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Deja vu

von onki01
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Colby Granger David Sinclair Don Eppes Liz Warner Megan Reeves
19.08.2017
20.03.2018
7
9.203
 
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19.08.2017 739
 
Ich hoffe euch gefällt meine neue Geschichte, falls ihr Anregungen habt was ich besser machen könnte, so sagt Bescheid und schreibt mir. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim lesen.



Es war ein wunderschöner Frühlingstag. Die Sonne war warm auf dem Gesicht einer wunder hübschen Frau. Die Frau die Don über alles liebte. Es war Robin, die Ihm gegenüber saß. Endlich hatten sie Zeit gefunden ein gemeinsames Mittagessen einzunehmen. Er sah sie an und schmunzelte.
„Was lachst du,“ fragt sie ihn, als sie es bemerkte. Er saß nur da, und war glücklich das er endlich da war wo er jetzt ist. Ein Dickkopf ,knallhart im Job und unbeholfen wenn es um Frauen oder Beziehungen geht.
„Ich höre dir zu, du hast doch schon alles geplant, oder sehe ich das falsch“, sagte er und lächelte weiter.
„Ha ha ha,der große Agent hat mal nix zu sagen“, spöttelte sie. Sie wollte gerade ansetzten um weiter zu erzählen, als sein Telefon klingelt. „ Ja Eppes, was hat sie?. Wann ist sie los?, gut schnapp dir David und sag Megan und Liz Bescheid, wir treffen uns dann dort los.“
Er legte auf und sah ziemlich sauer aus.
„Was ist passiert Don“, fragte Robin. Alex ist nach Three Rivers. Alleine, sie hat Colby einen Nachricht hinterlassen, dass sie dort was überprüfen möchte, sagte er grimmig.
Alex ist seit dem sie beschlossen hatte in LA zu bleiben auch ins FBI gewechselt und arbeitet in der Forensik und hat auch schon bei einigen Fälle geholfen.
„Was ist daran so schlimm Don, wo ist das Problem“, fragte Robin neugierig .
„Was dran schlimm ist, fragst du, da oben ist der Park Ranger getötet worden von den Wilderen. Ich muss los bis später melde mich.“ Stand auf und ging.
Don kam oben auf dem Parkplatz am Three River an. Dort standen die Wagen von Colby und David, Megan und Liz. Und dann sah, dass es Charlie´s Auto war. Reicht es nicht das Alex hier ist. Gut sie hat die Erfahrung und kann auf sich alleine aufpassen, aber Charlie. Er fuhr sich durch die Haare und stieg aus und ging zum Kofferraum und nahm die schusssichere Weste und das Gewehr raus, er steckte sich noch Ersatzpatronen für das Gewehr und die Glock ein. Und ging Richtung Lichtung. Als er oben auf der Kuppe an kam, sah er Liz und Megan stehen. „Hi ihr bei beiden“, begrüßte seine Kollegin. „Colby und David sind oben, die beiden sind auf der Suche nach Alex und Charlie“ sagte Liz. „Hab es schon verdächtiges bemerkt“, wollte er wissen und musterte die Gegend. Doch bevor er weitere Fragen wollte, sah er den Berg hoch und sah das 2 Personen die Lichtung runter kamen. Genaues konnte er nicht erkennen, denn Sonne stand tief. Um genauer zusehen nah er die Hand in Richtung Sonne. Dadurch konnte er erkennen, dass es Charlie und David waren. Dann kam noch eine 3. Person runter. Das musste dann wohl Colby sein. Nur was hatte er auf dem Arm. Je näher er auf sie zukam, sah er das es Alex war. Ihr Arm war liebevoll um seinen Hals gelegt und er hatte seine Jacke war über ihren Oberkörper gelegt. Dies versetzte ihn einen ganz schönen Stich ins Herz die beiden so zusehen. Doch bevor er noch weiter noch weiter denken konnte, fiel im auf, dass der selbe Arm der gerade am Hals lag, runter gerutscht war und ohne Spannung runter hing. Erschrocken sah er in Colby`s Gesicht, und sah das seine Wange glänzte. Doch nicht von der Sonne, sondern weil sie feucht waren. Es waren Tränen die ihm von der Wange liefen. Schnell schaute er dann David fragend an, aber der schaute nur zu Boden und Charlie ebenso. Die beiden Frauen die neben ihm standen, waren genauso sprachlos und gingen den beiden Männern entgegen. Don schritt mit schnellen Schritten auf Colby zu. Dieser kniete sich nieder und ließ Alex vorsichtig auf den Boden gleiten. Don kniete sich neben die beiden, er wollte wissen was passiert war nur er bekam kein Ton raus. Er nahm die Jacke von Colby und wollte sie zudecken, als sein Blick über ihren Pulli glitt. Da sah er den großen feuchten Fleck. Nur mit dem Unterschied, dass es nicht Wasser sondern Blut war, dass dieser in der Mitte des Pullis war. Er hörte Colby nur leise sagen, „ es tut mir leid“. Mehr konnte er nicht sagen. Neinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn schrie Don aus vollen Herzen raus und er schloss die Augen.
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