Pirates of the Caribbean 6 – Dead Menʻs Return

von Annaeru
GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Captain Jack Sparrow Carina Smyth-Barbossa Elizabeth Swann Henry Turner Will Turner
20.09.2017
02.07.2020
7
15.361
5
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Dieses Kapitel
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20.09.2017 2.519
 
Hallo ihr alle, schön, dass ihr auf diese Fanfiction gestoßen seid.
Wir haben bald nach Kinostart den fünften Teil gesehen und schon da war uns klar, da muss eine Fortsetzung her. Dann kamen die letzten Schulaufgaben und Fahrten und dann waren wir im Urlaub. Aber hier ist sie nun, unsere Version des sechsten Teils der Fluch-der-Karibik-Reihe.
Wir heißt übrigens Taudir und ich.
Wir versuchen hier, alle noch offenen Enden der Potc-Reihe irgendwie zusammenzufügen, was sich als äußerst schwieriges Unterfangen herausgestellt hat, da im fünften Teil mehr neue Fragen aufkommen als geklärt werden. Deshalb denken wir, dass wir, trotz unserer Bemühungen, nicht alles irgendwie zusammenkriegen, hierfür schon mal ein „Entschuldigung“. Aber dennoch, seid versichert, dass wir die meisten Fragen klären werden.
Natürlich sind Jack, Will, Elizabeth, Henry und Carina mit von der Partie. Die Pairings bleiben die gleichen wie in den Filmen.

Sollte euch irgendwas auffallen, sagt es uns ruhig, wir sind für alles offen.

Disclaimer: Alles Disney, nix wir, nix Geld – Klartext: Die Charaktere entspringen der Feder der Drehbuchautoren (Ted Elliott, Terry Rossio, Stuart Beattie, Jay Wolpert). Die ganzen Rechte an der Potc-Reihe hat Disney und wir verdienen mit dieser Fanfiction hier kein Geld.

Unsere Geschichte spielt unter Piraten und mindestens teilweise auf See und auf Schiffen. Wir verwenden deshalb auch seemännische Fachausdrücke – nicht, weil wir Besserwisser sind, sondern weil es sich so gehört.
Uns ist aber bewusst, dass nicht jeder von Geburt an Salzwasser im Blut hat oder sich für Schifffahrt im Allgemeinen interessiert. Für die, die nur Bahnhof verstehen, wenn von Backbord* und Steuerbord* die Rede ist, sind im Glossar einige Erklärungen dieser Fachbegriffe, die im Text mit einem Sternchen * gekennzeichnet sind, aufgeführt. Begriffe, die dort noch an anderer Stelle erklärt sind, sind unterstrichen.

So, Schluss mit den Formalitäten, viel Spaß beim Lesen!

~~~


Kapitel 1 – Ein lang erwartetes Wiedersehen


Henry hatte mit Carinas Unterstützung und Ergänzung ihre ganze Suche nach dem Dreizack geschildert. Will hatte schweigend zugehört und auch Elizabeth schien sehr begierig darauf zu erfahren, was ihr Sohn in der Zeit seiner Abwesenheit getrieben hatte.

Schweigen erfüllte den behaglichen Wohnraum, als Henry seine Erzählung beendet hatte, bis Will das Schweigen brach.
„Ich… ich weiß nicht, wie ich euch beiden, Henry und Carina, das jemals danken kann. Ich glaube nicht, dass ihr erfassen könnt, wie leicht ihr mein Leben habt werden lassen. Ich danke euch aus tiefstem Herzen dafür.“
Henry lächelte.
„Ich glaube schon, dass ich mir ein wenig vorstellen kann, wie es dir ging. Ich lebte schließlich auch damit, dich zehn Jahre lang nicht zu sehen.“
Doch Will schüttelte den Kopf.
„Das kannst du nicht und ich will auch nicht, dass dich jemals solche Gedanken plagen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie es ist, dein altes Leben völlig hinter dir zu lassen, deine Liebe alleine zurückzulassen in dem Wissen, sie erst nach zehn Jahren für einen Tag wiedersehen zu dürfen, mit dem Wissen zu leben, dass du deine Frau, deine Kinder, deine Enkel und deine Urenkel überleben wirst, sie vielleicht selbst auf die andere Seite übersetzen musst!
Henry, ich wusste zehn Jahre lang nicht, dass ich Vater bin, ich wusste zehn Jahre lang nichts von deiner Existenz, zehn Jahre lang wusste ich nicht, wie es Elizabeth geht, ob sie wohl auf ist, ob sie ein sicheres Heim gefunden hat, ich wusste nichts! Dann sah ich dich, einen Tag lang, von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang und mein Leben war um einen freudvollen Tag reicher, jedoch nur, um den Abschied umso schmerzlicher zu machen.
