Little do you know

OneshotAllgemein / P16
Chuya Nakahara OC (Own Character)
25.07.2017
25.07.2017
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25.07.2017 2.142
 
Hey ihr lieben BSD Fans und herzlich Willkommen, zu meinem ersten One Shot^^
Ich würde mich echt sehr freuen, wenn ihr ein Review mit eurer persönlichen Meinung
dalasst :) Es hilft mir weiter, wenn ich weiß, was ich falsch mache, um dies dann zu verbessern^^
Natürlich hoffe ich auch, dass dieser One Shot euch gefällt ;) Viel habe ich jetzt nicht mehr zu
sagen, also verabschiede ich mich jetzt und wünsche euch viel Spaß :D
*Knabberkram und Wein von Chuuya hinstell*
“Helene, hast du meinen besten Wein gesehen?“ Ups...“Nein, sieh nochmal gründlich nach..!“

Also Leute, ich wandere dann mal nach Dänemark aus, bis später ;D


Mein Blick glitt über den kompletten Hafen. Es war bereits mitten in der Nacht, der Mond stand
mit seiner vollen Pracht, oben am Sternenhimmel und bringt ein wenig Licht ins Dunkel. Ich versuchte die Zielpersonen auszumachen, doch noch immer konnte ich Niemanden sehen. ,,Ich verschwende hier noch meine ganze Zeit...“, seufzte ich genervt und fuhr mir langsam durch meine schwarzen Haare. Laut unserem Boss, hat eine Gruppe von Männern es geschafft, sich in unser
Datensystem zu hacken und Informationen zu stehlen. Sie haben die Mitglieder der schwarzen
Eidechse in unserer Datenbank gesucht und sich die Bilder und Daten von Ihnen, an den Nagel
gerissen. Warum genau sie nur die Daten, der schwarzen Eidechse haben wollten, ist uns aber
unklar. Der Boss meinte, da sie meine Identität noch nicht kennen, sollte ich mit Doppelschwarz
diesen Auftrag übernehmen. Chuuya und Dazai, hielten sich woanderst versteckt. Obwohl ich
mich nicht wirklich versteckte. Ich wartete Regelrecht darauf, dass sie mir entgegen kommen.
Unser Hacker hat sich ebenfalls bei Ihnen reingehackt und in einer Email gelesen, dass sie sich
genau Heute Nacht, hierher begeben. Noch immer wartete ich, senkte meinen Kopf und langsam wurde ich ungeduldig. Ich konnte mir bereits ausmalen, wie Dazai Chuuya gerade an seine Grenzen bringt und ihm den letzten Nerv raubt. Bei diesem Gedanken musste ich schmunzeln. Die Beiden bringen mich immer wieder zum lachen. Plötzlich wurde ich in meinem Gedankengang unterbrochen. Mehrere Schritte nähren sich und kommen direkt auf mich zu. Ich hob meinen Kopf
wieder und fixierte mit meinen grünen Augen die Gruppe Männer. Alle kamen mit einem Grinsen
auf mich zu und blieben einige Meter vor mir stehen. ,,Was macht denn eine solche Schönheit,
an so einem Ort und dass noch zu dieser Zeit?“, hakte anscheinend der Anführer dieser Gruppe
nach. Ich setzte ein gespieltes Lächeln auf. ,,Dieser Hafen ist mein Lieblingsplatz, vor allem in
der Nacht.“, meinte ich und trat einen Schritt näher an sie heran. Unbemerkt ließ ich meinen Blick
über den Mann gleiten und konnte erkennen, dass er unter seiner Jacke eine Waffe bei sich trug.
Wenn er eine hat, dann die Anderen sicher auch. ,,Soso… Würde es der Dame etwas ausmachen,
mit uns einen Trinken zu gehen?“, stellte er mir die Frage. Ich fing an zu überlegen. Es war
eigentlich keine wirklich gute Idee, dennoch entschied ich mich dafür. ,,Gerne. Ein Drink könnte
sicher nicht schaden.“, lächelte ich. ,,Super. Dann lasst uns gehen, ich kenne eine gute Bar.“,
sagte er und setzte sich in Bewegung. Als ich hinter ihnen herlief, gab ich Dazai und Chuuya ein
Zeichen, dass sie uns unauffällig folgen sollten. Sie nickten mir zu und verschwanden.
