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~*+ Die Party +*~

KurzgeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12 / Gen
Sheena Fujibayashi Zelos Wilder
21.08.2017
12.10.2017
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Hallo und schön, dass du dich hier her verlaufen hast!
Im moment bin ich wieder mal in einer unglaublichen ToS-Phase und diesesmal dachte ich mir mal, ich wage mich mal an mein lieblingspaaring Zelos und Sheena! (Wie kann man sie auch nicht lieben?!)
Falls dir meine Idee und somit die FF gefällt, dann lass mir doch ein Review da, ich würde mich freuen und nun viel Spaß bei der Fanfiktion! :3

~*+


Ich lief durch das riesige Anwesend und sah meinen Gästen dabei zu, wie sie sich zu der lauten Musik bewegten oder einfach in irgendwelchen Ecken standen und sich Unterhielten, wenn das denn überhaupt möglich war bei dieser lauten Musik.
Es waren wirklich viele gekommen, aber dennoch vermisste ich eine ganz besondere Person, aber sie würde wohl nicht gekommen.
Mit diesen Gedanken nahm ich einen großen Schluck aus meinen Glas und spürte, wie der Alkohol meine Kehl runter lief.
„Zelos!“, hörte ich meinen Namen rufen, selbst durch diesen ganzen Lärm, und so drehte ich mich um und sah den Kerl, den ich am wenigsten sehen wollte.
„Kaito!“, begrüßte ich ihn dennoch mit einen breiten grinsen.
Und wenn er hier war, war auch sie da!
Dann erblickte ich das Mädchen meiner schlaflosen Nächte.
Sheena.
Diese sah aber alles andere als begeister aus.
„Siehst du, ich hab doch gesagt, dass hier die beste Party steigt!“, sagte Sheena's Begleitung zu ihr und sie sah sie nur um, eher sie nickte.
„Ich werde uns erst mal was zu trinken gesorgen!“, und damit verschwand dieser auch schon in der Menge und nur Sheena und ich blieben zurück.
Eher ich nur nachdenken konnte, was ich sagen konnte, damit sie nicht mehr so böse drein blicken würde, hörte ich schon ihre Stimme.
„Damit das klar ist, ich hatte nicht vor her zu kommen, es war seine Idee, also bilde dir bloß nichts drauf ein!“, zischte sie mir zu und drückte mir dabei den Zeigefinger auf die Brust, eher auch sie verschwand.
Das lief doch gar nicht so.. schlecht!
Wenigstens hatte sie mit mir geredet, redete ich mir ein und nahm ein weiter Schluck aus meinen Glas und sah der Schönheit hinter her.
Ich wusste, dass ich als ihr Freund, glücklich darüber sein sollte, dass sie nun einen festen Freund hatte, dass sie glücklich schien, aber es ging nicht.
Natürlich setzte ich immer ein lächeln oder grinsen auf, aber in Wirklichkeit brodelte in mir die Eifersucht, weil ich der sein wollte, der an ihrer Seite sein sollte.
Leider war mir diese Erkenntnis erst gekommen, nachdem sie uns allen Kaito vorgestellt hatte, bis zu diesen Zeitpunkt hatte ich meine Gefühle für sie wunderbar verdrängt.
Und Sheena? Sie hasste mich noch immer..
Aber ich konnte ihr darüber nicht mal sauer sein, ich hatte mich ja auch nie wirklich anständig verhalten, also konnte ich wohl auch kaum erwarten, dass sie mich anders sah.
Ich seufzte.
„Na, du hübscher Mann, wollen wir nicht ein wenig Tanzen?“, holte mich eine Frauenstimme aus meinen trüben Gedanken.
„Natürlich!“, setzte ich mein grinsen auf und legte meinen freien Arm um sie und stellte mein leeres Glas beim vorbeigehen ab.
Zusammen mit der blonden Schönheit ging ich auf die Tanzfläche, wo sich auch ganz viele anderen Menschen tummelten und fing an mich zu der lauten Musik zu bewegen.
Dabei suchten meine Augen den Raum nach nur einer Person ab, und bald fand sie sie auch.
