Die Entwicklung

GeschichteAllgemein / P18
20.08.2017
25.10.2018
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Das Volk der Sayajin
Stolze unbezwingbare Krieger, die in ihrem Inneren eine riesige Bestie beherbergten.
Doch seit einigen Lebensspannen kamen immer weniger High Levels zur Welt und das einst so starke Volk verkümmerte. Nur noch durch Raubzüge, Erpressung und Kriege machten sie sich einen Ruf, der dafür sorgte dass man das Volk der Sayajin mied oder versuchte sich gut mit ihnen zu stellen.
Man rief ein Zuchtprogramm ins Leben. Nur die stärksten Krieger, die von den gefährlichsten Missionen zurückkehrten durften Nachwuchs zeugen, dafür hatte jede Frau auf dem Planeten zur Verfügung zu stehen.
Der noch junge König Vegeta beanspruchte jedoch eine Frau für sich alleine - ganz gegen die Regeln, die sein Vater schon aufstellte. Sein Sohn, den er nach sich selbst benannt hatte, war ebenfalls als Low Level geboren und eine Schande für den Vater. Damit er den Grund seiner Schmach nicht ständig sehen musste, zwang er den Jungen rund um die Uhr zu trainieren, in der Hoffnung seine Kampfkraft so aufwerten zu können.
Um sich die Gunst der Frau an seiner Seite halten zu können, sandte er ihre Jugendliebe Bardok immer wieder auf die gefährlichsten Missionen, in der Hoffnung er würde nicht zurückkehren.
Doch eines Tages war der König gerade nicht auf dem Planeten, als Bardok wieder einmal siegreich zurückkehrte und die Königin ihm ihre Gunst anbot. Sie liebten sich die ganze Nacht und es geschah, dass die Königin sein Kind empfing.
Als der König zurückkam lag sie nieder mit einer schwierigen Schwangerschaft. Da er sie abgöttisch liebte, machte er sich unendlich Sorgen um seine Frau.
Endlich kam der Tag der Geburt und der König war gereizter denn je.  Seinen Sohn Vegeta sperrte er in seinem Zimmer ein, damit er ihn nicht behelligte denn seine Trainier waren auf einer schwierigen Mission.
Endlich kam die erlösende Meldung, das Kind war geboren. Schnell eilte der König zu seiner Frau, doch der ging es sehr schlecht.
"Bitte, behandle Karkarott nicht so, wie du es mit unserem Sohn tust. Sei den Jungs ein guter Vater", sagte sie mit letzter Kraft und klammerte sich verzweifelt an seine Hand. Ergeben nickte er und sie lächelte ihn an.
"Ich liebe dich Liliana", sagte der König leise, doch das konnte seine Frau schon nicht mehr hören, denn sie war gestorben.