Was sich liebt, das neckt sich

GeschichteHumor, Romanze / P12
Ezarel Leiftan Nevra OC (Own Character)
01.09.2017
26.08.2019
9
9763
4
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
Hallu und schön, dass ihr hier her gefunden habt! ;D
Genießt diese FF ich hoffe, sie bringt euch auch mal richtig zum Lachen! ;3

Minaveras Sicht:

Ich lag im Schatten unter dem Kirschbaum und genoss die frische Brise, die vorbei zog. Ich hörte jemanden näher kommen. Die  Person blieb stehen, woraufhin ich ein Aige öffnete und schielte zu ihm rüber. "Sie liegt ja immer noch da...", sagte Ezarel mit leicht genervter Stimme und drehte sich direkt wieder um. " Schleicht er sich gerade ernsthaft davon...?", fragte ich mich, setzte mich auf, woraufhin ich ihn amüsiert beobachtete. Er drehte sich wieder, dabei grinste er breit. "Hab ich dich geweckt?", fragte er. "Ich hab nicht mal geschlafen...", antwortete ich und starrte ihn an. "Wenn du wach gewesen wärst, hättest du doch mitbekommen müssen, was ich gemacht habe oder?", er grinste noch breiter. Er will mich schon wieder auf den Arm nehmen... Aber dafür kann ich mehr Zeit mit ihm verbringen. Ich ging also darauf ein. "Was meinst du mit 'Was du gemacht hast'?", fragte ich ihn. Er fing an mit einem Stift rumzuspielen. Ich rannte zum Brunnen und schaute ins Wasser. Nevra war gerade dort, dieser schaute mich zuerst fragend an, doch fing dann an zu lachen. "Was..  Wie.. Wann!?", schrie ich. Ezarel brach in Gelächter aus: "Selbst alberne Kinderstreiche funktionieren bei dir! HAHAHA" "D.. Du Idiot!", schimpfte ich, " Das gibt Racheeee!" Ich funkelte ihn an, dann ging zurück zu meinem Zimmer. "Wie hat er das schon wieder geschafft!?", fluchte ich vor mich hin, "Bin ich wirklich eingenickt?" Es klopfte an meiner Tür. Es war Nevra, der sich am Türrahmen anlehnte.  "Kann es sein, dass dein Gehör nicht so richtig funktioniert?", fragte er mich. " Doch... Es funktioniert super!", fauchte ich schon regelrecht. "Dann solltest du sowas doch mitbekommen...", sagte er." Ich bekomme sowas nur nicht mit... wenn ich schlafe oder in Gedanken versunken bin...", meinte ich zu ihm. Nevra ging nun ganz in mein Zimmer und nahm sich die Freiheit auf mein Bett zu setzen. "Klar.. Setz dich ruhig..", sagte ich mit leicht gereizter Stimme. "Sei nicht so... Wir sind doch Freunde", sagte er lächelnd. "Aber... das ist mein Bett..", reagierte ich, dabei schaute ich geschockt mit leichter Trauer. Er schaut mich kurz stumm an, sprach aber wieder: " Manche Gesichtszüge von dir.. erinnern mich manchmal an die von Ez... Wenn der Honig weg ist, hahaha!" "Meinst du?", fragte ich nach. "Nur manchmal, hahaha. Wollen wir zusammen in der Kantine was essen?", fragte er mich. "Mmh.. Ja, ich hab riesigen Hunger!", meinte ich und wir beide machten uns auf den Weg zur Kantine. "Halloooo", Alajea tauchte vor uns auf. "Hey", begrüßte Nevra sie. "Hallo...", zwang ich mut leicht genervt raus. "Was macht ihr zwei denn?", fragte sie uns mit einem fragenden Blick. "Wir gehen in die Kantine zum Essen", antworteten wir zwei. "Ach ja...?", kam von ihr, etwas traurig. Sie musterte mich, beruhigte sich wieder, danach lächelte wieder. "War sie gerade kurz eifersüchtig..?", fragte ich mich, während wir weiter gingen.

Ezarels Sicht:

"Das ist ja mal wieder super gelaufen, hahaha!", dachte ich, mit einem Grinsen auf den Lippen. Ich betrat das H.Q., sofotr sah ich Nevra und Minavera. Das Grinsen verschwand wieder. "Er zieht doch jetzt nicht das selbe auch noch mit Minavera ab...?", dachte ich, woraufhin ich genervt auf beide zu ging. "Das darf nicht dein Ernst sein Nevra... Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du deine Finger von den weiblichen Mitgliedern meiner Garde lassen sollst!?", grummelte ich. Nevra kennt auch keine Grenzen und macht vor niemandes Revier halt. "Das siehst du falsch... Wir gehen nur in die Kantine um was zu essen, mehr nicht. Außerdem würde ich Minas Blut nie trinken, hahaha", erklärte er mich, dass ich mit einem misstrauischen "Aha..." beantwortete. Er ist zwar ein Freund... aber er hat das schon echt abgezogen... "Warum würdest du mein Blut nicht trinken...? Hast du etwa angst, du könntest es mögen?", fragte sie mit frechem gegrinse. "Ich? Dein Blut mögen?", reagierte Nevra überrascht, "Ich habe Geschmackt, junge Dame!" Sie schaute darauf beleidigt, daraufhin lachte ich. "Naja... Ich würde dich eh nie an mein Blut lassen...", sagte sie noch. "Ez? Wilkst du mit uns zum Essen?", fragte Nevra mich. Minavera schaute perplex zu Nevra. "Ich habe keinen Hunger...", meinte ich, direkt nach Beendung meines Satzes knurrte mein Magen. "Genau.. Keinen Hunger!", lachten beide, die ich mit einem vernichtenden Blick strafte. "Sehr witzig...", reagierte ich auf beides Gelächter. Schließlich ging ich nun doch mit in die Kantine. Nevra fragte sie, dann wann sie zuletzt Blut getrunken habe, da er verwundert darüber ist, nie fremdes Blut an ihr gerochen zu haben. Ich reagierte darauf nicht und hörte den beiden zu. "Ist das ein Alltagsthema bei Vampiren?", fragte ich mich, auch wenn es mir scheiß egal war. Sie fing an zu überlegen. Wir saßen bereits an einem Tisch und aßen von unserer Ration. "Überlegst du immer noch..?", fragte ich sie. "Mmmh..", kam von ihr, ihre Augen wurden blau. Ob sie sich an etwas erinnerte? "War das so lange her, dass du es gar nicht mehr weißt?", fragtd Nevra, er scheint ungeduldig geworden zu sein. "Ich will darüber nicht sprechen...", antwortete sie, dabei biss sich auf die Lippe. Nevra deutete an, das er mit mir reden wolle. "Wir sind gleich wieder da...", sagte ich, dann verschwand ich mit Nevra in der Speisekammer. "Musstest du auch an das Gerücht von vor 10 Jahren denken?", fragte er mich. "Gerücht von vor 10 Jahren... Das mit dem 10 jährigen Mädchen, dass ihre Eltern verlor und den Mörder ermordete?", fragte ich nach. "Ja.. Das war sie. Sie hatte den Typen das Blut vollkommen ausgesaugt..", antwortete er. "Aber vor 10 Jahren... Kann ein Vampir überhaupt solange ohne Blut aushalten?", fragte ich. Er erklärte mir, das es reine Qual wäre, besonders wenn andere verwundet sind und das es bei ihr vielleich anders wäre, da sie nur zur hälfte ein Vampir war. Ich zuckte mit den Schultern. Wir gingen wieder zurück. Wir zwei saßen uns wieder auf unsere Plätze. Ich wollte gerade mein Honigbrot essen, als Minavera breit grinste, mir das Stück aus der Hand riss und es selbst aß. Nevra riss die Augen überrascht, dennoch geschockt, auf. Während ich sie mit einem hasserfülltem Blick strafte und rot vor Wut wurde. "Rache.. ist süß", sagte sie, nebenbei leckte sie sich triumphierend über die Lippen.
Review schreiben