true love never ends  ♥

GeschichteDrama, Romanze / P16
G-Dragon T.O.P
04.08.2017
20.04.2018
20
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„Komm schon wach auf Kimberly, du schnarchst, die Leute gucken schon!“ beschämt sah ich mich im gerade gelandetem Flugzeug um und versuchte meine beste Freundin zu wecken, die wie ein Stein schlief und dabei auch noch den Sitz voll sabberte. Langsam kam sie zu sich, noch etwas benommen sah sie mich an: „Sind wir da?“ Ich nickte und wir verließen mit unserem Handgepäck gemeinsam das Flugzeug. Im Flughafen warteten wir an der Ausgabe auf unsere Koffer. Wir sind nach Korea, genauer Seoul, geflogen und wollen vorrausichtlich für ein halbes Jahr bleiben. Wohnen tun wir für den bei einer alten Freundin von Kim, den sie im Austauschjahr an unserer Schule in Deutschland kennengelernt hat. Endlich ist unser Reisegepäck zum Vorschein gekommen – wir schnappten es uns und machten uns mithilfe eines Taxis auf den Weg zu der Besagten Freundin. Es sah hier ziemlich befremdlich aus; so viele Menschen, alles Leuchtete und alle schienen in Eile zu sein.

Am Haus angekommen, erwartete sie uns schon: „Hi! Ich bin Yuri, es freut mich dich kennenzulernen Lili!“ Mit einer kleinen Verbeugung begrüßte sie mich und ich tat es ihr gleich. Kim war schon lange in der Wohnung verschwunden und wir folgten ihr samt meinem Gepäck. Die Wohnung war für eine Person allein riesig – sie ist sehr hell und wurde sehr stilvoll und überwiegend in weiß eingerichtet.Nach einer Stunde hatten wir uns schon eingelebt und unsere Sachen im Gästezimmer verstaut. Mein Magen knurrte und Yuri sah mich lachend an: „Wie wäre es wenn ich euch das leckerste Restaurant hier in der Nähe zeige?“ Wir sahen uns beide an und nickten dann synchron.Im ‚Sushi Palace‘ angekommen, es war ca. 8 Uhr Abends, tobten wir uns am ‚All you can eat‘-Buffet aus. Ich sah Yuri mit vollem Mund an: „Sag mal, du hast etwas von einem Café gesagt in dem wir uns etwas dazu verdienen können?“ Yuri lächelte: „Ja das Café meines Vaters, ihr könnt morgen schon Probearbeiten!“ Wir bedankten und tausendfach bei ihr, vor allem weil wir für das halbe Jahr nicht einmal Miete bezahlen müssen, da ihre Familie ausreichend Geld besitzt. Wir quatschten und lachten und vor allem aßen wir noch 3 Stunden lang, bis wir uns wieder auf den Heimweg begeben wollten. „Kleinen Moment, ich muss noch dringend auf die Toilette!“, warf ich ein bevor Kim und die Brünette aufstehen konnten. Schnell ging ich zum Damen WC und nach 2 Minuten war ich schon wieder auf dem Rückweg. Ich beeilte mich, schaute auf mein Handy und schrieb meinen Eltern dass wir gut angekommen sind, was ich total vergessen hatte, und plötzlich stieß ich mit jemandem zusammen. „Es tut mir so schrecklich Leid ich habe nicht aufgepasst, ist ihnen etwas passiert? Ich habe auf mein Handy…“ „Kein Problem Blondchen, nichts passiert!“, grinste mich ein komischer Typ frech an. Mir blieben die Worte im Mund kleben und ich starrte ihn einfach nur kurz an, bis ich dann einmal entschuldigend nickte und an ihm vorbei zu den Mädels ging.
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