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Poesie Das Menschelein

GedichtHumor, Poesie / P12 / Gen
27.08.2017
08.03.2021
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09.02.2021 171
 
Der von Kummer zertretene Moment.

Er schneidet tief in dein Leben ein, wie ein Sakrament.

da eine unheilvolle Nachricht dich erreicht, wie sie keiner kennt.



Ein Unglück brach über deine Liebsten hinein.

Ein schwerer Verlust trifft dich überraschend mitten im Sonnenschein

und du musst weiterhin deinen Pflichten nachkommen.

Der Atem lastet schwer auf der Brust, das Herzblut ist geronnen

Erinnerungen toben durch dein Herz.

Du erkennst deinen tiefen Schmerz.



Hilflos versuchst du Halt zu finden,

den gerade in diesem Moment keiner kann lindern.

Trost kann dir keiner jetzt keiner spenden,

du trägst deine Seele und dein Herz auf deinen Händen.

Kein Gedanke spendet Trost,

du bist traurig und zugleich erbost.



Das sind die Momente, die das Leben formen.

Alles ist auf einmal jenseits jeder Normen.

Es braucht Zeit um diese Wunden zu überwinden,

doch der Kummer wird niemals schwinden.



Narben auf der Seele entstehen,

du magst für längere Zeit nicht mehr weitergehen.

Doch das Leben geht weiter und jemand reicht dir seine Hand,

die Stück für Stück den Kummer verbannt.
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