Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Aufflammende Wahrheit

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
OC (Own Character) Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
19.09.2017
08.04.2021
118
330.101
33
Alle Kapitel
389 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
08.04.2021 4.387
 
Lustiges Zusammensein


Goldene strähnen hingen über den Rand des Bettes, streiften sachte über das Holz der Thielen während sich der Nackte Körper des Mädchens an den ihres Liebsten Kuschelte. Schnurrend lag sie in seinen Starken Armen und legte ihren Kopf auf seiner Brust um den Herzschlag genüsslich zu Lauschen. Seine Finger strichen durch ihr lange offenen Haare. Die Haut der Beiden war immer noch benetzt vom Akt der liebe und trotz, dass sie eben noch Wild waren schien er gerade sehr abwesend. Kristallblaue Iriden sahen zu ihm auf und obwohl Usagi genau wusste was gerade in Alexander vor sich ging fragte sie mit süßer Stimme: „Macht du dir immer noch darum einen Kopf was Setsuna gesagt hat?“ „Natürlich Häschen. Auch wenn mir sogar vor meiner Erinnerung klar war das du meine Frau werden würdest, ist das jetzt doch seltsam wegen so einem Grund zu heiraten. Oder meinst du nicht auch?“ Usagi schmunzelte, schloss die Augen und Kuschelte ihren Kopf wieder fester an seine Brust. „Der Grund ist mir am Ende Egal weil… Eigentlich sind wir doch schon Mann und Frau nur müssen wir das noch der Erde beweisen, denn der Mond hat uns ja schon dazu erklärt.“ „Da hast du auch wieder recht… Aber wir müssen ja auch noch den Thron besteigen… Doch das will ich nicht über die Köpfe der Menschen entscheiden, nur wie soll ich es ihnen allen klar machen.“ „Eigentlichen willst du am Ende ihnen die Entscheidung überlassen ob sie dich überhaupt als König und mich als Königin wollen.“, erwiderte sie. Der Rubinäugige musste schmunzeln als sie das sagte.


„Ja da hast du recht. Wir sollten es ihnen überlassen ob sie die ganze Erde einem Paar als Herrscher überlassen… Naja eigentlich am Ende dem ganzen Sonnensystem. Nur wie machen wir das?“ „Gute Frage.“, seufzte die Blonde, hatte sie doch Lust auf ganz andere Sachen. Auf einmal hob sie die Lider an, sah ihm ins Gesicht und meinte schneller als ihn die Gedanken erreichen konnten: „Wie wäre es, wenn wir allen sagen das sie uns Wählen sollen und nur wenn die Mehrheit uns wollen werden wir das auch selber akzeptieren oder so.“ Verblüfft sah Alexander sein Häschen an. Leicht zog sie den Kopf ein und fragte kleinlaut: „Schlechte Idee?“ „Ganz und gar nicht. Wir lassen sie wählen ob sie weiterhin die Politikstruktur der Erde so haben wollen oder nicht. Natürlich geht das nicht in jedem Land einfach so aber durch das Internet schon… Und wir haben die beste Hackerin die ja das ganze Internet schon voll unter Kontrolle hat.“, grinste er breit. „Uuuh… Na was haben wir den hier?“, war Usagis Blick zu Alexanders bestes Stück gewandert. Der stand wieder aufrecht und war bereit für weiter runden. Die Blonde schwang sich sofort darüber, nahm ihn in die Hand setzte an und der Schwarzhaarige packte sie am Arsch und setzte sie richtig drauf. Beide stöhnte so laut das man sie bestimmt noch auf der Straße hören konnte!


