Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Aufflammende Wahrheit

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
OC (Own Character) Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
19.09.2017
11.12.2021
126
354.901
37
Alle Kapitel
411 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
24.09.2017 2.175
 
Schlaflose Nacht


~ Derweil in Tokyo ~


Usagi wälzte sich im Bett hin und her bis sie dann, mit einem Stummen schrei, aufrecht im Bett saß. Sie Atmete schwer und sah langsam neben sich, wo Mamoru Seelenruhig Schlief. 2 Monate nach dem Sieg über Galaxie zog sie, wenn auch ihr Vater nicht sehr begeistert war, bei ihm ein. Doch etwas Stimmte nicht mit ihr, ihre Liebe zu ihm verblasste langsam. Sie Rutschte vom Bett und ging aus dem Schlafzimmer, ihr Ziel war der Balkon im Wohnzimmer. Als sie auf dem Balkon ankam umwehte sie sofort eine leichte Brise. Sie war zwar Kalt, aber es störte sie nicht. Ihre Gedanken hingen immer noch bei diesem Seltsamen Traum fest, der sie nun schon einige Wochen verfolgte. Sie um griff das Kalte Geländer und sah in den Klaren Sternenhimmel „Was ist das nur für ein Traum? Diese wunderschönen Rubinrote Augen, die mich so Liebevoll ansehen. Wer ist dieser Mann in meinen Träumen?“ flüsterte sie vor sich hin. Von diesem Traum hatte sie noch niemandem erzählt, wie auch? Alle waren beschäftig, keiner hatte angeblich Zeit für sie. So wurde es ihr gesagt und mit ihrer Mutter konnte sie ja nicht darüber reden, sonst müsste sie von ihrem Geheimnis erzählen. Sie sah noch mal Richtung Schlafzimmer und schüttelte sich vor Ekel. Er versuchte, schon seit sie zusammen gezogen waren, mit ihr den Akt zu vollziehen doch… sie wollte… konnte nicht. Sie spürte immer mehr das er doch nicht der Richtige war doch… sie wollte diesen Kleinen Süßen Wirbelwind, denn sie so Liebte, nicht verlieren. Sie sah wieder in den Himmel „Ach Chibiusa.“ Seufzte sie. Plötzlich spürte sie eine Eisige Kälte auf sich zukommen und Arme Legten sich um sie „Usako. Was machst du denn hier? Du holst dir noch den Tot. Komm wieder ins Bett.“ Säuselte Mamoru ihr ins Ohr. Sie Lächelt ihn falsch an „Ok. Ich komme Mamo.“ Und dann gingen die beiden wieder ins Schlafzimmer.


Dort angekommen legte er wieder die Arme, von hinten, um sie und zog sie an sich heran. Nach kurzer Zeit gleitet einer seiner Hände zu ihren Brüsten und die andere langsam zu ihrem Schoß. Doch da war es wieder dieses seltsame Gefühl, das es nicht… er nicht der Richtige war. Plötzlich ein Pochender schmerz zog sich durch ihren Kopf. Ein Bild, eines Schattens mit Flügel „Du gehörst mir.“ Lachte eine Finstere Stimme in ihrem Kopf. Sie drehte den Kopf langsam zu dem Meerblauäugigen. Doch sah sie nicht ihren Freund, sondern einen Irre dreinblickenden Mann mit Dämonenflügel. Sie fing an zu schreien und stieß Mamoru von sich und fiel auf den Hintern. Sie Rutscht dann bis zur Wand, doch der Anblick von Mamoru war wieder normal. Der sah sie verwundert an „Alles in Ordnung Usako?“ Sie schluckte schwer und ihr Atem normalisierte sich langsam wieder, dann nickte sie. Sie fasste sich an den Kopf „Bitte endschuldige Mamo, aber mir geht es nicht so gut. Ich würde mich Lieber hinlegen.“ Seine Augen wurden kurz zu Schlitzen und er knurrte leise. Doch dann Lächelte er wieder „Natürlich Usako. Aber wir sollten bald wirklich mal damit anfangen. Na du weißt schon, dafür zu sorgen das sie Endlich gezeugt wird.“ Erinnert er sie wieder an Chibiusa. Sie nickt „Wenn du wieder von deiner Probearbeit aus Osaka zurückkommst.“ Sagte sie mit tonloser Stimme. Er nimmt sie in den Arm „Ist in Ordnung mein Schatz. Komm lass uns ins Bett gehen.“ Sagte er und zieht sie mit ins Bett. Sie legten sich hin und er nimmt sie feste in den Arm. Wie immer war sie schnell eingeschlafen „Wenn ich wiederkomme werde ich dafür sorgen das du mit mir Chibiusa Zeugst. Dieses Mal wird mich niemand daran hintern.“ Fing er an fies zu Grinsen.


~ Der Hikawa Tempel ~


Rei saß vor ihrem Feuer „Rin, Pyou, Tou, Sha, Kai, Jin, Retsu, Zai, Zen…“ sprach sie langsam und das Feuer loderte auf, doch dann verebbte es ohne dass was Passierte. Rei seufzte leicht endtäuscht auf und wollte sich erheben, doch dann entflammte das Feuer von neuem und eine Gestallt mit Dämonenflügel kam zum Vorscheinen. Die Miko fiel, vor Schreck, auf ihren Hintern und starrte die Gestalt an. Doch dann erschienen Flügel die die Gestalt auslöschten und Rei vernahm einen Vogel Schrei. Das Feuer wurde wieder normal und die Schwarzhaarige Miko blinzelte verdutzt „Hi no Yure.“ Flüsterte sie ehrfurchtsvoll. Ihre Gedanken schweiften ab „Ob der Phönix was mit meinen Träumen zu tun hat?“ fragte sie sich schließlich. Auch Rei Plagten in den Letzten Wochen, wie eigentlich alle Inneren, Träume an eine Vergangenheit die sie nie erlebt hatten, doch… es war so dass diese Träume so real waren. Rei war aufgestanden und lief nachdenklich aus dem Zimmer und auf dem Hofe herum. Doch dann blieb sie stehen und sah in den Sternenhimmel hoch „Ich wünschte wir könnten uns diese Leidenschaft, von der ich so oft Träume, im wahren Leben hingeben. Jedeite.“ Seufzte sie „Ach Usagi warum Meldest du dich nicht mehr bei uns? Sind wir dir wirklich so egal geworden?“ „Das Wüsste ich auch gerne.“ Ertönte plötzlich eine ihr bekannte Stimme von der Tempeltreppe her. Rei sah dort hin, dort standen Minako, Ami und Makoto, die Schwarzhaarige Lächelte „Ihr glaubt auch nicht was er uns Erzählte oder?“ die drei kam Kopfschüttelnd auf Rei zu „Nein. Niemals würde unsere Usagi uns, ihren Besten Freunde, vernachlässigen, nur um endlich schwanger zu werden.“ Kam von Makoto „Ist euch aufgefallen das Mamoru eine Seltsame Aura umgibt, seid der Sache mit Galaxia?“ fragte Rei und alle nickten „Ich habe seit einiger Zeit einen Traum wo ich…“ sagte Ami und errötet „…mit Zoisite zusammen bin und…“ weiter sprach sie nicht, sie legte ihre Hände auf die Wangen und Schüttelte, Blutrot, den Kopf.


Minako grinste breit „Oh ja das selbe Träume ich von mir und Kunzite.“ „Und ich von mir und Jedeite.“ Flüsterte Rei hörbar. Nun wanderten die Blicke alle zur Brünetten Senshi der Blitze. Die kratzte sich verlegen am Hinterkopf „Also ich Träume zwar von Nephrite doch… nicht sowas.“ Die drei kamen näher zu ihr „Aha und was dann?“ Fragte Minako neugierig. Makoto tippte die Zeigefinger immer wieder aneinander „Naja, wir sitzen in einem Garten und Unterhalten uns. Ich zeige ihm die Blumen und erkläre ihm was sie bedeuten. Wir machen Picknick und… und…“ Nun läuft sie Rot an „Wir Küssen uns sehr oft und Kuscheln miteinander.“ Flüsterte sie vor sich hin. Die anderen mussten sich weiter vorbeugen um zu Hören was sie sagte, das hatte aber zufolge das sie nun alle am Boden lagen. Die Brünette sah nun in den Sternenhimmel „Aber das ist doch sowieso nicht mehr möglich… sie Leben nicht mehr.“ Seufzte sie traurig. Die anderen drei stimmte in den Seufzer mit ein „Da hast du Recht Mako.“ Stimmte Minako ihr zu. Alle standen auf und sahen in den Himmel -Ich wünschte sie würden wieder Leben.- dachten die Vier Synchron und seufzten. Rei sah aber die anderen wieder an „Was wolltet ihr eigentlich hier?“ „Wir wollten mit dir über die Träume und Usagi reden.“ Kam von Minako „Na dann kommt herein ihr Drei.“ Winkte sie ihre Freunde mit und so gingen sie ins Haus und Redeten über alles. Als alle ins Haus gingen Wehte Plötzlich ein Warmer, trotz winterlicher Kälte, über dann Hof und schien eine Stimme weiter zu tragen.


~ am Strandhaus der Outer Senshis ~


Lief gerade Hotaru am Strand entlang. Ihre Gedanken kreisten die ganze Zeit um eine Bestimmte Person die sie sehr vermisste. Er war vor einigen Montan mit seinen Brüdern und ihrer Prinzessin zu seinem Heimatplaneten aufgebrochen. Sie seufzte Traurig „Ach warum habe ich es ihm nie Gesagt?“ sie sah zum Sternenhimmel auf „Oh stimmt ja. Weil ich doch zu jung für ihn bin. Ich bin doch erst 12. Der würde sich doch nie für mich interessieren.“ Schluchzte sie und zog die Winterjacke Enger zusammen, da ein Eisiger Wind über den Strand wehte. „Von wem redest du denn da Koneko?“ ertönte die Stimme eines ihrer Zieheltern „Das sage ich dir besser nicht Papa-Ruka. Du magst die Drei sowieso nicht.“ Zischte die Jüngere. Haruka lachte auf „Aha. Du redest von der Schnulzen Band.“ Stellte sie fest und gesellte sich zu ihrer Ziehtochter. Haruka legte ihrer Tochter einen Arm um die Schulter „Koneko. Solche Leute sind meistens kein Guter Umgang für so junge Mädchen wie dich, doch…“ sie sah in den Himmel „…diese drei sind was anderes.“ Die Onyxfarbenen Augen der Senshi des Lebens sahen Haruka ungläubig an „Was ist denn mit dir Papa-Ruka? Ich dachte du kannst die drei nicht ausstehen.“ Die Sandblonde Senshi des Windes seufzte „Ach weißt du Koneko, nach dem Kampf gegen Galaxia habe ich gemerkt das sie in Ordnung sind.“ „Was wohl daran liegt, dass sie unsere Prinzessin verteidigt haben. Nicht war Ruka-chan?“ kam nun Michiru lächelnd dazu und legte auch einen Arm um ihre Tochter. Die drei kuschelten sich aneinander „Ach Mama Papa ich habe euch ja so Lieb.“ Säuselte Hotaru fröhlich „Und wir dich Koneko.“ Lächelte Haruka und Michiru gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. Doch Plötzlich ertönte ein lauter Schrei vom Strandhaus, gefolgt von einem lauten Knall.


Die drei drehten sich Blitzschnell herum und rannten zum Haus. Haruka sprang über das Geländer der Veranda, dann riss sie die Tür zum Wohnzimmer auf. Es war vollkommend verwüstet und mitten drin lag ein Rosahaariges Mädchen die stark Blutete „Chibiusa.“ Schrie die Sandblonde und kniete sich sofort zu ihr hin. Sie legte eine Hand unter den Kopf der Rosahaarigen und hob diesen langsam an „Prinzessin was ist passiert?“ fragte Michiru die gerade ins Zimmer kam und Hotaru erstarrte sofort „Chi……“ flüsterte sie Heißer. Die Rosahaarige sah Haruka an „Ura…nus…. Zukunft… Star…. lights…. Hilfe…. Wahrer…. Feind….. End……ymion……“ ihre Stimme war Brüchig und schwach und dann verlor sie das Bewusstsein und Blut lief ihr aus dem Mund. „Chibiusa.” Kreischte Hotaru und schubste Haruka beiseite. Dann legte sie ihre Hände auf den Brustkorb der künftigen Prinzessin, ihre Hände fingen an zu Leuchten „Bitte Chi du darfst nicht Sterben…“ schluchzte die Schwarzhaarige verzweifelt. Chibiusa öffnete die Augen und Lächelte ihre beste Freundin an „Taru-chan ich bin nur eine Lüge….. Erschafft die wahre Zukunft…. Hi no Yure ist die lös…….“ Ihr Kopf sank zur Seite, ihr Atem stoppte dann erlosch das Licht in ihren Augen und sie Löste sich langsam auf „Chibiusa….“ Schrie nun Hotaru unter Tränen verzweifelt auf. Haruka zog sie in ihre Arme, auch die anderen beiden ließen ihren Tränen freien Lauf.


~  Am Tor der Zeit  ~


Hatte Pluto wieder ihre Position eingenommen. Sie seufzte Traurig da sie die anderen vermisste. Doch Plötzlich wirbelte sie zum Tor der Zeit herum „Was war das? Der Lauf der Zeit er….“ Sie hielt sich Plötzlich den Kopf fest und sank auf die Knie. Sie sah Dämonenflügel und den Tot der Prinzessin wie sie ihn nicht kannte „Was war das?“ Keuchte sie hervor. Ihre Augen weiteten sich „Wir… oh Nein ich muss zu den anderen.“ Sagte sie und verschwand in einem Schwarz/Roten Wirbel.


~  Wieder bei den Outers  ~


Alle drei lagen sich in den Armen und weinten. Doch dann Tauchte Pluto auf und sah die drei verwundert an „Was ist denn mit euch los?“ Hotaru klammerte sich an sie „Chibiusa ist gestorben.“ Schrie die Jüngste der Senshis. Die Augen der Dunkelgrünhaarigen weiteten sich „Das also habe ich gespürt.“ Alle sahen sie Fragend an. Tränen rannen Pluto`s Wangen herunter „Ich spürte einen Ruck im Zeitgefüge. Ich glaube wir wurden Belogen.“ „Chi… Chibiusa hat auch gesagt, dass sie eine Lüge war.“ Sniffte Michiru „So weh es mir auch tut, aber ich glaube sie hat Recht.“ Und Pluto hob ihren Talisman und teilte ihre Erinnerung mit den anderen Drein. Die sahen wie sie mit Königin Selena zum Zimmer der Prinzessin gerannt waren. Dort lag Serenity Tot auf dem Bett und ein Junger Mann kniete Weinend am Bett. Hinter dem Bett sah man Dämonenflügel hochragen. Doch hier endete die Erinnerung „Tut mir leid aber mehr kann ich euch auch nicht zeigen. Denn danach sind wir Raus um Saturn zu Rufen.“ Die Schwarzhaarige wischte sich die Tränen weg „Ich werde nach Euphea Reisen und die Starlights Holen.“ Sagte sie mit Fester Stimme. Pluto sah sie verwundert an „Warum das denn?“ „Weil ich glaube das sie uns helfen können.“ Antwortete die Schwarzhaarige „Ich glaube Koneko hat Recht. Wir brauchen die Drei. Denn Usagi liebt die drei wie sie uns Liebt, als Freunde.“ Kam von Haruka und die Dunkelgrünhaarige sah die Sandblonde fassungslos an „Und das aus deinem Munde Ruka.“ Die sandblonde winkte nur ab „Aber was meinte sie mit, Wahrer Feind Endymion?“ fragte Michiru nachdenklich in den Raum hinein. Hotaru verschränkte die Arme vor der Brust „Mir egal. Ich konnte ihn sowieso noch nie ausstehen.“ Knurrte sie. Haruka fing an zu Lachen und Michiru seufzte „Ich glaube du färbst immer mehr auf sie ab Ruka-chan.“ „Wir Sollten uns mit den Anderen Treffen.“ Sagte Setsuna, die sich mittlerweile zurück verwandelt hatte, und die anderen Nickten nur beipflichtend. Hotaru aber hatte andere Pläne.










Kleien Info “ Hi no Yure“ soll laut Googel übersetzter Schwingen des Feuers heißen.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast