Aufflammende Wahrheit

GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
OC (Own Character) Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
19.09.2017
14.01.2020
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Reaktor Test


Info: []Deutsch gesprochen ^^

Zwei Wochen waren vergangen seit dem Treffen auf dem Mond und der Frühling kündigte sich nun auch Wettermäßig an. Die Tage wurden Länger, die Temperaturen gerieten nicht mehr in den Minus Bereich. Alexander und Usagi suchten einen geeigneten Ort für das gemeinsame Haus, doch gestaltete sich das schwerer als gedacht! Denn durch die Ereignisse der letzten Zeit wurde ein Grundstücksverkaufstopp durch den Staat verhängt. Doch sie gaben nicht auf irgendwo wenigstens ein Leeres Grundstück zu bekommen!


Mamoru hatte sich mit dem Dämonengeschwistern und dessen Liebsten getroffen und mehr über seine Mutter Lumia erfahren. Als Metallia erfuhr was sie ihrem Halbbruder alles angetan hatte brach sie in Tränen aus. Mamoru schob diesen Gefühlsausbruch aber auf die Rest Hormone durch die Schwangerschaft. Was sie aber dementierte und ihm versprach das sie ihre Mutter befreien würden. Sonoko saß nur da und lächelte. Mirana kümmerte sich sehr um Diana und Chi. Sie wollte nicht gut machen was sie einst falsch gemacht hatte, sondern ihnen zeigen, dass sie sich wahrlich geändert hatte! Sie ging mit ihnen aus, schlief bei ihnen und vieles mehr… War mehr bei ihnen als bei Draken jetzt. Das machte dem Dämonenprinzen aber nicht viel aus. Rena kümmerte sich um den Haushalt und das Essen und ihren “Mann“. Sie erklärte auch warum sie sagte er wäre ich Mann. Sie war eine Rüstungsschinki und war einen Pakt mit Draken eingegangen und für sie war das wie eine Hochzeit. Mirana und Metallia lernten sie kennen und waren sich einig. „Wir mögen sie!“, nickten sie synchron. Die Dämonenprinzessin genoss die Zeit mit ihren Beiden Liebsten einfach. Um Drakens Sohn kümmerten sich alle fünf.


Drakens Vater kam einige Tage später zur Erde und hatte seinen Sohn besucht gehabt. Es war ein Komisches Gefühl für den Dämonenprinzen seinen Vater gegenüber zu stehen. Doch mit der Zeit lernten sie sich immer mehr kennen. Wohnen tat er aber auf dem Mond bei Selena und Minerva, die zwei mochten ihn sehr.


Ami, Ethan, Setsuna, Teiko und Keith werkelten weiter am neuen Energiereaktor herum und Makoto kümmerte sich dabei darum, dass sie das Essen und Trinken nicht vergaßen. Sie schafften es auch endlich ein Prototyp fertig zu stellen und er Funktionierte. Er brachte so viel Energie um die Basis die Alexanders Mutter errichtet hatte zu betreiben und sogar die Raumschiffe darinnen.


Hotaru und Yaten kümmerten sich rührend um Myu. Sie gingen mit ihr Einkaufen, in den Park, Spielten mit ihr waren halt wie eine kleine Familie. Durch Haruka und Michiru sorgten sie dafür das die Kleine auch eine Identität bekam und so auch in die Schule gehen konnte. Natürlich hatte sie mit Alexander auch einen Onkel der sie heimlich verwöhnte. Der Rubinäugige liebte Kinder über alles. Mit Rei hatte sie aber jemanden der ihr die Sitten und Gebräuche des Shintoismus näherbrachte, wofür sie sich sehr interessierte!


Seiya und Kakyuu ging in der Rolle als Eltern richtig auf. Soweit es ging waren sie immer für ihre Zwillinge da. Auch wenn sie öfters an den Rand der Verzweiflung gebracht wurden. „Es ist halt nicht einfach Kinder groß zu ziehen.“, meinte Ikuko. Sie und ihr Mann unterstützen die Zwei so gut es ging.


Haruka und Michiru verbrachten viel Zeit mit Minako und Ken. Vor allem die Türkishaarige liefen oft Händchenhaltend mit Minako herum während Ken eher… Nun ja sich lieber von der Sandblonden Distanzierte als sie ihm damals drohte: „Fasst du mich an, Breche ich dir deine Finger.“ Natürlich nahm der Weißhaarige sich das zu Herzen. Und trotzdem fingen die Zwei an sich immer besser zu verstehen. Sie zockten viel zusammen in MMOs oder gegeneinander in Mario Kart 8 oder diversen Kampfspielen. Er verlor immer! Miteinander hatten Michiru und Mina noch nicht Geschlafen, würde es aber gerne nachholen, aber nur wenn ihre Partner mitmachen würden. Was sich aber als schwierig herausstellte!


Shingo, Risa, Sakura und Shaolan verbrachten viel Zeit miteinander, wurden zu guten Freunden. Die Brünette mit den Zauberkräften versprach, wenn Gefahr Droht auf die anderen beiden aufzupassen wie auch ihr Freund Shaolan.


Bahamut und Ryoko waren mit ihren kleinen im Sonnensystem unterwegs. Sie wollten die einzelnen Planeten näher untersuchen, wie weit die Wiederherstellung jedes einzelnen war.


********Im Hause Sturmfels********


Usagi saß gerade mit Kakyuu, Seiya und deren Zwillinge im Wohnzimmer und die Rothaarige Stillte eines ihrer Töchter auf die Natürliche Art. Seiya hatte seine andere Tochter im Arm, wiegte sie sanft, sie schlief Friedlich. „Ach die zwei sehn so süß aus… Ich will später auch viele Kinder.“, lächelte die Goldblonde, hatte ihre Elenbogen auf dem Tisch und ihren Kopf auf den Händen, leise seufzte sie am Ende. „Da hat dein Alex, aber auch ein Wort mit zu reden.“, schmunzelte Kakyuu. „Nix da! Ich entscheide wieviel Kinder wir bekommen.“, verschränkte Usagi die Arme und hatte einen entschlossenen Gesichtsausdruck. Seiyas Mund hatte sich schon geöffnet doch er ließ es am Ende dann doch lieber! Plötzlich versteifte Usagi und sah an die Decke. „Das ist nicht gut… Alex ist Wütend.“, sprang sie auf und rannte die Treppen hoch! „Wie machen die zwei das nur immer wieder?“, sah Kakyuu zu ihrem Liebsten. „Ich meine man hat ihn nicht gehört oder gesehen und trotzdem weiß sie sofort über seine Stimmungsschwankungen Bescheid.“ „Erinnerst du dich noch daran wie sich ihre Kristalle sich vereinten?“ Sie Nickte. „Da hast du deine Antwort, Schatz.“, sagte er nur auf seine Tochter Kuckend. „Ob wir das auch könnten?“, legte sie ihre kleine Über die Schulter und Klopfte Sanft ihren Rücken. Sie machte ihr Bäuerchen. Seiya Rückte näher, schmiegte sich an sie und wisperte: „Mit dir würde ich gerne meinen Sternenkristall Teilen.“


Sanft schliefen die Zwei ein. Da auf einmal hallte eine Unbekannte und doch vertraute Stimme durch den Raum: „Euer Wunsch soll euch gewährt werden.“ Die Silhouette einer Frau mit vier Odangos und Zöpfen war zu sehen. Sie hob die Hände und sprach: „Meine Kinder ihr sollt auf Ewig vereint sein… Erscheine Kristall des Sanftmütigen Krieges.“ Die Seelenkristalle von Kakyuu und Seiya erschienen. Der von dem Schwarzhaarigen war Kristallblau und von Kakyuu war ein Cobaltblauer. Die beiden vereinigten sich, trifteten wieder auseinander und hatten beide nun dieselbe Färbung. Ein Kristallenes Kobaltblau. Die Wölfe hatten eine Starke Aura wahrgenommen und wollten hereinstürmen. Doch als sie die Gestalt sahen bremsten sie ab, sahen sie mit großen Iriden an. Die Frau legte ihren Zeigefinger auf ihren Mund und mit einem Lächeln verschwand sie einfach.


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„VERFLUCHT! SIE WERDEN ES WOHL EINFACH NICHT LERNEN!“, brüllte der Rubinäugige seinen Laptop an, wischte ihn mit samt Unterlage vom Schreibtisch, doch war das so heftig gewesen das er am Bücherregal zerschellte! Ohne anzuklopfen betrat seine Verlobte das Zimmer, schloss die Tür hinter sich. „Alex was ist den los?“, kam sie auf ihn zu. Der schwarzhaarige hatte sich auf seinen Schreibtisch gestützt und murmelte: [„Immer wieder derselbe Mist. Alles nur wegen Geld… Raffgierige Idioten.“] [„Alexander Sturmfels! Sag mir jetzt sofort was los ist!“], nahm die Goldblonde jetzt einen durchaus strengen Ton an. Rubinrote Iriden sahen auf, ein seufzen und er erwiderte: „Die Dummheit der Menschen ist los. Warte ich Zeig‘s es dir.“ Er holte sein Smartphone aus der Tasche, öffnete den Browser und suchte schnell die Schlagzeilen die ihn so aufgeregt hatte. Dann hielt er Usagi das Gerät vor die Nase. Sie nahm es und las in ruhe den Artikel durch. Es war ein Bericht über einige Männer die Fässer mit Chemikalien in einem See versengen wollte wo in der Nähe sogar ein Feriencamp für Kinder war. Mit entsetzte weitet sich ihre Saphirblaue Iriden als sie las das einige Fässer schon im See ertränkt wurden und die Fische dort zum großen Teil verstarben.


„Das ist noch nicht alles, Häschen.“, nahm er sein Handy und öffnete eine Seite wo ein Dauervideobricht lief, dann gab er es ihr wieder. Traurig seufzte sie schon bei dem Banner der Sendung. “Zerstörung des Regenwaldes“ stand dort und der Reporter erzählte das es angeblich wäre, weil dort was angebaut werden sollte, doch die Traurige Wahrheit war das es aus reiner Profitgier geschah. Die Bäume die dort stnden sind sehr viel Geld wert. Nachdem die Bäume gefällt waren wurde aber der erst dort verbrannt um dort Getreide anzubauen, was schon auf der ganzen Welt im Überfluss gab um es billig ins Ausland zu verschachern. Jetzt konnte Usagi die Wut ihres Liebsten sehr gut verstehen, denn wenn sie ehrlich war erzürnte sie die Dummheit der Menschen mittlerweile selber. Gut es waren nur wenige die so gierig waren, aber genau die hatte zu viel Macht auf diesem Wunderschönen Planeten! Sie Liebte die Erde, die Tiere auf ihr, die Bäume einfach alles selbst die Menschen aber das. „Langsam verliere ich die Geduld, Usagi. Jetzt weiß ich warum mein anderes Ich in seiner Welt so völlig durchdrehte… Wir müssen langsam Handeln! Sonst haben wir bald keine Heimat mehr die wir verteidigen können.“, ballte er die Faust wollte sie auf seinen Tisch Schlagen. Die Goldblonde nahm sie aber, drückte sie sanft an ihre Brust und sprach ihre Gedanken aus:


„Alex, mein Starker Phönixkrieger. Bitte beruhige dich, gewallt ist doch nicht immer die Lösung. Bestimmt können wir einen anderen Weg finden.“ Ihr Ruhige Aura ging auf ihn über, brachte das lodernde Feuer des Zorns in ihm zum abglimmen. Schmunzelnd seufzte er, legte seine Stirn an ihre, ein Arm um ihre Hüfte und zog sie enger an sich heran. „Ach Häschen, was würde ich nur ohne dich machen?“ „Durchdrehen und alles kurz und klein kloppen…“, gab sie kichernd zurück und schon vereinigten sich ihre Lippen zu einem Kurzen aber intensiven Kuss. „Da hast du wohl recht, Feuerhäschen.“, lächelte er sie an. Rubinrot sah in Saphirblau. Stille legte sich sanft um die Zwei, man hörte nur noch das gleichmäßige Atmen der Zwei verliebten. „Ein Konzert.“, entfleuchte es beiden Plötzlich synchron als hätten sie die Gedanken des anderen Gelesen. „Gute Idee.“, nickt sie gleichzeitig, löste sich von einander und Usagi ging zur Tür, wand sich aber ihm noch mal zu als er noch was sagen wollt und kam ihm zuvor: „Sollte das nichts bringen, werden wir härte Maßnahmen ergreifen müssen. Ich weiß, großer. Und verlass dich drauf ich werde dich dann an nichts hindern!“ So verschwand sie aus dem Zimmer. Flammen züngelten in den Augen des Schwarzhaarigen als er knurrte „Und ich werde gnadenlos sein!“


Usagi flitze geschwind die Treppen hinab, in Wohnzimmer wo sie eigentlich was sagen wollte aber nur ein “Naaaw wie süß“ entfleuchte. Kakyuu und Seiya schlief immer noch einander gelehnt. Ihre beiden Mädchen hatten sich in ihre Arme gekuschelt und schliefen ebenfalls friedlich weiter. Die Mondprinzessin holte ihr Handy hervor und flüsterte: „Das muss man festhalten.“ Und schon machte es Klick. Sie hatte die Vier sehr gut eingefangen. Nachdem sie es Alex und den anderen gesendet hatte schlich sie zu ihnen, nahm einen der Zwillinge hoch und weckte vorsichtig den Sänger. Nach kurzem zuckten seine Lider und er sah Usagi an. „Was ist denn Usa-chan?“, murmelte er. „Wir haben etwas vor und brauchen dich und deine Brüder zum Planen.“ „Um was geht es denn?“ „Ein Benefizkonzert.“, lächelte sie. Nun war der Schwarzhaarige Leadsänger aufgerichtet und fragte: „Konzert? Wann? Warum?“ „Komm mit, ich will Kakyuu und deine Mädchen nicht Wecken.“, legte sie die kleine Vorsichtig auf ein Kissen neben ihrer Mutter. Seiya schmunzelte als er sah wie gut Usagi mit Kindern konnte. „Du wirst bestimmt auch eine tolle Mutter, Usa-chan.“, sagte er und brachte so die Prinzessin zum erröten.


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Alexander hatte derweil das Smartphone wieder in den Flossen und überlegte, wenn er zuerst anrufen sollte. „Ach wie niedlich.“, lächelte er als er das Bild mit den Schlafenden Eltern sah. Dann tippte er die Nummer von Ami ein. „Dort sind gleich Sechs von ihnen.“, dachte er laut und drückte auf abheben. Es dauerte eine kurze weil bis jemand abnahm und sich eine Männlich Stimme meldete: >„Anschluss Mizuno ihr Lover am Apparat.“


***********im Versteck von Alexanders Mutter**********


Der Rubinäugige tauchte genau zwischen seiner Mutter und dem dort Führenden Mechaniker auf. „Haben sie schon angefangen?“, fragte er gelassen. Die Zwei lächelten. „Nein noch nicht…“, sagte seine Mutter. Dann bekam er von beiden, von ihr mit einem Schraubenschlüssel und von ihm mit der Faust, eins kräftig über die Birne gezogen. „MACH DAS NIE WIEDER DU VERFLUCHTER BENGEL!“, brüllten sie ihn Synchron an! „Verstanden…“, fiepste er und lag zucken am Boden. „VORSICHTIG ES GEHT LOS!“, rief die Blauhaarige Warnend. Da setzte sich Alexander in den Schneidersitz und sah zu. Der Reaktor den sie nun Ausprobierten war so groß wie ein Mittelklassewagen. Der vorherige war nur so groß wie eine Taschenlampe gewesen. Der Neue war auch an dem Stromnetzwerk der Gegend angeschlossen. Sollte es klappen würde sie sämtlich Atomkraftwerke Japans abschalten können.


Ami Drückte den Knopf, alle sahen gespannt auf das Kugelartige Metallgebilde was mit Decke und Boden Verankert war und so fast in der Luftschwebend wirkte. Es geschah nichts. „Geht wohl ni…“, wollte Alexander schon seufzen. Doch dann hörte man ein Surren, was zu einem Brummen wurde dann kam ein Leuchten von der Kugel und alle Jubelten. Nur der Prinz neigte fragend den Kopf. „Also klappts?“, murmelte er und seine Mutter nickte nur glücklich. Nach kurzem eilte einer der Mittarbeiter heran und rief aufgeregt: „Sofort abschalten ihr überlastet die Systeme hier in der Gegend.“ Ethan tat es auch, meinte dabei aber auch: „Gut dann haben die Berechnungen tatsächlich gestimmt.“ „Mitnichten, Herr Frost. Es hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.“, erwiderte der Mitarbeiter. Man sah ihn fragend an.


Er Atmete durch und erklärte dann: „Also unseren Berechnungen nach sollte es doch ein Energiegewinn von ungefähr 1000% geben. Doch der tatsächliche gewinn ist sogar mehr als 5000%. Da versagte leider dann die Anzeige.“ Ungläubige Blicke trafen den Mann. Die Wasserkriegerin schupste ihn beiseite und rannte die Treppen hinauf, gefolgt von allen anderen. Auch Alexander. Als sie dort ankamen tippte Ami auf dem PC herum kontrollierte die Aussage des Angestellten. Als sie fertig war grinste sie, mit den Worte: „Wenn wir das volle Potenzial ausschöpfen können… Würden wir sogar ganz China mit Strom versorgen können.“ Sie sah in die Rubine von Alexander. Ihn aber interessierte gerade nur eine Frage: „Könnte man es auch zur Waffe umfunktionieren?“ „Alex man kann sogar einen Pappteller zur Waffe umfunktionieren, wenn man weiß wie.“, sagte der Brünette Wächter mit Kalter Stimme. „Wie abgesichert sind eure PCs?“ „Ami und ich haben 10 Firewalls installiert und selbst wenn man unbefugt über das Netz reinkommen sollten würden Automatisch die Daten mit einem Trojaner infiziert werden. Dieser wird ausgelöst sobald er auf einem Fremden PC ankommt.“, erklärte ihm Keith. „Und was ist wenn man die Daten von ihr auf einen Stick oder SD Karte herunterlädt?“, fragte er dann noch.


Dieses Mal Antwortete seine Mutter: „Also ich vertraue meinen Leuten…“ „Ach und Warum will dann gerade eine verduften?“, unterbrach er sie. Feuer Trat aus seinem Rücken, als er durch die Scheibe wieder in den Hangar sprang und seine Flügel Bildeten sich, hatte sich verwandelt! Er Krachte vor einer Angestellten nieder, der erschrocken stoppte. Sie wich verängstig vor ihm zurück. „B-Bitte… sie haben meine Tochter als Geisel…“ „Wer?“ „Das sind Terroristen, sie verlangten von mir…“ „Wo?“, sah er sie mit einem Wütenden Blick an. „D-Das weiß ich nicht.“ „Name deiner Tochter.“ „A-Annabell Tiran.“, zitterte ihre Stimme. Alexander sah hoch wollte Setsuna was fragen doch da hörte er die Stimme einer Jungen Frau: >>„Sie ist im in einem Wald nur 100 Kilometer von dir. Richtung Osten. Es ist eine Waldhütte.“


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Mitten im Wald, eine Holzhütte im Kanadischen Stil, das schluchzen eines Kindes war von innen zu Hören und wie einer meinte: „Die kleine Nervt, warum haben wir nicht etwas spaß mit ihr und dann Schlitzen ihr wir die Kehle auf?“ „Spaß kannst du gerne mit ihr haben, aber getötet wird sie erst wenn wir die Pläne haben und dann darfst du sie und ihre Mutter gerne im Wald vergraben.“, meinte ein anderer und fuchtelte mit einer Pistole herum. Es waren Sechs Männer die dort auf die kleine Aufpassten und der eben mit dem “Spaß“ angefangen hatte grinsten nun Dreckig, sah zu dem 9-Jährigen Mädchen hinunter, die Gefesselt am Boden Saß, und kicherte: „Dann will ich doch mal etwas Spaß mit dir haben… Was zum?“ Mitten im Raum Wirbelte Plötzlich kurz Feuer auf und Xandros stand mit gesenktem Kopf da und sagte: „Mach die Augen zu Annabell.“ Das Mädchen das eben noch Riesen Augen gemacht hatte wand schnell den Kopf ab und schloss ihre Augen. Der Feuerprinz sah aber, dass sie sich nicht die Ohren zuhalten konnte. „WER ZUM TEUFEL…“ „Halt deine Fresse, du wirst gleich genug Zeit habe zu quieken und um dein Leben zu betteln.“, hielt er ihm den Mund zu. Plötzlich tauchte Usagi auf, wirbelte herum, was durch ihre Flügel sehr beeindruckend aussah und war dann mit dem Mädchen verschwunden. Alexander grinste, mit den Worten: „Keine Zurückhaltung…“ Brannten seine Iriden Lichterloh und die Kristallklingen fuhren aus denn Armschienen heraus. Von hinten wollte ihn einer mit deinem Messer in den Hals stechen, doch er ging in Deckung, huschte unter ihm durch das er hinter ihm Stand und meinte bissig: „Hat dir deine Mutter kein benehmen beigebracht?“ Und schon Durchbohrten seine Klingen den Rücken des Mannes, durchdrang dessen Schutzweste als währe sie nicht da. Sie ragten am Brustkorb wieder heraus.


Die Anderen hoben ihre Maschinengewehre an, wollte auf ihn schissen doch da flüsterte er: „Oh Schutzplanet Uranus erhöre mich und leihe mir deine Macht.“ Die Flammen in seinen Augen wurde kurz Silbern, dann Blau, dann ging alles blitzschnell. Erst stand er bei dem Rechten Kerl, durchstach sein Kinn hoch bis seine Schneide oben Raus ragte. Er zog sie wieder heraus, wetzte am Nächsten Vorbei, ließ seine Klinge durch seinen Hals Gleiten! Dem nächsten Stach er in Herz und den Vierten Trat er mit Wucht gegen den Brustkorb, beförderte ihn durch die Wand aus dem Haus und Feuerte noch einen Feuerball hinterher. Dies alles hatte er innerhalb eines Augenzwinkerns getan gehabt. Nun stand er vor dem Anführer, sah ihn immer noch mit Flammenden Augen an. Der sah sich geschockt um, war völlig verängstigt. „D-Du bist ein Dämon…“ „Nein, nur tierisch angepisst.“, knurrte er. Er packte ihn am Hals, zog ihn an sich heran und fauchte: „Und jetzt sagst du mir wer deine Auftraggeber sind und VIELLEICHT lasse ich dich am Leben.“ Doch er sagte nichts. So ließ er ihn los und sagte: „Tu mit ihm was du willst! Treffen bei mir zu Hause.“ Dann war er weg. Völlig verstört sah der Kerl zurück und in die Schwarzen Iriden der Senshi des Saturn. „Du und deine Freunde werde nun erst mal im Pool der Reinigung ein Bad nehmen.“, so schwang sie ihre Sense!


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Alexander kam zu Hause im Garden an und fluchte erstmal herum. Es dauerte ein Wenig aber mit der Zeit kamen alle bei ihnen an und er Fragte: „Wie geht es der kleinen?“ „Sonoko hat sie geheilt, die Krankheit ist weg, aber dafür ist Sonoko sehr erschöpft. Ihrer Mutter tut es unendlich leid.“ „Ihr gebe ich keine Schuld… aber gut ich will euch allen nun erklären warum wir alle zusammengekommen sind.“, winkte er alle heran und fing an zu erklären…
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