******************************************


Die Strohhüte wie auch Edward, Shanks, Ace, Sienna und Avessandra liefen mit einigen der Senshis und Shitennous durch die Straßen von Tokyo. Robin sah sich fasziniert um, hatte sie doch vorher solche Gebäude oder Straßen noch nie Gesehen. Auch Autos oder LKWs kannte sie nicht so. Als Sanji gehört hatte das Makoto eine gute Köchin ist kamen die Zwei ins Gespräch. Franky sah sich in der Gegend um, vor allem die Fahrzeuge an und malte sich aus wie es wäre seinen Cyborgkörper weiter auszubauen. Da sie alle sich -bevor sie das Haus von Alex und Usagi verlassen hatten- unterhielten wusste Ami das Robin sehr Wissbegierig war und Chopper ein Arzt. Doch bevor sie die Schwarzhaarige Piratin ansprechen konnte gesellte sich Setsuna zu ihr und fragte: „Du interesserst dich für Geschichte, Legende und sowas oder?“ „Ja, vor allem die Kulturen und deren Legenden und ich versuche auf unserer Welt ein Uraltes Rätzel zu Lösen.“ „Wenn du willst kann ich dir einiges über unsere Welt zeigen, auch über deren Vergangenheit. Was willst du wissen?“ „Ähm… Wie soll das gehen.“, sah Robin sie fragend an. Die Smaragdhaarige schmunzelte und ließ ihren Granatorb über ihrer Hand erscheinen. „Das ist mein Talisman und damit kann ich die Vergangenheit Zeigen.“ „Wirklich? Auch etwas über das alte und Legender Silberreich?“ „Natürlich.“, lächelte Setsuna und zeigte es ihr wie in einem Film während sie die Sprecherin dafür war. Avessandra lief neben ihnen her, war auch neugierig über das was dort erzählt wurde. Talin passte auf das keine von ihnen irgendwo aneckte. Die Blauhaarige sah zu dem kleinen Elch runter und fragte: „Chopper-san, du bist Arzt nicht wahr?“


Er zog seinen Hut tiefer ins Gesicht und wurde rot, nickte aber. „Was meinst du sollen ich dir mehr über unsere Medizin erzählen und auch was wir so für Möglichkeiten besitzen?“ Neugierig sah er zu ihr auf, fragte: „Bist du auch Arzt?“ „Noch nicht, aber ich will eine werden und habe schon sehr viel dafür gelernt, willst du mal sehen was?“ Eifrig nickte er. Ami setzte sich auf eine Bank und ließ ihren Laptop erscheinen. „Was ist das?“, fragte der Wasch… äh Elch sie neugierig. Doch nicht nur er wurde aufmerksam darauf, sondern auch die anderen. Nur Ruffy klebte an einem Fenster eines Lokals und sabbert als ihm der Köstliche Geruch in die Nase stieg. Der Besitzer kam heraus, wollte ihn schon verscheuchen bis er sah mit wem er unterwegs war. „Wollen sie vielleicht was bei uns Essen?“, fragte er in die Runde. Alle sahen sich an und Makoto fragte: „Dürfte ich ihre Küche Nutzen?“ „Aber gerne doch. Aber das Essen Zahlen sie trotzdem oder?“ „Natürlich.“, lächelte sie und folgte ihm in die Küche. Die anderen alle setzten sich drinnen hin. Zum Glück war es noch nicht verboten sich in Restaurants aufzuhalten wegen des Virus. Sanji war mit Makoto gegangen wie auch Keith. Ami holte wieder ihren PC vor, klappte ihn auf und Chopper wie auch Robin -die sich zu ihr gesetzt hatten- sahen auf den aufleuchtenden Schirm. „Was ist das?“, wollte die Wissenspiratin wissen. „Ein Laptop der mir durch meine Senshi Kräfte gegeben wurde. Ich hab ihn nur immer wieder modifiziert oder besser gesagt mit meiner Magie gespeist.“, erklärte sie ihnen, doch verstanden sie nicht wirklich was sie damit meinte.


Die Senshi des Wassers schmunzelte als sie die fragenden Blicke aller Strohhüte sah. Naja bis auf Ruffy der nur auf das Essen wartete. „Einfacher gesagt ist das eine Art Speicher gerät. Da kann man viel Wissen drauf speichern in dem Man es eintippt oder einscannt. Also für euch beide oder auch Sanji wäre das eine gute Möglichkeit viele Rezepte, Bücher und verschiedene Tinkturen zu speichern. Wartet ich zeig euch mal was.“, sagte sie und rief einige Dateien auf. Sienna schmunzelte da Robin und Chopper die Japanische Sprach ja nicht beherrschten, sie konnten sich nur verständigen, weil die Senshi sie verstanden und sie deren Sprache beherrschten. Das war dank Alex. Sie schloss ihre Augen und schien was zu Murmeln und plötzlich konnten die Zwei auch die Zeichen entziffern. Das aber kostet sie etwas kraft aber das war ihr egal. „Wow so viel steht da drinnen?“, war der kleine Elch erstaunt, Ami nickte nur. „Wieviel Bücher mit so 500 Seiten würden dort reinpassen?“, fragte Nico nach. Ami lehnte sich kurz zurück, legte die Stirn in Falten und antwortete dann: „Mit einer Festplatte von einem Gigabit… Tausende.“ Robins Augen weiteten sich. „Soll ich euch mal erklären wie das alle funktioniert?“ „Ja ich will alles wissen.“, meinte Robin sofort. „Gut dann passt mal gut auf…“, fing die Blauhaarige an zu erklären. Selbst Franky zeigte Interesse da er in sowas dann seine Pläne verstauen konnte. Im Kopf der Wissenssenshi formte sich schon ein Laptop für jeden von ihnen zusammen. Setsuna würde dann auch einige Filme für sie aufnehmen und sie auf den tragbaren PC speichern.


Zorro hatte sich nur zurückgelehnt und schien das Ganze zu langweilen. Die Drakan gesellte sich zu ihm und sah ihn an. „Was ist?“, brummte er mit verschränkten Armen. „Hast du Lust Morgen oder so mit mir zu Trainieren? Ich würde dir gerne einige meiner Tricks zeigen und… Deine Schwerter interessieren mich.“ „Die bekommst du nicht.“, sah er sie ernst an. Sie musste kichern und meinte nur: „Ich will sie auch gar nicht. Mein Stardust reicht mir völlig aus. Doch scheinst du Schwerter zu haben dessen volles Potenzial du noch lange nicht ausnutzt.“ Jetzt hatte sie seine volle Aufmerksamkeit. „Wie meinst du das?“ „Nun ja du besitz mächtige Schwerter. Jede Waffe besitz auch eine Seele und wenn du wirklichen im Einklang mit ihnen bist kannst du Kräfte freisetzen womit selbst Falkenauge alt aussieht.“ „Und wie setzt man sie frei?“ „Soll ich es dir Zeigen?“, lehnet sie sich zu ihm rüber. „Ja denn ich will der beste Schwertkämpfer der Welt werden.“, meinte er entschlossen. Sie grinste, beugte sich zu seinem Ohr und flüsterte: „Dann werde ich es dir zeigen, doch dafür will auch was von dir.“ Er sah sie fragend an. Ihre Hände legten sich auf seine Schulter -übereinander- dort dann ihren Kopf drauf und flüsterte nur für ihn hörbar: „Eine Nacht mit dir.“ Er zuckte zurück, war rot geworden, wusste nicht was er dazu sagen sollte. „Überleg es dir mein süßer Schwertkämpfer.“. zwinkerte sie ihm zu.


Lysop und Nami fühlten sich derzeit als einzige etwas ausgegrenzt. Ethan, Stevan und auch Rei aber fingen an sich mit ihnen zu unterhalten. „Wenn ich richtig verstanden habe bist du ein guter Schütze.“, fragte der Kurzhaarblonde die Langnase. „Ich bin der beste auf der Thousend Sunny.“, gab er gleich mal wieder mit einem breiten Grinsen an. „Und warum hast du dann nur eine Schleuder und keine Pistole?“ „Weil man damit nicht nur einfach Kugel verschießen kann sondern auch besondere.“ „Aber du könntest auch mit einer Pistole umgehen?“ „Natürlich, soll ich es dir bei Gelegenheit mal zeigen.“ „Klar, ich kann auch eine besorgen, wenn du willst.“, meinte Stevan woraufhin Lysop nur nickte.


„Du bist dann die Navigatoren.“, fragte Rei direkt. „Ja und ich will eine Karte von der Grand Line Zeichnen.“ „Da wäre so ein Laptop auch nicht schlecht für dich. Da kannst du sie dann drauf speichern und hast du einen Wasserdichten bleibt der sogar im Wasser ganz.“ „Aber sowas ist doch bestimmt nicht billig oder?“, fragte sie skeptisch. Ethan winkte ab, deutet dann zu seiner Liebsten und meinte nur: „Bestimmt kann dir mein Seesternchen einen zusammenschustern der dich am Ende nix Kostet. Du musst sie einfach nur fragen.“ „Schon notiert.“, meinte die Blauhaarige während sie den anderen immer noch erklärte wie das Gerät funktionierte. So unterhielte sie sich alle aufgeregt. Keiner hatte bemerkt das Ruffy das Lokal verlassen hatte. Er sah draußen nämlich wie ein paar Halbstarke Schüler ein Mädchen belästigten. Sie hatte auch Schulkleidung an und einer von den Jungs hatte ihren Rock hochgehoben und meinte nur frech: „Da hast du ja ein süßes Höschen an. Willst du uns nicht mal mehr zeigen, zum Beispiel wie es ohne Höschen aussieht.“ „Hör auf, lass mich in Ruhe.“, stieß sie ihn weg und er landete auf dem Hintern. Knurren stand der wieder auf und wollte ihr eine scheuern. Doch konnte er plötzlich seien Hand nicht mehr bewegen. Der Kapitän der Strohhüte hielt sie fest. „Lasst sie in Ruhe.“, sagte Ruffy und hatte den Kopf gesenkt und durch seinen Hut erkannten man sein Gesicht nicht. „Wer bist du denn jetzt?“ „Verpiss dich, das geht dich nichts an.“, maulten ihn zwei an und rückten ihm auf die Pelle.


Natürlich bemerkte der Piraten Kapitän sofort das die vier keine wirklichen Gegner für ihn waren und so setzte er einfach sein Haoushoku ein und sie kippten einfach um. Das Mädchen blinzelte verdutz, sah zu ihm auf und er grinste einfach nur. „Ich hoffe dir geht es gut?“ Sie nickte immer noch total perplex. „Gut dann solltest du nun Heim gehen.“, meinte er und half ihr auf die Beine da sie aus schreck hingefallen war. „Hey Ruffy kommst? Das Essen ist da.“, rief ihm Makoto zu und schon war er weg! Ein total verwirrtes Mädchen stand da und ging langsam weg als auch Makoto wieder im Lokal war. Natürlich hatte sich Ruffy gleich das Halbe Essen genommen. Zum Glück hatte die Brünette erfahren das der Piratenkapitän ein Vielfraß war so wie dessen Bruder. So hatten sie die ganzen Lebensmittel der Küche geplündert. „Bor das Schmeckt ja genial.“, meinte Ruffy begeistert. „Danke, das hört man als Köchin immer wieder gerne.“, meinte Makoto mit einem Lächeln. Jinbei saß ganz ruhig in der Ecke hatte schnell bemerkt das in dieser Welt nur Menschen gab. Er fragte sogar die anderen ob es hier keine Fischmenschen gab und da erklärte ihm Setsuna, dass es sie durchaus gab aber vor allem gab es hier verschiedenste Tiermenschen auch ohne die Teufelsfrüchte die aber Dämonen genannt wurde und noch nicht so ganz verbreitet waren. Draken hatte ihm dann über die verschiedensten Tierdämonen aufgeklärt und das seine kleine Schwester zu den Katzendämonen gehörte. „Na Brook wie gefällt dir dein neues Aussehen?“, fragte Nami frech grinsend. Dabei hatte sie einen Schwarzgelockten Mann mit Afrofrisur angesehen. „Ungewohnt… aber ich fand das gar nicht lustig.“, verschränkte er die Arme und erinnerte sich einige Stunden zurück.


