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Amethyst und Topas

von LinyaChan
KurzgeschichteAllgemein / P18 / Gen
Hirato OC (Own Character)
26.07.2017
26.07.2017
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Stumm verschränkt die Brünette die Arme vor der Brust und blickt ihren Vorgesetzten böse an.
„Na, na! Nori, du brauchst mich nicht mit deinen Blicken zu töten.“, lacht Tsukitachi und hebt die Hände abwehrend vor die Brust. Doch der Gesichtsausdruck vertieft sich noch mehr in den Zügen der jungen Frau und der Käptn des ersten Schiffs muss noch mehr lachen, als sich ihre Augenbrauen noch mehr zusammenziehen. Es sah aber auch zu komisch aus, wenn sie ihn so an sah. Selten konnte er sie ernst nehmen und dieses mal hatte sie wieder Pech.
Wieso musste sie ihre Augenbrauen auch so sehr zusammen ziehen, dass sie beinahe wie eine ganze aussahen?
„Tsukitachi.... Wieso ausgerechnet ich?“, fragt sie und schob nun leicht beleidigt die Unterlippe vor. Es hatte eh keinen Sinn ihn weiterhin böse anzustarren, da seine Meinung feststand.
Kurz herrschte Stille und das Lächeln aus Tsukitachis Gesicht verschwand. Nun sah er auch sehr Ernst drein und mit einem leisen Seufzen strich er sich durch die Haare.
„Du kannst besser mit ihm umgehen als Kiichi oder Jiki.“, sagt er dann und die Brünette seufzt ebenso wie ihr Vorgesetzter leise auf.
„Du weißt ganz genau, wie schlecht ich auf ihn zu sprechen bin...“, murmelt sie und blickt ihn direkt an. Sie mochte den Mann ihr gegenüber schon immer sehr gerne und war deswegen sehr froh gewesen, dass sie dem ersten Schiff von Circus zugeteilt worden war. Umso mehr schmerzte es sie, dass sie nun zum zweiten Schiff reisen müsste. Den Befehlen von Hirato zu folgen würde für Nori keine Herausforderung sein, doch das hieße nicht, dass sie das gerne tat.
Immerhin war sie vollkommen zufrieden mit Tsukitachi, auch wenn sie manchmal fand, dass er zu faul war und vieles nicht Ernst genug sah.
„Ich weiß sehr gut was du von Hirato-san hälst. Aber es ist ein Befehl von ganz oben, dass einer von euch dieses Kind überwacht. Es ist auch nur für kurze Zeit.“, seine Stimme klingt nun etwas sanfter und Nori blickt ihm ohne Hemmungen direkt in die Augen.
„Dann danke ich dir für das Vertrauen, welches du mir entgegen bringst.“, murmelt sie leise und verbeugt sich dann leicht, ehe sie sich umdreht und aus dem Raum eilt.
Der Rothaarige seufzt ein weiteres mal leise und fährt sich mit der Hand über sein Gesicht, ehe er sich auf seinem Bett nieder lässt.
Es war schon spät in der Nacht, als er die Benachrichtigung vom Rat bekommen hatte, dass am kommenden Morgen eines seiner Teammitglieder zum zweiten Schiff von Circus reisen sollte.
Er konnte verstehen, dass Nori von der Situation wenig begeistert war, doch er konnte nichts dagegen tun.

Die Brünette versuchte die ganze Situation so positiv wie möglich zu sehen. Zwar störte es sie gewaltig, dass sie mitten in der Nacht, im Schlafanzug vor Tsukitachi antanzen musste, doch das waren nur kleine Aspekte, die nicht viel zu ihrer gegenwärtigen Gefühlslage beitrugen.
Viel schlimmer fand sie es, dass sie auf das zweite Schiff musste.
Sie kam zwar gut mit Tsukomo und Yogi klar, doch letzterer war Nori eindeutig zu anhänglich und aufgedreht. Eva ging sie aus dem Weg, da sie mit ihrer offenen Art nicht klar kam und am allerschlimmsten war wohl Hirato. Ständig neckte er sie und ansonsten brachte er sie mit seiner Emotionslosigkeit auf die Palme.
Nori wusste, dass er diese in ihrer Gegenwart besonders gerne zeigte und sein dubioses Lächeln zur Tat Schritt. Und sie sprang wirklich jedes Mal darauf an. Wieso sollte sie sich auch von ihm ärgern lassen?
Wie sollte sie bloß die positiven Dinge aus dieser Situation ziehen, wenn sie fast nur schlechte Beziehungen zu der Besatzung des zweiten Schiffes hatte?
Frustriert bleibt sie auf dem Gang stehen und vergräbt ihr Gesicht in ihren Händen.
„Ah Nori!“, die Stimme von Kiichi lässt die Brünette wieder aufsehen und das Mädchen winkt ihrer Kameradin zu.
„Hat Tsuki-chan dich wieder weggeschickt, als er dich gesehen hat?“, fragt sie provozierend und grinst die Ältere an. Tatsächlich war Nori fast zehn Jahre älter, als Kiichi, weswegen sie nur mit den Augen rollt. Sie war die Sprüche von der Blauhaarigen schon gewohnt und sagte deswegen nichts dazu. „Wenn du ihn glücklich machen wolltest, hättest du selbst zum schlafen andere Klamotten an.“, redet die Jüngere munter weiter und Nori kann sich einen genervten Seufzer nicht verkneifen.
„Wie oft denn noch? Tsukitachi und ich führen keine Beziehung....“, antwortet sie ebenso genervt, blickt dann aber an sich heruter. Was war denn falsch an ihrer Schlafkleidung? Sie trug nur ein etwas größeres Shirt und eine Stoffhose, sie gab zu, dass das im Gegensatz zu Kiichi ziemlich underdressed war, da diese nur bestickte Nachthemden mit Spitze trug. Doch das war überhaupt nichts für Nori, welche auch bei ihrer Arbeitskeidung oft zuerst an die Bequemlichkeit dachte.
Kiichi lacht leise auf und stemmt die Hände in die Hüften, ehe sie sich leicht vorbeugt.
„Weswegen warst du dann mitten in der Nacht in seinem Zimmer?“, fragt sie und Nori bleibt das breite Grinsen auf ihrem Gesicht nicht verborgen.
„Mh. Wieso bist du mitten in der Nacht auf den Fluren und spoinierst anderen Leuten nach?“, erwiedert die Ältere schnippisch und gähnt dann leise.
Kiichi pustet beleidigt die Wangen auf und es bleibt einem nicht verborgen, dass sie nach einer Ausrede sucht, weswegen sie sich auf den Fluren aufhalten sollte.
„Schon gut. Ich muss morgen früh auf eine Mission. Daher gute Nacht, Kiichi.“, sagt sie dann und dreht sich um, hört aber wie man ihr hinterher läuft und nur wenige Momente geht die Blauhaarige neben ihr her. Ihre blauen Augen blickten Nori neugierig an und man wusste genau was für eine Frage als nächstes kommen würde.
„Ich werde auf das zweite Schiff gehen.“, nimmt Nori der Jüngeren die Frage vorweg und bleibt vor ihrer Zimmertür stehen.
„Mh. Dann ist da wenigstens eine qualifizierte Person.“, sagt Kiichi und winkt ihrer Kameradin zu, ehe sie weiter geht.
Nori hingegen betritt ihr Zimmer und stellt schon den fertig gepackten Koffer, für Notfälle aus dem Schrank, neben die Tür. Dann legt sie sich müde in ihr Bett und hofft, dass sie wenigstens halbwegs ausgeschlafen sein würde, wenn sie aufwacht.

Leider war dem nicht so, doch Nori versuchte ihre Müdigkeit, ebenso wie ihre schlechte Laune, so gut wie möglich zu überspielen, als sie sich von Tsukitachi und auch den anderen verabschiedete.
Dann machte sie sich mit einer der schnell fliegenden Kapseln auf den Weg zum zweiten Schiff.
Sie hoffte inständig, dass Hirato schon Bescheid wusste, doch bei Tsukitachi könnte alles möglich sein, deswegen waren ihre Hoffnungen nicht allzu groß.

Schon als sie gelandet war, wurde sie freundlich von den Schafen begrüßt, welche ihr Gepäck entgegen nahmen und begleiteten.
Zuerst wurde sie zu dem Zimmer geführt, in welchem sie die kommenden Tage und Wochen unterkommen würde, da die Brünette sich gerne umziehen und etwas frisch machen wollte. Die beiden Schiffe waren ziemlich weit auseiander gewesen, weswegen der Weg anstrengender gewesen war, als sie gedacht hatte.
Ein Lächeln schlich sich auf Noris Gesicht, als sie den Koffer öffnete, um sich firsche Kleidung rauszuholen. Sie wollte gerne duschen gehen und da die Angelehenheit weswegen sie hier war, nicht allzu wichtig war, fand sie, dass Hirato ruhig etwas warten könnte.
Der Gesichtsausdruck wird etwas verbittert, als sie durch den Koffer wühlt und sie keine Kleidung von sich findet, sondern Sachen, die sie selbst niemals einkaufen würde.
„Kiichi.....“, knurrte sie leicht wütend und versuchte dann sich etwas zu beruhigen. Für gewöhnlich zog sie soetwas nichteinmal auf den Paraden von Circus an. Da begnügte sie sich meist mit den Tierkostümen oder konnte sich erfolgreich zu den Vorbereitungen verdrücken.
Und jetzt? Blieb ihr nichts anderes übrig, als sich in eines von Kiichis Kleidern zu zwängen, welches wohl zu kurz war...
Die Lippen aufeiander pressend gibt sie sich geschlagen und begibt sich dann mit dem schlichtesten Exemplar ins Badezimmer.
„Immerhin kann es nicht mehr schlimmer kommen....“, sagt Nori leise, als sie sich abtrocknet und dann in ihre Kleidung schlüpft, welche überraschenderweise ziemlich gut passt.
Bei einem Blick in den Spiegel muss sie sogar feststellen, dass ihr das Kleid gar nicht mal so schlecht steht wie sie gedacht hatte und sogar ziemlich gut zu ihren Augen passte.


Mit den Fuß wippend saß die Brünette auf dem Sofa in Hiratos Büro und gähnte leise.
Wenn er nicht bald kommen würde, würde sie sich auf den Weg zurück zu ihrem Zimmer machen und ihm erst am kommenden Tag über ihre Ankunft bescheid geben. Oder besser noch: Sie könnte ja einfach eines der Schafe schicken!
Oder vielleicht könnten auch Tsukomo und Yogi einfach Bericht erstatten. Dann würde sie den beiden auf dem Rückweg noch einen kleinen Besuch abstatten und könnte dann noch die beiden Kinder kennen lernen, wegen denen sie eigentlich hier war.
Denn auch diese Personen hatte sie bisher noch nicht getroffen.
Noch eine Weile sitzt Nori noch so da, dann steht sie auf und tritt genervt auf die Tür zu.  Für heute würde sie aufgeben. Es war ihr einfach zu blöd weiterhin hier zu sitzen und nichts zu tun.
Doch gerade als sie die Tür öffnen will, um das Zimmer zu verlassen, wird diese geöffnet und der Mann auf den sie die ganze Zeit gewartet hatte stand vor ihr.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragt Hirato müde und Nori kann ihm ansehen, dass er sehr müde zu sein scheint.
„Tsukitachi hat mich geschickt um ein Auge auf die beiden Kinder zu werfen.“, antwortet sie und tritt einen Schritt zur Seite, um den Captain des zweiten Schiffes an ihr vorbei treten zu lassen.
„Nori? Oh ein Stilwechsel. Ich hätte dich beinahe gar nicht erkannt.“, sagt Hirato amüsiert und ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht, welches der Brünetten den Spruch 'Den hattest du auch bitter nötig!' vermittelte.
Und genau DAS war es, was Nori so unglaublich an ihm hasste! Er vermittelte ihr grundsätzlich immer solche Dinge durch sein provokantes Lächeln, sprach die Gedanken, die ihm durch den Kopf gingen aber nie aus!
„Sag doch gleich, dass ich scheiße aussehe...“, murrt die Brünette und vershränkt die Arme vor der Brust, ehe sie ihm direkt in die Augen sah.

Hirato glaubte für einen Moment, dass Nori direkt in ihn hinein sehen konnte und seine Gedanken las, so wie ihre karamellfarbenden Augen ihn anstarrten.
„Nein, nein... Die Locken stehen dir gut...“, murmelt er und sein Grinsen wurde noch etwas breiter, als er sah wie ihre Wangen sich rot färbten.
Wieso?! Wieso musste sie bloß so auf ihn reagieren? Wieso klopfte ihr Herz so unglaublich schnell?  Und wieso zum Teufel noch eins, stand Hirato immer noch direkt vor ihr?
Nori glaubte, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte und langsam wendete sie ihren Blick von seinen Augen ab, da es ihr langsam unangenehm wurde.
Doch der Schwarzhaarige legt nur zwei Finger unter ihr Kinn, ehe er sie zwingt ihn wieder anzusehen.
Amethyst trifft auf Topas und für einen Moment schien die Zeit still zu stehen.
Die angestaute Wut und die schlechte Laune in Nori verläuft sich im Sand und auch die Müdigkeit Hiratos schwindet, als er die Lippen der Brünetten mustert.
Langsam beugt er sich zu ihr herunter und ehe sie sich auch nur ansatzweise dagegen wehren kann, hat er seine Lippen bestimmend auf ihre gedrückt.

