Faya en az,  jus nou ste yuj den hodnes ?

GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
Clarke Griffin Lexa OC (Own Character)
26.07.2017
28.04.2020
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26.07.2017 2.732
 
Heya!
Dies ist meine dritte Geschichte zu The 100 (Mögen noch viele weitere folgen!) und sie ist ein bisschen anders als meine zwei ersten.  Entgegen aller Beliebtheit habe ich mich dazu entschieden die Geschichte von zwei OCs zu erzählen. Ich schreibe diese Fanfiktion nicht um Kommentare oder überhaupt eine Rückmeldung zu bekommen (was natürlich NICHT bedeutet dass ich mich nicht darüber freue ;) ) sondern deswegen weil mir Arya und Freya einfach sehr am Herzen liegen.
Die Übersetzung des Titels ist übrigens: "Feuer und Eis, Blut ist nicht stärker als Liebe" oder zumindestens hoffe ich dass es dies heißt. Zu hundert Prozent sicher bin ich mir nämlich nicht. Besonders erwähnen möchte ich übrigens meine Seelenschwester Haru kom Trikru die mich nicht nur liebevoll dazu gedrängt hat diese Geschichte aufzuschreiben sondern die mir auch Freya ausleiht, die natürlich nach Gebrauch wieder zurück gegeben wird ;)
Nun habe ich genug gelabbert und hoffe dass ihr genau so viel über die erste Begegnung der beiden lachen könnt wie ich.
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Arya PoV

Arya strich durch die Wälder von TonDC und suchte aufmerksam nach irgendwelchen Auffälligkeiten. Dies tat sie sehr oft, auch wenn sie Anführerin der Trikru war. Sie war sich noch nie zu fein dafür gewesen selbst mit anzupacken. Immerhin hatte sie ihren Posten noch nicht lange und sie hielt auch nichts von eingebildeten Anführern, die sich von ihrem Clan, alles in den Hintern schieben ließen. Gerade in diesen Zeiten, konnten sie jedes einzelne Auge gebrauchen. Der Commander strebte zwar nach Frieden mit den Skaikru doch darüber wollte Arya nicht nach denken, zu stark war noch der Schmerz über Anyas Verlust. Ihre Cousine hatte ihr sehr nahe gestanden, beinahe so als wären sie Schwestern. Arya hatte Anyas Posten übernommen, nachdem diese erschossen worden war. Wie feige und peinlich musste man sein, um sich so zu verteidigen? Arya wusste in einem fairen Kampf, hätten sie Anya niemals besiegen können, denn sie war für ihre Schnelligkeit und vor allem für ihre Intelligenz bekannt gewesen. Arya war sich nicht sicher, ob sie Anyas Posten mit einer solchen Hingabe wie sie weiterführen konnte, selbst wenn sie sich natürlich alle Mühe geben würde. Die Trikru betrachten Arya noch mit Misstrauen. Immerhin war sie einige Jahre jünger, als ihre Vorgängerin und hatte in vielen Dingen nicht die gleiche Erfahrung. Doch Lexa schien sie für diesen Posten geeignet zu halten und sie würde alles dafür tun, um ihrem Clan zu zeigen, dass sie eine würdige Nachfolgerin war. Wut und Schmerz wechselten sich in der Blonden ab. So sehr sie Lexa als Commander schätzte, in diesem Moment, wollte sie keinen Frieden mit den Skaikru. Denn Anyas Tod war sinnlos gewesen, egal ob die Anführerin der Skypeople ihn gewollt hatte oder nicht. Es änderte nichts an der Tatsache, dass ihre Cousine tot war. Arya hatte sich schon lange nicht mehr so alleine gefühlt und erst jetzt wurde ihr wirklich bewusst, welch wichtigen Platz Anya in ihrem Leben eingenommen hatte.

