Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Rose Hathaway

von Dhampir
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Christian Ozera Dimitri Belikov Eddie Castile Mason Ashford Rosemarie "Rose" Hathaway Vasilisa "Lissa" Dragomir
01.09.2017
13.09.2018
33
48.458
8
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
01.09.2017 1.173
 
Hallo Leute
Das ist meine erste Geschichte und ich bin nicht die Beste in der Rechtsschreibung. Also verzeiht wenn es irgendwo gravierende Fehler auftauchen. Würde mich freuen wenn ihr mir schreibt wie ihr die Geschichte findet und was ich verbessern kann. Freue mich auf Eure Rückmeldung.
LG Dhampir
-------------------------------------------------------------------------------

"Ich bin Rosemarie Hathaway aber jeder nennt mich Rose. Mein Aussehen und mein Charme sind mein Kapitel, so behaupteten jedenfalls alle. Meine Figur ist schon verdammt heiß, lange Beine, fast schwarze lange Haare die mir bis zur Hüfte gehen und meine Brüste sind unbeschreiblich, nicht zu groß und nicht zu klein. Weiblich und trotzdem gut durchtrainiert.Meine Mutter, Janine Hathaway, wollte mir nie wirklich von meinem Vater erzählen aber wenn ich nachts wach wurde weinte sie und schrie immer wieder den einen Satz.
„Diese roten Augen...."
Mehr verstand ich nie oder konnte mir keinen Reim draus machen. Dieses  Verhalten von meiner Mutter blieb unseren Nachbarn leider nicht verborgen, deswegen wurde ich mit sechs Jahren in ein Heim gegeben.  Das Einzige was ich von meiner Mutter noch hatte, war ein Foto und dieser Brief. Ich las diesen Brief immer wieder durch, wenn es mir wieder mal schlecht ging.

Liebe Rose,
Wenn du diesen Brief liest, wird es sein  dass Sie Dich mir weggenommen haben. Leider liebste kleine Rose, hattest Du es nicht leicht in deinen ersten Jahren mit mir. Ich konnte Dir nicht die Mutter sein die Du verdient hättest. Viele Male hast Du mich immer wieder aus den Tiefen der Dunkelheit geholt und für mich gesorgt, obwohl es eigentlich meine Aufgabe gewesen wäre dich vor dem Bösen dieser Welt zu schützen. Rose ich weiß nicht viel über deinen Vater was aber grauenvoll und mysteriös zu gleich war, waren seine Augen. Sie waren fast schwarz mit einem mysteriösen roten Ring. Es war nur eine einzige Nacht aber sie war berauschend, vergleichbar als wenn man leicht betrunken wäre. Ich kann dir wenig mitgeben für Dein weiteres Leben aber hier ein paar wertvolle Tipps. Erstens lass dir nie von jemandem sagen Du kannst es nicht schaffen. Das stimmt nicht, wenn man es möchte gibt es immer Wege und Möglichkeiten um an sein Ziel zu kommen. Zweitens gehe immer bis an deine Grenzen und darüber hinaus. Drittens verlass dich immer auf dein Gefühl es wird dich nicht im Stich lassen. Viertens liebe von ganzem Herzen, da halbe Sachen nur dir und der anderen Person schaden. Und zu guter Letzt mach dich nicht kleiner als was du bist, da du schon jetzt eine eigene Persönlichkeit bist. Ich liebe dich von ganzem Herzen meine kleine Rose.
In Liebe deine Mum Janine

Im Heim wurde ich schnell abgestempelt als Mädchen von der verrückten Mutter und es kam fast jeden Tag zu irgendwelchen Prügeleien bei der ich immer mitmischte. Jedes Mal bekam ich diversen Strafen, dass war mir herzlich egal denn eins war mir klar niemand würde ungestraft meine Mutter beleidigen. Aber es war auch schwierig und immer wenn ich dachte alles fällt über mich zusammen, holte ich den Brief raus und las ihn dabei schaute ich mir Mum's Foto an. Das hatte sie mir mit in den Umschlag getan. Auf dem Foto sah man meine Mum und mich im Park auf einer Bank sitzen das war einer der wenigen Momente in denen wir glücklich waren.Es kamen etliche Pflegefamilien sie sahen mich und dachten immer was für ein Engel dass durch mein liebes Aussehen nur begünstigt wurde aber niemand sah in meine Seele und noch weniger sah man meine impulsiven und leichtsinnigen Charakterzüge die mich irgendwie nie von Schwierigkeiten fernzuhalten schien. Also verbrachte ich meine ganze Kindheit und Jugend im Heim.Mit 12 Jahren beschloss aus diesem beschissenen Heim abzuhauen, lieber draußen alleine als immer wie in einem Gefängnis zu leben. Die erste Zeit war hart auf den Straßen von Portland und ich kam immer in Schwierigkeiten. Mit der Zeit bekam ich den Ruf, dass ich keiner Schlägerei aus dem Weg ging und so vergingen zwei nicht sehr gute Jahre. An einem Abend im September war wieder so eine dieser sogenannten Schwierigkeiten, bloß das ich diesmal anscheinend meinen Meister gefunden hatte. Er schleuderte mich mit solcher Kraft gegen die Wand das ich kurz benommen war aber ich biss die Zähne zusammen. Ich musste mich kurz gegen die Wand schloss die Augen. Gerade wollte ich einen neuen Angriff starten, als ich eine Person an mir vorbei laufen sah. Wie sich später herausstellte war es der Chef vom Boxstudio, ich glaube John heißt er, der sich zwischen mir und diesem Typen gestellt hatte. Anscheinend war ich kurz zusammen gesackt das von einer leichten Gehirnerschütterung her gerührt hatte. Er nahm mich bei sich auf, lehrte mich etliche Kampfsportarten, versuchte mein Temperament in den Griff zu bekommen aber es gelang ihm nicht wirklich. Er setzte mich deswegen nicht zu sondern sagte mir immer "ich wäre zu was höherem bestimmt".  Beim Boxen verbrauchte ich Sparringspartner, wie anderer meiner Freunde die Frauen, viele konnten mit meiner Schnelligkeit nix anfangen und da sahen sie meistens buchstäblich ›alt aus‹. Heute kam John zu mir nahm mich in die Arme und murmelte ein herzlichen Glückwunsch ins Ohr und sagte er habe für mich eine Überraschung. Ich liebe Überraschungen, ich sprang von der Bank und folgte ihn in den Trainingsraum, aber nirgends konnte ich die tolle Überraschung sehen. John sah mein Gesicht und musste anfangen zu lachen das war wieder typisch für ihn immer auf meine Kosten. Er kam zu mir rüber und sagte mir das heute einige Talent Scouts zu uns kommen  wollten. Darunter auch einer von der Akademie St. Vladimir. Ich stieß einen Freudenschrei aus und sprang ihm um den Hals, dass alles an meinem 17. Geburtstag. Alle kamen um mich zu sehen nur mich, ich flog nur so durch den Ring und beförderte alle auf die Matte. So schnell wie sie gekommen waren so schnell waren sie auch wieder davon. Nach nur zwei Tage kamen etliche Briefe für einen Aufnahmetest unter ihnen war auch einer von St. Vladimir. Nervös riss ich nur diesen einen Brief auf, warum war mir nicht wirklich klar und las ihn durch.

Sehr geehrte Frau Rosemarie Hathaway,
Wir laden sie zu unserem Probetraining und den daraus resultierenden Aufnahmetest herzlich an die Akademie St. Vladimir ein.Bitte bringen sie die beigefügte Einladung mit.
Mit freundlichen GrüßenDirektorin Kirova und Wächterin Alberta Petrov

John kam herein auf seinem Gesicht befand sich ein Lächeln als ich ihm den Brief gezeigt hatte. Er nahm mich in den Arm und sagte „Du hast es geschafft vermassel es nur nicht." „Ich doch nicht John sowas würde mir im Traum nicht einfallen" das noch zu unterstreichen, gab ich ihm mein schönstes Lächeln. Er drehte sich um und sagte noch irgendwas was ich nicht mehr wahrnahm, da ich meinen Gedanken freien Lauf ließ.Nach zwei Wochen war es dann soweit, die Koffer und Tasche waren gepackt und John bot mir an mich zur Akademie zu fahren.Heute war der Tag, an dem sich mein ganzes Leben ändern sollte wie sich später noch rausstellen sollte.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast