Ein neues Leben

GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
Inu-Yasha Kagome OC (Own Character) Sesshoumaru
06.08.2017
01.09.2019
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Hallo ihr Lieben!

Hiermit präsentiere ich euch das nächste Kapi ♥
Während Sessh und Shari sich auf dem Weg zu Rin machen, müssen Inu und Kagome dringend miteinander reden!

Über was? Lest selbst!

LG
Shari
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Während die beiden Heiler sich miteinander verbanden, wanderten der Herrscher und die Herrscherin des Westens durch das Schloss. Sie kamen gerade von Inuyasha und Kagome und nun suchten sie Rin. Denn auch das Menschenmädchen sollte wissen, dass sie bald eine Schwester wurde. Sharina schmiegte sich an die Seite ihres Mannes und vergaß für einige Augenblicke die Etikette. Zu glücklich war sie darüber, nun noch stärker mit ihm verbunden zu sein. Leicht flatterten ihre Lider als ihr Gefährte einen Arm um sie legte und sie so noch näher an sich zog, während sie ihm in den Garten folgte. Genau wie er folgte sie der Duftspur des Menschenmädchens. Es war nicht verwunderlich, dass sie diese im Garten des Schlosses antrafen, denn auch im Winter liebte sie diesen heiß und innig. Doch zu ihrem Erstaunen spielte Rin nicht im Schnee, nein, sie übergab gerade einem Boten aus dem Schloss einen Brief. Die Herrscherin sah zu ihrem Mann auf, als dieser ein leises Knurren ertönen ließ. Augenblicklich suchte der Bote das weite und Rin drehte sich lächelnd zu ihren Eltern um. “Wem schreibst du?”, fragte Sesshomaru streng. Er mochte es überhaupt nicht, wenn ohne sein Wissen etwas das Schloss verließ. Eine zarte röte bedeckte die Wangen der jungen Frau und sie biss sich leicht auf die Unterlippe. “Khaled... und Danyal natürlich auch!”, beeilte sie sich zu sagen und Sharina konnte nicht anders als zu schmunzeln. Das Menschenmädchen schien wirklich von ihren jüngeren Zwillingsbrüdern angetan zu sein. „Haltet ihr immer noch Kontakt?“, fragte sie daher sanft, wodurch Rin noch röter wurde. „J-ja! Ich bekomme alle paar Tage einen Brief von ihm… ich meine Ihnen!“, sagte sie stammelnd und griff in ihre Haare, sie spielte nervös mit einer Haarsträhne.  
 
Sesshomaru schnaubte leise und verdrehte minimal die Augen. Menschen. Wahrlich seltsame Wesen. Aber wenn dies so weiterging, brauchte er sich keine Gedanken um den passenden Ehemann für seine Tochter zu machen. Denn sie hatte ja nun gleich zwei zur Auswahl. „Rin“, sprach er dann monoton und brachte das Mädchen dazu, aufzusehen. „Hai Chichi?“, fragte sie ihn höflich und ließ ihre Haarsträhne los. „Es gibt etwas, was wir dir sagen möchten“, sagte Shari zärtlich und fast schon automatisch wanderte ihre Hand auf ihren noch flachen Bauch. Schon bald würde sich dieser dank Sesshomarus Kind wölben und jedem zeigen, dass sie seinen Welpen unter dem Herzen trug. Sharina spürte den neugierigen Blick ihrer Ziehtochter auf sich und lächelte glücklich. „Du wirst eine große Schwester sein“, sagte sie stolz. Doch Rins Reaktion war nicht die, die sie sich erwünscht hatte. Tränen bildeten sich in den dunklen Augen des Mädchens und ihre Unterlippe zitterte. Auch Sesshomaru schien dieser Umstand zu überraschen, denn er runzelte leicht die Stirn. „Rin? Was ist los?“, fragte er sie und das Mädchen schluchzte auf. „H-habt ihr mich nicht mehr lieb?“, fragte sie wimmernd und Sharina war es, als würde ihr Herz brechen. Sie löste sich von ihrem Mann und überwand die wenigen Meter zu ihrer Tochter. Die Youkai schlang ihre Arme um das Mädchen und drückte sie an sich. „Aber Rin! Das stimmt doch nicht! Wir lieben dich so sehr, wie kommst du denn auf diesen Gedanken?“, fragte sie bestürzt und strich dem Mädchen die Tränen aus dem Gesicht. Rin schluchzte an ihrer Brust und krallte sich in ihrem Kimono fest. „I-ihr bekommt ein Baby! I-ich bin nicht mehr wichtig“, wimmerte sie. „Aber natürlich bist du wichtig! Du bist eine Prinzessin des Westens mein Liebling, unser Erbe“, sagte sie sanft und hörte ihren Mann hinter sich schnauben.  
 
