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Guilty Crown

Kurzbeschreibung
OneshotFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Gai Tsutsugami OC (Own Character)
25.08.2017
25.08.2017
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5.404
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25.08.2017 5.404
 
Einzelne in diesem Buch geschilderten Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt.


Und es wird eine lange Story werden!

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CRAZY LOVE


Der Regen prasselte auf die Dachfenster und auf den Boden. Alles war ruhig und die Menschen liefen so schnell wie möglich nach Hause oder zur Arbeit.
Ein Auto fiepste auf die Tür wurde Auf-gerupft und danach zu geknallt. Aufgeregt steckte der Fahrer im weisen Professor Kittel den Schlüssel in den Schlitz drehte ihn bis das Auto ansprang und fuhr dann zu seinem Chef Professor Dr. Tiller der sehr oft Schwarze OP´s an Menschen durchführte. Er hatte eine Praxis mit anderen Ärzten und Wissenschaftlern die Medikamente und Technik so wie Chips und Codes an Menschen Ausprobieren. Das neuste Model war ein Kontrollchip, der den Namen nicht durch das „Krontroll“ hatte. Dieser Chip wurde lediglich dazu erschaffen um Menschen die einfach nicht hören wollten zu quälen. Sollten sich die Subjekte widersetzten bekamen sie einen Elektroschlag ab oder es wird druck ausgeübt der sie quälen wird, es gab aber noch mehr feiner Sachen die man Menschen mit so einem Chip antun könne. Einige Kinder waren daran beteiligt sowohl junge als auch Mädchen, dabei war die Hälfte von ihnen erst hergebracht worden. 40 Kinder waren bis jetzt in dieser Chip-Praxis, 20 davon kamen gerade an davon ein Junges Mädchen im alter von 17 Jahren, Ihr Name ist Ayana und wahrscheinlich eine der wichtigsten Objekte dieser Praxis. ihr bester Freund Theo war dem Anschein zu folge schon seid 2 Jahren ein „Projekt“ geworden und man forschte immer noch an ihm. Theo war Mittlerweile schon kein Mensch mehr. Als Ayana ihn sah erschrak sie und wich zurück doch einer der Wachmänner drückte sie in einen kleinen Raum wo sie sehr lange bleiben wird.
Professor Willton kam dann natürlich auch endlich an den die Praxis war in einem Wald damit niemand erfährt was dort eigentlich ab geht.

Eingetroffen ging er gleich die Treppen hinauf zu seinem Chef Professor Dr. Tiller und dort erfuhr er gleich was Sache ist.

„Professor Willton, schön das sie so schnell eintreffen konnten.“
„Das gehört doch zu meinem Job Herr Professor Dr. Tiller.“
„Ich glaube wir haben ein gutes Subjekt für den Chip gefunden.“

„Darf ich das Subjekt denn mal sehen?“
„Ich habe auf diese Gefrage gewartet. Folgen Sie mir bitte.“


Beide gingen die Treppen hinauf und liefen einen Gang bis vor zu einer Tür.

„Dahinter ist SIE. Unser Subjekt für den Chip. Wir werden ihn in den nächsten Tagen einpflanzen.“
„Ein Mädchen?“

„Ja. Sie ist Außergewöhnlich als wäre sie nicht real.“
„Wo wird der Chip eingepflanzt?“
„An ihrem Hals und dann testen wir ihn an ihr aus.“

„Warum machen wir es nicht sofort Professor Dr. Tiller?“
„Haben sie es so eilig den Chip zu testen, Professor Willton?“

„Ich will es endlich wissen, wir warten doch schon so lange und jetzt haben wir endlich jemanden der ihn bekommt.“
„haben sie sich schlau gemacht für was der Chip gut ist?“
„Ja, habe ich. Der Chip wird bei ihr in den Hals gepflanzt. Um ihn aber in den Test-Modus zu setzen muss man ihn bzw. das Mädchen nach draußen schaffen um zu sehen wie er auf sie wirkt. Der Chip setzt Schockwellen aus sobald sie sich widersetzt aber er kann nicht nur das. Er Fügt der Stelle wo er eingepflanzt wird enorme Schmerzen zu. Der Chip kann im Notfall Lähmen, ins Koma versetzten, den Standort feststellen. Bei Alarmstufe rot kann er Kontrollieren und die Person eine andere töten lassen.“
„Beeindrucken. Sie haben sich wirklich schlau gemacht. Na gut wir sind erst mal nett und freundlich und führen sie herum, wir müssen sie Außerdem noch etwas besser kennen lernen und ihr einen Code-Namen geben aber das überlasse ich ihnen, gehen sie sicher dass das Protokoll fertig ist bis ich sie mit bringe.“
„Ich bin schon unterwegs.“


Professor Willton ging in sein Büro und machte das Protokoll fertig für Ayana die jetzt in diesem Augenblick von Professor Dr. Tiller durch das Gebäude geführt wurde.