Innerlich hoffte ich, dass keiner der Männer etwas davon mitbekommen hatte.
Nach ca. 20 Minuten, kamen wir in einer Bar an. An jedem Tisch war eine Stange angebracht,
wo eine Frau in knapper, oder gar keine Kleidung, dran tanzte. Die Männer an den Tischen
jubelten und kippten sich ein Bier nach dem Anderen hinter. Diese Bar stank einfach nur nach
dessen Schweiß und ihrem Mundgeruch vom Alkohol. Dagegen war Chuuya sein Weingeruch ein
himmlischer Traum. Inständig wünschte ich, er wäre jetzt hier. Doch dies geht jetzt leider nicht.
Die Gruppe setzte sich an einen Tisch in der Ecke. Ich setzte mich neben den Anführer, dieser
sah mich breit grinsend an. Genau wie bei allen anderen Tischen, war auch bei unseren eine
Stange angebracht, doch niemand tanzte. ,,Wie wäre es, wenn du uns ein wenig unterhältst?“,
fragte mich der Typ und ich wollte ihn am liebsten an die Gurgel, so wie es Chuuya bei Dazai
immer tat, doch ich musste mich jetzt zusammenreißen. Nickend stand ich auf und zog mir meine
Jacke aus. Ich hatte ein enges, bauchfreies Oberteil in rot an und eine High Way in schwarz.
Ausnahmsweise trug ich Heute schwarze High Heels. Zwar waren diese Dinger mehr als unangenehm, aber ich konnte trotzdem darin laufen. Mit einem Ruck, zog ich mich an der Stange auf den Tisch und fing an, an dieser zu tanzen. Die Männer fingen an zu klatschen und zu pfeifen. Es war mir sehr unangenehm, doch es ging nicht anderst. Am anderen Ende der Bar, konnte ich Chuuya und Dazai ausmachen, die uns beobachteten. Dazai musste bei meinem Anblick grinsen und Chuuya stand der Mund halb offen. Lachend zwinkerte ich ihm zu. Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Hintern. Hat es doch tatsächlich einer von denen Gewagt, mir an den Arsch zu gehen!
Ich versuchte mich zu beruhigen, damit ich diesem Ekelpaket keine Klatsche und tanzte einfach
weiter. Einer der Männer flüsterte dem Anführer was ins Ohr und zeigte mit seinem Finger in
Dazai und Chuuya ihre Richtung. Verdammt… Er ließ seine Hand Richtung Waffe gehen.
Ich fluchte innerlich, doch was anderes konnte ich nicht tun. Mit einem mal, trat ich ihm die Waffe
aus der Hand und gleich danach ins Gesicht. Er knallte gegen ein paar seiner Kameraden und
mit Ihnen anschließend gegen eine Wand. Die Gäste in dieser Bar, ergriffen die Flucht und fingen an zu schreien. Dazai und Chuuya kamen zu mir gerannt und machten sich kampfbereit.
,,Nette Show, Hiyori-chan.“, säuselte Dazai und zwinkerte mir zu. Chuuya seufzte genervt.
,,Bringen wir es hinter uns.“, knurrte er und ich nickte. Ein paar Sekunden später kam die Gruppe wieder auf die Beine. ,,Du verdammtes Weib!“, schrie mich wieder der Boss dieser Gruppe an. Er ließ sich von einem anderen eine Waffe geben und zielte auf mich. Jetzt war ich es die grinste.
Erstens würde er es niemals schaffen mich zu treffen und zweitens, würden meine beiden Lieblinge
niemals zulassen, dass sie mich verletzen. Er drückte ab und die Kugel kam genau auf mich
zugeflogen, doch treffen tat sie nicht. In ihren Augen sah ich Verwirrung und Überraschung.
