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Neuanfang

von MissLisi
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12
Evie Frye Henry Green Jacob Frye OC (Own Character)
22.08.2017
09.09.2020
9
7.766
 
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
23.08.2017 756
 
Hallo^^
Die Kapitel dieser Geschichte werden wahrscheinlich immer etwas kürzer sein,  nur so als kleine Info^^

Nun viel Spaß:D
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Ich sah sie überrascht an. Stimmt wir haben das nie so wirklich erzählt.
“Naja, ich hab damals für Robert gearbeitet. Ich sollte ein paar Kämpfer finden. Ich kannte Jacob nur vom Zusehen. Er war ein guter Kämpfer und sah dazu auch noch sehr gut aus. Des öfteren sah er nach einem Sieg zu mir und lächelte mir zu.
Als er das erste Mal verloren hatte, war er sehr sauer auf sich und setzte sich an meinen Tisch. Ich grinste ihn an, da Robert meinte, ich hätte einen guten Job gemacht mit den Leuten die ich ausgesucht hab. Darauf murrte er mich wütend an. Ich konnte ihn nicht ganz ernst nehmen, warum auch immer. Doch er fing irgendwann auch an mich wieder anzulächeln. Er schlug mir eine Wette vor: Wenn er den Kampf wiederholt und gewinnt, musste ich ihn ein ausgeben. Sollte er aber wieder verlieren hätte er mir ein ausgeben müssen.” Ich grinste bei dieser Erinnerung. Ich kannte ihn nicht wirklich und doch stieg ich damals drauf ein.

“Und er hat gewonnen, hab ich recht?” Ich nickte lächelnd. “Er hat alle davon fertig gemacht.
Ein paar Tage später trafen wir uns in einem Pub, welches er vorgeschlagen hat. Er erzählte mir, dass er eine Assassine ist und erst dann wusste ich, dass er der Anführer der Rooks ist. Wir tranken ziemlich viel. Spät am Abend wollte er mich noch nach Hause bringen. Auf halbem Weg packte er mich an der Hüfte und auf einmal waren wir auf dem Kirchturm. Von dort hatten wir eine fantastische Aussicht auf den Mond, der sich hinter den Big Ben schob. Er sagte, dass er oft dort oben wäre, wenn er nachdenken müsste oder sich den Kopf klar machen will. Ich sah mir die Aussicht an, aber merkte wie Jacob mich die ganze Zeit beobachtete. Irgendwann fragte er, ob wir uns setzen wollen. Er zog sogar seinen Mantel aus, damit ich mich drauf setzen konnte. Dann redeten und lachten wir die ganze Nacht lang. Kamen uns so immer näher.

Als die Sonne aufging, brachte er mich nach Hause. Er fragte sofort, ob wir uns wieder sehen und nochmal etwas zusammen machen. Ich stimmte zu und gab ihn einen kleinen Kuss auf die Wange. Ich glaube, er hatte sich mehr als ein Kuss auf die Wange erhofft.
Schon wenige Tage später trafen wir uns wieder, diesmal waren wir essen und es war so schön, am Ende bekam er dann auch einen richtigen Kuss.
Dann trafen wir uns fast jeden Tag, kamen uns immer näher und dann landeten wir in seinem Bett.
Tja, danach blieb ich fast 5 Wochen bei ihm. Er dachte bestimmt schon, ich wollte bei ihm Einziehen. Ich wusste nicht, ob er das überhaupt wollte, ich war einfach so geblieben. Ich wollte ihn nicht so auf die Nerven gehen oder anhänglich erscheinen. Also wollte ich wieder nach Hause gehen. Doch er wollte es nicht, als ich es ihm sagte. Er zog mich an sich heran, gab mir einen Kuss und sagte, er will nicht, dass ich gehe. Als ich fragte, warum sagte er zum ersten mal das er mich liebt und nicht mehr ohne mich sein möchte” Erzählte ich Evie. “So kenn ich ihn ja gar nicht.” Sagte Evie erstaunt aber mit einem Lächeln auf den Lippen. Jacob hat halt auch eine sehr liebevolle Seite, die ich in letzter Zeit sehr vermisse.

“Komm, Charlie!” Forderte sie mich auf und zog mich vom Bett. “Wohin willst du?” Fragte ich lachend während sie mich die Treppe runter zog. “Wir gehen einkaufen!” Sagte sie schwungvoll. “Warum?” Fragte ich. “Na, weil einkaufen die Laune verbessert und gegen ein paar hübsche Kleider hat niemand was.” Meine Laune war schon viel besser geworden.
Wir gingen in ein paar Geschäften. Ich hatte ein so schönes dunkelblaues Abendkleid gefunden. Es war schlicht gehalten und trotzdem elegant. Evie bestand darauf, dass ich es kaufe, auch wenn ich keine große Hoffnung hatte, es jemals zu tragen. Als es Abend wurde, machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Ich fand das Kleid so schön, doch leider musste ich es Weghängen. Ich schloss den großen Kleiderschrank. Jacob war noch nicht zu Hause. Ich frag mich, ob er heute überhaupt nach Hause kommt.
Nachdem ich mir noch etwas zu essen gemacht hab ging ich ins Bett. Ich konnte einfach nicht einschlafen und wälze mich herum, dann hörte ich auf einmal die Treppe knarren. Mein Herz fing an schnell zu schlagen.
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