„Ein Mensch wird niemals regieren können…“, brummelte er so leise, dass nur Sharina es hören konnte. „Du bist genauso wichtig wie das Baby, was ich bekommen werde“, sprach sie zärtlich und hauchte ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. Rin schniefte leise und lehnte sich an ihre Mutter. Ihre braunen Augen richteten sich auf ihren Vater und er konnte die stumme Bitte in ihnen sehen, sodass er sich in Bewegung setzte und zu seiner kleinen Familie trat. Sharina lächelte zärtlich und schmiegte sich in die Arme ihres Mannes, als dieser nahe an sie beide trat. Ein beruhigendes Brummen drang aus der breiten Brust des Taisho und das Mädchen beruhigte sich langsam wieder. Kurz zuckte Sharina zusammen als sie plötzlich und vollkommen unerwartet eine kleine Hand auf ihrem Bauch spürte. „Ist da… ist da wirklich ein Baby drin?“, flüsterte Rin kaum hörbar und erneut lächelte die Youkai. „Ja… da drin ist ein kleines Baby… welches genauso geliebt wird wie du“, hauchte sie zärtlich.  

Sesshomaru schnaubte leise und legte eine Hand auf den Kopf seiner Ziehtochter, er strich ihr einige verirrte Haarsträhnen zurecht und zog sie und seine Frau dicht an sich. „Nichts wird uns je trennen… selbst nicht, wenn es dich von uns fortzieht“, sagte Sharina mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. Rin wurde erneut rot und kicherte nervös, während Sesshomaru leise knurrte. „Lade sie beide ein, in deinem nächsten Brief“, wies er das halbwüchsige Mädchen an, wodurch diese noch röter wurde und ergeben nickte.  
 
 
Einige Tage vergingen und während sich die Herrscherfamilie noch mehr annäherte, kriselte es bei Kagome und Inuyasha. Zwischen dem Prinzenpaar des Westens herrschte kalte Luft. Doch nicht beabsichtigt, nein, eher unbewusst. Vor allem von der Seite des Youkai aus. Dieser zog sich immer mehr zurück, weg von seiner schwangeren Frau. Jedoch nicht, weil er sie nicht mehr liebte. Sondern, weil er sie nicht verletzen wollte. Seine Libido ging in ihrer Gegenwart mit ihm durch, am Vorabend hatte ihn Sesshomaru aus dem Speisesaal scheuchen müssen, denn sonst wäre er während des Essens und vor allem vor den Augen der Kinder, über seine Frau hergefallen.  Er begehrte sie mit jeder Faser seines Seins, trotz ihres geschwollenen Leibes. Denn seine Frau befand sich bereits im sechsten Monat ihrer Schwangerschaft und so war es auch nicht verwunderlich, dass sie stets zulegte und fülliger wurde. Ihm lief jedes Mal das Wasser im Mund zusammen wenn er ihre volle Brust erblickte, doch auch in ihrem Schlafgemach ging er auf Abstand. So schlief er mittlerweile am äußersten Rand des Bettes, während er die Fingerspitzen seiner Frau federleicht zwischen seinen Schulterblättern spürte. Wie sie leicht über seine nackte Haut strichen und stumm um seine Nähe baten. Doch er hielt sich eisern zurück, hatte er doch Angst, nicht zu sie, sondern auch sein ungeborenes Kind zu verletzen. Immerhin war er ein Youkai und seine Frau ein Mensch. Gerade saß der Prinz in dem großen Wasserbecken, welches den Großteil seines Baderaumes einnahm. Er war vorhin von einem Waldrundgang wieder gekehrt und wusch sich nun den Dreck vom Körper. Da er in seiner natürlichen Gestalt unterwegs gewesen war, hatten sich einige kleine Zweige und Blätter in seinen Haaren verfangen.  

Leise brummend strich er mit der Seife über seine Arme und seine Brust, er schloss für einige Augenblicke die Augen und sah so nicht, dass die Tür zum Baderaum geöffnet wurde. Erst als er das leise Auftreten von Füßen hörte, blinzelte er und sah auf. Sein Mund wurde trocken als er seine Frau erblickte, sie stand nur wenige Meter von ihm entfernt. Doch dies war nicht das, was ihn so… überraschte. Seine Frau trug seinen alten Suikan aus Feuerrattenfell. Sie hatte den Suikan jedoch nicht geschlossen, sondern offen gelassen. Er konnte nicht nur ihren gewölbten Bauch, sondern auch nur zu deutlich ihre geschwollene Brust sehen und nur mühsam schaffte es der Youkai, zu schlucken. „K-kagome… was machst du hier?“, fragte er sie leise krächzend und räusperte sich dann. „Ich… ich wollte zu dir“, antwortete sie leise und kam barfuß näher. Inuyasha rückte unbewusst ein Stück näher, ihr entgegen. Sein Blick hing an ihrer Brust, welche leicht bei ihren Bewegungen mitwippten. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen und er leckte sich unbewusst über die Lippen als der Stoff seines Suikans an einer Seite leicht verrutschte und er so den Rand ihrer Brustwarze sehen konnte. Mühsam räusperte sich der Youkai, dann schluckte er mehrmals wodurch sein Adamsapfel stark hüpfte. „Geh lieber ins Bett“, raunte er krächzend.  

Kagome biss sich leicht auf die Unterlippe, sie zupfte mit den Fingern leicht an dem weichen Stoff des Suikans, während sie ihren Mann ansah. Ihr Herz blutete bei seinen Worten, wollte er sie nicht mehr bei sich haben? Bereute er inzwischen seine Entscheidung, sie zur Frau zu nehmen? Die Schwarzhaarige presste die Lippen zusammen und schüttelte dann kaum merklich den Kopf. „Nein“, antwortete sie ihm und strich sich dann seinen Suikan von den Schultern. Sie konnte deutlich sehen, wie Inuyasha sich verkrampfte und so atmete sie einmal tief durch, nur um dann die letzten Meter bis zum Becken zu überwinden. Kagome trat vorsichtig die kleine Stufe hinab und tauchte ihre Füße ins warme Wasser. Ihr Mann schien wie erstarrt zu sein, denn er starrte sie einfach nur an. Dies ließ Hoffnung in ihr aufwallen. Sie bewegte sich auf Inuyasha zu, doch mit dem wachsenden Körperumfang, litt ihr Gleichgewicht ein wenig. Ihr rechter Fuß glitt unter ihr Weg und sie keuchte überrascht auf als sie drohte, ins Wasser zu stürzen.  

Doch sie kam nicht einmal in eine Schräglage, da spürte sie auch schon die starken Arme ihres Mannes um sich und wurde auf seinen Schoß gezogen. Ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust und das Ungeborene trat heftig gegen ihre Bauchdecke. Inuyasha brummelte leise und strich mit der Hand über ihre Bauchdecke, stupste mit den Krallen leicht gegen die gewölbten Stellen. Dort, wo sich ein kleiner Fuß durchdrückte. Kagome kuschelte sich an seine breite Brust und vergrub ihr Gesicht an seiner Halsbeuge. „Inu…“, flüsterte sie und blinzelte leicht, als der Youkai seufzte. Er löste seine Hände von ihr und ließ die Arme an den Seiten seines Körpers herabhängen. „Du solltest ins Bett“, sagte er erneut und Kagome sah zu ihm auf. „Ohne dich? Warum… sollte ich?“, fragte sie ihn leise. Sie hasste die Situation, wie sie Momentan war. Selbst in der Nacht mied er sie, legte sich soweit an den Rand des Bettes, dass sie ihn nur mit den Fingerspitzen erreichte. Selbstverständlich hatte sie schon versucht, zu ihm zu rutschen und sich an seinen kräftigen Rücken zu schmiegen, aber ihr Gefährte war jedes Mal aufgestanden und hatte schließlich den Raum verlassen, sie somit alleine zurück gelassen. Erneut räusperte sich der Youkai und er wandte den Kopf leicht ab. „Es ist besser so…“, flüsterte er und Kagome kniff die Augen leicht zusammen. Wut wallte in ihr auf, Wut auf ihren Mann.  

Sie richtete sich auf seinem Schoß auf und funkelte ihn an. „Warum, Inuyasha?“ fragte sie beleidigt und packte eine seiner Haarsträhnen. Sie zog daran und zwang ihn so, sie anzusehen. Das schmerzerfüllte Knurren ignorierend, sah sie ihm in die goldenen Augen. „Warum willst du mich loswerden?“, fragte sie wütend, Tränen sammelten sich in ihren Augen und sie hielt weiterhin seine Haarsträhne fest in der Hand. Der Youkai schnaubte leise. „Ich will dich nicht loswerden“, antwortete er ihr. „So erscheint es aber! Warum weichst du mir aus? Bin ich dir nicht mehr schön genug? Nicht mehr dünn genug?“, fragte sie wütend, die Tränen perlten über ihre Wangen und tropften auf seine Brust. Inuyasha runzelte die Stirn und schüttelte energisch den Kopf, er schlang seine Arme um sie und drückte sie an sich. „Rede nicht so einen Blödsinn!“, meckerte er los und überhäufte ihr Gesicht mit Küssen. Die Schwarzhaarige schloss ihre Augen und schluchzte auf. „Es ist doch so! Du gehst mir aus dem Weg! Du berührst mich nicht mehr so wie noch vor einigen Wochen!“, wimmerte sie und drehte den Kopf leicht weg. „Bereust du es…? Dass ich zurückgekommen bin?“, hauchte sie erschöpft. Diese Situation schaffte sie vollkommen und sie fühlte sich nur noch ausgelaugt, schlapp und ungeliebt.  


Inuyasha betrachtete besorgt seine Frau, sie wurde in seinen Armen schlapp und lehnte sich leise weinend an seine Brust. Sein Biest brüllte frustriert in seinem inneren und er drückte sie noch fester an sich. „NEIN!“, sagte er energisch. „Ich bereue es nicht!“, sprach er und hob ihren Kopf an, damit sie ihn ansah. „Du bist das Beste was mir je passiert ist! Ihr seid das Beste, was mir je passiert ist!“, sprach er und legte eine Hand auf ihren geschwollenen Leib. Kagome sah ihn schniefend an, ihre Nasenspitze war gerötet und in ihren Augen konnte er die Erschöpfung sehen. „Warum bist du dann so?“, fragte sie kraftlos und Inuyasha knurrte auf. „Ich… ich… Argh!“, fluchte er und fuhr sich mit einer Hand durch die langen Haare. „Ich begehre dich, so sehr. Doch ich… ich will dich nicht verletzen! Jedes Mal wenn ich dich sehe werde ich so unendlich scharf auf dich dass ich mich kaum zusammen Reißen kann!“, sagte er schon fast verzweifelt. Kagome blinzelte und schniefte leise, sie sah ihn verwirrt an. „Aber… warum…? Inuyasha ich will dich doch auch…!“, sagte sie leise, während sie mit den Fingerspitzen sanft über seine Brust strich. Der Youkai seufzte und betrachtete seine Frau. „Ich dich auch… glaub mir, so sehr… doch ich… ich könnte mich nicht beherrschen“, gab er zu und Kagome blies leicht die Wangen auf. „Dann tu es nicht, ich bin nicht aus Glas, Inu“, sagte sie. „Du verstehst nicht, du bist nur ein Mensch…“, begann er, doch seine Frau unterbrach ihn. „Ein Mensch, der es mit vielen Youkai aufgenommen hat! Die es gewagt hat, sich mit dir anzulegen!“, sagte sie energisch und sah ihn herausfordernd an. Inuyasha seufzte und legte einen Arm unter Kagomes Beine, der andere glitt zu ihrem Rücken und er veränderte ihre Position auf seinem Schoß. „Inu?“, fragte Kagome verwirrt und quickte auf, als der Youkai mit ihr im Arm aufstand. „Halt! Ich bin doch zu schwer!“, protestierte sie, doch sie erntete nur ein Schnauben von ihrem Mann, während dieser mit ihr aus dem Becken stieg.  