*******Rückblende wieder in Alexanders Haus*******


Der Rubinäugige setzte sich auf die Couch nachdem Setsuna ihnen gesagt hatte das sie als Paar den Thron besteigen müssten um die Erde wieder zu beruhigen. Usagi setzte sich neben ihn, sah ihn besorgt an. „Alex wir…“ „Nein schon gut Goldlöckchen. Mir geht’s gut… Ich war nur etwas… Ich dachte das wir erst nachdem alles geklärt wäre offiziell Heiraten würde.“, lächelte er sie nun an. „Ich glaube wir lassen die beiden Mal alleine.“, meinte Ami und die anderen nickten nur. Sie wollten schon alle zur Tür gehen als sich ihnen Minako in den Weg stellte. „Wartet mal nicht alle können so raus gehen.“, sagte sie streng kuckend. „Wie meint sie das?“, fragte Ruffy und Sienna erklärte gleich: „Es geht ihr bei um Jinbei, Chopper und Brook. Deren aussehen würde für Aufsehen sorgen… Wobei Jinbai und Chopper am ende auch als Cosplayer durchgehen würden. Der breite Fischmensch und der kleine Elch sahen sich erst fragend an dann fragte der kleinste: „Was sind Cosplayer?“ „Das sind Leute die sich als ihr Lieblingsfiguren einer Zeichentrickserie, Comicfiguren oder auf andere Fantasy Geschöpfe verkleiden. Da passt ihr Zwei wunderbar rein. Doch bei Brook ist das eher schwierig, weil das bei ihm zu realistisch für ein Kostüm wirken würde. Brook aussehen würde die Leute erschrecken da sowas wie er hier bei ihnen als Todesbote gesehen werden könnte.“, erklärte die Schwarzgelockte. „Und was sollen wir da jetzt machen?“, wollte der Knochenmann wissen. Minakos Augen leuchteten auf, grinste fies und erwiderte: „Das haben wir gleich mein lieber. Metallia, Mirana würdet ihr bitte.“ Sie schnippte mit den Fingern und die beiden Dämoninnen hackten sich bei dem Musiker unter und schleiften ihn mit. Auch wenn er keine hatte bekam Brook Gänsehaut und ihn schwante nichts Gutes. „Hey was soll das? Lasst mich sofort los.“, verlangte er von ihnen aber die Frauen dachten ja nicht daran und brachten ihn ins Badezimmer.


Dort angekommen setzte sie ihn auf einen mitgenommenen Stuhl und Minako sah ihn sich genauer an. „Das ist nicht leicht… aber das bekomme ich schon hin!“, glänzten ihre Augen was dem Knochenmusiker Angst machte. Die Blonde packte plötzlich einen Koffer aus und wirbelte um ihn herum, lachte dabei wie eine kleine Irre. Draußen sahen sich die anderen an. Als aber dann Brook Minako anbrüllte was der Mist sollet zuckten sie zusammen und Ken meinte nur: „Ich glaube mein kleiner Engel hat ihm ne Rosa Schleif aufgesetzte.“ Just in diesem Moment brüllte Brook: „WAS SOLL DIE SCHLEIFE?!“ „Was denn? Das sieht doch niedlich aus.“ „LASS DEN KÄSE!“, maulte er sie an. Die anderen fingen an zu Lachen nur Jinbei unterhielt sich mit Draken. Usagi schreckte plötzlich auf, rannte die Treppen hoch, kam nach einigen Minuten wieder runter geflitzt und verschwand im Bad. „Hey wäre es nicht besser, wenn er meinen Verwandlungsfüller nimmt? Damit kann er sich sein Aussehen selber aussuchen.“, sagte sie als sie drinnen war. Sie musste sich zurückhalten nicht vor Lachen zu Boden zu gehen. Minako hatte Brook nicht nur ne Rosa Schleife aufgesetzt, sondern er sah aus wie eine Edelprostituierte. Der Musiker nahm den Füller und sah die Odangoträgerin fragend an. „Du musst nur rufe “Macht des Mondes verwandle mich“ und dann in das was du willst.“, erklärte sie kurz. Er Überlegte gar nicht lange, sondern rief den Spruch aus mit dem Zusatz in einen Coolen Musiker. Und schon sah er aus wie ein Rocker und hatte sogar wieder richtiges Menschliches Aussehen. Minako war etwas beleidigt da ihre ganze Arbeit zu Nichte gemacht wurde!


