Ausländer Liebe

von KDLFan
GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Kiara Kion Nala Simba Vitani Zira
09.08.2017
21.03.2020
56
64609
16
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Dieses Kapitel
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Vielen Dank für die 4 Favoriten.

Viel Spaß mit dem 2 Kapitel.
Über Kommentare würde ich mich freuen.

Nachdem sich Kion etwas weiter vom Königs Felsen und seiner Schwester entfernt hat legt er sich auf einen Stein der schön von der Sonne gewärmt wird, kurz nachdem er es sich auf dem Stein gemütlich gemacht hat, sieht er wieder in die Ferne. Nach etwa einer halben Stunde steht Kion auf und geht Richtung Wasserloch.

„Morgen Kion“ springt Banga auf den Löwen während dieser gerade trinkt.
„Banga!“ schmeißt Kion den Honigdachs von sich runter „Wie oft noch, lass das!“ sieht Kion seinen Freund böse an.
„Bleib mal locker“ wedelt Banga mit seiner Pfote „Was habe ich den so schlimmes gemacht?“
„Ich wollte was trinken, und nicht mich ertränken“ erklärt Kion während sein ganzer Kopf durchnässt ist.
„Ach ein bisschen Wasser schadet doch keinem“ lacht Banga.
„Ja trotzdem, es ist nicht angenehm plötzlich von einem auf dem nächsten Moment seinen ganzen Kopf im Wasser zu haben, ohne vorher zu wissen das dies passieren wird“ verdreht Kion seine Augen und trinkt weiter.
„Was hast du heute den noch so alles vor?“ stellt sich Banga neben den Löwen und stützt sich an dessen Bein.
„Vieles“ antwortet Kion knapp und trinkt dann weiter.
„Was hast du denn alles vor?“ hackt Banga nach weswegen Kion abrupt sein Kopf hochzieht und etwas überlegt.
„Muss meinen … Eltern helfen“ lügt Kion schnell.
„Wobei? Kann ich helfen?“ fragt Banga nett gemeint.
„Ähm … nein, es ist etwas unter Löwen eine Art … Feier“ Kion fühlt sich nicht gerade wohl dabei seinen Freund anzulügen, aber Banga kann manchmal echt anstrengend sein, und jeden Tag ihn auszuhalten zu müssen kann man niemanden zutrauen.
„Oh okay“ senkt Banga seinen Kopf „Na gut frag ich halt Fuli oder die anderen ob sie irgendwas machen wollen, dann bis später oder Morgen, grüß deine Eltern und Kiara von mir“ winkt Banga zum Abschied und verschwindet.
„Viel Glück“ ruft Kion seinem Freund hinterher danach trinkt er weiter und geht dann wieder zum Königs Felsen.

„Und was hast du so in der Ferne gefunden?“ springt Kiara vor ihren Bruder.
„Nicht viel“ geht Kion einfach an seiner Schwester vorbei.
„Na sag schon“ stupst Kiara ihren Bruder an.
„Was soll ich dir den sagen? Ich schaue halt in die Ferne was ist daran so besonders?“ geht Kion seine Schwester etwas an.
„Was daran so besonders ist? Du machst es, das ist hier das besondere“ setzt sich Kiara hin und legt den Kopf schief.
„Ich liege halt irgendwo und schaue in die Ferne, warum ist das so besonders für dich?“
„Du bist keiner der irgendwo stundenlang herumliegen kann, nur um in die Ferne zu schauen“ stellt Kiara fest.
„Weißt du eigentlich das du manchmal nervst?“ zieht Kion eine Augenbraue hoch.
„Ja, das ist meine Aufgabe als große Schwester“ lächelt Kiara.
„Gut das du es weißt, dann kannst du es ja auch lassen“
„Nur wenn du mir sagst warum du in die ferne schaust“ grinst Kiara.
„Hehe … nein“ geht Kion weiter.
„Ach komm schon“ springt Kiara wieder vor Kion.
„Wurde schon gejagt?“
„Ja“ beantwortet Kiara die Frage ihres Bruders.
„Danke“ lächelt Kion und geht weiter.

Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen.
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