Wenn eine Vampirtochter zum Wolfsmädchen wird

GeschichteRomanze, Familie / P12
Embry Call Emily Young Emmett McCarty Cullen Jacob Black OC (Own Character) Rosalie Hale
12.09.2017
16.04.2019
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*Wann werdet ihr zurück sein?*, wollte Edward wissen und betrachtete mit einem gewissen Desinteresse den riesigen Flachbildfernseher in ihrem Haus in Denali, Alaska. Er war erst vor wenigen Tagen mit seiner Familie hierher gezogen. Es langweilte ihn immer wieder umziehen zu müssen, wenn sie schon zu lange an einem Ort und unter Menschen gelebt hatten.
Dieses Mal sollte es anders sein.
Sie wollten dieses Mal ein Paar Jahre länger in diesem eisigen Gebiet verweilen. Das war zwischendurch eine nette Abwechslung. Nicht dauernd so tun, als wäre der Unterrichtsstoff einer Highschool etwas neues für die fünf Geschwister Edward, Alice, Jasper, Rosalie und Emmett. Endlich konnten sie ein bisschen mehr sie selbst sein. Zu diesem außergewöhnlichen Vampirclan gehörte auch das Ehepaar Carlisle und Esme Cullen und entscheidend war natürlich auch, dass es hier in der Nähe einen weiteren Vampirclan gab der ebenfalls den Essgewohnheiten der Cullens nachging. Einer der Hauptgründe für die Familie sich hier niederzulassen.
Alice seufzte.
Sie brauchte es gar nicht laut auszusprechen, denn Edward wusste die Antwort auf seine Frage sowieso schon sofort, sobald sie daran gedacht hatte. Er nickte nur einmal kurz, um ihr zu zeigen, dass er verstanden hatte, konnte sich aber ein kleines Lächeln nicht verkneifen.
*Alice kommst du?*, rief Rosalie ungeduldig von der Tür aus. Emmett und Jasper warteten bereits draußen. Wenn man es nicht besser wusste, könnte man denken, die vier wären auf dem Weg zu einem romatischen Doppeldate. Ein großer Irrtum. Nicht, dass Alice und Jasper, sowie Rosalie und Emmett nicht wirklich zusammen gehören würden. Sie waren tatsächlich Pärchen, aber sie waren unterwegs um einige Kilometer entfernt ihr Abendessen zu jagen. Edward ging meist nur mit Emmett und Jasper oder mit Alice alleine jagen. Er mochte es nicht, wenn er sich wie das fünfte Rad am Wagen fühlte.
Alice schürzte zögernd die Lippen und Edward verdrehte die Augen.
Ich mag es nicht, wenn du so lange alleine bist. Du fängst dann immer an Trübsal zu blasen. Ich kann es sehen und es verdirbt mir den Appetit. Mir wäre es viel lieber wenn du einfach mit uns kommen würdest.
Er schüttelte den Kopf. *Ich werde mich benehmen. Versprochen. Ich gehe später mit Carlisle und Esme jagen, wenn sie von der Arbeit kommen. Und jetzt geh schon.*, drängte er sanft und warf ihr ein beruhigendes Lächeln zu. Er mochte sie wirklich gerne, auch wenn es in Situationen wie diesen auch sehr anstrengend sein konnte, eine Schwester und beste Freundin zu haben, die die Zukunft vorhersehen konnte. Alice runzelte angestrengt die Stirn. Edward verdrehte die Augen. Ihm war klar was sie da tat. Sie checkte ab wie sein Abend verlaufen würde sobald sie ihn hier sich selbst überlies.
Na gut. Ich sehe dich wenigstens nicht unglücklich vor der Glotze sitzen. Es gibt übrigens Pumas etwas weiter südlich von hier. Nur falls es dich interessieren sollte.
Sie verschränkte schmollend die Arme vor der Brust.
Edward grinste jetzt. *Mhh.. Sehr delikat. Ich werde es mir merken.* Alice seufzte erneut und folgte ihrer Adoptivschwester ergeben in die anbrechende Nacht hinaus.

Sie jagten in einem Waldstück, östlich von ihrem neuen Zuhause, um die noch relativ unbekannte Landschaft vorsichtig auszukunschaften. Sie hatten um diese Zeit Glück, denn die Tiere hielten gerade, mitten im November, tiefsten Winterschlaf. Emmett fand das ziemlich langweilig, denn auf das kämpfen freute er sich fast so sehr, wie auf das Stillen seines Durstes. Aus diesem Grund lag sein bevorzugter Jagdzeitraum gegen Ende des Winterschlafes, wo sie besonders reizbar waren. Nicht, dass er eine besonders blutrünstige Kreatur gewesen wäre, es lag schlicht daran, dass er vor seiner Verwandlung schon Jäger war und von einem Bären fast getötet wurde. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass sie doch nicht ganz so seelenlos und tot waren wie viele glaubten.
Nach einer sättigenden Beute waren sie schon wieder auf dem Rückweg, als sie plötzlich das kleine feine Schreien aus der Ferne vernahmen. Es war kaum wahrnehmbar und wenn sie Menschen gewesen wären, hätten sie es ohne ihr sehr viel feineres Gehör auf keinen Fall bemerkt. Jasper zuckte zusammen, starrte angespannt in die Richtung zu seiner Rechten und blieb, wie seine Geschwister, stehen. *Jasper, was hast du? Fühlst du etwas?*, wollte Alice sofort besorgt wissen und sah ihn prüfend an. *Es ist Angst. Und Trauer. Vielleicht auch etwas Wut und Zorn. Aber die Angst, die ist am stärksten. Und es ist auch kein Tier, dafür sind die Gefühle viel zu stark. Es ist..*, murmelte er und hielt schnell die Luft an. Rosalie stattdessen schnupperte angestrengt. *Es ist ein Mensch.*, stellte sie überrascht fest und atmete jetzt ebenfalls durch den Mund. Alice konzentrierte sich. *Es besteht keine Gefahr. Keiner von uns wird die Kontrolle verlieren. Dafür sind wir zu satt.*, erklärte sie, ohne die Augen zu öffnen und griff nach Jaspers Hand. Emmett trat ungeduldig gegen einen Baum. *Wir sollten endlich weitergehen. Er oder sie wird schon zurecht kommen. Jemand der sich nicht auskennt würde sich doch nie in diese Gegend verirren!*, brummte er. Rosalie legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter. *Sei nicht so ungeduldig Emmett! Wir gehen ja schon weiter.* Plötzlich erstarrte Alice und Jasper nahm besorgt ihr Gesicht in seine Hände. *Was hast du gesehen Alice?*, wollte er wissen. *Ich glaube nicht, dass er oder sie zurecht kommt. Es ist alleine. Ein.. Ein Baby. Schätzungsweise ein knappes Jahr alt. In weniger als einer halben Stunde wird..*, sie brachte den Satz nicht zu Ende und zuckte ängstlich zusammen. *Dann dürfen wir keine Zeit verlieren!*, beschloss Rosalie entschieden. Die anderen starrten sie verständnislos an. *Worauf warten wir noch!? Wenn wir nichts tun, dann stirbt es! *, fügte sie noch drängender hinzu. Alice zögerte. *Ich weiß nicht. Wir greifen damit ins Schicksal ein. Ich weiß nicht genau was da los ist. Ich sehe die Bilder nicht richtig klar. Total verschwommen ich kann nicht mal sagen ob es ein Mädchen oder ein Junge ist!*
Rosalie wurde jetzt wütend. *Dann finden wir es selbst heraus! Was würde Carlisle tun? Würde er einen Menschen sterben lassen, wenn er ihn durch das, was er ist retten könnte?*, zischte sie. Emmett nickte zögernd. *Er würde keine Sekunde zögern. Aber Rose.* Sie warf ihm einen fragenden Blick zu. *Was gibt es da noch für ein aber!?*
*Na gut.*, seufzte er geschlagen und zuckte mit den Schultern. *Dann aber Beeilung damit wir wenigstens nicht umsonst kommen.*
Er packte Rosalie bei der Hand und rannte verfolgte mit ihr den Geruch. Alice und Jasper folgten.
Die Schreie des kleinen Wesens waren markerschütternd. Suchend sahen sich die Geschwister um, konnten aber außer dem Kind niemanden sonst entdecken. Rosalie nahm es ganz vorsichtig auf den Arm und wippte es sanft. *Na..na.. Nicht weinen. Wer lässt denn ein so niedliches und wehrloses Ding wie dich einfach hier draußen zurück. Psschh.. Du bist in Sicherheit, kleine Nessie.*, murmelte sie und streichelte ihr zärtlich über die Wange. Das winzige Mädchen hörte auf zu weinen und sah sie mit großen Augen an. Jasper widmete seine ganze Aufmerksamkeit Alice, deren Gesichtsausdruck von verwundert zu entsetzt wechselte. *Wie stellst du dir das vor! Wir können das Kind nicht behalten Rosalie! Das wäre absolut unverantwortlich es einer solchen Gefahr auszusetzen.*, rief sie erzürnt. Ihre Adoptivschwester würdigte sie keines einzigen Blickes und drückte das Baby instinktiv näher an sich. Jasper sah ebenfalls zu der schönen Blondine hin und ertastete vorsichtig deren Gefühle. Keiner wusste so recht was er darauf sagen sollte und Rosalie ergriff die Gelegenheit und lief geradewegs in Richtung ihres Zuhauses davon.
Ungläubig sah Alice ihr nach. Emmett reagierte schneller und war keine Sekunde später neben seiner Frau. *Rose.*, begann er sanft und sie umklammerte das Baby noch fester, wissend, was nun für eine Standpauke kam. *Ich weiß wie du empfindest und mir ist durchaus bewusst, dass du das hier*, er zeigte auf Menschenkind in ihren Armen, *für eine unglaubliche Chance hälst, aber, findest du nicht, dass sie ihrerseits eine Chance, auf ein menschliches Leben haben sollte?*, wollte er zögernd wissen, obwohl er sich durchaus bewusst war, dass sie ihre Entscheidung schon längst getroffen hatte. Bestimmt schüttelte sie den Kopf. *Wenn sie ein menschliches Leben gelebt hätte, dann wäre sie jetzt tot.*, sie hielt inne und sah ihn an. Seufzend erwiderte er ihren Blick. *Bitte Emmett. Überleg dir die Möglichkeit. Nie hätten wir uns einfach ein Baby adoptieren können. Das hätte keiner von uns übers Herz gebracht. Dieses Kind jedoch hat keine Perspektive. Es ist ein Säugling, sie kennt kein menschliches Leben und wird nichts vermissen können. Wenn sie in ein Waisenhaus kommt, was wird wohl dann aus ihr werden?*, argumentierte sie flehend. Emmett seufzte erneut. *Vielleicht hast du recht.*, gab er sich schließlich ein zweites Mal an diesem Abend geschlagen und küsste sie auf den Mund. Erleichtert erwiderte sie ihn. *Dann könntest du dir so etwas mit mir vorstellen?*, wollte sie noch wissen. *Ach Rose ich hätte mir tausend Kinder mit dir gewünscht. Ehrlich. Wir werden uns Carlisles Meinung einholen, er soll die Kleine untersuchen und dann sehen wir weiter.*, meinte er lächelnd und strich dem Baby ebenfalls über die Wangen. Promt fing sie an zu kichern und hielt sich an seinem Finger fest. Auf Rosalies bildschönem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. *Sie mag dich.*, stellte sie fest und küsste ihr liebevoll auf die Stirn. Emmett war überwältigt von den Gefühlen, die über ihn herein brachen. *Unglaublich, aber wahr! Sie.. Sie scheint nicht die geringste Spur von Angst vor und zu haben.*, stellt irritiert fest. Jasper verzog keine Mine während er sprach. *Sie ist neugierig. Sie freut sich, dass sie abgeholt wird aber ihr ist kalt. Wirklich ziemlich kalt.*, beschrieb er die Gefühle des Mädchens. Rosalie warf ihm einen kurzen Blick zu und nickte dann. *Dann sollten wir uns besser beeilen.*
Als sie kurz darauf zuhause ankamen, hatten sich bereits alle in dem großen Wohnzimmer versammelt. Zögernd folgte Rosalie, das nun schlafende Baby auf dem Arm, ihrem Emmett, zum Rest ihrer Familie. Keiner sagte etwas und auch sonst war es mucksmäuschen still in dem Raum. Nicht einmal ein Atmen konnte man hören. *Ich.. weiß was ihr denkt.*, begann sie schließlich und starrte vor sich hin. *Ach ja? Ist das normalerweise nicht mein Part?*, wollte Edward mit einem sarkastischen Unterton in der Stimme wissen. Sein Vater legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter und Rosalie zuckte kaum merklich zusammen. *Rosalie. Ich habe meine ärtzlichen Instrumente bereits vorbereitet. Ich würde das Baby gerne Untersuchen.*, sagte er dann schlicht und lächelte seiner Tochter aufmunternd zu. Sie nickte und ging zu ihm hin. *Ihr anderen verlässt bitte den Raum. Ich möchte gerne alleine mit Rosalie reden.*, verkündete er und seine Familie verschwand widerspruchslos.
Kurz darauf saßen sie auf dem Sofa und Carlisle untersuchte das kleine Mädchen auf ihr Vitalfunktionen. *Edward meint das nicht so, aber das weißt du sicher. Er sieht nur die Risiken, die solch eine schwere Entscheidung mit sich bringt und die sind ja auch nicht gerade unerheblich, wenn man es mal ganz sachlich und objektiv betrachtet.*, begann er schließlich, nach einiger Zeit des ruhigen Arbeitens. Rosalie biss sich auf die perfekte Unterlippe. Ihr war klar, dass sie sich im Zweifelsfall nicht nur selbst in Gefahr brachte, sondern auch ihre ganze Familie. Wenn er also von Risiken sprach, dann übertrieb er es damit gewiss nicht. *Es tut mir leid Carlisle. Ich hätte das vorher mit euch absprechen müssen und nicht Hals über Kopf entscheiden, aber, als ich die Kleine gesehen habe,*, sie lächelte liebevoll, *da konnte ich einfach nicht anders. Sie ist so noch so rein und wunderschön mit ihren schwarzen Locken und den großen braunen Augen sie,*, Rosalie stockte kurz und sah ihren Vater an, der sie ebenfalls ansah. *Sie ist perfekt. Sie ist das, was ich mir immer gewünscht habe. Ich wollte immer Mutter sein, aber konnte nicht und nun habe ich die Gelegenheit dazu. Ich weiß, es wird sicher nicht einfach werden, was an unserem Dasein ist schon einfach? Aber sie hat überhaupt keine Chance auf ein glückliches Leben bekommen, sie ist eine Verstoßene, genau wie wir, sie wurde einfach ausgesetzt und sich selbst überlassen. Carlisle sie hatte überhaupt keine Angst vor uns!* Mit jedem Wort wurde sie immer aufgeregter und sank schließlich verzweifelt zusammen. Kaum hörbar trat Esme in den Raum und stellte sich hinter sie. *Mein liebes Kind. Nichts wünschte ich mir mehr, als dass du endlich so wunschlos glücklich wirst, wie du es verdient hättest. Ich würde jedes Risiko eingehen, damit dies geschieht. Auch dieses hier, Carlisle.*, sagte sie leise und sah ihren Mann bittend an. Rosalie ergriff dankbar die Hand, die nun auf ihrer Schulter ruhte. Carlisle blickte seine Frau lächelnd an und legte dann ebenfalls eine Hand auf Rosalies Schulter. *Mir geht es ohne jeden Zweifel genauso wie Esme. Du bist unsere Tochter und wenn du denkst, dass es richtig ist, diesem Baby ein Leben zu geben, dann hast du selbstverständlich meine volle Unterstützung.*, sagte er. Wenn Rosalie in der Lage gewesen wäre zu weinen, dann hätte sie dies in dieser Situation ganz sicher getan, aber stattdessen umarmte sie ihre Eltern, die in der Tat immer so etwas für sie waren und widmete ihnen tausend Dank.
*Der Kleinen geht es unter den Umständen erstaunlich gut. Ich werde ihren Zusand einige Tage beoabachten, aber ich denke es ist alles in Ordnung.*, sagte Carlise schließlich lächelnd und übergab das kleine Wesen ihrer neuen Mutter. Esme besah die beiden lächelnd und Carlisle gesellte sich zu ihr. Kurz darauf kam auch Emmett hinzu und lächelte beim Anblick seiner kleinen Familie. Esme und Carlisle beobachteten ihn, was er daraufhin leicht peinlich berührt mit einem schuldbewussten Achselzucken quitierte. *Bei diesen kleinen Würmern werde wohl selbst ich weich.*, sagte er nur und grinste. Die beiden lachten und Rosalie kam ebenfalls zu ihnen herüber. *Okay ich gebe zu ich bin der Kleinen auch nicht ganz abgeneigt!Darf ich sie mal halten?*, wollte Esme wissen und streckte mit strahlenden Augen die Hände aus. Lächelnd übergab sie ihre Tochter der frischgebackenen Oma. Behutsam drückte sie das kleine Mädchen an sich. *Mein eigenes Enkelkind. Dass ich das noch erleben darf. Ich hätte nie auch nur zu träumen gewagt, dass es je dazu kommen könnte.*, stellte sie überwältigt fest und alle, inklusive Edward, Alice und Jasper, die nun ebenfalls hereinkamen, fingen an zu lachen. *Hey Rose, was wir dir noch sagen wollten, es tut uns irgendwie total leid, dass wir vorhin noch so überreagiert haben. Inzwischen erkenne auch wir wie süß sie ist und.. Wir freuen uns für dich, dass dich die neue Rolle so glücklich zu machen scheint.*, sagte Alice schließlich reumütig und Edward neben ihr nickte zustimmend. *Schon gut. Ich kann es ja verstehen. Ich reagiere oft auch nicht so wie ihr es euch vielleicht wünschen würdet, aber die kleine Nessie hat richtige Onkel und Tanten verdient.*, winkte Rosalie versöhnlich ab und lächelte erleichtert. *Ich bin froh, dass meine überstürzte Entscheidung keinen Keil zwischen uns als Familie getrieben hat. Ich schätze euch sehr als Menschen und Geschwister.*, fügte sie noch hinzu und strich ihrer Tochter zärtlich die Locken aus dem Gesicht, was diese zum Lachen brachte. *Vanessa Cullen ist übrigens eine wundervolle Wahl.*, warf  ihre Schwester dazwischen und grinste von einem Ohr zum anderen. Rosalie runzelte nur kurz die Stirn und lehnte sich an Emmett. *Ja. Ja das ist es.*