Ich hatte wieder zehn lange Jahre vor mir, zehn Jahre, in denen ich nicht dachte, dich oder Elizabeth zu sehen. Als ich dich nach beinahe drei Jahren auf meinem Schiff fand… Woher nahmst du das Vertrauen in mich, woher nahmst du den Mut, alleine aufs Meer hinaus zu rudern und dich in die Tiefe fallen zu lassen in dem festen Glauben, dass ich dich retten würde? Du sahst mich einmal in deinem ganzen Leben und fandst dennoch den Mut, mir dein Leben anzuvertrauen.
Ich hatte mich mit meinem Schicksal abgefunden, doch als du auf den Planken der Dutchman vor mir standst und mir vom Dreizack erzähltest und ich sah, wie schnell die Zeit vergeht, wie schnell du erwachsen wirst, gabst du mir Hoffnung. Doch ich wollte nicht, dass du etwas riskierst, um mich zu retten, darum war ich so abweisend. Als dann die nächsten zehn Jahre vorbei waren und ich wieder einen Tag an Land verbringen durfte, warst du schon erwachsen und ich hatte nichts davon mitbekommen, nichts von deiner Kindheit, nichts von deiner Jugend.
Ich verließ euch beide in dem Wissen, dich, Henry, erst wiederzusehen, wenn du vielleicht bereits eine eigene Familie gegründet hast. Es gibt für mich nur diese Bilder, eines des neunjährigen Henrys, eines des zwölfjährigen und eines des neunzehnjährigen. Erst nach zwanzig Jahren kann ich Teil deines Lebens sein und wärst du nicht so mutig gewesen, hätte ich auch dieses Geschenk nicht erhalten. Du und Carina, ihr habt mich davor bewahrt, ein unsterbliches und unglückliches Leben zu führen, ihr habt mich davor bewahrt, an den Strand zu kommen und niemanden vorzufinden. Ihr könnt euch das nicht vorstellen und das ist besser so. Kein Mensch hat es verdient, so leben zu müssen.“

Erneut senkte sich tiefes Schweigen über die vier. Will legte einen Arm um Elizabeth und diese lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Henry starrte zu Boden und auch Carina wusste nicht so recht, wohin sie sehen sollte. Doch irgendwann hob Henry den Kopf wieder.
„Vater, was ist mit Großvater geschehen?“

Will schwieg kurz, dann begann er.
„Nachdem er dich, seinen Enkelsohn, ein zweites Mal gesehen hatte, verließ er die Crew in England. Er wollte meine Mutter wiedersehen, doch sie war bereits gestorben. Für ihn gab es nichts mehr in England und so setzte er wieder über in die neue Welt. Er verstarb auf See, das Alter hatte ihn endgültig eingeholt. Ich bot ihm an, nochmals hundert Jahre auf der Dutchman zu verbringen, doch er lehnte ab und ich musste meinen Vater auf die andere Seite gehen lassen.“ Seine Augen glänzten verräterisch und Elizabeth strich ihm sanft über den Arm.
„Es tut mir leid, Vater. Ich wollte nicht, dass…“
„Es ist in Ordnung. Du hast ein Recht darauf, zu erfahren, was mit deinem Großvater geschehen ist.“ Will versuchte ein kurzes Lächeln in Henrys Richtung, doch es misslang ihm und er senkte den Blick wieder.
Erneut breitete sich unbehagliches Schweigen in dem Wohnraum aus, keiner der vier wusste so recht, wie man von diesem Thema auf ein glücklicheres überleiten konnte. Schließlich legte Elizabeth ihre Hand an Wills Wange und drehte seinen Kopf so, dass er sie ansehen musste. Sie zog ihn zu sich und küsste ihn lang und zärtlich.
Dann sagte sie sanft: „Doch obwohl du deinen Vater verloren hast, hast du deine Familie wiedergewonnen, und ich denke, ein weiteres Mitglied ebenfalls.“ Sie lächelte Carina an, die ihrerseits ein wenig errötete.
„Wenn Ihr es erlaubt, Mister Turner, würde ich gerne die Nacht hier verbringen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wo ich sonst hinsollte.“
Henry sah sie kurz an und seine Augen leuchteten, als er seine Eltern bittend ansah.
Will musste nun wirklich lächeln. „Selbstverständlich kannst du hierbleiben. Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich gleich am ersten Tag meiner neugewonnenen Sterblichkeit eine junge Frau nach Einbruch der Nacht wegschicken würde? Außerdem glaube ich nicht, dass Henry es erlauben würde, dass ich dich fortschicke.“ Er grinste in die Richtung seines Sohnes, der jetzt im gleichen Alter war wie Will damals, als er Elizabeth nach Jahren der gesellschaftlichen Trennung wiedergesehen hatte.
Henry sah verlegen zur Seite, doch Will sah das Leuchten in seinen Augen.
„Danke, Mister Turner“, sagte Carina und lächelte ihn schüchtern an.

***


Die Sonne war lange hinter dem Horizont verschwunden, als zwei Gestalten den schmalen Weg zur Küste betraten. Es war eine klare, laue Nacht und eine leichte Brise ließ das Meer leise rauschen. Eng aneinandergeschmiegt gingen Elizabeth und Will zum Strand hinunter. Schweigen begleitete die beiden, jedoch kein unangenehmes, sondern ein Schweigen, dass nicht gefüllt werden wollte von Worten, die doch nicht mehr sagen konnten als die stille Vertrautheit der beiden. Der Mond spiegelte sich im gekräuselten Wasser ebenso wie die unzähligen Sterne am dunklen Himmel. Will und Elizabeth setzten sich in den von der Hitze des Tages noch warmen Sand und sahen eine Weile still gen Horizont.
„Ich kann es noch immer nicht fassen“, durchbrach nach einer langen Zeit Elizabeths Stimme die Geräusche der Nacht. Sie sah Will in die Augen. „Du bist zurückgekommen. Ich… Ich denke noch immer, dass ich mich morgen wieder von dir verabschieden muss. Es ist… so unwirklich. Dieses Glück will mein Kopf nicht verarbeiten.“
Will lächelte und strich ihr sanft durch die sich im Wind leicht bewegenden dunkelblonden Haare, bevor er sie näher an sich heranzog.
„Glaub mir, ich kann es auch nicht fassen. Ich habe mich nie mit meinem – mit unserem Schicksal abgefunden, aber ich habe nicht damit gerechnet, je wieder als normaler Mensch leben zu dürfen. Die Unsterblichkeit ist nicht wünschenswert, jedenfalls nicht allein. Und dass ich dich jetzt wiederhabe, das übersteigt meine kühnsten Vorstellungen.“
Da es darauf nichts zu erwidern gab, versanken die beiden in einem zunächst zärtlichen, doch dann immer leidenschaftlicheren Kuss.

***


Henry und Carina standen vor dem Haus der Familie Turner und blickten über die vor ihnen liegende Insel hinab zur See. Die Kronen der Wellen glitzerten silbern im Licht des hellen Mondes. Ein tiefes umfassendes Glück hatte sich in Henry breitgemacht, wie er hier stand, mit Carina an seiner Seite und dem Bewusstsein, dass seine Eltern ein ähnlich tiefes Glück empfanden wie er nun. Die Welt, in der er lebte, war um ein Vielfaches heller geworden. Ein leises Schluchzen riss ihn aus dem Kokon von Glück. Er blickte zur Seite und sah, dass Tränen in Carinas Augen schimmerten. Ohne ein Wort zu sagen nahm er sie schweigend in die Arme und strich ihr ein wenig unbeholfen über die dunklen Haare.
„Henry…“, sie sah zu ihm auf und die Tränen hatten sich nun ihren Weg über Carinas Wangen gesucht, „du scheinst so glücklich, deine Eltern sind wieder vereint, du hast deinen Vater wieder, aber ich-“ Ein erneutes Schluchzen unterbrach sie. „Ich weiß erst seit Kurzem, wer mein Vater war. Ist. War. Ich sah ihn und… und er verließ mich gleich wieder. Ich habe nicht die Hoffnung, ihn je wiederzusehen.“
„Ich weiß. Carina, du… dein Vater… das… tut mir so unendlich leid!“ Sie presste ihr Gesicht an seine Brust und ließ ihren Tränen endlich freien Lauf. Henry versuchte, so gut es ihm möglich war, sie zu trösten. Als ihre Tränen versiegt waren, sah Carina Henry wieder an.
„Wenn… wenn es eine Möglichkeit gäbe, meinen Vater wieder zurückzuholen, würdest… würdest du mit mir kommen?“
„Ich werde dich überallhin begleite, Carina. Was du für meinen Vater getan hast… Ich bin dir viel schuldig. Ich werde tun, was immer möglich ist auf dieser Erde, um deinen Vater zurückzuholen.“
„Danke“, flüsterte sie und schmiegte sich enger an ihn.

***


Eine Holzdiele knarrte. Draußen tobte ein Gewitter, heftige Windböen ließen die schweren Vorhänge flattern, die vor einem nicht geschlossenen Fenster hingen. Der Mond schickte ab und zu seine Strahlen durch die dichten dunklen Wolken, die im Laufe der Nacht den Himmel bedeckt und nun dieses Unwetter hervorgebracht hatten.
Eine großgewachsene Gestalt suchte sich den Weg durch das Haus der Turners bis zum Schlafzimmer Wills und Elizabeths. Die Tür knarrte, als sie geöffnet wurde. Schwere Schritte erklangen auf dem Holzboden. Ein Schatten fiel auf die vom Licht des Mondes leicht erhellten Dielen des Schlafzimmers. Ein bekannter Schatten.