 

Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und ließ zu, dass er sie in ihr gemeinsames Schlafzimmer trug. „Inu, wir sind ganz nass!“, protestierte sie, als er mit ihr ins Bett stieg. „Pf, wir trocknen“, erwiderte er nur und zog die dicke Bettdecke über sie beide. Da Kagome nachts des Öfteren fror, hatte er eine dickere Decke besorgt. Draußen ging gerade die Sonne unter und Inuyasha fluchte unterdrückt, als er die Veränderung spürte. Wie er diese Nächte hasste. Trotz dass er nun ein Youkai war, hatte ihm Midoriko seine menschliche Seite gelassen und einmal im Monat wurde er zu Neumond ein Mensch. Während er leise seufzte, betrachtete ihn seine Frau. Sie hob eine Hand und strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Inuyasha… bitte sag mir, was los ist“, bat sie leise und augenblicklich überkamen dem Mann Schuldgefühle. Er hatte seine Frau stets von jeglichen Gefahren beschützt, doch vor einer Sache konnte er sie nicht schützen. Ihrem Baby. Er hatte sich das Buch, welches sie über Hanyou von Manabu erhalten hatte, genommen und selbst gelesen. Am meisten Angst machte ihm der Teil, der die Geburt beschrieb. Penibel achtete er darauf, dass sie genug aß und genug Schlaf abbekam. Doch er hatte sich selbst ein Ei gelegt, indem er sie so abweisend behandelt hatte. Denn so hatte er ihr geschadet.

Erneut seufzte er, während er seine Frau an sich drückte. „Ich habe…das Buch gelesen“, begann er zögernd und vergrub seine Nase in ihrem wohlduftenden Haar. „Ich… es gibt etwas, was du nicht weißt“, murmelte er. Leicht hob er den Kopf als seine Frau zu ihm aufsah, doch er vermied den Blickkontakt. „Die… Hanyou Geburt ist ziemlich schwer… das Yoki des Kindes zehrt an der Mutter und schwächt sie“, erklärte er leise und Kagome blinzelte. „Sollte ich deshalb so viel essen?“, fragte sie verwirrt, nicht, dass sie keinen Hunger hätte. Aber es war ihr schon komisch erschienen als Inuyasha plötzlich angefangen hatte, ihr allerhand an Obst und Gemüse zu bringen. Inuyasha nickte leicht und strich mit den Fingern über ihre Wange. „Ich will dich nicht verlieren, ich könnte es nicht ertragen wenn dir etwas geschieht… wegen mir“, raunte er und räusperte sich. Denn es wäre so. Wegen ihm. Schließlich trug sie sein Kind in sich. Ein Kind, welches an ihr zehrte.  

Kagome schmiegte sich an ihren Mann, ihr Bauch drückte sich an den seinen und sie konnte spüren, wie das Kind anfing zu strampeln. Sie fühlte keine Angst, sondern nur unbändige Liebe für den Mann an ihrer Seite. „Ich habe keine Angst“, sagte sie und hauchte ihm einen Kuss auf den Kiefer. „Mit dir schaffe ich alles.“
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