,,Wie…?“, murmelte er und ich fing an zu lachen. Dazai und Chuuya sahen dem Schauspiel nur
zu gerne zu. ,,Das werdet ihr noch früh genug erfahren.“, sagte ich und verschwand, doch tauchte
hinter der Gruppe von Männern wieder auf. Ehe sie sich versahen, schlug ich mehrere Männer
zu Boden. Entsetzt drehte sich ihr Boss um. ,,Teleportation...“, rief er und schoss erneut auf mich.
Wieder traf die Kugel nicht. Mit der Teleportation hatte er aber Recht. Meine Fähigkeit erlaubt es
mir, mich und andere Gegenstände zu teleportieren. Also immer wenn er auf mich schoss,
teleportierte ich die Kugel hinter mich. Nun mischten auch Dazai und Chuuya mit und schalteten
ihre Gegner aus. Plötzlich kamen eine weitere Gruppe Männer in die Bar und zielten mit ihren
Waffen auf uns. ,,Sie haben also noch Verstärkung gerufen...“, sagte ich und der Mann begann
zu grinsen. Das Grinsen verging ihm aber, als ich mit einem Messer in den Hals stach und er
blutend zu Boden ging. Ohne mich auf die andere Gruppe zu konzentrieren, spürte ich einen
Schmerz in meiner rechten Schulter. Überrascht riss ich die Augen auf. Blut lief meinen Arm runter und verbreitete sich schnell. Es tropfte immer wieder auf den Boden. Hab ich doch tatsächlich
nicht aufgepasst?! ,,Hiyori!“, etwas besorgt sah Chuuya mich an, auch Dazai schien etwas
überrascht, dass ich getroffen wurde. Doch ich lächelte und vergaß den Schmerz vorerst. Wieder kam ein Mann auf mich zu. Mit meiner linken Faust, schlug ich in sein Gesicht und rammte ihm mein Messer in die Brust, wo sich sein Herz befand. Den nächsten trat ich mit meinen High Heels in
seine wertvolle Stelle und erledigte auch ihn anschließend. Schnell brachten wir auch die anderen Männer um und ich durchsuchte die Taschen des Anführers. In seiner Jackentasche fand ich einen USB Stick, indem wahrscheinlich die gestohlenen Daten war. Seufzend kamen mir die Beiden Streithähne entgegen. ,,So wenig Männer und dennoch wurdest du verletzt.“, meinte Chuuya und verschränkte die Arme vor der Brust. Oh...da war ja was. Schnell drückte ich meine Hand gegen die Wunde und verzog das Gesicht. Dazai riss einen Teil seiner Verbände ab und wickelte mir diesen um meine Schulter. ,,Trotzdem bringen wir dich zu unserem Arzt.“, sagte Chuuya und ich begann zu kichern. Da macht er sich doch wirklich Sorgen um mich. Dadurch wurden seine Wangen leicht rot. ,,Chuuya, wieso verarztest du sie denn nicht?“, hakte Dazai belustigt nach und der Rothaarige lief weiter rot an. ,,Du...“, fauchte er und ging ihm wie jedes mal, an die Gurgel. Ich fing laut an zu lachen. ,,Ihr schafft es aber auch immer wieder.“, lachte ich, doch dadurch begann meine Schulter zu pochen und ich keuchte auf. ,,Lasst uns gehen.“, sagte Chuuya und wir verließen die Bar.
Auf dem Weg zum Quartier, stritten sich die Beiden ununterbrochen. Ein kleiner Windhauch
umspielte meinen Körper und ich bekam eine Gänsehaut. Chuuya schien das zu bemerken und
reichte mir seinen Mantel ,,Aber dann wird er mit Blut befleckt.“, nuschelte ich. Trotzdem
legte er mir seinen Mantel um und lächelte. ,,Den kann man auch waschen.“, merkte er an
und ich wurde ein wenig rot. Dieser Mantel roch so schön nach ihm und seinem Wein.
