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Ms. Perfekt und Mr. Absolut {Akashi Seijuro FF}

von Silla-s-n
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16
Akashi Seijūro OC (Own Character)
15.08.2017
23.11.2020
38
56.939
21
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
30.07.2018 1.135
 
Hey Leute!
Also, eine kleine Info:
Bis meine Ferien zu Ende sind, kommen die Kapitel noch unregelmäßig, da ich mehr Zeit zum schreiben habe. Danach werde ich versuchen für diese Geschichte im 30 Tage tackt zu updaten. Da ich noch zwei andere Geschichten am laufen habe, kommt also alle zehn Tage ein neues Kapitel raus. Nur so als kleine Info, damit ihr nicht denkt, ich bin vollkommen unorganisiert ^^"

Jedenfalls viel Spaß beim lesen! ;)
Eure
Sakura

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POV Seijuro
Er kam gerade von einem Meeting der Firma und war auf dem Weg nach Hause. Als sie nur noch ein paar hundert Meter von seinem Anwesen entfernt waren, sah er das Basketballfeld, wo er als er klein war öfter mal gespielt hatte.
>>Halten sie den Wagen an.<<
>>Hai.<<
Akashi stieg aus dem Wagen aus, ging zu einem nahestehenden Baum und stellte sich in seinen Schatte. Er wollte nur sein Mädchen etwas beobachten. Der rothaarige Junge lehnte sich an den Baum, und blieb ganz ruhig. Noch ruhig.

POV Erzählerin
Während Akashi sich in dem Schatten des Baumes regelrecht 'versteckte', hatte Hikari ihren Spaß. Nach langer Zeit traf sie einen alten Freund wieder, der nicht auf ihr Geld aus war. Damals in Amerika wusste er überhaupt nicht, wer sie war. Er hatte sich mit ihr angefreundet, weil er sie mochte, und das zeigte ihr, dass diese Freundschaft ernst gemeint war. Deshalb verhielt sie sich auch komplett anders bei ihm. Sie war offener, lachte mehr und ihre Augen strahlten Fröhlichkeit aus. Sie erschien glücklich.
Und genau das fuchste Seijuro doch schon etwas sehr. Sie lachte ohne ihn. Sie war glücklicher mit dem anderen Typen, als mit ihm und, sie strahlte eine komplett andere Aura aus. Aber der Höhepunkt war was ganz anderes. Kagami und Kuroko brachten ihr gerade bei, aus einer Situation heraus zukommen, wenn sie von vorne und hinten geblockt wurde. Klar passen könnte immer gehen, aber wenn sie es alleine schaffen musste, war es was anderes. Es kann von außen so aussehen, wie als währe es kaum möglich da raus zukommen. Doch wenn man solche Reaktionsfähigkeiten wie Hikari besaß, sah es schon anders aus. Sie hatte gelernt 'durch den Gegner hindurch zu gucken'. "Nicht in die Augen sehen!", hatte ihr Trainer immer gesagt. Denn, mit den Augen kann man irritiert werden. Man kann vielleicht den nächsten Schritt voraussehen, aber der Gegner kann das auch. Dafür müssen nur einmal die Augen zu der Stelle huschen, die man angreifen möchte. Man sieht auch den Körper des Gegners nicht so gut, nur aus dem Augenwinkel. Und das ist kurzgesagt einfach schlecht.
Jedenfalls konnte Hikari sich so aus der Sache rausholen, indem sie Kuroko durch die Beine warf, der hinter ihr stand. Und das machte sie kräftig, damit der Ball schnell weg war. Sie setzte wieder erst ihre Kraft in das linke Bein, und dann in das rechte Bein und war schon um ihn herum. Sie stand nun hinter ihm und konnte sofort nach vorne dribbeln, nachdem sie sich mit beiden Beinen nach vorne abstieß. Diese Technik funktionierte eigentlich ganz gut.
Akashi fand das ziemlich interessant. Diese Situation könnte er später mal im Training herausfordern. Mal sehen, ob sie da genauso reagiert. Doch, bevor er noch weiter denken konnte, sah er etwas, was ihn innerlich aufwühlte. Zugegeben hätte er es zwar nicht, aber für einen Bruchteil einer Sekunde, weiteren sich seine Augen. Der große rothaarige Typ ging auf Hikari zu, legte einen Arm um ihre Schultern und zog sie an sich.
>>Das hast du toll gemacht Hikari-chan.<<
Er lächelte, sie lächelte und die Welt kam Akashi gerade zu fröhlich rüber.
Nach weiteren 20 Minuten Streetball üben, sah Haikari auf ihr Handy. Zehn verpasste Anrufe von ihrer Mutter.
>>Ups.<<
Sie hielt sich die Hand vor den Mund und sah sich schnell um. Hatte wohl keiner ihren Ausrutscher bemerkt. Sie lief schnell zu den beiden Jungen mit den etwas außergewöhnlichen Haarfarben hinüber.
>>Taiga, Kuroko-kun, könnte ich vielleicht eure Nummern haben? Das hat heute Spaß gemacht, und ich würde das gerne wiederholen. Selbstverständlich wenn ihr das auch so seht.<<
Die Höflichkeit war immer noch da.
>>Na logo!<<
Beide holten ihre Handys raus, und es wurden die Nummern ausgetauscht.
>>Supi, Danke. Also, ich muss dann auch los. Euch noch einen schönen Abend, und bis bald.<<
Taiga wuschelte ihr durch die Haare, welche sie vorher aus dem Zopf befreit hatte, und Hakari sah ihn mit aufgepusteten Wangen an. Zum Abschied umarmte Kagami Hikari, und Kuroko gab ihr die Hand. Das umarmen war für Akashis Verhältnisse schon viel zu viel Körperkontakt! Sie wehrte sich kein bisschen und hatte keine Hemmungen.
Noch bevor Hikari ihre Sachen gepackt hatte und den Platz verlassen konnte, war der Mr. Absolut schon in den Wagen gestiegen und der Fahrer losgefahren.

POV Hikari
Weshalb hatte ihre Mutter sie denn so oft angerufen? Und dann hatte sie das Klingeln noch nicht mal gehört! Das ging ja garnicht!
Hikari war gerade wieder auf dem Weg nach Hause und rief ihre Mutter zurück. Es tutete und das frei Signal kam. Keine fünf Sekunden später nahm ihre Mutter den Anruf an.
>>Hikari Schatz, warum hast du nicht sofort angenommen?<<
War ja klar. Kein, was ist denn los oder so.
>>Was ist los Mutter?<<
>>Also, ich komme in zwei Monaten zu euch, und wir bekommen dann auch einen Tag später Besuch. Nur, dass du das schonmal weißt und dich vorbereiten kannst.<<
Vorbereiten? Wieso das denn? Dass musste sie vorher auch nicht wirklich tun. Eigentlich bekam sie immer einen Tag vorher gesagt, dass Besuch kommen würde.
>>Okay. Gibt es sonst noch etwas?<<
Die alte Hikari war fast wieder vollkommen da. Bei ihrer Mutter musste sie nicht sofort oder komplett ihre Maske aufziehen. Bei ihrem Vater war es was anderes.
>>Ja Schatz. Wie geht es dir so?<<
Wurde sie das ernsthaft gerade gefragt?!
>>Gut. Warum die plötzliche Frage?<<
>>Nur so, nur so. Wir sehen uns dann in zwei Monaten Schatz. Bis dann!<<
>>Tschüss Mama.<<
Sie legte auf und stand schon vor dem großen Anwesen der Yamamotos. Innerlich seufzte das Mädchen. Das Tor öffnete sich von alleine, als Hikari ihren Daumen auf einen Scanner legte und ging hinein. Die Tür wurde geöffnet und vor ihr stand ein Hausmädchen, welches sich tief verbeugte und sagte:
>>Hikari-sama, Ihr Vater erwartet Sie.<<
Sofort straffte sich ihr Rücken noch mehr als schon vorher. Sie sah das Mädchen Emotionslos an.
>>Jawohl.<<
Die alte Hikari war wieder zurück.
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