Arya hatte sehr viel mit ihrer Cousine gemeinsam. Nicht nur, dass sie sich sehr ähnlich sahen, auch im Verhalten bemerkte man die Ähnlichkeit. Arya war unheimlich schnell und ausdauernd, sie war mindestens genau so stur wie Anya und sie hielt sich ebenfalls sehr verschlossen, was ihre Gefühle anging. Allerdings glaubte Arya nicht daran, dass Gefühle grundsätzlich Schwäche waren. Sie konnten genau so gut stark, wie auch schwach machen, etwas was Anya nicht erkennen wollte, vermutlich um sich selbst vor Enttäuschungen zu schützen. Arya seufzte, während sie auf dem Hügel stand, von dem aus sie über ganz TonDC blicken konnte. In den letzten Tagen war es ruhig geblieben. Beinahe ein bisschen zu ruhig. Arya traute der Stille ganz und gar nicht, sie hatte von dem durchgedrehten Skyjungen gehört, der erst vor wenigen Stunden ein ganzes Dorf halb abgeschlachtet hatte. Arya hatte deswegen zwei ihrer besten Leute nach Polis geschickt. Lexa sollte wissen, dass die Trikru bereit waren zu kämpfen. Die Blonde fragte sich nur, inwieweit sie sich auf die Ice Nation verlassen konnten. Sowohl Anya als auch sie selbst, hatten der Aufnahme von Azgeda, in die Koalition, sehr kritisch gegenüber gestanden. Natürlich verstand Arya, was Lexa damit bezwecken wollte doch nach Costias Tod, hätte sie selbst es wohl nicht geschafft so selbstlos zu sein. Etwas wofür sie den Commander sehr bewunderte. Durch Anya, die Lexa sehr nahe gestanden hatte, hatte auch Arya vieles mitbekommen. Noch heute musste sie schlucken, wenn sie an die lebensfrohe Costia dachte, die auch Arya sofort ins Herz geschlossen hatte, auch wenn sie zu dieser Zeit fast noch ein Kind gewesen war.

Sie war bereits in ihrer Kindheit sehr mit Anya verbunden gewesen, die ihr mehr eine Familie gewesen war, als ihre eigenen Eltern. Ihr Vater hatte sie nie gewollt und ihre Mutter war damit beschäftigt gewesen sich selbst zu bemitleiden. Anya hatte Arya von klein auf beschützt und ihr bei gebracht, wie sie sich selbst verteidigen konnte. Nur durch ihre Cousine, war Arya zu dem Menschen geworden, der sie heute war. Und am liebsten wollte sie die Skaikru dafür bezahlten lassen, dass sie ihr ihre Familie weg genommen hatten. Doch Arya war Lexa gegenüber völlig loyal. Es lag nicht an ihr, darüber zu entscheiden, sie hatte nur die Aufgabe, ihren Clan anzuführen und zu beschützen. Darauf war sie unheimlich stolz und sie hatte sich geschworen, dass diese Aufgabe immer an erster Stelle stehen würde.

Arya bemerkte bereits, dass sie einen Fehler gemacht hatte, als sie hörte, wie hinter ihr ein Schwert gezogen wurde. In Gedanken verfluchte sie sich selbst, wie man so blöd sein konnte, sich so sehr von seinen Erinnerungen und Gedanken ablenken zu lassen. Was sollte nur Lexa von ihr denken, wenn sie sich bereits nach wenigen Tagen töten lies? Die Meinung des Commanders war der jungen Frau ziemlich wichtig. Arya versuchte ihr Glück und wirbelte so schnell herum wie sie konnte. Trotzdem war es zu spät, denn als sie ihre Hand an ihrem Schwert lag, berührte die Waffe des Gegenübers bereits ihre Kehle. Arya hätte in diesem Moment, wahrscheinlich so etwas wie Angst verspüren sollen aber als sie die Frau sah, die ihr gegenüber stand, blieb ihr erst einmal der Mund offen stehen. Sie hatte dunkelbraune leicht abstehende Haare, was sie ein bisschen wild aussehen lies. Ihr Körper war total athletisch und ihre Kurven waren so perfekt, dass man nichts daran hätte verbessern können. So starrte Arya tatsächlich dem Menschen auf den Busen, der ihr gerade ein Schwert an die Kehle hielt. Mit anderen Worten, sie sah einfach unheimlich sexy aus und das freche verwegene Grinsen auf ihren Lippen, machte Arya Mut, dass sie vielleicht doch noch nicht am heutigen Tage sterben würde. Arya versuchte irgendetwas zu sagen, was nicht total dämlich klang aber kein einziges Wort verlies ihre Lippen..
„Mach den Mund zu es zieht“, lachte die Fremde schließlich und zwinkerte ihr zu. „Ich weiß, dass ich heiß bin. Allerdings solltest du ein bisschen besser aufpassen, nicht jeder der dir ein Schwert an den Hals hält, will dich nur begrapschen, Süße.“ Sie lies ihr Schwert schließlich sinken und erneut versuchte Arya eine passende Antwort zu finden, was gar nicht so einfach war, wenn man bedachte wie sehr die Fremde Arya verwirrte.
„Von so einer heißen Frau, lasse ich mich sogar gerne begrapschen“, brachte sie schließlich heraus, was die andere erneut zum lachen brachte.
„Das freut mich. Ich bin übrigens Freya“, meinte sie und zwinkerte der Blonden erneut zu.
„Ich bin Arya“, stellte sich diese, wenn auch noch etwas unbeholfen ebenfalls vor.


Freya PoV

Freya wusste automatisch, wann sie das Land der Trikru betreten hatte. So oft war sie bereits durch die Länder gezogen und immer wieder zog es sie zurück in die Wildnis. Freya war kein Mensch, der es lange an einem Ort aushielt. Sie musste immer in Bewegung bleiben, denn sie fühlte sich an keinem Ort wirklich zuhause. In ihrem eigenen Clan wurde ihr Lebensstil nur mit Misstrauen geduldet und Freya war klar, dass besonders ihre Tante überhaupt nichts davon hielt. Doch dies war der Azgeda völlig egal. Generell hielt sie diese Clansache für überzogenen Blödsinn. Sie sollte Loyalität zeigen, nur weil sie die Nichte der Ice Queen war? Nia konnte sich ihretwegen auf den Kopf stellte. Sie brauchte ihre Freiheit und die nahm sie sich einfach. Dabei war es keineswegs der Fall, dass Freya ein Feigling oder eine schlechte Kriegerin war. Sie wollte einfach nur nicht in irgendwelche Streitereien und Machenschaften herein gezogen werden, die sie überhaupt nicht betrafen. So wählte Freya weder die Seite der Ice Queen noch die des Commanders, denn sie war sich am liebsten selbst loyal und lies sich nicht von anderen verbiegen. Freiheit und das Gefühl nur sich selbst zu gehören. Die Wahl einfach zu gehen, wenn es ihr an einem Ort zu langweilig wurde. Das war es was Freya ausmachte. Vielleicht lag es an ihrer Vergangenheit, dass Freya sich an niemanden binden konnte und wollte. Ihre Eltern waren beide früh verstorben, ihr Vater bei einem Auftrag, den er für Nia ausgeführt hatte. Auch Freya hatte ihre Tante versucht zu verbiegen und für ihre eigenen Zwecke zu benutzen. Doch bereits als Kind, hatte sie sich nur wenig sagen lassen auch wenn sie dies so manches mal in Schwierigkeiten gebracht hatte. Damals war Freya vor der Ice Nation geflüchtet und auch heute kehrte sie nur selten dahin zurück. Sie mochte eine Azgeda sein aber letzten Endes war sie einfach nur Freya. Sich durch die Wildnis zu schlagen, zu jagen und ab und an mit jemandem zu kämpfen, der dumm genug war ihr in die Quere zu kommen. Das war es was Freya als Leben bezeichnete. Sie wollte frei sein und um das zu erreichen, hatte sie auch schon einige Verletzungen in Kauf genommen. Manche sogar von ihrem eigenen Clan.