Ein Hut saß auf einem breiten Kopf und eine Krebsschere zeichnete sich an dessen einem Arm ab. Mit pochendem Herzen schrak Will aus dem Schlaf hoch, nur um zu sehen, wie die Krebsschere zuschnappte.
Will erwachte schweißgebadet und sah sich mit fliegendem Atem in dem Raum um. Nirgends war ein Zeichen Davy Jones‘ zu sehen. Erleichtert ließ Will die angehaltene Luft aus seinen Lungen strömen. Dennoch sah er sich zur Sicherheit nochmals genau im Schlafzimmer um. Doch bald tat er den Schrecken als Albtraum nach einem zu aufwühlenden Tag und einer aufwühlenden halben Nacht ab. Er nahm die fest schlafende Elizabeth in die Arme und schlief bald darauf auch selbst wieder ein.

***


Der Morgen kam viel zu früh, doch mit ihm ging das Unwetter der Nacht. Die Wolken hatten sich verzogen und gaben den Blick auf einen wunderschönen karibischen Sonnenaufgang preis.
Doch keiner der Turners, noch Carina, schenkten diesem alltäglichen Wunder Beachtung. Und das aus einem einfachen Grund – sie schliefen noch. Doch nicht mehr lange, denn sobald die Sonne ein wenig höher über den Horizont geklettert war, fielen ihre Strahlen in das Schlafzimmer des Ehepaars Turner. Elizabeth erwachte als erste und ihr erster Blick an diesem Tag fiel auf ihren geliebten Will. Das Glücksgefühl, das sich gestern tief in ihrem Inneren eingenistet hatte, vervielfachte sich, als sie sich ins Gedächtnis rief, dass ihr heute kein Abschied blühte. Diesen Tag so wie alle, die noch folgen mochten, durfte sie mit Will verbringen. Unwillkürlich stahl sich ein Lächeln auf ihre Züge.
„Guten Morgen, meine Liebste.“ Wills sanfte Stimme ließ ihr Lächeln auf einen Schlag noch breiter werden.
„Guten Morgen.“ Elizabeth beugte sich zu ihm und küsste ihn sanft. Wills Stimmung hob sich sofort, als sich ihre Lippen berührten, dennoch blieb der Schatten seines Traumes. Dass ihn dieser belastete, das blieb auch Elizabeth nicht verborgen.
„Was bedrückt dich?“, fragte sie besorgt.„Ich hatte in der vergangenen Nacht einen Traum. Ich sah, dass…“ Elizabeth wartete geduldig, bis er fortfuhr. „Ich sah Davy Jones. Er stand hier. Hier in diesem Raum!“ Elizabeth unterdrückte ein Aufkeuchen.
„Du sagst selbst, es war nur ein Traum“, versuchte sie ihn zu beruhigen.
„Elizabeth, es war ein sehr wirklicher Traum. Und…“
„Was und?“, fragte Elizabeth ungeduldig.
„Elizabeth, die Dutchman braucht einen Captain. Nun bin ich nicht mehr auf der Dutchman, also, wer ist ihr Captain?“
„Du meinst… Du meinst, Calypso hat… Davy Jones zurückgeholt?“ Sie starrte ihn entgeistert an. „Aber… Wie? Warum?“
Will schüttelte den Kopf. „Ich weiß es nicht. Ich will es, ehrlich gesagt, auch gar nicht wissen. Ich habe es aber geträumt.“
„Selbst wenn Davy Jones tatsächlich hier gewesen sein sollte, wovon ich nicht ausgehe, darf er nun für zehn Jahre nicht mehr an Land. Also was hat das für dich zu bedeuten?“ Elizabeth sah ihrem Mann in die Augen.
Will seufzte.
„Du hast sicher recht. Es ergäbe auch gar keinen Sinn. Calypso hat selbst gesagt, dass er ein schlechter Captain war. Andererseits… Henry sagte, er habe alle Flüche der Meere aufgehoben. Damit ist doch auch der Fluch der Dutchman gemeint.“
„Will, bitte, mach dich deswegen nicht verrückt!“
„Ich weiß. Es war nur ein Alptraum.“
„Ein Alptraum nach so einer Nacht… Soll ich jetzt beleidigt sein?“, fragte Elizabeth lachend und grinste Will an, der sie zunächst sprachlos ansah und dann aufsprang, um seine vorlaute Frau mit einem Kuss zum Schweigen zu bringen.

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So, ihr Lieben, das war’s erstmal von uns. Es wäre supernett von euch, wenn ihr ein kleines Review dalassen würdet. Wir freuen uns über alles, Kritik und Lob!

Ganz liebe Grüße,

Annaeru & Clancee

PS: Wir versuchen, monatlich ein neues Kapitel hochzustellen. Danke für eure Geduld!
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