Ich liebte diesen Geruch. Im Quartier angekommen, brachten sie mich zu unserem Arzt, der mir die
Kugel aus der Schulter entfernte und die Wunde zunähte. Danach machte er mir einen neuen
Verband drum und meinte ich solle meine rechte Schulter, samt Arm schonen.
Ich nickte und machte mich dann auf den Weg in mein Zimmer.
Chuuya seinen Mantel, hing ich über meinen Schreibtischstuhl und ich ließ mich seufzend aufs
Bett fallen. Als ich auf die Uhr sah, war es halb 4 Morgens. ,,Wie anstrengend dieser Tag doch
war...“, seufzte ich und legte meinen gesunden Arm über meine Augen. Das Klopfen an meiner
Tür ließ mich aufschauen. ,,Ja?“. ,,Ich bin es.“, meinte eine mir bekannte Stimme und Chuuya kam
in mein Zimmer. ,,Was gibt es denn?“, hakte ich lächelnd nach und setzte mich wieder auf.
,,Ich wollte dir sagen, dass Dazai und ich schon beim Boss waren und ihm alles vom unseren
Auftrag erzählt haben. Aber er will, wenn es dir besser geht, dich nochmal sehen und auch dich
ausfragen.“, erklärte er und ich nickte verstehend. Jeder kannte Chuuya als ein sehr starkes
Mitglied der Hafen-Mafia und fand ihn angsteinflößend. Doch wer ihn wirklich kannte, wusste
dass auch er eine weiche Seite hat, die er nur sehr wenigen zeigt. Da ich seine beste Freundin
bin, wusste ich natürlich über diese Seite bescheid. ,,Danke.“. Er setzte sich zu mir aufs Bett
und schloss die Augen. Etwas verwundert sah ich ihn an. ,,Du hättest besser aufpassen sollen.“,
kam es plötzlich von ihm und ließ mich kurz überrascht den Atem stocken. Klar kann ich mir
denken, dass er sich um mich sorgt, wenn ich verletzt bin, aber diese Sanftheit in seiner
Stimme, höre ich nicht oft. ,,Stell dir mal vor, er hätte dein Herz getroffen, anstatt deine Schulter.“,
tadelte er und ich blinzelte ein paar mal und fing dann an zu lachen. ,,Es geht mir gut, also alles
in Ordnung.“, kicherte ich, doch er seufzte mal wieder. ,,Kannst du mich einmal ernst nehmen.“,
ärgerte er sich und verschränkte beleidigt die Arme vor der Brust. Das brachte mich mehr zum
lachen. Genervt verdrehte er die Augen, packte meine Handgelenke und drückte mich auf die
Matratze. ,,Ich find das nicht lustig, Hiyori.“, meinte er und erst jetzt bemerkte ich, wie nah sein
Gesicht, meinem war. Automatisch lief ich rot an und wollte mich aus seinem Griff befreien,
doch er verstärkte seinen Griff und presste anschließend seine Lippen auf meine. Erschrocken
riss ich die Augen auf. Es war so plötzlich, dass ich seinen Kuss nicht erwidern konnte und er
von mir abließ. ,,Ich gehe dann mal.“, seufzte er und ging Richtung Tür. Als ich das realisierte,
sprang ich auf und zog ihn an seinen Arm zurück, nur um ihn dieses mal zu küssen. Er erwiderte
ihn sofort. Ich schmeckte den süßen Wein auf seinen weichen Lippen und der Kuss wurde immer
leidenschaftlicher. Ein riesiges Feuerwerk machte sich in meinem Magen breit. Seine Zunge bat
um Einlass, den ich ihm gewährte und ein Gefecht entstand im Inneren unserer Mundhölen.
Leider mussten wir den Kuss wegen Luftmangels beenden. Chuuya grinste mich an und ich
lächelte, während meine Wangen rot wurden. ,,Ich muss zugeben, dass es mich kurz verletzt hat,
als du den Kuss nicht erwidert hast.“, grinste er. ,,I-ich war über diese Aktion etwas überrascht.“,
stammelte ich. ,,Wollen wir zum Boss?“, fragte er mich. ,,Ja.“
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