„Also kleines Mädchen, das hier ist die Abteilung für Medikamenten-Forschung.“
„Verwenden sie die Medikamente auch an Tieren?“
„Was? Oh-Nein, natürlich nicht das machen nur die
Pharmaunternehmen.“
„Warum bin ich hier?“

„Weil du sehr wichtig bist. Du wirst die Welt verändern.“
„Die … … Welt verändern?“
„Ja genau. Aber du musst uns erst noch ein paar Fragen beantworten.“
„Um die Welt zu verändern … … muss man fragen beantworten?“
„Folge mir in die Büro-Etage und dann klären wir das erst mal langsam ab.“


Gefolgt von der Jungen Ayana ging er in die Büro-Etage dort wartete schon Professor Wellton.

„Haben sie das Frage-Protokoll schon fertig?“
„Ja wir können anfangen.“
„Setzt dich bitte auf den Stuhl und beantworte die Fragen ruhig und bedenke deine antworten.“
„Mache ich.“

Ayana setzte sich auf den Stuhl, nichtsahnend sah sie zwischen den zwei Heeren hin und her. Wenn Sie wüsste was man eigentlich mit ihr vorhat würde sie das alles nicht tun.

„Frage 1: Wie ist dein Voller Name?“
„Mein Name ist, Ayana Tsuichi.“
„Frage 2: Wo wurdest du Geboren?“
„Ich wurde in Roppongi Hills geboren.“
„Roppongi Hills?“
„Ja dort wohnen auch meine Eltern.“


Die zwei Männer sahen sich an und Grinsten schon ein wenig. Das wäre die Chance den Chip zu testen. In Roppongi Hills gab es ein Stillgelegtes Dorf mit einem kleinen höher gelegtem Haus. Die Geisterstadt.

„ok Frage 3: würdest du die Welt mit Geld oder Technik verändern?“
„Keines von beiden. Was bringt es wenn man Menschen Kontrollieren kann.“


Die Fragen zu Ayana wurden immer höher geschraubt sie wusste nicht mehr wirklich wie sie antworten solle dann entschloss Professor Dr. Tiller die Sache an zu nehmen und war bereit ihr den Chip einzupflanzen.
Professor Wellton gab ihr also eine Spritze wobei Ayana sich zu wehren wusste dennoch bekam sie die Spritze.


„Wenn sie komplett weg ist fangen wir an ihr den Chip ein zusetzten danach gehen wir in die Roppongi Hills Geister Stadt. Ich bin gespannt wie der Chip auf sie reagiert, wir werden einige Aufsichtspersonen bei ihr lassen aber wir zwei verschwinden nicht das uns etwas passiert, das wollen wir vermeiden.“
„Und wenn sie gefunden wird?“
„Keine sorge, Ayana weis schon dank des Chips was zu erledigen ist wenn sie gefunden wird und wenn sie nicht gehorcht dann werden eben Maßnahmen eingesetzt.“

Das war das einzige was sie noch mitbekam dann war alles um sie herum schwarz und sie wurde weggebracht.


Es verging 2 Wochen ehe sie aufwachte aber in diesen 2 Wochen passierte gar viel wenn man darauf achtete. Ein einzelner Mann, ein Tunnel, ein Quartier.
Was tat er da nur?
Es folgten 3 Weitere Männer ein Weißhaariger ein Braunhaariger mit Blonden Strähnchen und ein Dunkelhaariger.
Arugo, Oogumo, Shibungi Versammlung und Aufklärung!“
„Eine kleine Gruppe wurde gesichtet mit einem kleinen LKW.“
„Was verstecken die wohl darin?“
„So wie es aussieht hat Tsugumi raus gefunden das sie von einer geheimen Firma kommen.“
„Eine Geheime Firma? Was machen die in Roppongi Hills Geister Stadt?“
„Anscheinend fahren die zu dem alten Chemielabor was lahmgelegt wurde.“
Arugo, Oogumo überwacht den Ort und meldet mir jede Kleinigkeit.“
„Wird erledigt Gai.“

Mit diesem Mini Auftrag der doch Größer werden würde gingen Arugo und Oogumo zu diesem Ort auch wenn dort die reinste Steppe war.
Es war im Grunde nur Trockene Erde ein Stark laufender Fluss und über den Fluss ging eine Metallbrücke. Das Dorf an sich war so gut wie zerfallen wobei einige Häuser noch Stand fähig waren, Gai war auch am Überlegen dort hinzugehen weil es dort noch einen geheimen Raum mit Pillen, Spritzen und Blutpaketen gab die sie brochten.


Die Reise war für Arugo und Oogumo nicht Schwer aber für Ayana schon denn diese wurde in dem kleinen Kaputten LKW wach und sah durch die kleinen und Großen Löcher an der Seite aber was sie sah war nur Sand und Alte Häuser. Plötzlich merkte sie wie ihr Hals stark schmerzte und sie legte ihre Hand auf die linke Seite ihres Halses.

