Eragon Eine neue Ära

GeschichteFantasy / P12
Angela Arya Bloedhgarm Eragon OC (Own Character) Saphira
11.08.2017
18.08.2019
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Es war noch dunkel, als Eragon aus seinem Wachtraum in die Realität zurück glitt. Obwohl er als Drachenreiter mit Saphira verbunden war, fühlte er sich einsam und leer. Es war erst knapp zwei Monate, seit sie mit ihrer früher Elfischen Garde die bekannten Teile Alagaesias hinter sich gelassen hatten. Lange waren sie auf ihrem Schiff, der Talita, unterwegs gewesen, bis Eragon und Saphira das Tal entdeckt hatten. Es war komplett mit Bergen umschlossen und bot einen wunderschönen Anblick. Die leichte Steigung, der kristallklare See, der große Wald und das Plateau mit der angrenzenden Wiese. Dort hatten sich Saphira und Eragon niedergelassen. Eragons Behausung bestand aus einem Baum, ähnlich wie die in Ellesméra, welcher in eine Wohnung gesungen worden war. Saphira hatte eine Höhle, welche unmittelbar neben Eragons Haus lag. Um ihre Behausung wuchs eine etwa hüfthohe Hecke. Das restliche Plateau ging sanft in eine grüne Wiese über. Auch diese war von einer Hecke begrenzt. Die Wiese war von einem kleinen Flusslauf nahezu komplett durchtrennt. Seine Quelle lag in einer Felsspalte in den angrenzenden Bergen. An die Wiese schloss sich weiter unten im Tal der Wald an. Der Wald war riesig. Auch die Bäume hatten beeindruckende Größen. Es gab auch ein paar Bäume, welche alle übrigen überragten. Dort am Rand des Waldes hatten sich die Elfen aus Eragons Garde niedergelassen. Der Wald erstreckte sich aber nicht über die ganze Breite des Tals. Neben dem Wald gab es eine Steinige Ebene. Dort gab es einen kleinen Ausläufer des Gebirges. Den letzten Teil bildete der See, der sowohl flache Sandstrände hatte als auch steile Klippen.
Seit Eragon und Saphira das Tal erreicht hatten waren aus den Drachen Eiern ungefähr 20 junge Drachen geschlüpft. Es war Saphiras Aufgabe sie groß zu ziehen. Zwar bekam sie Hilfe von den Eldunari aber die konnten sich nicht um die Schlüpflinge kümmern. Um sie im Auge behalten zu können hielten sich die Drachen auf der großen Wiese auf, welche sich neben Eragons Haus befand. Für Saphira gab es nichts schöneres als das Drachenvolk wieder wachsen zu sehen. Sie war in dem Glauben groß geworden das letzte Weibchen ihrer Art zu sein. Sie behandelte jeden Jungdrachen wie ihre eigene Brut. Die Schuppen der Jungdrachen funkelten in allen möglichen Farben. Überall auf der Wiese waren bunte Lichtreflexe zu sehen. Saphire genoss den Anblick immer wieder.
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