Der Planet der Schlittenrennen (Der kleine Prinz)

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P6
13.07.2017
28.07.2017
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Summend schaut die Rose auf ihre Blütenblätter bis plötzlich ein Papierflieger an ihre Glaskuppel fliegt: ,, Endlich, " erfreut nimmt die Rose den Brief hoch: ,, Mein Prinz schreibt mir wieder. Mal sehen was er dieses Mal mit dem Fuchs erlebt hat." Sie öffnet den Brief und liest ihn sich durch. ,, Meine liebe Rose, wieder Mal waren ich und Fuchs auf der Suche nach hilflosen Planeten..."

Fuchs schiebt einen Bauern auf ein anderes Feld. Die Beiden spielen grade eine Runde Schach, als dem Fuchs ein Planet auf fällt. ,, Ich weiß das ich diesen Planeten nur zu gerne übersehen würde aber, findest du nicht auch das dieser doch ein bißchen zu dunkel ist?" Fragt der Fuchs den kleinen Prinzen. ,, Du hat recht!" Nach der übrigen Bruchlandung springen die beiden vom Flugzeug. ,, Warum kann es nicht einmal eine normale Landung sein?" Fragt der Fuchs und schaut den Prinzen an welcher grade lächelnd um sich guckt: ,, Und antworten könntest du auch mal." Als Fuchs dann aber auch nach dem Tor suchen möchte, stolpert er über einen Schlitten welcher direkt gegen das Tor fährt. ,,Aua." Murrt der Fuchs und steigt vom Schlitten. Der kleine Prinz streichelt dem Fuchs über den Kopf und tut dem Schlitten zu Seite während Fuchs meckert: ,, Was soll das, ich bin doch kein Hund." ,,B 306." liest der kleine Prinz laut vor doch als er das Tor öffnen möchte meldet sich der Fuchs dazwischen: ,,Sicher das  da nicht noch mehr solcher Schlitten rumstehen?" Der kleine Prinz lächelt und schaut den Fuchs an: ,, Na komm, ich glaube nicht das dort noch mehr solcher Schlitten rumstehen." Sie treten ein und plötzlich hören sie jemanden rufen: ,, Vorsicht, geht zur Seite!" Ein Schlitten mit, zur Verwunderung von Fuchs, mit anderen weißen Füchsen saust an ihnen vorbei. Neugierig gehen die Beiden näher an den leicht Verunfallten ran und der kleine Prinz zieht diesen aus dem Schnee. Der Schlitten mit den Füchsen fährt aber weiter. ,, Waren das wirklich Füchse am Schlitten?" Fragt Fuchs verwundert. Der Mann nickt: ,, Hallo ich bin Olaf, mit wem habe ich die Freude?" ,, Ich bin der kleine Prinz und mein Freund hier heiß Fuchs." Stellt der kleine Prinz sich und den Fuchs vor: ,, Sagt mal, macht ihr das mit allen Füchsen, ich bin nämlich für so etwas nicht zu haben!" Olaf lächelt und streichelt dem Fuchs über den Kopf: ,, Keine Sorge, das machen nur Füchse die darin schon lange Übung gemacht haben aber, wie kommt es das Füchse sprechen können?" ,, Na ja, so wie alle anderen sprechen können, die es können." Antwortet der Fuchs. Doch bevor sonst noch jemand was sagen kann kommt der Schlitten mit den Füchsen und mit einem Mädchen auf dem Schlitten zurück. ,, Papa, alles okay und andere Frage, wer sind die?" ,, Das sind der kleine Prinz und Fuchs," als das kleine Mädchen den Fuchs sieht, wirbelt sie um den Fuchs rum: ,,Oh je ist der niedlich und auch noch so schön!" Ruft Sie aufgeregt und umarmt den Fuchs. ,, Sagst du das zu jedem Fuchs den du kennst." Schnell schüttelt sie den Kopf. Olaf macht darauf aufmerksam das es bald dunkel wird. Zusammen gehen alle nach Hause und die weißen Füchse werden in einen zweiten kleinen Schuppen gebracht. Im richtigen Haus angekommen, wartet dort eine Frau die erleichtert sagt: ,,Ihr habt die Füchse rechtzeitig wieder nach Hause gebracht, warum habt ihr solange gebraucht, wer sind die Beiden und wißt ihr eigentlich das es echt knapp war?" Bevor die Frau sich noch mehr aufregt versucht Olaf sie zu beruhigen: ,,Es ist doch jetzt noch gut gegangen Emma, wir können noch ein bißchen was essen und dann ist Schlafenszeit." Einverstanden taut Emma auf und so aßen sie schnell noch was. Der Fuchs und das Mädchen welches wohl Molly heißt waren schneller fertig und sind in ihr Zimmer gegangen um zu spielen. Während der kleine Prinz nachfragt: ,, Sagt mal, passiert euch in der letzten Zeit was komisches?" Fragt der kleine Prinz. Olaf und Emma schauen sich an: ,,Wenn du es so ansprichst, gut das dein Freund nicht hier ist, das was hier passiert ist ziemlich nerven aufreibend." Der kleine Prinz schaut verwirrt zu Olaf: ,, was meint ihr damit?" Fragt er. ,, Na ja, es verschwinden jede Nacht Füchse, deinem Freund und den anderen Füchsen kann nichts passieren aber, immer wieder verschwinden welche von allen. Wir brauchen diese Füchse aber." Erklärt Emma. ,, Wofür?" Fragt der kleine Prinz. ,, Schon seit langer Zeit haben wir Füchse, sie helfen uns bei allem was wir tun und dafür schenken wir Ihnen ein Zuhause, Wärme und  essen, wir brauchen sie großteils um den Schnee ab zufahren. Wir haben daraus eine Art Rennen gemacht und die Füchse haben auch ziemlichen Spaß daran, wir gewinnen oft und das stört niemanden. Wenn wir aber keine Füchse mehr haben, wird die Gefahr groß das es eine Lawine gibt welche unser Dorf überrollen wird." Kurz ist es still doch der kleine Prinz bricht wieder die Stille: ,,Ich bin mir sicher wir können euch helfen." Meint der kleine Prinz freundlich. Nun ist auch schon Schlafenszeit, der kleine Prinz und der Fuchs übernachten bei Molly im Zimmer. Der Fuchs fragt auch ob der Prinz weiß was hier falsch läuft aber, als der kleine Prinz das erzähl versteckte der Fuchs sich unterm Bett von Molly welche den Fuchs kichernd unterm Bett hervor hob: ,,Du brauchst keine Angst zuhaben in unserem Haus ist eine Sicherung eingebaut, wenn der Dieb kommt, hören wir einen Alarm." Etwas erleichtert springt der Fuchs vom Bett und legt sich neben den kleinen Prinz. ,,Ich hoffe daß das auch stimmt." Meint der Fuchs dann leise und schläft ein. Besorgt schaut der kleine Prinz auf den Fuchs und schläft dann nach einiger weile doch ein.

