kannst sie uns erzählen, wenn du willst!" Die Worte waren aus Lukes Mund entflohen, ehe er überhaupt bemerkte, dass er redete. Umgehend wurde sein Gesicht (zum zigsten Mal an diesem Tag) rosa und er nuschelte:"Tut mir leid. Nur wenn du willst."

Ihm entging nicht, dass nicht nur Calum, sondern auch Michael ihn mit großen Augen anschaute, als sei es ein Wunder, dass er redete. Was er aber nicht sah, war, dass Michael sich ein Lächeln verkneifen musste.

"Vielleicht nicht jetzt, aber irgendwann bestimmt", meinte dieser und biss in seine Pizza, bevor er mit vollem Mund sagte:"Du magst also Blink?"

Luke folgte Michaels Blick auf seinen eigenen Oberkörper und merkte, dass er ein T-Shirt mit dem Logo der Band Blink-182 trug und nickte.

"Hey, ich auch! Sie sind sogar eine meiner Lieblingsbands!"

Luke hatte gedacht, dass er sich nicht noch mehr in Michael verlieben könnte. Aber mit jedem Wort, dass der Ältere schmatzend sagte, hing er noch mehr an seinen Lippen; so sehr, dass er gar nicht merkte, dass Calum sie irgendwann verließ. So sehr, dass ihm nicht auffiel, wie Michael ihn mühelos zum Lächeln brachte und dass er sich sogar plötzlich selbst sagen hörte:"Wir sollten uns morgen noch einmal treffen!" Er fragte sich, woher dieser Mut auf einmal herkam und merkte sofort: die Antwort saß neben ihm. Michael machte das Reden einfach und das Grinsen auch. Luke überlegte, dass Michael bestimmt das ganze Leben einfacher machte und er wollte um jeden Preis erfahren, ob das stimmte.
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