Shadow Falls - Gefangen in der Dunkelheit

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16
Burnett James Della Tsang Holiday Brandon Kylie Galen Lucas Parker Miranda
02.08.2017
17.12.2017
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02.08.2017 705
 
Holiday schritt in ihrem wunderschönen weißen Kleid vor zum improvisierten Altar. Sie sah echt wundervoll aus. Ich musste lächelnd zur Kenntnis nehmen das auch Burnett sie hinreißend fand. Fehlte nur noch das er anfing zu sabbern. ;) Geführt wurde Holiday von Hayden Yates. Burnett war am Anfang nicht sehr begeistert gewesen, aber ich konnte ihn mit Holidays Hilfe umstimmen. Es war total süß wie die beiden sich anstrahlten als Holiday am Altar ankam.

Nach der Trauung wurde ersteinmal angestoßen. Dann ging das gratulieren und feiern los. Wir hatten uns mächtig ins Zeug gelegt um all das auf die Beine zu stellen. WIr hatten folgendes organisiert: Bar, Festzelt, Bänke und Tische, DIscokugel, DJ, Essen und Getränke,...
Holiday und Burnett wollten helfen aber das hatten wir natürlich nicht zugelassen. Nachdem die Musik gestartet und alle angefangen hatten zu tanzen, stellten Miranda, Della und ich uns etwas abseits. " Ist er nicht total heiß?" schwärmte sie mit einem träumerischen Blick richtung Perry, Gestaltwandler und Mirandas Freund seit ein paar Tage? Wochen? Das weiß man bei denen nicht so genau... Sie drehte sich wieder zu uns. " Er ist wirklich atemberaubend schön und hat schon eine gute Figur oder? Vorallem der..." Weiter kam sie nicht weil ich, die ihr vorher schon belustigte Blicke zugeworfen hatte um sie auf etwas hinzuweisen, nun gegen das Schienbein trat. Sie quiekte auf und sah mich böse an. "Was ist denn?" , fragte sie wütend. Ich deutete hinter sie und konnte ein Lachen kaum unterdrücken. Miranda drehte sich so schnell um das sie direkt gegen Perrys "atemberaubenden Oberkörper" knallte. Sofort stieg ihr die Röte ins Gesicht. "Redest du von mir?"  grinste er spitzbübisch.  Als ob er das nicht wüsste. Weil Miranda nicht antwortete sagte er mit einem Zwinkern: "Das will ich wohl hoffen!" , nahm ihre Hand und lief Richtung Bar, in der Chris gerade die Schicht machte, mit ein paar anderen Vampiren. Als ich mich wieder zu Della drehte, war die gerade dabei einen ziemlich verletzt schauenden Steve anzuschnauzen, was er eigentlich von ihr will, obwohl jeder weiß, dass sie in Wirklichkeit auch auf ihn stand. Steitschlichter oder Beziehungsberater zu spielen, was nicht das was ich jetzt tun wollte also setze ich mich zu dem Tisch meiner Familie, die ein bisschen komisch aus dem ganzen Gewusel herausstach. Nach 5 min war ich in ein Gespräch verwickelt worden. Schule, Internat, mein Kleid, ...
Als ich nach ca. 1 h endlich loskam, schlenderte ich Richtung Küche um mir "Privat" eine Cola zu holen und ein bisschen alleine zu sein. An der Bar gab es nur mit ausnahmen Alkoholfreie Getränke, also eigentlich nur für die Schwangere Holiday... Keine Chance für mch auf Cola, höchstens mit Asbach oder so. Dort angekommen nahm ich eine Cola aus dem Kühlschrank. Wo war denn der Flaschenöffner? Ich schaute in den Schrank über dem Kühlschrank und musste auf Zehenspitzen stehen um an den anderen Schrank ranzukommen. Das gibt's doch nicht...
Plötzlich legten sich warme, vertraute Hände um meine Taille. Ich sackte nach unten und drehte mich vorsichtig. Mein Herz schlug so laut und schnell, dass er es sicher hören konnte.
"Hey , was suchst du denn?", fragte er. Ich schaute in seine unglaublich blauen Augen und strich vorsichtig mit einer Hand über seinen muskulösen Bauch. " Kylie? Raube ich dir jetzt schon den verstand?" , grinste er verführerisch und begann zu summen. "Ähhm" , sagte ich gedankenverloren. Was hatte er gesagt? Nur wegen... " Was du suchst, habe ich gefragt."
"Achso... den Flaschenöffner", antwortete ich leise. Er zog eine Schublade auf und reichte mir einen. Ich öffnete die Flasche und legte den Öffner zurück. Eine warme Hand legte sich in meine und verwob unsere Finger miteinander. Zusammen liefen wir raus aus der Küche, jedoch nicht wieder ins Zelt sondern hinter das Bürogebäude, unserem Stammplatz.
Ihre Lippen trafen seine, seine Zunge ihre. SIe verschmolzen förmlich miteinander und Kylie wurde ziemlich heiß. Ihr lauter Atem wurde jedoch von Lucas Werwolfsummen übertönt. Er drückte mich gegen einen großen Baum. "Ich liebe dich...", hauchte er in mein Ohr. Schweratmend flüsterte ich zurück: " Ich liebe dich auch !"
Plötzlich wurden wir von einem Räuspern unterbrochen...
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