Sheena schien alleine zu sein, dass war meine Chance etwas mit ihr zu reden, auch wenn sie sicherlich nicht nett zu mir sein würde, aber das war mir egal, so lange sie mit mir reden würde.
„Ich komm gleich wieder.. ein Moment!“, wimmelte ich das Mädchen vor mir ab, und drängte mich durch die andere Menschen um zu Sheena zu kommen.
„Na, auf was wartest du den so schönes?“, grinste ich erneut und stellte mich neben sie.
„Sicherlich nicht auf dich..“, brummte sie nur, und sah sich weiter um.
Das war mir mehr als klar, aber ich sagte nichts und ließ sie Zeit, damit sie es mir dennoch sagen konnte.
Aber sie tat es nicht.
„Wo ist den Kaito“, wollte ich dann doch wissen.
Es war doch nicht typisch, dass der Freund seine Freundin alleine stehen ließ und erst recht nicht, wenn es doch seinen Idee war und nicht ihre.
„Er wolle nur mal kurz weg, aber kurz dauert schon ziemlich lange..“, gestand sie dann leise und nippte an ihren Glas.
„Dann lass uns ihn suchen! Vielleicht hat er sich in diesen großen Haus einfach verlaufen?“, schlug ich vor, und eher sie es verneinen konnte, nahm ich ihr das Glas ab, und zog sie mit sich.
Als erstes ging ich eine Etage höher mit Sheena an der Hand.
„Wahrscheinlich hat er das Bad gesucht und hat sich dabei verlaufen!“, erklärte ich und öffnete einfach die erste Tür die mir in den Sinn kam.
Wir fanden zwar nicht ihren Freund, aber dafür zwei andere, mir fremde Leute, die sich gerade dabei sich leidenschaftlich zu küssen.
„Ups, hier wohl nicht..“, sagte ich mit einen Lachen und schloss die Tür wieder.
Das Mädchen an meiner Hand schien dieser Anblick unangenehm gewesen zu sein, denn plötzlich war ihr Gesicht rot.
„S-Stört dich das nicht? Ich mein, dass hier ist dein zu Hause..“, gab sie leise verlegen von sich.
„Ach, sollen sie doch Spaß haben!“, zuckte ich nur mit den Schultern und ging weiter.
Auch hinter den nächsten Türen fanden wir ihren Freund nicht, dafür aber entweder leere Zimmer oder noch andere Pärchen die ihren Spaß haben wollten.
„So langsam gehen mir die Zimmer aus..“, gestand ich, als wir am ende des Flurs ankamen und nur noch einen Tür hatten.
Kurz sah ich die dunkelhaarige an und ich konnte erkennen, dass sie schon keine Hoffnung mehr hatte, dass er hinter dieser sein würde.
Und wenn wir mal ganz ehrlich waren, warum sollte er es auch?
Wahrscheinlich war er schon lange wieder unten bei der Party und suchte sie schon.
Dennoch öffnete ich auch die letzte Tür und auch wenn der Raum dunkel war, konnte ich erkennen was dort vor sich ging.
Leider war es wirklich ihr Freund, der aber leider nicht über Sheena gebeugt dort lag, sonder über irgendeinen andere.
„Ich glaube, dass solltest du dir nicht ansehen..“, sagte ich und konnte meinen Blick nicht von den beiden Körpern auf dem Bett abwenden.
„Wieder irgendwelche Leute die rummachen?“, grinste sie und drückte sich an mir vorbei um zusehen, was ich sah.
„D-Das ist nicht wahr!“, hörte ich ihre schockierte Stimme und jetzt erst bemerkte die andere beiden uns auch.
„S-Sheena! Das ist nicht.. wie es aussieht!“, stotterte ihr Freund, doch anscheinend wollte sie keine Ausreden hören, denn ohne ein Wort drehte sie sich um und verschwand die Treppe runter.
Ich hatte mich zwar nicht freuen können über ihr Glück, aber das man ihr so weh tat konnte ich noch weniger ertragen!
„Ich denke, du wirst nun besser gehen, und nimmst deine neue Bekanntschaft gleich mit!“, sagte ich, eher ich mich auf den weg machte um meine kleine Schönheit zu finden.
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