„Du bist so ein Arsch...“, murmelt Nori leise gegen seine Lippen, ehe sie die Arme um seinen Hals schlingt und sich auf Zehenspitzen stellt, da sie ihm so näher ist. Dann folgt ein weiterer Kuss dem ersten, während Hirato die Arme um die junge Frau legt und sie fest an ich zieht.
Die Tür fällt ins Schloss und beide stolpern in den Raum. Der Zylinder landet auf dem Tisch und der Kuss wird nur kurz gelöst, als der Schwarzhaarige die Frau bestimmt auf sein Bett drückt.
„Dennoch gefällt es dir...“, flüstert er leise zurück und presst ein weiteres mal seine Lippen auf ihre.
Nori zuckt leicht zusammen, als seine Hände über ihre Beine wandern und ihr Kleid hoch schieben, doch als sie etwas dazu sagen möchte, nutzt Hirato den Moment, um seine Zunge zwischen ihren Lippen hindurch zu drücken.
Mit zitternden Händen schiebt sie ihm das Jackett über die Schultern und knöpft dann sein Hemd auf, welches kurzerhand auf dem Boden landet.
Noch einmal wird der Kuss kurz unterbrochen und Nori wird in eine sitzende Position gezogen, aus welcher Hirato ihr ohne zu zögern das Kleid über den Kopf zieht.
„Mir gefällt es wirklich.... Aber.... gefalle ich dir?“, fragt Nori leise, die Röte hatte sich wieder auf ihren Wangen breit gemacht und man merkte ihr an, dass es ihr etwas unangenehm war in Unterwäsche vor ihrem derzeit direkten Vorgesetzten zu sitzen.
„Ja...“, haucht er nur kurz angebunden und seine Hände fahren zu ihrem BH, welcher innerhalb kürzester Zeit geöffnet ist.
Doch anstatt sich wieder ins Bett drücken zu lassen, ergreift Nori die Initiative und wechselt die Position.
Langsam lässt sie sich vor Hirato nieder, welcher sie nur beobachtet.
„Du bist sicher müde...“, murmelt die Brünette und öffnet seine Hose, ehe sie mit kalten Fingern in seine Shorts fährt. Sie streicht hauchzart über seine Männlichkeit und schiebt dann seine Hosen mit einer geschickten Bewegung herunter.
Vorsichtig berührt sie mit den Lippen die Spitze und bringt Hiratos Glied dann mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu voller Größe.
Sie wollte weiter machen und ihm somit zum Höhepunkt bringen, doch Hirato, welcher bisher keinen Ton von sich gegeben hatte, greift nach Noris Hand und zieht sie auf die Beine.
Ganz langsam zieht er ihr Höschen nach unten und greift dann nach ihrer Hüfte, um sie auf seinen Schoß zu ziehen.
Abwartend sieht sie ihn an und hält sich an seinen Schultern fest, ehe sie sich langsam auf seinem Glied nieder lässt, was der Brünetten ein leises, aber langezogenes Stöhnen entlockte.
Doch das war dem Captain des zweiten Schiffes nicht genug, denn er zog sie hoch und rammte sie fest auf seine Männlichkeit, was ihn heiser aufkeuchen ließ.
Nori klammerte sich an seinen Schultern fest und keuchte ebenso auf, bewegte ihre Hüften, während Hirato den Rhythmus angab.
Immer näher brachte er sie mit seinen heftigen Stößen zum Höhepunkt, positionierte sich dann aber anders und stieß in einem anderen Winkel in seine Untergebe.
Völlig überraschend rollte der Höhepunkt über Nori hinweg, welche sich ein Stöhnen nicht verkneifen konnte, doch Hirato machte einfach weiter.
Kurz bevor sie ein zweites mal kam, spritzte er mit einem unterdrückten Stöhnen in ihr ab und zog sich sofort aus ihr zurück.
Nori konnte sich einen leicht enttäuschten Blick nicht verkneifen und keuchte erschrocken auf, als sie in die Madratze gedrückt wurde und zwei Finger Hiratos in sie eindrangen und sich in ihr bewegten, während sein Daumen gob über ihre Klitoris rieb, bis sie sich um ihn herum zusammenzog und ein weiteres Mal kam.
„Hirato....“, murmelt Nori leise und blickte den Schwarhaarigen an, welcher die Brünette aufmerksam musterte, so als wolle er jeden Moment in sein Hirn einbrennen.
Wieder trafen die beiden Edelsteine aufeinander und der Schwarzhaarige drückt dieses mal sanft seine Lippen auf die seiner Freundin.


Nori hatte gewusst, dass Hirato eine sadistische Ader hatte.
Sie hatte es einfach gewusst!
Denn obwohl das in der letzten Nacht nicht ihr erstes Mal gewesen war, konnte sie nicht richtig sitzen... Und das sah der Schwarzhaarige, welcher neben ihr am Esstisch saß, nur allzu gerne.
Doch sie musste zugeben, dass ihr diese Nacht Spaß gemacht hatte und sie wusste, dass dies wiederholt werden würde, denn ihre heimlichen Gefühle wurden erwiedert.

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Ein One Shot, den ich vor über einem Jahr mal mitten in der Nacht geschrieben habe und jetzt (ebenfalls mitten in der Nacht) wiedergefunden habe :D
Ich weiß nicht, warum ich ihn nie hochgeladen habe, aber ich hoffe er gefällt euch trotz einiger Zeit und Grammatikfehler.

Viele Liebe Grüße, Linya <3
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