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After Carbon Creek

von Tulana
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character)
31.07.2017
31.07.2017
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3.309
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31.07.2017 3.309
 
Ich habe meine erste Fanfiktion noch einmal überarbeitet, ich hoffe sie lässt sich jetzt besser lesen!

LG Tulana

Mestral saß in seinem Wohnzimmer auf der Boden und versuchte zu Meditieren. Er konnte sich nur schwer konzentrieren seine und Kontrolle versagte immer häufiger.

Er wusste auch genau woran das lag, das Pon Farr würde bald wieder ausbrechen. Der Vulkanische Paarungszyklus, der die  Männer in seinem Volk circa alle sieben Jahre heimsuchte .

Sie verfielen dann in einen Wilden Paarungsrausch, wenn dem Trieb nicht nachgegeben würde. In Einzelfällen, gab es auch Tote unter Rivalen oder aber von Partnern, letzteres war zum Glück selten der Fall.

Bis jetzt hatte er das Pon Farr immer durch Meditation unterdrücken können, das letzte mal vor sieben Jahren, hatte er es in Nepal, in einem Kloster durch Wochenlange Meditation geschafft. Aber diesmal, hatte er bedenken, daß es ihm gelingen würde.

Er hatte nun zwanzig Jahre auf der Erde verbracht und die Welt bereist, dabei auch viele Länder besucht und Kulturen kennen gelernt.

Die Menschen faszinierten ihn noch immer, der Einfluss den sie auf ihn ausübten, war nicht von der Hand zu weisen, seine Gefühle beherrschten sich nicht mehr so leicht wie damals. Vor allem, wenn er an Patricia dachte, sie faszinierte ihn ungemein.

Sonst störte es ihn nicht im Geringsten, aber nun wo auch noch das Pon Farr hinzu kam, konnte er Gesellschaft nur schwer ertragen und vor allem die ihre.

Im Moment lebte er wieder in den USA, in einer einfachen Hütte im Norden. Eine junge Frau, aus der nächsten Kleinstadt namens Patricia versorgte ihn mit Lebensmitteln und erledigte kleine Botengänge für ihn.

Ihr Mann Alex war vor zwei Jahren gestorben und sie brauchte das Geld, denn die Witwenrente, die sie bekam war nicht sonderlich hoch.

Er mochte sie sehr, aber auch ihre Nähe war im Augenblick belastend, vor allem da er sie sehr mochte. Der Vulkanier spürte, wie nah er daran war die Kontrolle zu verlieren, was dann passieren würde wollte er lieber nicht wissen. Im besten Fall würde er sterben, im schlechtesten Fall noch Menschen dabei verletzen oder töten.

Er vernahm ein Klopfen an der Tür und verdrehte die Augen, diese Geste hatte er von den Menschen übernommen.

Es wunderte ihn,  doch es könnte Patricia sein, obwohl er ihr gesagt hatte, sie solle die nächsten zwei Wochen nicht kommen, da er erkrankt sei.

Er öffnete die Tür und vor ihm stand Patricia mit, einem strahlenden Lächeln im Gesicht und einem Topf in der Hand. "Ich habe dir eine Suppe gekocht! "flötete sie .

Sie drängte sich an ihm vorbei und ging in die Küche. "Ich werde sie für dich aufwärmen!"sagte sie "kalt schmeckt das Zeug ja nicht!" fuhr sie fort und zwinkerte ihm zu.

Er wusste nicht wie ihm geschah, das Fieber machte ihm schwer zu schaffen, wie sollte er ihre Nähe nur aushalten? Sie einfach vor die Tür setzten, wäre aber auch unhöflich gewesen.

Da werkelte sie auch schon in der Küche herum und hatte die Suppe auf den Gasherd gestellt, um sie zu erwärmen.

"Du siehst aber auch richtig scheisse aus!" sagte sie.
Er sah sie mit einem strafenden Blick an.
Sie lächelte zaghaft. "Entschuldige bitte, ich meine krank?! Ich wollte dich nicht beleidigen, aber gut siehst du wirklich nicht aus!"

Er kannte ihre direkte Art und nahm es ihr nicht übel, er begrüßte es wenn Menschen direkt sagten was sie dachten. Dann musste er nicht darüber nachdenken was sie meinten, aber Patricia war manchmal schon etwas unverschämt. Doch es amüsierte ihn.

Er lächelte und bemerkte, daß sie ihn beobachtete und ihr entfuhr überrascht. "Du hast gelächelt, daß hab ich ja noch nie gesehen! Du bist sonst immer so ernst!"

"Ja ." Erwiderte er. "Meine emotionale Kontrolle, ist nur schwer aufrecht zu erhalten".

Sie schüttelte den Kopf über seine Aussage und stellte ihm einen Teller Suppe auf den Küchentisch.
Mestral blickte den Teller vor ihm skeptisch an.

Patricia sah es sofort. "Keine Angst ich weiß doch, daß du kein Fleisch ist. Es ist eine Minestrone eine Gemüsesuppe." erklärte sie grinsend. "Hilft super bei Fieber."

Er nahm einen Löffel und schob ihn in den Mund, es fiel ihm schwer sich zu konzentrieren und in diesem Augenblick fiel er, wie ein Stein zu Seite, vom Stuhl und wurde von Krämpfen geschüttelt!

Patricia eilte zu ihm, um ihm zu helfen und sah, daß er sich den Kopf an der Küchentheke angeschlagen hatte. Dann bekam sie erst den richtigen Schock. Sein Blut war grüüün!!

Oh mein Gott, oh mein Gott , oh mein Gott, was mach ich nur dachte Patricia! Sie zögerte eine Sekunde lang, doch sie mochte Mestral, mehr als sie in ihrer Kleinstadt je einem anderen gegenüber zugeben würde.
Die Menschen hier meiden den seltsamen Mann.

Sie stürzte den restlichen Weg zu ihm hinüber und hielt den Krampfenden fest, er schüttelte sich heftig.
Sie drehte ihn auf die Seite und legte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn, um ihn einigermaßen ruhig zu halten.
Gott ist er heiß, dachte sie er glühte vor Fieber!

Der Anfall war abgeklungen und sie schaffte es, ihn halb bewusstlos zur großen Couch zu dirigieren, legte ihn hin und rannte dann zu ihrem Truck um ihren Schwestern Koffer zu holen.

Denn sie hatte bis vor anderthalb Jahren, im Krankenhaus gearbeitet bis es geschlossen wurde. Sie hatte immer einige Medikamente und Verbandssachen im Auto, man wusste ja nie.

Mestral lag immer noch auf der Couch, er war wieder in die Bewusstlosigkeit abgeglitten!

Patricia setzte sich auf die Kante des Sofas und sah sich die Wunde an der Stirn an, es war nicht so schlimm soweit sie jedenfalls sagen konnte, grünes Blut so etwas hatte sie in den zehn Jahren Krankenhaus noch nie gesehen!?
Was war er nur? Ja, er war schon immer seltsam gewesen, aber mit so etwas hatte sie nicht wirklich nicht gerechnet!

Er riss die Augen auf, um sie dann gleich wieder zu schließen, seine sonst so schönen blauen Augen wirkten seltsam glasig.
Die junge Frau hatte die Wunde versorgt und beschloss Fieber zu messen. Sie schaute ungläubig, als das Thermometer 45°C anzeigte. Er hätte Tot sein müssen aber, er hatte ja auch grünes Blut. Also was, konnte sie schon mit Sicherheit sagen?

Sie holte kaltes Wasser, machte ihm Wadenwickel und hoffte so seine Temperatur zu senken. Zu hoch war diese auf jeden Fall, daß war ihr aufgrund der Symptome klar!

Sie tupfte ihm die Stirn mit einen kalten Handtuch ab und strich seine schwarzen  Haare nach hinten, dabei  sah sie seine deformierten Ohren an. Die junge Frau hatte seine Ohren schon öfters gesehen aber so getan als hätte sie, sie nicht bemerkt.

Da er sie immer versteckte und sie annahm, daß es ihm unangenehm sein könnte, aber wohl möglich, war es gar keine Deformation!

Sie ging nah an das rechte Ohr heran und berührte es sanft mit ihrem Zeigefinger, vorsichtig strich sie an der hinteren Seite entkang nach oben, bis zu der ungewöhnlichen Spitze. Es war interessant, sie fühlte ein kribbeln in den Fingern, es gefiel ihr irgendwie .

In dem Moment erwachte Mestral und griff nach ihrem Handgelenk, hielt es grob fest und sah sie mit Entsetzen an.

"Entschuldige." Murmelte sie. "Ich wollte dich nicht aufwecken". Sie schämte sich für ihr verhalten ein wenig.

Da Mestral ein Kontaktelepath war, wusste er genau was in ihr vorging sie begehrte ihn. Der Vulkanier begehrte sie ebenfalls und das schon vor dem Pon Farr.
Es war schin schwierig, neben ihr in der Küche zu stehen, aber jetzt wo sie seine Ohren berührte, konnte er sich kaum zurückhalten.

"Au, au, au Mestral! Du tust mir weh, mein Arm."  Jammerte sie.
Das holte ihn in die Realität zurück, er ließ sie los. Und fuhr sie an. "Verschwinde lass mich allein, ich werde dich sonst noch verletzen, daß was bald mit mir geschieht willst du nicht miterleben!" er mochte sie und wollte nicht, daß er ihr weh tat und wenn sie blieb würde er noch über sie herfallen. Das könnte durchaus passieren, wenn das Blutfieber schlimmer würde.

Er wandte sich ab, es tat ihm leid, er hatte nicht registriert, wie fest er ihren Arm gehalten hatte!
Seine Kräfte waren weitaus größer, als die der Menschen.

Aber sie machte nicht den Eindruck, als wenn sie gehen wollte, sie setzte sich ein Stück weiter weg auf den Sessel und sagte."Ich werde dich jetzt nicht alleine lassen, dir geht es schlecht und verdammt noch mal, ich werde nicht gehen, bevor du mir sagst was du bist!! Grünes Blut, die spitzen Ohren! Ich verlange eine Erklärung!"

Jeder andere wäre Schreiend weggelaufen, aber sie nicht.

Sie ging in die Küche und holte Eiswürfel aus den Fach wickelte sie in ein Tuch und gab sie Mestral.
Doch der  machte keine Anstalten, den Beutel für sich zu verwenden, sondern nahm zärtlich ihre Hand, sah mit einem besorgten Blick zu ihr und legte den Beutel auf ihr schmerzendes Handgelenk.

Es tat gut und die Finger die, die ihren hielten verursachten ein merkwürdiges, aber angenehmes private, daß sich in ihrem Bauch ausbreitete und stärker wurde. Sie rutschte näher an Mestral heran.

Dieser sah sie an und sagte. "Du spürst es auch oder?"
"Ja." Antwortete sie, mit einem unterdrückten stöhnen.

Er entzog ihr seine Hand und sah, in ihre grünen großen Augen, er sagte. "Hör zu und gerate bitte nicht in Panik, ich werde dir dir alles erzählen. Er nahm seine Hand hoch und führte sie zu Patricias Gesicht!
Sie sah ihn verwirrt an."Was soll das?"
Er wurde sich bewusst, was er da gerade tat und ließ die Hand sinken.

Sie nahm seine Hand in ihre, sah sie an und streichelte sie zärtlich, sie Hatte ja keine Ahnung, was sie da mit ihm machte.
Er spürte wie seine Erregung sich steigerte und da sie seine Hand noch immer mit ihren hielt, sandte er sein Verlangen durch den Kontakt an sie. Patricia  stöhnte auf!
Erstaunt sah er sie an, sollte es vielleicht möglich sein, daß er sich mit einem Menschen vereinigen könnte?

Er hatte die menschliche Sexualität studiert, Bücher gelesen und Filme gesehen, aber diese waren nichts für ihn. Kurzum er wusste ungefähr, was zu tun war und beugte sich vor, um sie auf menschliche Art zu Küssen.

Seine Lippen legten sich sanft auf ihre und sie erwiderte den Kuss ihre Zungen berührten sich erforschend, es war elektrisierend,er hätte nie gedacht, daß es sich so gut anfühlen würde.

Er zog sich vorsichtig zurück, atmete schwer und sagte. "Hör zu Patricia. Ich bin nicht von der Erde, ich komme von einem Planeten namens Vulkan."
Sie kicherte. "Ich glaub dir nicht! Du sagst, du bist ein Alien?!"

"Ja" antwortete er nur nüchtern.

Sie sah ihn mit großen Augen an, aber Angst sah er nicht darin, Unglauben und Faszination womöglich!

Mestral hob wieder seine Hand und sagte. "Ich bin ein Kontakttelepath wenn du erlauben würdest zeige ich es dir."

Sie wusste was Telepathie sein sollte, sie hatte es im Fernsehen gesehen, glaubte aber nicht recht an sowas. Die junge Frau nickte nur und dachte was soll schon passieren!

"Okay." Sagte sie. "Zeig's mir!"

Er legte seine Finger auf ihr Gesicht dahin, wo er die Geistespunkte bei Menschen vermutete und sagte.
"Dein Geist zu meinem Geist, mein Geist zu deinem Geist, wir sind eins. Es klappte auf Anhieb, was er nie vermutet hätte sie waren sehr kompartibel.

Und auf einmal wurde sie von Erinnerungen überflutet von 1956 an bis heute (1976), zeigte er ihr seine wichtigsten Erlebnisse, vom Absturz in Carbon Creek mit seinen Kollegen, wie sie drei Monate dort lebten und auf Rettung warteten, er sich in die Erde "verliebte" und beschloss hierzu bleiben.

Seine Reisen zuerst durch die USA, dann Europa und Asien Australien und Afrika, bis er schließlich wieder hier in den USA ankam, in ihrer Kleinstadt. Es war, als wäre sie dabei gewesen, die Gefühle, die er erlebt hatte wurden auch an sie übertragen.

Er nahm seine Hand von ihrem Gesicht und sie fühlte eine leere in sich. Sie sah ihn an, er sah schon deutlich besser aus, irgendwie schien er diesen Kontakt gebraucht zu haben.

Sie lächelte ihn an. "Das ist der Wahnsinn!" Sagte sie.
"Ich habe keine Angst vor dir!"
Der Vulkanier lächelte sie an. "Das ist erfreulich."

Patricia fragte. "Also was ist nun los mit dir?"

Es war ihm zwar unangenehm, aber er beschloss ihr zu sagen was los war.
"Wir Vulkanier unterliegen einem siebenjährigen Paarungsrythmus, es ist wie Fieber normalerweise würde ich auf meinen Planeten zurückkehren und mir dort eine Partnerin suchen, aber das ist nicht mehr möglich. Ich hab das Blutfieber sonst immer durch Meditation unterdrücken können. Diesmal ist es mir nicht mehr möglich, wenn ich das Paarungsritual nicht durführen kann, werde ich irgendwann sterben oder im Blutfieber über jemanden herfallen. Aber soweit werde ich es sicher nicht kommen lassen!"  

Sie sah ihm in die Augen!
"Was willst du tun um es zu verhindern? Dich selbst töten? Lass mich dir helfen, Mestral."

Er entgegnete. "Ich habe Angst dich zu verletzen! Und du musst wissen, daß es zu einer dauerhaften telepathischen Verbindung kommen kann, die nicht einfach so gekappt werden kann."

Sie sah Ihm entschlossen in die Augen.
"Ich vertraue dir, du wirst mir nicht weh tun, das Risiko mit der Verbindung werde ich eingehen. Ich will dich nicht verlieren, denn wenn ich es richtig begreife, wirst du sterben oder Selbstmord begehen?"

"Ja." Entgegnete er trocken. "Das würde ich höchstwahrscheinlich."

"Okay lass es uns tun." Sie lächelte vorsichtig, er erwiderte ihr lächeln und hielt ihr seine ausgestreckten Zeige und Mittelfinger entgegen. Sie machte die Geste nach und er berührte mit seinen Fingerspitzen die ihren, es durchfuhr sie wie ein Stromschlag, eine woge der Lust.
"Mach es mir nach." Leitete er sie an.

Er fuhr mit seinen Fingern an den ihren entlang, einmal über den Handrücken und dann wieder hoch zu den Fingerspitzen. Es prickelte ein bisschen, wie statische Elektrizität und wanderte durch ihren Körper, es erregte sie sehr. Sie tat es ihm nach, er sah fasziniert auf ihre beiden Hände hinab und stöhnte.

Patricia sah ihm dabei in sein Gesicht, so wie er da saß mit halb gesenkten Augenlidern und auf ihre Hände sah wurde es ihr klar, sie liebte ihn.

Mestral war einfach so schön, sein ausser gewöhnlicher Teint die blauen Augen, er war so sexy, aber es war nicht nur das äusserliche.

Sie mochte auch seine reservierte Art, sie versuchte ihn immer ein bisschen zu necken, damit sie Gefühlsregungen über sein Gesicht huschen sehen konnte.
Manchmal machte sie schon sehr zweideutige Bemerkungen, aber er tat so, als würde er sie nicht Verstehen.

Sie lächelte, er strich noch eimal um ihre Finger und die Hand . Sie spürte wie sie Feucht wurde und leckte sich über die Lippen. "Mestral." Sagte sie während sie die Bewegung wiederholte. "Bist du anders? *Da unten* als Menschen?"

Der Vulkanier lachte. "Nein keine Angst."

Patricia fand es so schön ihn lachen zu hören, sie beugte sich vor, um ihn zu küssen. Ihre Lippen berührten sich zärtlich, sie öffnete ihren Mund und fuhr mit ihrer Zunge über Mestrals Lippen. Er ergriff sie, hob sie hoch mit einem Ruck hoch und verschloss ihren Mund mit einem leidenschaftlichem Kuss.

Der Vulkanier trug sie in den hinteren Bereich im Haus, zu seinem Schlafzimmer. Die junge Frau war noch nie in dem Raum gewesen, doch sie vermutete, daß er dort ebenfalls die Einrichtung des Vorbesitzers übernommen hatte.

Dazu darüber nachzudenken kam sie nicht,  er legte sie auf das grosse Bett und streifte ihr die Schuhe ab. Sie trug heute nur ein sommerliches kurzes Kleid und einen weißen Slip. Ihre Füße berührten den Boden und mit dem Oberkörper lag sie auf dem weichen Bett.
Mestral streichelt ihre Beine er fuhr zärtlich mit den Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben, auch jetzt spürte sie wieder das bekannte Prickeln .

Er schob seinen Kopf zwischen ihre Beine küsste und Biss zärtlich in die Innenseite ihrer Schenkel, sie wurde noch feuchter , er schien genau zu wissen was sie mochte.

Vorsichtig zog er ihren Slip herunter und betrachtete ihr nun entblößtes Geschlecht, es gefiel ihm was es sah, er wollte es schmecken er küsste sie an ihrer intimsten Stelle und fing an ihre Knospe zu lecken. Sie stöhnte und ihre Hüften bäumten sich etwas auf.

Er fuhr mit einem Finger in sie hinen und das altbekannte Kribbeln stellte sich wieder ein, sie Schrie auf .

Er hielt inne und sah sie besorgt an.  "Alles in Ordnung? Habe ich dir schmerzen bereitet."
"Nein alles klar. " hauchte sie. "Es ist toll mach weiter!"
Er stellte sich hin und zog sich sein Oberteil aus, was dann zum Vorschein kam gefiel ihr sehr.

Mestral streifte sich die Jogginghose ab, unter der er nichts weiter trug, das Große Glied sah nicht wirklich anders aus als bei Menschen. Es war relativ dick, er hatte keine Vorhaut und die Eichel, war etwas spitzer und schimmerte grünlich.

Sie setze sich auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Mestral sah sie mit offenem Mund an, Patricia sah die Erregung in seinen Augen.

Sie rutschte weiter auf  das Bett und spreizte die Beine für ihn, er krabbelte auf allen vieren vom Fußende des Bettes hoch zu ihr, bis er mit seinem Gesicht über dem ihren war. "Bist du bereit?" fragte er. "Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten."

Patricia nickte nur und Mestral schob sein hartes vulkanisches Glied in sie, die junge Frau stöhnte laut.

"Oh ja Mestral."  Er nahm ihre Hand und berührte die Fingerspitzen zu einem Vulkanischen Kuss, es prickelte in den Fingern und gleichzeitig, auch in ihrem innersten.
Sie küssten sich leidenschaftlich auch auf menschliche Art.

Dann drehte er sie Beide so herum, daß sie oben war und sagte. "Los, zeig mir was dir gefällt." Daß sie jemals so einen Satz von ihm hören würde, damit hätte sie niemals gerechnet.

Sie ritt auf ihm hoch und runter, nach einiger Zeit spürte die junge Frau, das die gleich kommen würde. Patricia ritt schneller und atmete laut Mestral wandte sich unter ihr. Sie glaubte er würde auch gleich kommen, sie nahm seine Hand und führte sie an ihr Gesicht, damit er die Verschmelzung wieder herstellen könnte. Mestral keuchte "Willst du es?"
"Ja."füsterte sie ihm zu.

Er berührte die Kontaktpunkte und sofort war sie bei ihm. Als die Verbindung da war, kam sie sofort, weil seine Gefühle sie überkamen und er folgte, mit einem lauten schrei und ergoss sich heiß in sie.
Patricia legte ihren Oberkörper auf seinen und blieb ruhig liegen! Er fühlte sich nicht mehr so glühend heiß an.

In diesem Moment bemerkte sie, das sie nicht verhütet hatten, sie geriet in Panik! Sie rollte sich neben ihn , Mestal sah sie an, er spürte deutlich, daß sie unruhig war.

"Was ist los?" fragte er.

"Wir haben nicht verhütet, was ist wenn ich schwanger werde? "

Er sah ihr fest in die Augen und sagte. "Ich glaube nicht, daß Vulkanier und Menschen kompatibel sind und für den unwahrscheinlichen Fall, daß  du schwanger sein solltest, bin ich für dich da. Patricia ich liebe dich.  Ich will, daß wir heiraten bleib bei mir ."

"Ohh Mestral, ich liebe dich auch, ja ich will dich heiraten."

                                                        ***

Vier Wochen später, sie waren schon zusammen gezogen, sagte Patricia den einen Satz, der sein Leben noch mehr ändern sollte. "Mestral, ich bin schwanger!"



P.S.: Über konstruktive Kritik oder lob  ;-) freue ich mich immer.
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