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The Originals ~ A new life

von TeeKay18
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Elijah Mikaelson Finn Mikaelson Kol Mikaelson Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
13.08.2017
04.11.2017
14
19.440
5
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
13.08.2017 897
 
Hallo,
Ich bin ein großer Fan von the Originals und dachte mir, wieso schreibe ich nicht eine Fanfiktion zu der Serie.
Nun, hier ist sie. Ich hoffe, sie gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen,
Lea

***



Prolog



Da wären wir. New Orleans, die Heimat des Jazz. Ich stieg aus dem Zug und stellte meine Koffer neben mir ab. Jetzt hatte ich meine Chance für einen Neuanfang.

Ich habe mein Abitur beendet und da von meinen Großeltern niemand mehr lebte und meine Eltern eine kleine Pause vom Elternsein haben sollten, hatte ich diese Gelegenheit genutzt, um in die Stadt meiner Träume zu reisen. Wie lange wusste ich noch nicht, kam darauf an, ob ich hier neue Freunde und einen guten Job finden würde.

Mein bisheriges Leben war recht langweilig. Ich hatte nie wirklich wahre Freunde, aber das war nie ein Problem für mich. Man könnte sagen ich bin clever und listig und habe aus diesen „Freundschaften“, in verschieden Fällen profitieren können. Auch im Gefühle und Geheimnisse bewahren war ich bisher unschlagbar.

Aber das war die Vergangenheit. Die, mit denen ich etwas zu tun hatte, sind nun im Land verteilt um zu studieren oder die Welt zu erkunden. Familiär habe ich nur mit meinen Eltern zu tun, die mir immer gesagt haben, ich soll ruhig auch mal die Welt erkunden. Tja und hier war ich jetzt.

Mit einem Koffer an jeder Hand ging ich durch die Straßen und suchte die Adresse meiner Wohnung, die ich gemietet hatte. Erschöpft schaute ich von Hausnummern und Straßenschildern hin und her und merkte gar nicht, dass mir jemand gefolgt war.

„ Wen haben wir denn da?“ Erschrocken drehte ich mich um und schaute einem Mann ins Gesicht, der anscheinend noch nicht sehr alt war. „ Ich wüsste nicht, was sie das angeht.“ Der Mann lachte: „ Ich werde bald die Herrschaft von New Orleans an mich reißen und da möchte ich schon wissen, wer sich in der Stadt aufhält, Hexe.“

„ Die Herrschaft? Und ist es normal, dass sie Neuankömmlinge beleidigen?“ Irritiert sah ich den Mann an, dessen Lachen nur noch lauter wurde. „ Wieso beleidigen? Und ja die Herrschaft, was denn sonst?“ „ Alles klar, hier sind anscheinend auch gestörte Leute. Könnten sie mich jetzt bitte in Ruhe lassen, ich suche verzweifelt meine Wohnung.“

„ Was hast du Biest gerade eben gesagt? Niemand beleidigt mich, schon gar nicht so ein kleines Mädchen wie du!“ „ Sie sind doch nicht viel älter als ich.“ „ Und ob, um genau zu sein bin ich über tausend Jahre alt. Ich würde dich lieber nicht mit mir anlegen.“ Ich begann zu lachen. Tausend Jahre, der Mann war eindeutig nicht mehr ganz bei Sinnen.

Sein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig und er streckte seine Hand nach mir aus. Alles was ich danach mitbekam, war eine weiter Person die mich vor dem Sturz bewahrte und dem anderen Mann ein: „ Finn du Blödmann!“ zuwarft.


Als ich wieder zu Bewusstsein kam, lag ich in einem Zimmer, in einem etwas älteren und doch schön gestaltetem Zimmer.
In der Ecke standen unversehrt meine Koffer. Ein Glück habe ich nach meiner Ausmistaktion nicht mehr so viele Sachen übrig gehabt.

Mein Kopf dröhnte vor Schmerzen und mir war schwindelig. Doch kurz darauf fiel mein Blick auf zwei Männer. Der eine hatte blaue Augen und dunkelblonde Haare, wahrscheinlich Mitte Zwanzig. Der andere wiederum hatte braune Augen und die Haare im selben Farbton, er schien keine zwei Jahre älter als ich zu sein.

„ Morgen Liebes. Ich bin Niklaus Mikaelson. Ich entschuldige mich gleich im Voraus für meinen Bruder Finn, der dich in der Stadt aufgehalten hat. Wir haben dich und dein Gepäck hierher gebracht, da du in diesem Haus am sichersten bist. Deine Wohnung haben wir vorerst gekündigt, da wir hier genug Gästezimmer haben.“

„ Ähm, ja vielen Dank die Hilfe und danke für das Angebot hier zu wohnen, aber was ist an ihrem Bruder so gefährlich, dass ich in Sicherheit bleiben soll?“ Niklaus lachte: „ Nun, als erstes glaube ich es ist besser, wenn wir beim Du sind. Ich bin Klaus. Warum mein Bruder gefährlich ist, kann ich dir nicht erklären, ohne dass du mich für irre hältst, also vertrau mir einfach, ich weiß, was ich tue.“

Ich schaute ihn misstrauisch an, meinte dann aber:„ Ich bin Isabella.“ Neugierig schaute ich mich in dem Zimmer um, doch mein Blick blieb an dem Jungen hängen, der einfach nur still neben Klaus stand. „ Gut, da nun die ersten Angelegenheiten, wie Haus, Bruder und Gastgeber geklärt sind, kannst du dich auf diesem Grundstück frei bewegen, doch wenn du in die Stadt willst, gehe in Begleitung einer meiner Geschwister. Die mit den kurzen blonden Haaren ist Freya, die mit den langen, blonden Rebekah. Mein Bruder im Anzug und kurzen braunen Haaren ist Elijah und der junge und arrogante Mann direkt neben mir ist mein jüngster Bruder, Kol.“

Der Junge nickte mir mit einem Lächeln zu und sagte: „ Ich bin der arrogante Bruder, der dich vor unserem ältesten Bruder Finn, dem Langweiler der Familie, gerettet hat.“ „ Danke für die Hilfe.“ Ich schlug die Bettdecke beiseite und stand auf. „ Gern geschehen, also wenn du einen Helden brauchst melde dich einfach.“

„ An dem arrogant ist etwas wahres dran.“ Klaus meinte lachend: „ Eben. Aber jetzt, gehen wir etwas essen, ich habe Hunger!“ Mit einstimmend in das Lachen, folgten Kol und ich ihm. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch noch nicht, dass das erst der Anfang eines ganzen Krieges war und ein Geheimnis das andere verdeckte.
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