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Aufflammende Wahrheit

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
OC (Own Character) Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
19.09.2017
13.11.2021
125
352.599
37
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Dieses Kapitel
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19.09.2017 2.096
 
Aufbruch nach Tokyo


~  13 November 16 Uhr, eins der Größten Geschäftsgebäude mitten in Frankfurt  ~


Im oberen Stockwerk stand ein Junger Mann mit schwarzen Haaren und Rubinroten Augen. Sein Armani Anzug war schwarz und Zeigte das er zu einem Hören stand gehörte. Er hatte die Arme vor der Brust verschränk und sein Blick war Ernst und fest und auf die verregnete Mainmetropole gerichtet. Seine Gedanken kreiste um einen Traum der ihn nun schon seit einigen Wochen verfolgt. In diesem Traum versuchte er ein Mädchen zu retten, doch Schaffte es einfach nicht und sie Starb in seinen Armen. Doch nicht nur diese Gedanken quälten ihn, nein da war noch etwas was er heraufgefunden hat und ihn Sting sauer machte. Sein Vater… nein sein Erzeuger hatte ihm ein Geheimnis verschwiegen. Er fand es per Zufall heraus, dass er eine Schwester hatte, von der er bis dahin nichts wusste. Seine Gedanken wurden unterbrochen als die Tür aufsprang und ein älterer Mann hereingestürmt kam „Was soll das Alex?“ brüllte er herum. Der Jüngere drehte sich zu dem älteren herum „Das habe ich dir doch gesagt oder Vater?“ Antwortete er etwas säuerlich. Der Mann packt dann den jüngeren am Kragen und drückte ihn unsanft gegen das Kalte Glass, wo der Regen dagegen prasselte, und schrie ihn an „Warum musst du dafür nach Japan? Du kannst dein Studium auch hier machen. Also warum Alexander?“ mit eine finsterem Blick sah er seinen Vater an „Weil ich dort jemanden finden will und du weißt, wenn ich meine.“ Der Mann ließ ihn los und streifte sich nervös, mit der rechten Hand, durch seine Schwarzen haare „I… ich w.. w.. weiß nicht von wem du da Redest.“ Stotterte er herum und drehte den Kopf weg. Nun Packte Alexander ihn am Kragen „Verarschen kann ich mich selber Vater. Wem hast du sie gegeben? Wie hieß die Familie? Sag es mir besser oder du wirst es bereuen.“ Knurrte er ihn an. Sein Vater schluckte schwer „T… T… Tomoe Souichi. Professor Souichi Tomoe.“ Antwortete er Ängstlich. Er wusste um die Fähigkeiten seines Ältesten Sohnes, das Feuer zu beherrschen. Er ließ seinen Vater los „Wenn du mich angelogen hast komme ich wieder und das willst du nicht.“ Sagte er mit so einer ruhigen Stimme, dass sich sein Vater schon fast in die Hosen machte.


Alexander ging Richtung Tür und Holte sein Smartphone aus der Jackentasche. „Wenn du jetzt gehst Alex enterbe ich dich.“ Brüllte sein Vater ihn Wütend an. Der jüngere blieb stehen und wandte denn Kopf halb zu ihm um und grinste „Ich brauch dein Dreckiges Geld nicht. Du kannst ruhig alles David geben, wirst ja sehen was du davon hast.“ Sagte er trocken und verließ das Zimmer. Sein Vater sackte zusammen und Atmete schwer „Dieser Verdammte…. Der ist genauso stur wie seine Mutter.“ Keuchte er. „Herr Sturmfels sie gehen schon?“ fragte die Sekretärin Alexander verwundert „Ja ich will heute noch verreisen.“ Lächelte er sie warm an und ging zum Aufzug. Er drückte den Knopf und wartete, dabei hatte er das Internet seines Smartphones aktiviert und tippte den Namen den er von seinem Vater bekommen hatte ein. Er musste nicht lange auf das Ergebnis warten, doch als er sah was da stand verfinsterte sich sein Blick „Verstorben.“ Flüsterte er. Dann kam der Aufzug und er stieg erstmal ein und lehnte sich drinnen gegen die Wand und seufzte Traurig „Die Familie lebt also nicht mehr.“ Er sah traurig an die Decke und verfiel wieder in seine Gedanken. Erst das Geräusch des Fahrstuhles ließ ihn wieder aufmerken. Er war unten angekommen und stieg aus. Er sah aus dem Gebäude hinaus, es regnete immer noch -Warum muss ausgerechnet Heute mein Auto in der Werkstadt sein?- fragte er sich Gedanklich. „Soll ich ihnen ein Taxi rufen Herr Sturmfels?“ fragte ihn eine Freundlich Frauen Stimme. Er schüttelte den Kopf „Nicht nötig Anna. Ich muss den Kopf frei bekommen und dabei kann der Regen mir sogar helfen.“ Lächelte er eine Rothaarige Frau an die bei seinem Lächeln seufzten musste. Dann verließ er das Gebäude.


~  10 Minuten Später  ~


Der Schwarzhaarige war schon vollkommend durchnässt. Er stellte sich unter ein Vordach und holte wieder sein Smartphone Heraus und tippte wieder darauf herum. Er sah sich kurz um dann und als er bemerkte das niemand da war, umschloss ihn kurz Flammen und er war wieder Trocken. Er blickte wieder auf den Bildschirm „Verdammt nochmal. Warum gibt nicht mehr Informationen.“ Fluchte er Laut. Dann suchte er eine Nummer heraus und wählte die. Kurzes frei Zeichen dann nahm jemand ab „Hallo Großvater.“ Lächelte er „Ja ich werde spätestens übermorgen da sein.“ Nickte er. Dann schüttelte er den Kopf „Nicht viel. Nur dass es ein Professor Tomoe war.“ Er wartete kurz „Ok bis dann Großvater. Keine Sorge mein Japanisch ist immer noch gut. Mutter hatte es mir gut beigebracht. Bis dann.“ Er legte auf und wollte schon los, da vernahm er ein Wimmern aus einer Straße. Er sah nach und dort lag ein Verletzte Grauer Wolfswelpe „Wo kommst du denn her kleiner?“ fragte er verwundert und nahm den verletzten Welpen hoch „Keine Angst kleiner ich kümmere mich um dich.“ Versprach er und rannte los.


~  eine halbe Stunde später an einer Villa  ~


Kam Alexander wieder vollkommend durchnässt an. Hastig schloss er die Tür auf, denn der Kleine auf seinem Arm zitterte vor Kälte. Als er eintrat umhüllte ihn wieder das Feuer und er und der Kleine war sofort knochentrocken. Der Welpe blinzelte verdutzt, dann stellt er sich auf die Hinterpfoten, auf seinem Arm, und schleckte ihn Schwanzwedelnd ab. Der Schwarzhaarige Lachte „Hey lass das das Kitzelt.“ Doch der Kleine hörte nicht auf. Erst als Alexander ihn in beide Hände nahm und vor sich hielt hört er damit auf. Aber er hechelte ihn Schwanzwedelnd an „Na Kleiner hast du Hunger?“ und ein Bellen seitens des Kleinen schien die Antwort zu sein. Er stellte den Wolfswelpen ab und ging Richtung Küche, der kleine tapste hinterher. Alexander blieb vor eine Großen Kühlschrank stehen und machte diesen auf „Na was geben wir dir denn?“ überlegte der Schwarzhaarige. Der Kleine erhob die Nase und schnüffelte. Plötzlich Belte er und stellte sich auf die Hinterpfoten, die vorderen lagen auf der Glass Ablage des Kühlschranks und er stillte auf ein großes Steak. Der Schwarzhaarige ging in die Hocke und fing an zu grinsen „Hey das ist mein Essen.“ Der Kleine sah ihn mit Großen traurigen Augen an und winselte. Alexander seufzte „Ist ja gut du bekommst es. Anscheinend sind deine Verletzungen nicht so schlimm was?“ Bemerkte er und holte den Teller mit dem Steak heraus und stellte ihn vor dem Kleinen ab, der machte sich sofort darüber her. Er schmunzelte und ging aus der Küche raus und die erste Treppe hoch. Oben angekommen ging er sofort auf ein Zimmer, dort holte er einen Koffer und Packte einige Sachen ein. Als er das nötigste gepackt hatte zog er sich komplett aus und ging ins Bad.


~  Eine halbe Stunde Später  ~


War der Schwarzhaarige fertig angezogen. Nun trug er eine Jeans, T-Shirt darüber eine Jeansjacke und Sneakers und das alles in Schwarz. Als er gerade sein Koffer nehmen wollte klingelte sein Smartphone, er nahm ab „Hey Alex dein Wagen ist wieder in Ordnung.“ „Cool dann kann ich ihn ja doch mit nach Japan nehmen.“ „Wie Japan? Was willst du denn da?“ „Ich werde dort mein Studium beenden und ich will jemanden dort finden. Wenn sie denn noch Lebt.“ „Ach so. Du meinst deine Schwester oder?“ „Genau Tim. Ich komme dann gleich vorbei.“ „Ok bis gleich.“ Dann legte beide auf. Nun nahm er den Koffer mit der linken und wählte mit der rechten eine Nummer. Kurzes Freizeichen dann hob jemand ab „Yashida.“ „Hey Kazuo ich brauch den großen Flieger, mein Auto kommt mit.“ „Verstehe und wann?“ „In 45 Minuten.“ „Ok das ist genügen Zeit.“ Der Kleine Wolf saß vor Alexander und Hechelte ihn an. „Ähm ich komme nicht alleine.“ „Oho ne Freundin?“ Man konnte das grinsen Hören „Nein. Bis Später.“ „Bis später.“ Und es wurde aufgelegt. Alexander sah den kleinen an „Hm… wie nenne ich dich bloß?“ fragte er sich eher selber „Gray?“ der kleine knurrte „Knurri?“ nun kam noch ein aufgebrachtes Bellen dazu. Plötzlich schossen Alexander Bilder durch den Kopf. Ein Mann gab ihm einen Welpen als er noch ein Kind war und sagte „Das ist Lucien. Pass gut auf ihn auf, denn er ist einer der letzten Himmelswölfe der noch existiert.“ Der Schwarzhaarige hatte sich denn Kopf, vor Schmerzen, gehalten und die Augen geschlossen. Nun öffnete er eins seiner Augen „Lucien?“ Der kleine Bellte freudig auf. Alexander schmunzelte „Gut Kleiner dann wollen wir mal.“ Sagte er und nahm ihn hoch und steckte ihn in seine Jackentasche. Dann nahm er seinen Koffer und ging aus der Villa. Der Regen hatte endlich aufgehört und die Sonne strahlte durch die Wolkendecke, Kalt war es immer noch. Dann machte er sich auf den weg.


~  20 Minuten Später in einer Werkstatt  ~


Kam Alexander an „Tim?“ rief er und ein Mann in seinem Alter, mit braunen Haaren, kam herbei, in einem verdreckten Overall und machte sich gerade, mit einem Tuch, die Hände Sauber „Hey Alex. Dein Wagen steht da hinten.“ Deutet er, mit einem Kopf nickend, hinter ihn und der Schwarzhaarige drehte sich herum. Dort stand ein Ford Mustang GT 500 Cobra in Schwarzmetallic „Hey musst du das Baby wirklich mitnehmen Alex.“ Fragte Tim mit einem breiten Grinsen. Alexander Lachte auf „Natürlich muss ich mein Baby mitnehmen.“ Grinsend wandte er sich an seinen Freund „Du willst doch nur bei den Mädels damit angeben, Alter.“ Verlegen kratzt sich Tim am Hinterkopf „Hast mich voll erwischt.“ „Ich wusste es doch. Sorry Tim aber ich muss los.“ Sagte Alexander und ging zum Auto „Hey Alex.“ Rief ihm Tim zu und warf was auf ihn. Der Schwarzhaarige wirbelte herum, ließ dabei den Koffer los, und fing es dabei auf und Drückte dann auf den Kopf des Schlüssels, der ihm zu geworfen wurde, und Öffnete damit den Wagen. Dann holte er den kleinen aus der Jackentasche und machte die Tür auf. Tim kam mit großen Augen näher „Hey wo hast du denn den Hund her?“ der Kleine knurrte Tim an „Das ist ein Wolf.“ „Oh deswegen knurrt er mich jetzt an oder was?“ „Genau.“ „Tut mir leid kleiner. Ich wollte dich nicht beleidigen.“ Sagte Tim und kraulte ihm den Kopf, was Lucien sehr gefiel und freudig mit dem Schwanz wedelte. Alexander stellte den Kleinen dann auf den Rücksitz, der rollte sich dort zusammen „So ich muss dann Los Tim. Wir Hören von einander und das Geld für die Reparatur überweise ich dir dann.“ Der Mechaniker erhob den Daumen „Geht klar.“ Lächelte er. Dann Stieg Alexander, nachdem er den Koffer im Kofferraum abgelegt hatte, in sein Auto und fuhr vom Hoff.


~  Eine halbe Stunde Später am Flughafen Frankfurt  ~


Fuhr Alexander mit seinem Wagen in eine 747 hinein. Drinnen stieg er aus, der Kleine schlief auf dem Rücksitzt, und ein Mann, mit grauen Haaren, kam auf ihn zu „Hey Alex. Dein Vater hat uns verboten los zu Fliegen.“ „Ja und?“ fragte der schwarzhaarige verwundert „Nix. Wollte es dir nur sagen. Da wir ja für deine Mutter gearbeitet haben, und sie wollte, dass wir nach ihrem Tot für dich Arbeiten, hat der uns nichts zu sagen.“ Grinste der ältere. Alexander ging zum Kofferraum, öffnete ihn ebenso seinen Koffer und holte einen Laptop heraus „Gut dann lass uns los Fliegen Kazuo.“ Der ältere nickte nur und ging dann eine Treppe hoch. Der Schwarzhaarige holt, vorsichtig, den Kleinen vom Rück sitz und ging auch hoch. Dort legte er Lucien auf ein Kissen und setzte sich in eines der Sitze, mit Tisch, und stellte den Laptop dort ab. Er machte ihn auf und an. Als er hochgefahren war ging er sofort ins Internet. Er ging auf die Seite einer Bank, gab sein Nutzername und Passwort ein, und fing sofort an das Ganze Geld auf ein anderes Konto zu überweisen. Er fing an zu grinsen und aus dem Fenster zu sehen, die Maschine Rollte schon los, „So jetzt kannst du ja Geren mein Konto sperren du alter Sack. An Mutters Geld, dass sie mir vererbt hatte, kommst du nicht mehr dran.“ Sagte vor sich hin und sah wie draußen sein Vater stand und Fluchend aufstampfte. Er wank ihm noch mal sarkastisch zu, was seinen Vater noch Wütender machte, bevor die Maschine abhob. Alexander seufzte zufrieden und sah zu dem Kleinen „Na mal sehen was mich in der Heimat meiner Mutter erwarten wird.“ Er lehnte sich zurück und nach einiger Zeit schlief er ein.
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