Die Universität der Killer

GeschichteFamilie, Übernatürlich / P18
OC (Own Character)
16.09.2017
06.07.2019
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Er saß im Bus und hörte friedlich seine Musik. Er guckte wieder auf sein Handy und las seine Lieblings Creepypasta durch, die von Jeff the Killer. Er stöhnte entnervt als der so stark ruckelte, das er einen Satz nicht mehr lesen konnte. Er Schaute fragend drein, als alle aus dem Bus strömten. Ein blick aus dem Fenster verriet ihm, das sie noch lange nicht an der Schule waren. Er nahm seine Tasche und kam raus. Unter dem Bus lag ein Junge, nach genauerem hinschauen erkannte er, das dies Rufus war, sein persönlicher Schulschläger und seine persönliche Hölle. Rufus bewegte sich nicht mehr. Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr rückten an. Die Polizisten drückten die Schüler weg und versperrten die Sicht. Die Aufmerksamkeit der Polizei wurde auf ein schallendes Gelächter gewidmet, das Er von sich gab. Er hielt sich den Bauch vor lachen. Ein relativ großer, gut gebauter Polizist kam auf ihn zu. Er hatte feuerrote Haare, seine Mine war ernst und er packte ihn und setzte ihn in einen Streifenwagen. Er fand sich wenig später mit diesem Polizisten in einem Verhörraum wieder. „Wie ist dein Name kleiner?“ fragte der Polizist grimmig und Er sank auf seinem Stuhl zusammen. „Luke. Luke Makorige.“ murmelte Luke eingeschüchtert und starrte die Tischplatte an. „Gut Luke, warum hast du gelacht an dem Unfallort?“ fragte der Polizist wieder. „Darf ich erst einmal Ihren Namen erfahren?“ stellte Luke die Gegenfrage und der Polizist betrachtete ihn argwöhnisch. „Nun gut, aber danach erzählst du mir warum du das getan hast und ob du irgendetwas gesehen hast.“ grummelte er und Luke nickte eingeschüchtert. „Mein Name ist René Bench. Aber für dich immer noch Officer Bench.“ Luke nickte nur. „Ich habe nichts gesehen ehrlich. Ich habe wie jeden Morgen im Bus gelesen. Ich spürte nur dieses starke ruckeln, das mich aus meiner Konzentration riss. Ich habe auch nichts gehört da ich Musik gehört hatte. Warum ich angefangen habe zu lachen weiß ich selber nicht. Ich weiß doch selbst nicht, was momentan mit mir los ist! Ich finde kranke dinge auf einmal ziemlich interessant und bei blutigen Szenen wo alle weg gucken bin ich derjenige der erst recht hin guckte und das belustigt mich. Ich finde es komisch wenn Menschen sterben! Ich weiß aber nicht wieso! Ich war schon bei etlichen Psychologen doch die sagen alle ich bin vom Geiste so wie Körperlichen kerngesund! Ich weiß aber das etwas nicht mit mir stimmt! Doch niemand will mir glauben oder mir gar zuhören!“ brüllte nun Luke voller angst. „Ich bekomme Tag für Tag, nicht nur immer schlimmer werdenden Mordfantasien, sondern auch immer mehr angst vor mir selbst und das Gefühl, das ich keine Kontrolle mehr über mich habe kommt auch immer häufiger.“ Der Polizist blinzelte kurz. „Zu welchem Verhältnis standest zu zu diesem Jungen?“ fragte er gefasst und ernst weiter. „Er hat mir jeden Tag das Leben zur Hölle gemacht! Er hat mich die ganze Zeit Bloßgestellt und mir sogar meine Menschenrechte oft genug geraubt! Er hat mich damit aufgezogen, das ich ein nicht gewolltest Kind bin und mich auch schon oft genug geschlagen. Tag für Tag wünschte ich mir, er würde mich in Ruhe lassen und mich einfach Ignorieren wie es meine gesamte Schule macht, doch er hat es nicht getan. Ich habe mich schon bei der Schule beschwert aber seine Eltern stehen hinter ihm. Wissen sie wie es ist, wenn man weiß das seine richtigen Eltern einen nie wollten und ihn deswegen in die Baby klappe steckten? Zu wissen, das zwar die Zieheltern einen liebten, aber die richtigen Eltern nichts mehr von einem wissen wollten?!“ rief Luke und Tränen rannen seinen Wangen während seines Vortrages hinunter. „Nein, ich weiß es nicht wie das ist, aber es muss schwer sein.“ erklärte der Polizist und machte eine Pause. „Weißt du, ich kannte mal so einen Jungen, den habe ich aus einer Razzia befreien müssen. Er war auch ein weisen Junge und seine Adoptiveltern waren Kranke Wissenschaftler, die an ihm und an ganz fielen anderen Kindern versuche ausprobiert haben, um die “Perfekten Menschen“ zu erstellen. Das Ende des Liedes ist, er ist Geisteskrank geworden und fing an zu Morden. Seit dem, habe ich nichts mehr von ihm gehört.“ sprach der Polizist ruhig und Luke wischte sich die Nase an seinem Pullover ab. Die Tür ging auf und ein anderer Polizist kam hinein. „Seine Eltern und sein Rektor sind hier.“ sprach er und trat zur Seite. Lukes Eltern kamen in den Raum gerannt und nahmen ihren Sohn fest in den Arm. Dieser drückte sich jedoch weg und wandte ihnen den Rücken zu. „Kann ich eben mit ihnen und seinem Rektor unter vier Augen reden?“ fragte Officer Bench und die Eltern nickten nur. Noch geschlagenen drei Stunden kamen sie wieder heraus. Luke war am Handy und las die Creepypasta von Ben Drowned durch. “Ich wünschte ihr wärt hier. Ihr würdet mich verstehen. Ihr würdet mich auch bestimmt akzeptieren und dann können wir alle gemeinsam Morden. Ach Verdammt warum fühle ich mich so gleich mit euch?“ fauchte Luke sich in seinen Gedanken selbst an und er seufzte laut. Luke wurde wieder in das Gespräch hinein geholt. „Wie ich schon bereits sagte, ich kenne eine gute Schule. Dir kann dort geholfen werden wenn du wieder einen deiner “Anfälle“ hast, Luke. Ich könnte fragen, ob die vielleicht noch Platz für einen weiteren Schüler haben.“ sprach Officer Bench und Luke schlug auf den Tisch. „Ich werde auf keine verkackte Spaßten Schule gehen!“ brüllte Luke und stand auf. Der Officer packte ihn an den Schultern und drückte ihn wieder auf den Stuhl. Alle erschraken als ein Mann durch die Spiegelscheibe auf den Tisch krachte, wo Luke, seine Eltern, der Rektor und der Polizist waren. Der Kerl stand auf und schüttelte kurz den Kopf. Er guckte sich um und ergriff die Flucht als er René sah. Der Polizist rannte ihn gleich hinter her. Luke sprang auf und folgte den beiden auf den Parkplatz. Der Mann der durch die Scheibe krachte blieb stehen und schaute sich wütend um. Als er sich umdrehte wurde er von René umgeworfen und auf den Boden gedrückt. René zog den Kerl am Kragen hoch und ging wieder mit ihm hinein. „Darf ich ihn vorstellen, der Rektor, von Lukes neuen Schule.“ sprach der Officer und der Kerl guckte ihn fragend an. „Ich sagte doch schon ich gehe nicht auf eine spaßten Schule!“ schnauzte Luke. „Und ich habe dir schon einmal gesagt, das die Schule kein Ort für so welche ist. Moment, Spaßten Schule? Wir sind doch keine Anstalt oder eine behinderten Schule!“ fauchte der Kerl erst René und dann Luke an. Luke wich etwas zurück. „Und was sind Sie sonst für eine Schule?“ fragten nun Lukes Eltern interessiert. „Wir sind eine Schule, die sich um Kinder mit Problemen kümmert. Na ja, wir sind die Universität der Kinder. Dort sind viele Kinder die sich selbst nicht kontrollieren können und wo ihre Gedanken verrückt spielen. Wir sind dazu ausgebildet solche Kinder erfolgreich zu unterrichten und falls sie einen Anfall bekommen, das wir diese ohne Medikamente Behandeln. Das steht aber auch alles auf unserer Homepage bei weiteren Fragen. Wenn sie mich entschuldigen, ich muss jemanden…. Eine Lektion erteilen.“ er schien bei dem Rest des Satzes zu Überlegen. Luke betrachtete ihn argwöhnisch und vertraute dem Kerl nicht. „Luke das hört sich doch gut an. Vielleicht finden sie ja heraus, was dein Problem ist.“ redete seine Mutter auf ihn ein. „Wenn sie mir wirklich helfen können, dann Probiere ich es mal aus.“ sprach Luke, doch seinen hinter Gedanken sprach er nicht aus. Er würde schon noch herausfinden was so komisch an diesem Kerl war. Am Nachmittag ging Luke in den Park, wo er sich auf eine Bank setzte und dort las er die Creepypasta von Ticci Tobi. „Verflucht Ben, wir hatten eine Aufgabe!“ „Warum ich?! Du solltest genauso Aufpassen du voll Idiot!“ Luke hörte zwei streitende Männer. Er drehte sich auf der Bank wo die beiden aus dem Gebüsch kamen. Der Blonde hatte ein Link Cosplay an und der andere trug Brille und Maske. Luke sprang auf. Die beiden erschraken sich und blieben wie Luke stocksteif stehen. „I.. Ihr seit…..“ brachte Luke stammelnd hervor bevor er die Beine in die Hand nahm. Die beiden wirbelten herum und liefen hinter ihm her. Luke lief in den Wald und prallte gegen jemanden. Der Kerl drehte sich um und guckte ihn fragend an. Luke raffte sich sofort wieder auf und lief weiter. „EJ halt ihn!“ hörte Luke noch die anderen beiden hinter sich brüllen. Luke starrte zurück und lachte leise. Im nächsten Moment hing er in einer lebend Falle für Rehe. Unter ihm versammelten sich nun die drei. Luke wurde panisch. Der Ast knackte bedrohlich und brach ab. Er knallte auf den Boden und wurde bewusstlos.
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