/Warum tut mein Hals so weh und warum bin ich hier? Was soll ich hier?/
Dachte sich Ayana und verkroch sich zwischen ein paar Kisten und fing an zu keuchen da ihr der Hals so schrecklich schmerzte. So schnell wie der Schmerz kam so schnell war er auch weg.

Die zwei Professoren und einige Aufsichtspersonen kamen bei dem Gebäude an stiegen aus und Holten das Mädchen hinten raus. Arugo und Oogumo dachten erst sie sehen etwas falsches doch als sie das Mädchen sehr Schroff behandelten klingelten die Alarmglocken, sie mussten das Gai unbedingt mitteilten und Arugo fing sofort an Gai anzurufen.

„Gai hier. Habt ihr was raus gefunden?“
„Sozusagen. Es scheinen 2 Professoren zu sein mit einigen Soldaten, wahrscheinlich Wachmänner. Sie haben ein Mädchen dabei und sie sieht nicht gerade gesund aus.“
„Ein Mädchen? Warum? Was haben diese Leute nur vor? Könnt ihr Mehr über das Mädchen raus finden?“
„Wir können es nur versuchen aber es könnte nicht leicht werden.“
„Schleicht euch am besten von hinten an das Gebäude ran
findet heraus wer das Mädchen Ist und was sie hier soll. VERSTANDE!?“
„Verstanden!“

Arugo und Oogumo warteten bis es Dunkel wurde und liefen um die Stadt drum herum und seilten sich zum Gebäude nach oben doch es gab kein Eingang, nicht einmal Fenster gab es.

„Wie sollen wir Gai denn mehr über sie sagen wenn wir sie nicht sehen Oogumo?“
„Lass uns ein Loch ins Dach sägen.“
„Das wäre zu Auffällig wegen den Soldaten.“
„Dann lassen wir sie eben schlafen gehen.“
„Gute Idee Oogumo.“

Beide gingen also von hinten an die 2 Soldaten bei und schlugen ihnen ins Genick wobei beide umfielen. Arugo schnappte sich den Schlüssel und beide gingen rein doch was sie sahen war … … nichts.

„Ein abgetrennter Raum?“
„Sieht so aus als hätten sie eine menge mit dem Mädchen vor.“

„Hör doch mal Arugo da reden welche.“
„Lass uns Lauschen Oogumo.“
„Beide stellten sich an die Wand und lauschten den drei Leuten die da drin waren.

„Was soll ich hier? Ich will hier weg!“
„Oh Ayana du kannst hier nicht weg. Wir brauchen dich.“
„Ich will aber nicht gebraucht werden.“
„Du hast jetzt eine Kraft in dir die du einsetzen wirst. Wir werden mit dir in einigen Tagen auf ein Gelände gehen wo du deine Kraft austoben kannst.“
„Was soll das für eine Kraft sein? Ich brauche so etwas nicht.“
„Professor Wellton, bereiten sie alles vor vielleicht sollten wir damit früher anfangen.“
„Habe verstanden Professor Dr. Tiller. Aber was machen wir solange mit Ayana? Wie wollen Sie sie trainieren?“
„Glaube mir das wird sie freiwillig machen, wenn sie es nicht tut dann wird sie die Konsequenzen aus ihrem Hals zu spüren bekommen.“
„Was haben sie mit mir gemacht!“
„Also Ayana wenn du uns widersetzt dann wirst du entweder unter starke schmerzen leiden und daran sterben oder wir müssen deinen Code-Namen erwähnen und dich Kontrollieren. Alles was ich will wirst du mir erfüllen. Professor Wellton anketten bitte und dann gehen wir.“

Der Professor kettete Ayana an währenddessen gingen Arugo und Oogumo zu dem Fahrzeug und fuhren zu Gai zurück um ihm alles zu erzählen was sie hörten.
Bei Gai angekommen trafen sich gleich alle im Versammlungsraum.

„Arugo und Oogumo, was habt ihr mir mitzuteilen?“
„Es ist ein Junges Mädchen würde ich jetzt sagen und sie heißt Ayana.“ Fing Arugo an zu erzählen
„Sie wollen mit ihr auf ein Gelände in der nähe gehen, ihre Kräfte testen sagten sie.“
„Kräfte? Was für Kräfte? Haben die etwa vor uns anzugreifen? Weil jeder weiß ja von uns.“
„Ich denke mal sie wollen einfach nur eine Waffe ausprobieren und dann mehr Herstellen.“
„Das wäre gut möglich.“
„Warte Oogumo. Sie sagten etwas von ~Wenn sie es nicht tut dann wird sie die Konsequenzen aus ihrem Hals zu spüren bekommen.~ Was meinte er damit?“
„Aus ihrem Hals? Was haben sie mit dem Mädchen vor? Wir sollten sie lieber da raus holen ehe diese Leute etwas dummes mit ihr anstellen.“
„Wann meinst du sollen wir das anstellen?“
„Gleich heute Nacht!“
Stunden Vergingen. Ayana bekam Hunger und angst weil ihr Hals wieder schmerzte. Gai, Arugo und Oogumo machten sich mit Hilfe von Tsugumi auf den weg zu Ayana.

„Wenn wir da sind Schaltet Arugo die wachen aus und Oogumo sprengt die Tür. Wir müssen ein wenig aufmerksam bei diesen Leuten werden. Tsugumi egal was dieses Mädchen an sich hat versuch es herauszufinden was es genau ist.“
„Gai das habe ich schon getan aber ich kann nichts erkennen. Sie scheint ganz normal zu sein.“
„Wie hast du … … ?“
„Als du den Standort erwähnt hast bin ich gleich mal rüber gegangen um zu sehen wo genau das ist und habe gleich alles gecheckt aber nicht merkwürdiges gefunden.“
„Gut dann müssen wir das in die Hand nehmen. Wenn noch mehr von ihnen kommen schaltet sie aus, während ihr beschäftigt seid werde ich sie raus holen.“
„Das wird nicht so einfach werden, Gai. Wir haben keine Tür gefunden.“
„Dann müssen wir sie eben frei sprengen. Los geht’s wir sind da.“


Aus dem Auto aussteigend fing Arugo an die Leute zu töten die Gai im weg stehen würden. Oogumo sprengte die Tür auf den anscheinend hatte Gai in der Vorbesprechung recht. Sie hatten die Kette bis auf weiteres Vernagelt mit Eisenplatten.

Rückblende:

// wie Sieht das Gebäude aus Oogumo? - Es ist aus Stahl sie haben es anscheinend erneuert nur für sie. - Wenn es also aus Stahl ist werden sie die Aufgeknackte Tür höchstwahrscheinlich abketten oder vernageln. - Dann kann ich sie ja Sprengen das macht dann keinen Unterschied. - Wir müssen wissen was sie mit diesem Mädchen vorhatten. - Was ist wenn wir sie einfach zu uns ins Team holen. - Darüber denke ich bereits nach aber dann muss sie ausgebildet werden. - Das kann Ayase machen. - Nein. Das werde ich persönlich tun Oogumo. //

Rückblende ende.


Gai blieb direkt hinter ihnen als alle drei laute schreie von drinnen vernehmen konnten. War es etwa zu spät? War Gai und sein Trupp etwa zu spät gekommen? Nein, sie konnten nicht wissen das sie Ayana rausholen wollen.

„LOS BEEILUNG!“ Schrie er. Also sprengte Oogumo die Wand. Wie waren die zwei Männer dort hineingekommen? War es vielleicht keine Wand? Hatten sie ein Spezielles Gerät um die Wand aufzulösen? Gai war das gerade egal und er wollte es auch nicht wissen er wollte wissen was sie mit dem Mädchen vorhatten und er wollte wissen wer und was sie ist.

Nach dem die Wand nun gesprengt war sahen alle in den Raum. Wo war sie?

„Waren sie schneller als wir?“
„Nein. Sie ist geflohen.“
„Wir müssen sie finden Oogumo, SCHNEEL!“

Alle gingen also zum Auto und suchten sie und sie wurden schnell fündig. Weit war sie nämlich nicht gekommen.
Ohnmächtig lag sie in dem Sand.

Gai ging zu ihr kontrollierte sie nach Verletzungen aber sie war noch mal heil davon gekommen. Schnell brachte er sie ins Auto und Arugo fuhr los zu ihrem Quartier.

Es waren 4 Tage vergangen als Ayana endlich aufwachte und sie neben sich eine Junge Frau mit Rubinroten Haaren sah.
„Du bist also endlich wach. Dann kann ich Gai ja bescheid sagen.“ Gerade als Ayase los fahren wollte wurde sie aufgehalten.

„Wo bin ich? Wer bist? Wer ist Gai? Wo sind diese 2 Männer?“
„Diese Fragen wird dir Gai beantworten. Ich hole ihn, warte hier ja.“

Ayase fuhr also in den Quartier-Raum wo Gai sich gerade mit den anderen unterhielt und anscheinend gerade am essen war.


„Gai, sie ist wach du kannst jetzt zu ihr.“
„Na endlich, ich dachte schon das sie niemals aufwachen will.“
„Gai sei nicht so hart. Wir wissen nicht was passiert ist.“
„Das werde ich jetzt raus finden.“


Gai unterbrach sein essen und ging durch die Quartiere zu dem Zimmer was er von innen abschloss.

„Du bist also endlich erwacht.“
„Bist du dieser Gai?“
„Kann man so sagen, du hast eine menge Aufruhr
veranstaltet weißt du das?“
„Nein. Woher auch?“
„Ist ja auch egal. Ich bin hier um herauszufinden was diese Leute mit dir vorhatten.“
„Diese 2 Männer? Wo sind sie?“
„Nicht hier, das ist auch gut so denn so lange wären sie dann nicht am Leben.“
„Wovon redest du.“

„Ich weiß aus Geheimen Quellen das du eine Waffe werden solltest aber das hat sich erledigt.“

Er lief auf Ayana zu legte sein rechte Hand auf ihre linke Seite ihres Halses und sah ihr Erwartungsvoll in die Augen.

„Ich habe den Chip entfernen lassen, er wird gerade durchgenommen. Ich möchte von dir wissen warum sie dir das angetan haben und was sie sich davon versprechen.“
„Sie sagten am Anfang das ich die Welt verändern könne.“
„Die Welt … … Verändern? Ach so ist das. NATÜRLICH. Die Welt verändern. Das schaffen sie nur wenn sie uns auslöschen, darauf hätte ich Früher kommen sollen.“
„Euch … … auslöschen? Warum?“

Gai lies von ihr ab stellte sich vor ihr hin und sah sie von Oben bis unten an.
„Ich frage dich das nur einmal und gebe dir auch nur 1 Tag bedenk zeit. Willst du uns Beitreten?“
„Beitreten?“
„Wir sind die Undertaker. Wir Kämpfen für die Gerechtigkeit.“
„Welche Gerechtigkeit? Es gibt keine Gerechtigkeit mehr!“
„Dafür Kämpfen wir damit wir sie wieder bekommen.“

Ayana sah zu Boden, was sollte sie dazu sagen? Die Undertaker wurden immer als Terroristen bezeichnet aber was waren sie wirklich? Waren sie wirklich so schlimm?

„Es wird er zählt dass das was ihr tut unmenschlich ist. Stimmt das?“
„Nein. Das GHQ Kann viel erzählen aber alle Menschen die damals vom Apocalypse Virus betroffen waren wurden schlimmer behandelt als erwartet. Wir helfen diesen Menschen nur. Bedenke aber das du dann Trainiert werden musst.“

Mit großen Augen sah sie ihn an doch er drehte ihr den rücken zu und verließ das Zimmer mit dem Satz:

„Ruh dich aus. Morgen werde ich dich noch einmal Fragen.“

Es vergingen einige Stunden nach dem Ayana wieder eingeschlafen war dennoch wurde sie mit in der Nacht wach, der Grund war ihr Hals sie dachte immer noch das etwas in ihr sei. Gai versicherte ihr aber das es nicht so sei und der Chip aus ihr raus genommen wurde.

Ayana stand auf und verließ das Zimmer und sah gleich die anderen Undertaker wie sie frühstückten. Wie viel uhr war es überhaupt? Verzweifelt suchte sich eine Uhr die sie dann auch sah zwar etwas weiter weg als erwartet aber sie konnte ablesen das es früh um 5.47 Uhr war.
Ein junger Mann drehte sich zu ihr stand auf und sah sie an als wäre sie nicht von hier.

„Du Bist also Ayana? Die mächtige Waffe!“
„Arugo … … sei still! Gai sagte das wir das nicht erwähnen sollen!“ Giftete Ayase ihn gleich an doch Ayana schien damit umgehen zu können.
„Es ist ok, die Männer nannten mich auch so.“
„Aber das spielt keine rolle. Du bist ein Mensch genau so wie wir du hast es nicht verdient so behandelt zu werden.“

Ayase, Arugu und Ayana sahen sich an als sie plötzlich eine Stimme von den Hinteren Räumen wahr nahmen.

„Ich dachte ja eigentlich das es erst 5.52 ist und ihr seid schon so laut. Ich bin nicht einmal richtig wach.“

Arugo und Ayase grinsten aber Ayana wusste nicht wie sie damit umgehen solle.

„Ayana kommst du mal kurz?“
„Bitte? Warum?“
„Na mach schon.“ Grinste Gai und verschwand dann wieder in dem Raum. Im Selben Moment lächelte Ayana und sah beschämt zu Boden ehe sie dann zu seinem Zimmer lief.

Gerade beim Hose hochziehen kam Ayana in sein Zimmer sie sah also noch seinen Hintern ehe er die Hose oben hatte.

„ich habe mich … … … .“
„Deswegen habe ich dich nicht hergerufen.“
„Aber du … … .“
„ich weiß das du noch etwas zeit brauchst, ich sagte doch ich gebe dir 1 ganzen Tag, nimm ihn dir auch. Ich wollte dich nur etwas fragen.“
„Und das wäre?“

„Ich möchte das du mich heute begleitest, wohin wirst du sehen wenn wir da sind. Tust du es?“
„ääähhmmm ja natürlich.“
„Du musst nicht so Förmlich sein, Ayana. Die anderen sind es ja auch nicht.“


Gai zog ich noch seine Jacke drüber und ging im Schlepptau mit Ayana eine Etage tiefer in den Trainingsraum. Er nahm eine 10mm Pistole mit und ging an einen Stand wo gleich man gleich ein Blatt mit einer Person drauf sah und Kreise mit jeweils den Punkten drauf von 5-100.

„Ich Zeige dir erst wie man Entsichert und dann wie man schießt. An der Pistole ist ein Sicherheitshebel, um zu schießen musst du diesen entriegeln bzw. du musst ihn nach hinten ziehen
. Wenn du das gemacht hast ist die Waffe entsichert und du kannst schießen. Klar so weit?“
„Hebel an der Waffe nach hinten ziehen und entsichern. Denke das habe ich verstanden.“
„Hier sind Ohrschützer die brauchst für das erste mal, setz sie auf.“

Ayana und Gai setzten die Ohrschützer auf danach sah sie ihm einfach zu wie er das Blatt anschoss und fast immer die Mitte traf. Das Holz fuhr nach vorne und man konnte sehen welche zahlen er getroffen hatte.
„Wenn du so gut schießen kannst wie ich dann bist du erst bereit, dennoch kannst du uns beitreten den Übung ist immer gut und solltest du es nicht tun kannst du dich wenigstens verteidigen.“

Ein nicken folgte von Ayana, danach lies sie sich von Gai helfen wie man schießt und richtig entsichert. Gai merkte schnell das sie es wollte und er war überzeugt davon das sie den Undertakern beitreten wird.

Nach 1h Übung hatte er es anscheinend geschafft und Ayana sagte ihm überzeugend das sie beitreten wolle mit der Begründung das sie nicht mehr alleine sein will.
Es war dem zu Folge schon früher Vormittag und das essen wurde schon vorbereitet so wie die Getränke. Noch wusste keiner das Ayana nun dabei war, Gai wollte wissen wie seine Kameraden darauf reagieren wenn sie es erst später erfahren.
Es war wirklich mal ein ruhiger Tag einer von wenigen und Gai hatte auch so keine weiteren Pläne der er umsetzen wollte nur das er diese 2 Männer umbringen wollte die Ayana diesen Chip eingesetzt haben aber das würde er ja jetzt von Shibungi erfahren der gerade auf ihn zu gelaufen kam.

„Gai hast du kurz mal zeit?“
„Ich hab Zeit.“

Gai stand auf und ging mit Shibungi runter wo er gleich gegenüber eines Bildschirmes stand.


„Also wegen dem Chip … … Der Chip kann lediglich nur ein paar einzelne sachen wie: Schockwellen ausführen sobald sie sich widersetzt hätte, aber er kann nicht nur das. Er Fügt der Stelle wo er eingepflanzt wurd enorme Schmerzen zu. Der Chip kann im Notfall Lähmen, ins Koma versetzten, den Standort feststellen, und bei größeren gefahren kann er Kontrollieren und die Person eine andere töten lassen. Wenn also was schief gegangen wäre und wir davon nicht gewusst hätten dann wärst du jetzt Tod.“
„Unterschätze mich nicht Shibungi, aber warum ausgerechnet Sie? Es musste einen Grund dafür geben.“
„Wie sieht es mit ihr aus? Wird sie uns Beitreten?“

Gai sah ihn an mit einem Blick der eigentlich verriet, das er es ihm Ungern sagen will aber Shibungi konnte er vertrauen.

„ja sie wird uns Beitreten aus einem seinzigen Grund. Sie kann nicht mehr zu ihrer Familie was so viel heißt das
nicht nicht mehr alleine sein will.“
„Dann können wir sie also Beschützen?“
„Nein das werde ich alleine tun. Ich werde mich für sie verantwortlich machen.“


Nachdem dies dann auch geklärt war gingen Gai und Shibungi hoch und aßen noch mit. Ayase bemerkte deswegen schnell das Ayana irgendwie noch nicht richtig mit reden wollte und sprach deshalb mit Gai der da schon eine Idee hatte. Nachdem also der Rest der Gruppe noch Trainierte oder irgendwas anderes machte bis es dann den Abend zu ging machte Gai sich in sein Zimmer fertig für seine Idee. Ayana die draußen war und nicht wirklich wusste was sie machen sollte bekam überhaupt nicht mit das Ayase sich ihr näherte und sie ansprach.

„Du Fühlst dich unwohl hab ich recht? Du bist dir bei allem was du hier machen sollst noch unklar.“

Erschrocken fuhr sie hoch und sah Ayase in die Augen doch diese setzte nur ein lächeln auf und kam ihr näher.

„Mach dir keine Sorgen ich glaube es ging allen genau so wie dir jetzt auch, auch mir ging es am Anfang so.“
„ich weiß einfach nicht warum ich wirklich hier bin, auch
wenn ich euch beitreten werde weiß ich einfach nicht was ich alles tun soll.“
„Was du tun sollst ist einfach. Du musst überleben! Wir wollen alle überleben vor allem die Menschen die vom Apocalypse Virus erwischt wurden. Sie alle wollen nur noch Leben doch das GHQ macht alles nur schwerer als es ist. Sie behandeln diese Menschen wie Dreck, genauso haben sie dich auch behandelt.“

„Ich weiß nicht warum sie das mit mir gemacht haben es ist so unklar, sie sagten nur ich bin diejenige die die Welt verändern wird.“
„Als Waffe schon aber niemals als Mensch. Die Undertaker sind Menschen und das sollen alle wissen den wir wollen die Welt gemeinsam verändern. Wenn du das auch so willst dann bedenke aber das du mehr als nur Kämpfen musste, deine Verteidigung ist auch wichtig.“


Ayase hielt ihr die Hand hin und lächelte sie aufmunternd an. Ayana nahm ihre Hand an und lächelte auch doch dann kam Gai auf die Beiden zu.

„Na seid ihr beste Freundinnen geworden?“
„Gai? Was … … was machst du denn hier?“
„Ich wollte euch jetzt nicht stören aber Ayana ich muss dringend mit dir reden. Kommst du mit?“

Ayana nickte lies Ayase´s Hand los und ging mit Gai wieder rein zu spät merkte sie das er sie in sein Zimmer geführt hatte.

„Dein Zimmer? Warum?“
„Zum reden brauche ich ruhe also ist das hier schon ok.“
„Und worüber willst du reden?“

Gai lies sie rein danach ging er rein und schloss die Tür ab schließlich sollte sie ja nicht wegrennen.
Sie merkte nur ein Klick und ein abschließen und schon bekam sie leichte Panik und rannte zur Tür an ihm vorbei wobei er genau wusste was er tat.

„Was soll das? Schließe die Tür wieder auf!“
„Ayana beruhige dich. Ich möchte ungern unnötigen Ärger verursachen.“
„Dann lass mich raus verdammt!“

Gai drückte sie leicht gegen die Wand und sah ihr in die Augen er sah Tränen und genau das wollte er vermeiden.

„Ayana es ist alles ok, ich will dir nichts tun wirklich. Ich möchte dir einfach nur etwas zeigen.“

Gai nahm von ihr Abstand zog seine Jacke aus und drehte seinen Kopf leicht zu ihr. Er bemerkte ihren Gesichtsausdruck und drehte sich zu komplett zu ihr um.

„Hast du es bemerkt?“

„Die Narbe? Was ist passiert?“
„Es war damals als wir uns das erste mal gegen das GHQ aufgelehnt haben. War nur ein kleiner unfall.“
„Klein sieht anders aus glaube mir.“
„Meinst du damit deinen Unfall?“
„Haha nein den meinte ich nicht. Eehhmmm darf ich mal?“
„Tue dir keinen Zwang an.“

Gai drehte ihr den Rücken zu und bemerkte wie sie ihre Hand sanft auf die Narbe legte und drüber strich.

„Willst du deswegen das ich den Undertaker beitrete?“
„Ich möchte dich Beschützen so wie mein Team.“
„Das kannst du doch auch so, oder etwa nicht?“
„Aber es wird schwieriger werden da du dann nie da bist.“
„Ich bin auch so kaum da glaub mir.“
„Doch dann bist du nämlich bei mir.“

Ayana lächelte und trat näher zu ihm und legte so ihren arm auf seinen Rücken. Gai drehte seinen Kopf zu ihr und sah sie an, was war das gerade?
Er drehte sich komplett zu ihr und drückte sie an sich nicht stark aber auch nicht schwach.

„Ich werde dich um jeden Preis beschützen, das Verspreche ich dir Ayana.“

Ayana sah ihn an, ihre Augen wurden immer Größer. Gai hatte seine Lippen auf ihre Gelegt und versuchte ein Stück unter ihr Oberteil zu kommen was sie aber mit einem Fest halten seiner Hand Quittierte.

Er wusste das sie nicht wollte das er das tut aber er würde es noch hinbekommen.
Es verging zwar ein bisschen Zeit aber dennoch konnte er sie überreden bei ihm im Bett zu schlafen. Anfangs war sie total dagegen das er dann da blieb dennoch lies er sich dazu nicht zwingen und legte sich einfach dazu.

Es war Dunkel und alle waren sie im Bett, Gai konnte seine Finger nicht zurückhalten und lies sie zu ihrem Bauch wandern, ein kleines Gequengel kam ihrer seits aber er lies sich nicht stören und streichelte sie einfach weiter während er ihren Hals sanft küsst und ihr danach flüsterte.
„Hab doch keine Angst. Ich werde dir nicht wehtun.“
"Warum tust du das, Gai?"
„ich glaube, weil ich mich in dich Verliebt habe Ayana."“

Gai drückte sie sanft ins Bett und küsste ihre Lippen, währenddessen glitt seine Hand zu ihrem Oberteil was er ihr sanft auszog. Er musste zwar den Kuss kurz unterbrechen aber das war es wert. Ayana bedeckte ihre Brüste da sie zuvor ihren BH auszog den für die Nacht war es unbequem. Gai streichelte über ihren Körper machte ihr Klar das er ihr nicht weh tut. Er wurde sanfter unterbrach ab und an den Kuss wegen Luftmangel und dennoch fing sie an ihm zu vertrauen. Innerhalb weniger Sekunden waren beide komplett Nackt und streichelten einander. Küsse fehlten natürlich nicht und das leise Keuchen und Stöhnen von jeweils der einen Person. Diese Nacht wurde anscheinend doch heißer als Gai geplant hatte aber er genoss es wirklich sehr bei ihr.
Das letzte was er ihr sagte bevor er einschlief war:

„Alles was in diesem Raum passiert wird ihn nicht verlassen.“


Von Arugo wurden alle zuerst geweckt da er als erstes wach war und eine Eilmeldung hatte.
Er stürmte ohne weiteres aus versehen in Gai´s Zimmer und schrie ihn an das es sehr sehr dringend war, zu spät bemerkte er das Ayana in seinem Bett lag Anscheinend direkt vor ihm.
„Arugo was willst du!“ Brüllte Gai ihn an, zu recht.
„Es ist dringend. Die 2 Leute die Ayana hatten waren vor 30 Minuten in der Geisterstadt!“
„Anziehen und ausrücken, SOFORT!“

Gai sprang auf befahl Ayana sich sofort anzuziehen. Als er fertig war Verlies er sofort den Raum und ging in die Besprechung um den Plan zu schmieden.

Ayana kam verspätet aber Gai würde ihr das alles unterwegs irgendwie Verklickern.

Den Plan geschmiedet fuhr das Team schon los zu der Geisterstadt doch es war niemand da.

"Du Kennst diesen Ort oder?" "Du warst schon mal hier, hab ich recht?"
„Was wollen wir hier?“
„Die Männer die dir das alles angetan haben. Los weiter zum GHQ!“
„Ich glaube es gibt noch ein abgelegenes Gebäude wo sie Arbeiten“ Ayana sah Gai an für diese Info war er ihr
Dankbar.

Tatsächlich fanden sie ein abgelegenes Gebäude im Wald.

„Vertraust du mir Ayana?“

„Ja, das tue ich, Gai."
„Dann Hilf mir diese Einrichtung zu zerstören.“

Alle folgten Gai richteten den Plan aus verteilten sich. Den Infos zu Folge gab es einen Keller dort gingen Gai und Ayana rein doch anscheinend wussten die Professoren schon das SIE zurück kommt.

„Da bist du ja wieder Ayana. Jungchen wir wissen das du von den Undertaker bist, wenn wir SIE Bekommen können wir viel erreichen.“
„Niemals. ich werde sie nicht mehr hergeben!“
„Das wird dein Fehler sein. GAI TSUTSUGAMI!“


Ehe die zwei doch Schießen konnten hatte Gai ihnen einen Kopfschuss verpasst. Ayana hatte sich vor Schreck die Augen zu gehalten.

„Keine Sorge die bekommen dich nicht mehr so einfach. Lass uns gehen, Arugo und die anderen werden schon alles
Fertig haben.“
„Und die anderen Leute.“
„Ich glaube nicht das wir ihnen noch helfen können, lass uns gehen.“


Ayana und Gai gingen. Beim Auto angekommen flog das Gesamte Gebäude in die Luft. Ein Hoher schaden für das GHQ denn dies werden sie sich schnell merken.

Arugo und die anderen erfuhren durch Ayase das Ayana den Undertaker beigetreten ist dies wurde mit einer Feier am Selben Abend Quittiert.

Ayana wurde selbst von Ayase noch Trainiert und von Arugo aber sie war erst Teil des Teams wenn sie Ayase´s Endlave überwindet aber dies schaffte niemand.
Getäuscht von ihr, Ayana schaffte es irgendwie den Endlave zu überwinden.

Am Abend wurde getrunken und gegessen bis alles vor Trunkenheit nicht mehr konnten.

Ayana und Gai aber verbrachten die Nacht wieder zu zweit aber diesmal ohne das sie ihn erst alles verbot.
Gai musste deswegen einige male Grinsen.

Ja ok es war doch etwas mehr als erwartet. Wie gesagt es ist meine erste Guilty Crown FF und auch Gai ist vllt nicht so wie ihn einige kennen.
Habt Erbarmen mit mir.

Hinterlasst doch einfach mal nette Kommis zur Abwechslung ja.

Eure
AdamGlambert
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