*******Rückblick Ende******


Shanks und Edward sahen den Jüngeren nur zu, schmunzelten über ihre Lockere Art. Doch beide Ahnten schon das etwas passieren würde was alle verändern würde… Eine Schlacht veränderte jeden! Alle unterhielten, Aßen und Tranken den Rest des Abends.


**************************************************************


Na bestimmt hab ihr euch schon gefragt wo der Rest geblieben ist oder.  Seiya hatte eine Nachricht vom Bauunternehmen bekommen das er zur Baustelle kommen sollte. Er seine Frau ebenso Mamoru, Sonoko und Draken mit Anhang war dort hingeeilt. Als sie dort ankamen staunten sie nicht schlecht. Nicht nur das, dass Haus vollständig fertig war, nein dort war nicht weit weg ein Kristall entstanden. Dieser ragte aus dem Boden und war knapp Zwei Meter hoch wie breit. „Das haben wir aber nicht bestellt.“, meinte der Sänger scherzhaft. „Ha ha sehr Komisch.“, brummte der Bauleiter ihn an. „Das Ding war plötzlich aufgetaucht und auch das Haus war urplötzlich vollständig fertig wie auch die anderen Gebäude dort hinten.“, deutete er hinter die Villa. Alle sahen sich die gesamten Häuser an. Sie standen in einem Kreis und mittendrinnen war ein schöner Garten mit Wegen zu jedem Haus. Es wirkte alles wie das Grundstück eines Adligen. Insgesamt standen hier sechs Gebäude und das Größte hinten. „Wann ist das passiert?“, fragte Seiya stirnrunzelnd. „Vor einigen Stunden.“, hatte der Chef kurz überlegen müssen. „Es könnte sein das das jemand alles gebaut hat oder…“ „Das die Erde gemerkt hat das es bald soweit ist.“, beendet Rena den Satz ihres Liebsten. „Sollen wir ihnen bescheid sagen?“ „Ne Sei… ich bin dafür das wir uns es erstmal selber ansehen.“, ging der Schwarzäugige voran.


„ähm…“ „Keine Angst sie werde trotzdem voll bezahlt, auch ihre Männer.“, lächelte Kakyuu Liebevoll. Da jubelten alle Arbeiter und warfen ihre Helme hoch. Dummerweise waren das sehr Harte Helme und als sie wieder runterkamen hatten sie die Hände über ihren Köpfen zusammengeschlagen doch es passierte nichts. Als sie vorsichtig hochsahen und bemerkten sie das alle Helme schwebten. Metallia hatte sie aufgehalten und setzte sie ihnen dann vorsichtig wieder auf, mit den Worten: „Ihr sollte echt achtgeben ihr hättet euch böse verletzten können.“ „Man erkennt sie wirklich alle nicht wieder. Ich meine Draken, Metallia und auch Mirana.“, hatte sich Diana an Chi gekuschelt und die nickte nur zustimmend. Geschlossen liefen die Freunde erstmal in die Mitte des Gartens. Es gab hier viel Platz und auch einige Rosenbüsche, vor allem aber großflächige Wiesen. „Also hier können sich Kinder und Haustiere gut austoben.“, meinte Mamoru und zog Sonoko nah an sich heran. Ihre Wangen hatten sie etwas mit Blut gefüllt als er von Kindern redete. „Wir könnten ja Morgen Risa herbringen.“ „Das ist eine gute Idee, So-chan.“, lächelte der Erdenkrieger. „Am besten sollten wir allen später Bescheid sagen aber zuerst will ich kucken wie die Häuser von innen aussehen.“, eilte Diana mit Chi und Mirana voran. Draken hingegen sah die ganze Zeit zu dem Kristall hin. „Ist es möglich…?“, murmelte er in seinen nicht vorhandenen Bart. Metallia blickte mit Fragenden Augen ihn an. Als er das bemerkte schüttelte er lächelnd den Kopf. Rena hingegen fühlte sich auf dem Rasen sehr wohl, lag dort sich regelnd auf dem Rücken. „Sie ist wirklich wie eine Katze.“, schmunzelte die Schwarzhaarige.


„Süß nicht wahr?“ „Und wie… Sag mal Drak?“, wurde die Dämonin plötzlich leicht rot um die Nase herum. „Was ist denn?“ „Wir drei sind doch jetzt eigentlich zusammen oder?“ „Ja, denn ich liebe dich wie Rena gleichermaßen.“ „Aber wieso haben wir dann noch nicht zusammen rumgevögelt?“, sah sie ihn nun sehr ernst an! Ja warum eigentlich nicht? Es war ja schon einige Zeit vergangen seid er mit dem süßen Kätzchen zurückgekommen war. Er legte seine Hände auf ihre Hüfte und zog sie eng an sich heran und raunte mit dem Augenberauen wackelnd: „Wenn du willst können wir das gleich noch nachholen.“ „Ich bitte drum.“, kicherte sie. Ihre Lippen vereinigten sich zu einem Intensiven, Leidenschaftlichen Kuss! Da auf einmal stand Rena neben ihnen und ein quengelndes Maunzen kam von ihr. Draken löste sich von Metallia, beide schmunzelte dabei und er beugte sich zu ihr runter um auch sie so zu Küssen. Als er sich dann auch von ihr mit einem Speichelfaden löste fragte er sie: „Rena-chan, wollen wir später zu dritt austoben?“ Das Katzenmädchen nickte eifrig und hing sich an seinen Arm, mit den Worten: „Ich wollte euch nicht stören daher habe ich mich zurückgehalten obwohl ich selber ziemlich scharf war.“ „Ach Renchen das muss du doch nicht. Du hättest ruhig zu uns kommen können, wir hätten dich doch nicht weggeschickt oder so. Du gehörst jetzt zu uns und damit ebenso zu unserem Liebesspiel.“, meinte Metallia sie Küssend, was sie genauso zum schnurren brachte wie bei Draken. Der Dämonen Prinz schmunzele nur als er sie so innig sah. Trotzdem fiel der Blick wieder kurz auf den Kristall der sich im vordersten Bereich des Grundstückes Bildete. Kurz wunderte er sich denn er hatte das Gefühl das er noch ein Stück größer geworden war.


***********************************


Yaten und Hotaru waren mit Miyu zu Haruka und Michiru gegangen. Während Mutter und Tochter sich um die kleinste Kümmerten waren Yaten und Haruka auf der Terrasse und genehmigten sich ein Glas… äh Flache. Nein kein Alkohol aber trotzdem ein Bier. Yaten hatte mal von Alexander ein Malzbier bekommen und seither mochte er das Deutsche Getränk sehr. „Sag mal Ruka, was ist dir wichtiger deine Pflichten oder deine Familie?“, fragte der Silberhaarige plötzlich und sah in den Sternenhimmel hoch. Die Rennfahrerin sah ihn etwas überrascht an. Dann richtet sich ihr Blick auf ihre liebste wie Tochter. „Eigentlich beides… Aber ich würde doch meine Familie immer in den Vordergrund stellen. Warum fragst du mich das plötzlich?“ Yaten lehnte sich auf die Brüstung und seufzte schwer. „Weil ich mir sorgen um mein süßes Glühwürmchen mache… Was ich dir jetzt sage sollte erst mal unter uns bleiben, versprichst du mir das.“, sah er sie ernst an. Kurz überlegte sie nickte dann aber. „Als wir auf dem Weg zurück waren sagte Hotaru zu mir: Sollte ich mich gegen euch stellen, Töte mich.“ Haruka riss entsetzt die Augen auf denn sie konnte im Gesicht ihres Künftigen Schwiegersohnes Verzweiflung und eine Träne sehen. Yaten war keiner der Sorte Kerl der solche Gefühle offen zeigte, wenn es nicht seinen Grund hatte.


Aber warum sollte ihre Tochter so etwas von ihrem Liebsten verlangen? Was war hier los? Warum redete sie nicht darüber? Mit all diesen offenen Fragen sah sie wieder zu Hotaru rüber, runzelte die Stirn. „Eines sage ich dir aber Ruka… Ich kann und werde es nie können Hotaru zu töten. Mich gegen sie stellen und aufhalten vor allem wenn sie gegen Miyu gehen würde ja. Aber niemals töten.“, sagt er mit gesenktem Kopf und seine Hände umgriffe immer fester die Flasche. Die Sandblonde Sportlerin schmunzelte, legte ihm eine Hand auf die Schulter und sagte offen und ehrlich: „Ich habe dich als Freund meiner kleinen Koneko akzeptiert gehabt, war mir aber nie wirklich sicher ob du wirklich der Richtige bist… Doch nun weiß ich zu 100% das du zu ihr gehörst. Ich werde dich unterstützen egal wie du dich am Ende entscheidest.“ Diese Worte von ihr zu Hören brachte wieder ein Lächeln auf seine Lippen. „Aber trotz alledem: Mach sie unglücklich egal ob Hotaru oder Miyu und ich bringe dich um.“ „Ich werde mich hüten… Vor allem weil mir Michiru mehr Angst macht als du.“ „Ja das kann sie gut oder?“, grinsten die Zwei breit dann seufzten sie resigniert. „Hey ihr Zwei, wir wollen was zu Essen machen. Spielt ihr mit Miyu weiter?“, war Hotaru rausgekommen. Die Zwei drehten sich ihr zu und erwiderten synchron: „Aber klar doch.“


*****************************************************


Auf einem Hausdach mitten in Tokyo stand eine Schwarzhaarige in einem Sailor Kostüm. Der Wind wehte ließ ihre Langen Zöpfe tanzen und ihr Blick war Traurig. „Warum habe ich immer mehr das Gefühl das ich Falsch handle?“, flüsterte sie was aber nur der Wind hörte und in die Ferne trug. Plötzlich spürte sie ein Mächtige Aura hinter sich und wirbelte herum. „Wer ist da?“, knurrte sie und hatte ihre beiden Bumerangs bereit gemacht. „Nur jemand der sich für den verlauf dieser Dimension interessiert.“, antwortete ein Männliche Stimme. Warum nur kam ihr diese Stimme so bekannt vor? Doch war diese Aura anders aber dennoch gleich wie seine. „Wer bist du?“, wollte sie wissen und trat etwas näher. Der Mann -der sich gegen die Mauer neben dem Dacheingang gelehnt hatte- stieß sich von der Wand ab und Trat ins Licht des Mondes. Schwarze Kurze Haare, Rubinrote Iriden waren das was ihr zuerst auffielen. „Alexander?“, fragte sie unsicher, doch dann fiel ihr die Narbe am rechten Auge auf. „So hieß ich mal.“, lief er an ihr vorbei. Verwirrt sah sie ihm nach. Er stellte sich an den Dachrand, sah den Menschen zu wie sie durch die Straßen liefen. „Wer bist du und was willst du hier?“ „Unwichtig. Was ich dir aber sagen kann ist das ich weder Freund noch Feind bin. Ich bin derzeit nur ein Stiller Beobachter… Ich mische mich nur dann ein, wenn das Gefüge der Welten auf unnatürliche Weise gestört wird… Ich bin der Welten Wanderer.“, antwortete er ihr wohl eher nur Halbherzig.


„Warum bist du dann hier? Warum siehst du aus wie Alexander?“ „Erstens weil mich die Geschichte dieser Welt… Galaxy interessiert. Zum zweiten, weil ich Alexander bin nur aus einer anderen Dimension. Draken hat mich schon kennengelernt. Mein Werdegang war nur ein ganz anderer als von dem Alexander dieser Welt… Nun ja eigentlich habe ich dir schon zu viel erzählt, ich muss gehen. Ein tipp noch kleines… Ein süßes Kätzchen ist derzeit in Gefahr.“ „Was…“, wollte sie ich noch fragen doch da war er schon verschwunden. Sie überlegte, sah nachdenklich kurz zu Boden was er gemeint hatte. Dann aber blickte sie erschrocken auf und mit einem “Kira“ erschuf sie ein Tor und verschwand in die Dämonenwelt!
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast