Unerwartetes Treffen mit Majoe

von StoryFan
KurzgeschichteAllgemein / P18 Slash
27.08.2017
27.08.2017
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Stefan trifft in einem Coffee-Shop auf den Rapper Majoe. Dass dieser ihn zu sich ins Hotel einladen würde, hat er nicht erwartet...
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Hey,
schön, dass ihr hierher gefunden habt. Ich bin schon lange Fan von Majoe und wollte schon lange eine Story über den für mich attraktivsten Rapper Deutschlands schreiben, und jetzt endlich hatte ich die Zeit, das zu tun. ich hoffe, euch gefällt der One Shot und ihr hinterlasst mir eure Meinung! :-)
Lg
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Langsam ließ ich den Blick über die lange Warteschlange vor mir gleiten und stellte mich innerlich seufzend darauf ein, noch eine ganze Weile anstehen zu müssen.
Blöderweise hatte ich hier nicht einmal Empfang, sonst hätte ich mich mit meinem Handy abgelenkt, aber so blieb mir nichts anderes übrig, als die Leute um mich herum zu beobachten und mir Geschichten zu ihnen auszudenken.
Die blonde Frau, die direkt vor mir stand, war mit Sicherheit eine dieser Frauen, die jeden zweiten Tag ins Fitnessstudio rannten und hofften, dort einen tollen Mann kennenzulernen. Weil sich die Männer dort aber alle nur für Sport interessierten, zog sie regelmäßig am Wochenende durch die Clubs der Stadt und ließ sich immer wieder auf die falschen Typen ein, die nur Spaß für eine Nacht suchten. Aber sie lernte nichts aus ihren Fehlern und deswegen würde sie vermutlich mal als einsame Single-Mutter leben und sich die ganze Zeit fragen, was sie falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war.

Ich widmete meine Aufmerksamkeit nun dem jungen Teenie-Paar, das in einer Ecke saß und sich gegenseitig mit Eis fütterte, und verdrehte die Augen. Bei den beiden musste ich mir nicht viel ausdenken, denn ich kannte sie. Der Typ wohnte in meiner Straße und hatte alle paar Wochen ein neues hübsches Mädchen an seiner Seite, das er seine Freundin nannte. Nun war eben sie dran und mit Sicherheit wusste sie nicht, welches Schicksal ihr bevorstand – oder vielleicht wusste sie auch, was mit ihren Vorgängerinnen passiert war, war aber naiv genug zu glauben, dass es ihr anders ergehen würde und dass sie diejenige sein würde, die ihn für immer veränderte.

Langsam rückte ich immer weiter vor, bis ich schließlich nach gefühlten zwei Stunden endlich an der Reihe war.
„Einen Latte macchiato, bitte!“, gab ich meine Bestellung auf und die Frau mittleren Alters, die an der Kasse stand, tippte den Preis ein und wandte sich an die Kaffeemaschine hinter sich, um mir das gewünschte Getränk vorzubereiten.
Ich trat von einem Fuß auf den anderen, während ich ungeduldig wartete. Zum Glück hatte ich heute nichts mehr vor, also musste ich mich nicht permanent gestresst fühlen, aber dennoch wollte ich jetzt endlich einfach meine Bestellung haben und mich setzen.
„Drei Euro fünfzig.“, sagte sie zu mir und ich bezahlte sie, ehe sie mir endlich den Pappbecher reichte.
„Vorsicht, heiß!“, warnte sie mich noch, während ich schon danach griff und mich schwungvoll umdrehte. Vielleicht ein wenig zu schwungvoll, denn ich stieß mit jemandem zusammen und schaffte es gerade noch so, nicht das komplette Heißgetränk über den Fremden zu schütten.
„Hoppla!“, sagte der andere Mann und legte mir eine Hand auf die Schulter. „Nicht so hastig!“.
„Sorry.“, nuschelte ich. „Tut mir echt leid.“.
„Schon gut, ist ja nichts passiert.“, sagte er gutmütig und klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter, ehe er seine Hand wegnahm und einen Schritt zur Seite trat, damit ich vorbeigehen konnte.

In diesem Moment hob ich den Blick und sah ihn an – und stellte verblüfft fest, dass ich ihn kannte. Ich wusste nicht genau, woher, aber irgendwo hatte ich ihn schon mal gesehen.
Er war ungefähr so groß wie ich, also 1,75 Meter, aber er war sehr breit gebaut – er schien Bodybuilder zu sein oder etwas in der Art. Seine Oberarme waren definitiv die Trainiertesten, die ich jemals gesehen hatte. Er hatte leicht gebräunte Haut, schwarze Haare und braune Augen, die mich amüsiert musterten, während er auf eine Reaktion von mir zu warten schien.
„Willst du mich noch länger anstarren oder soll ich dir gleich ein Autogramm geben?“, fragte er schließlich und verschränkte seine Arme vor der Brust, wodurch er noch massiver und gefährlicher aussah.
„Autogramm?“, stammelte ich verwirrt.
„Danach fragen mich zumindest die meisten, wenn sie mich sehen.“, sagte er, woraus ich schloss, dass er wohl auf die eine oder andere Art berühmt sein musste. Nur leider wollte mir immer noch partout nicht einfallen, woher ich ihn kennen sollte.
„Klar, dann nehme ich natürlich auch eins.“, sagte ich und zufrieden griff er in seine Hosentasche und holte eine Karte und einen Stift heraus.
„Wie heißt du?“, fragte er mich.
„Stefan.“, antwortete ich.
„Alles klar.“, sagte er. „Ich bin Mayjuran, aber die meisten nennen mich Majoe, wie du weißt.“.
Als er das sagte, fiel mir schlagartig wieder ein, wer er war – er war einer der erfolgreichsten Rapper Deutschlands. Da ich kein Rap-Fan war, hatte ich ihn nicht erkannt, aber natürlich hatte ich sein Gesicht schon ein paar Mal gesehen. Wenn ich mich recht erinnerte, definierte er sich vor allem über seinen Körperbau und seine Muskeln, weswegen er die ganze Zeit trainierte.

Noch während ich all das dachte, streckte er mir schon die unterschriebene Autogrammkarte entgegen und sagte: „Hier, bitteschön.“.
Ich nahm sie in die Hand, betrachtete sie kurz und sagte: „Danke. Gibst du hier ein Konzert?“.
„Ich habe gestern ein Konzert gespielt. Ausverkauft natürlich. Heute habe ich frei und da dachte ich, ich schaue mir München mal ein bisschen an. Natürlich hatte ich auch einige Interview-Termine und Fotoshootings, aber den Abend habe ich frei.“, erklärte er leicht abgehoben. „Warum fragst du?“.
„Ich bin einfach neugierig.“, erklärte ich schulterzuckend. „Ich wünsche dir auf jeden Fall einen schönen Tag.“.
„Moment mal!“, sagte er, als ich mich schon aus dem Staub machen wollte, und wie angewurzelt blieb ich stehen. „Wie alt bist du? Über 18?“.
Ein wenig verwundert sah ich ihn an. „Ja, ich bin 19, wieso? Wie alt bist du?“.
„28. Hast du Lust, mit mir in mein Hotel zu gehen?“, fragte er und ich glaubte, mich verhört zu haben. Die Art, wie er es sagte, und wie er mich dabei ansah, wirkte auf mich wie ein eindeutiges Angebot, aber das bildete ich mir garantiert nur ein. Rapper waren alle schwulenfeindlich und mit Sicherheit machte er sich nur lustig über mich.
„Was sollte ich denn in deinem Hotel?“, fragte ich, um etwas Zeit zu gewinnen.
Völlig überraschend machte er zwei Schritte auf mich zu, sodass er nun ganz nah bei mir stand, und beugte sich zu meinem Ohr, um mir zuzuflüstern: „Ich hätte Bock auf ein bisschen Spaß mit dir. Und deine Blicke haben mir gezeigt, dass du mich scharf findest. Also lass uns keine Zeit verlieren und möglichst schnell zur Sache kommen!“.
Ich begann zu zittern, als ich das hörte – anscheinend verarschte er mich doch nicht, sondern meinte es ernst. Und ich wusste nicht, was ich tun sollte – eigentlich war ich kein Typ für eine schnelle Nummer oder einen One-Night-Stand, aber Majoe war genau die Art von Mann, von der ich immer geträumt hatte, und so eine einmalige Chance sollte ich mir eigentlich nicht entgehen lassen.
„Warum zögerst du?“, fragte er und trat einen Schritt zurück, um mich zu betrachten. „Tausende Fans würden alles geben, um an deiner Stelle zu sein, das ist dir hoffentlich bewusst!“.
Ich schluckte und betrachtete ihn noch einmal kurz. Seine gesamte Präsenz wirkte unwiderstehlich auf mich und noch ehe ich bewusst eine Entscheidung getroffen hatte, nickte ich schon und sagte: „Okay, ich komme mit dir.“.
Er grinste und entblößte dabei zwei Reihen strahlend weißer gerader Zähne, während er sagte: „Na also, geht doch. Du kannst deinen Kaffee ja unterwegs trinken, das Hotel ist nur ein paar Schritte von hier entfernt.“.
Ich nickte erneut und folgte ihm dann aus dem dicht gefüllten Laden.

Tatsächlich waren wir schon zehn Minuten später in der Lobby seines Hotels und fuhren mit dem Aufzug zu seinem Zimmer, das erwartungsgemäß ziemlich luxuriös ausgestattet war, aber dafür hatte ich keinen Blick übrig, denn kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, zog Majoe mich in seine starken Arme und küsste mich. In seinem Kuss steckte keine Zärtlichkeit, sondern pure Lust und Dominanz. Er zeigte mir von Anfang an, wer hier das Kommando hatte, aber das störte mich nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil – genau das hatte ich mir schon immer gewünscht.
Majoe schien mich genau durchschaut zu haben, denn er drückte mich gegen die Wand und packte meine Hand, um sie zwischen seine Beine zu führen. Dort spürte ich, wie sich seine harte Erektion gegen den Stoff seiner Jeans presste, und mir entwich ein erregtes Keuchen.
Er löste den Kuss und grinste mich an: „Du hast das Monster aufgeweckt. Jetzt musst du dich auch darum kümmern!“.
Und noch ehe ich reagieren konnte, legte er mir eine Hand auf den Kopf und drückte mich bestimmend auf die Knie, während er sich mit der anderen Hand die Hose öffnete und seinen Schwanz herausholte. Ich hatte kaum Gelegenheit, ihn zu betrachten, denn schon presste er ihn gegen meine Lippen.
„Ich will, dass du ihn lutschst!“, sagte er im Befehlston und gehorsam öffnete ich den Mund. Majoe schien nicht auf halbe Sachen zu stehen, denn er übernahm auch hier das Kommando und schob mir seinen Schwanz so tief in den Rachen, dass ich kurz würgen musste, ehe ich mich daran gewöhnt hatte und mich darauf konzentrierte, ihn zu verwöhnen. Eine ganze Weile blies ich seinen harten Schwanz, ehe er ihn herauszog und mir über die Haare streichelte.
„Braver Junge. Und jetzt will ich dich ficken!“.

Erneut begann ich kurz zu zittern, denn Majoes Schwanz war nicht gerade klein – vor allem war er aber ziemlich dick und ich war mir sicher, dass er nicht besonders zärtlich vorgehen würde. Vermutlich würde es also schmerzen, aber damit musste ich wohl leben, denn ich wusste, dass ich ihn einfach in mir spüren MUSSTE.
Und so ließ ich es zu, dass er mich auf die Beine zog und zum Bett hinüberbrachte, wo ich mich in der Hündchenstellung hinkniete und darauf wartete, was er machen würde. Zum Glück war er nicht komplett rücksichtslos und bereitete mich mit etwas Gleitgel vor, ehe er sich ein Kondom überstreifte und seinen Schwanz in mich schob. Es tat ziemlich weh und ich biss fest die Zähne zusammen, um nicht aufzuschreien, als er meinen Muskelring durchbrach, aber als er bis zum Anschlag in mich eingedrungen war, entspannte ich mich langsam wieder ein bisschen, weil die Schmerzen nachließen.
Majoe gab mir nicht viel Zeit, mich an dieses Gefühl zu gewöhnen, denn er legte gleich los, mich zu ficken – und anders konnte man es wirklich nicht bezeichnen. Er rammte seinen Schwanz in mich wie eine Maschine und wurde keine Sekunde langsamer oder weniger kraftvoll. Schon bald begann ich laut zu stöhnen – halb, weil es weh tat, und halb, weil es sich so geil anfühlte.
Plötzlich spürte ich ein Brennen auf meinem Hintern – Majoe hatte mich geschlagen, und er holte erneut aus, um auch meine andere Backe zu erwischen, während er immer weiter in mich stieß.
Überraschenderweise turnte es mich an, wie er mich behandelte, und ich spürte, wie sich mein Höhepunkt ankündigte, obwohl ich mich noch nicht einmal berührte. Schnell legte ich selbst Hand an und wenige Sekunden später ejakulierte ich quer über das Bett und zitterte so stark, dass ich mich kaum noch halten konnte.
„Ja, ich komme gleich!“, stöhnte der Rapper hinter mir und versenkte sich noch ein paar Mal tief in mir, bis auch er kam und mit einem lauten Stöhnen seinen Orgasmus erreichte.

Nachdem alles vorbei war, zog er sich aus mir zurück und entsorgte das Kondom. Ich war unsicher, was ich jetzt tun sollte, weswegen ich mich einfach auf das Bett setzte und wartete, dass er aus dem Bad zurückkam.
Er schien überrascht zu sein, dass ich noch da war, dann aber grinste er und sagte: „Sorry, aber eine zweite Nummer gibt es bei mir nicht. Es war echt geil mit dir, aber du musst jetzt trotzdem gehen. Und erzähl bloß keinem, was wir hier getrieben haben, sonst kriegst du echte Probleme, ist das klar?“.
Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass er das ernst meinte, weswegen ich eingeschüchtert nickte, und hastig in meine Klamotten schlüpfte.
Als ich schon an der Tür war, drehte ich mich noch einmal zu ihm um und flüsterte: „Danke“.