Freya bemerkte wie sie sich TonDC näherte und kurz überlegte sie, ob sie wohl die neue Anführerin der Trikru zu Gesicht bekommen würde. Sie hatte gehört, dass es die jüngere Cousine von Anya sein sollte. Allerdings war es wohl ziemlich unwahrscheinlich sie zu treffen, denn Freya hatte keine große Lust TonDC zu betreten. Sie würde eh nicht lange in dieser Gegend bleiben, denn eigentlich wollte sie einen Blick auf die Skaikru werfen. Freya hatte keine Vorurteile gegen das neue Volk, sie hatten genau so ihre Vorzüge und Fehler wie sie und mit einem Krieg gegen sie, wollte sie nichts zu tun haben, vielleicht ein Grund sich von der neuen Trikru Anführerin fern zu halten. Freya verstand es nicht, wie man sein Leben nur so sehr an einen Clan binden konnte. Kaum einer war stolz genug um sich an niemanden zu binden. Freya war einfach niemand, der anderen in den Arsch kriechen konnte. Besonders ihre Tante, versuchte es jedes mal wieder, sie notfalls auch mit Gewalt dazu zu bekommen, für sie zu arbeiten. Doch Nia vergaß dabei, dass Freya keine Angst vor ihr hatte. Stolz rieb sie sich über die wulstige Narbe an der Schulter, die sie ihrer Tante zu verdanken hatte. Sie lies sich nicht den Mund verbieten. Und so war sie immer wieder fort gegangen. Nichts band sie an die Ice Nation und das war auch gut so. Sie war einfach nur Freya und so stellte sie sich bei anderen auch vor. Der Clan sollte wohl keine Rolle spielen, wenn man sich mochte, doch leider sahen das viele Grounder komplett anders. Trotzdem hatte sie nicht die Absicht ihre Haltung zu überdenken denn sie war stolz auf das, was sie ausmachte und auch darauf, dass sie anders war und sich von niemandem verbiegen lies.

Freya war zwar in Gedanken versunken gewesen, trotz allem wurde sie sich früh der Anwesenheit einer zweiten Person bewusst. Sie war eine Kriegerin und ihre Sinne waren immer geschärft, nicht einmal im Schlaf konnte man sie wirklich überraschen. Freya musste nicht lange suchen, um die Frau zu finden, die auf einem Hügel stand und offensichtlich TonDC beobachtete. Freya hob eine Augenbraue bei so viel Unvorsichtigkeit. Die andere müsste sie längst bemerkt haben doch irgendwas schien sie so abzulenken, dass sie nicht einmal daran dachte nach hinten zu sehen. Freya überlegte nicht lange und zog ihr Schwert. Die andere hatte sie neugierig gemacht, wie weit sie gehen konnte, immerhin geschah es nicht jeden Tag, dass sie jemanden problemlos von hinten angreifen konnte. Freya schlich sie nahe heran, sie war hervorragend darin kaum bis gar keine Geräusche zu machen. Sie bewegte sich beinahe lautlos durch den Wald, bis sie fast hinter der Frau stand und ihr das Schwert ins Herz rammen konnte, wenn sie denn das Bedürfnis dazu gehabt hatte. Stattdessen wollte sie viel lieber wissen, mit welcher Schlafnase sie es ihr zu tun hatte. Abgesehen davon, dass sie bereits von hinten ziemlich ansehnlich wirkte und Freya ziemlich scharf darauf war sie auch von vorne zu sehen. Sie grinste, als sie bemerkte, wie die Blonde sich schließlich versteifte und herum schleuderte, etwas worauf Freya natürlich bereits gewartet hatte. Ihr Schwert lag an der Kehle der Fremden und der Gesichtsausdruck der anderen war so herrlich, dass sie erst einmal anfing zu lachen. Tatsächlich brauchte auch Freya einige Sekunden um ihre Gedanken zu ordnen. Denn die Frau war definitiv mehr als nur heiß. Sie war verdammt heiß! Und als sie sich vorstellte, war es nicht sonderlich schwer für Freya zu erraten, dass sie Anyas Cousine sein musste, zumal sich die beiden wirklich ähnelten, auch wenn sie Arya um einiges heißer fand.

„Wenn du diesen Haufen hier anführen willst, solltest du echt aufpassen, dass du nicht stirbst bevor der Tag zu Ende bist. Ich will mich ja nicht einmischen aber du siehst mir nicht so aus, als wüsstest du nicht wie gefährlich es sein kann unaufmerksam zu sein“, meinte Freya ernst aber das Grinsen auf ihren Lippen verriet, dass sie es nicht böse meinte. Zufrieden sah sie dass sie Arya schon wieder verwirrte. Es war ein gutes Gefühl, wenn man eine solche Wirkung auf seinen Gegenüber hatte. „Es wird nicht mehr vor kommen“, war Aryas Antwort die aussagte, dass sie dieses Thema am liebsten überspringen würde.
„Da du anscheinend weißt, wer ich bin, kannst du mir ja sagen, was dich hier her führt. Hätte ich dich schon mal gesehen, hätte ich mir diesen heißen Körper gemerkt. Da kannst du aber Gift drauf nehmen.“ Freya lachte weil sie Arya immer wieder beim starren erwischte.
„Ich streife durch die Lande wie es mir gefällt“, antwortete sie schließlich. „Ich bin nirgendwo richtig zu Hause und halte es selten lange an einem Ort aus.“ Freya bemerkte Aryas ungläubigen Blick und sie hatte auch mit ihm gerechnet. Es war eben nicht typisch für ihr Volk, einen solchen Lebensstil zu führen aber sie fühlte sich nur so wohl und hatte nicht vor sich das von irgendwem verbieten zu lassen.
„Hast du keinen Clan dem du angehörst“, fragte Arya schließlich. Freya hob eine Augenbraue. Es war so klar, dass diese Frage kommen würde.
„Keinen der eine besondere Rolle spielen würde, Süße“, meinte sie schließlich. „Finde dich damit ab, dass ich einfach nur Freya bin, denn diese ganze Clansache, geht mir ziemlich am Arsch vorbei. Apropro Arsch. Noch eine Stelle, die ich bei Gelegenheit gerne mal anfassen würde.“ Tatsächlich machte sie der Gedanke mit Arya in die Kiste zu steigen sie ziemlich an. Wieso sollte sie nicht zugreifen? Freya hatte sich noch nie wirklich aufs Geschlecht versteift. Es gab sowohl heiße Männer als auch heiße Frauen und sie nahm alles, mit was sie kriegen konnte. Bislang hatte sie es in keiner Beziehung wirklich lange ausgehalten. Aber sie war ja noch jung, da wollte sie ihr Leben halt genießen. Allerdings brachte sie dieses heiße Exemplar dazu, zu überlegen doch etwas länger als geplant in der Gegend zu bleiben.
„Die Gelegenheit sollst du bekommen“, murmelte Arya und sah ihr dabei so offensichtlich auf die Möpse, dass Freya sich dafür entschied ihr ein wenig mehr zu bieten. Ohne irgendwelchen Scham, zog sie sich ihr T shirt über den Kopf und stand nur im BH vor der gutaussehenden Blonden. Diese bekam so große Augen, dass Freya sich kaum noch halten konnte vor lachen.
„Ach komm schon hast du noch nie ein paar Titen gesehen? Wenn wir uns das nächste mal sehen, werde ich dir mehr bieten, Süße.“ Freya wartete Aryas Antwort nicht ab. Sie zwinkerte ihr ein letztes mal zu, dann verschwand sie im Wald, um jagen zu gehen. Freya war jemand der es liebte den anderen warten zu lassen, die immer nur kam, wenn sie gerade wollte und die ging, wenn es am schönsten würde. Daran würde sich die Trikru Anführerin wohl gewöhnen müssen.
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