Am nächsten Morgen werden alle geweckt weil wieder ein Rennen statt finden muß. Als sie die Füchse aus deren eigen kleinen Haus holen, wuseln alle durch die Gegend, doch als sie Fuchs dann richtig entdecken sind einige leicht verwirrt. ,, Sorry Freunde, aber ich mag es nicht so zu rennen." Meint der Fuchs zu den anderen. ,,Kannst du sie verstehen?" Fragt der kleine Prinz erfreut. ,,Ja sie fragen die ganze Zeit ob ich mit rennen möchte für ein mal." Erklärt der Fuchs auch erfreut. Olaf grinst und flüstert zum kleinen Prinzen: ,, Wir kennen Füchse in in und auswendig, wenn es um Überraschungen  geht machen Sie alles." ,,Fuchs, wußtest du schon das es eine kleine Überraschung gibt für die die mit gerannt sind." Der Fuchs saß bis eben noch ruhig da, jetzt sind seine Ohren gespitzt: ,,Ist die Überraschung gut?" Fragt der Fuchs welcher so gut wie möglich versucht sich zu beherrschen. Olaf nickt: ,,Na gut Freunde, ich renne mit." Und so machen sich alle auf den Weg zum Start. Als sie dort ankommen stehen schon alle da. Einer von der Linke Seite schaut zu ihnen und schaut verwundert zu wie sich der Fuchs vom kleinen Prinzen mit einspannen läßt. ,,Wo hast du den den her?" Fragt er dann. ,,Oh, der macht nur mal Ausnahmsweise mit." Der Andere lacht selbstbewußt: ,,Dann wird er wohl kaum gewinnen," Fuchs schaut zu dem Typen und meint genau so Selbstbewußt: ,,Ich bin mir sicher das sie nur angst haben zu verlieren." Verwundert und eingeschnappt konzentriert er sich auf seinen Kram und dann geht es auch schon los. Ziemlich von sich überzeugt rennt Fuchs einfach so schnell er kann. Der Typ vom Start schaut dann nur noch komisch um. Nach einiger Zeit ist dann Olaf mit Fuchs und den anderen Füchse zuerst im Ziel. Natürlich ist die Freude groß. ,,Gut gerannt Fuchs, du scheinst ja ordentlich schnell zusein." Meint Olaf begeistert. ,,Sicher doch,als  Fuchs muß man schnell und flink sein." Antwortet der Fuchs fröhlich. Als dann alle anderen auch im Ziel angekommen sind. Gratulieren alle Olaf, abgesehen von einem, der welcher über Fuchs gespottet hat. Er geht beleidigt weg. Der Fuchs wird von vielen bewundert auch der kleine Prinz gratuliert, doch plötzlich tauchen ein Haufen Finsterlinge, alle bringen sich in Sicherheit und fahren mit ihren Füchsen weg. Nur Olaf bleibt, der Fuchs hat sich vom Schlitten gelöst und hilft den Prinzen die Finsterlinge zu besiegen. Nach dem alle erledigt worden sind. Stehen sie mit Olaf und seiner Tochter alleine da. Wo kommen die jetzt schon wieder her?" Fragt der Fuchs angespannt. ,,Ich weiß es nicht aber, wir scheinen jetzt sicher sein zu könne das die Schlange hier ist." Meint der Prinz und so machen sich alle auf den Weg zu Olaf nach Hause.

Dort angekommen, frag der Fuchs auch schon aufgeregt was die Überraschung ist. ,,Also, daher das du dich so bemüht hast, hast du eine Belohnung verdient, die Füchse schlafen nie bei uns im Haus, also wenn du möchtest darfst du dir ansehen wo unsere Füchse ihr kleines Haus haben." Der Fuchs denkt über eine Weile nach: ,,Okay, finde ich in Ordnung." Meint er und folgt den anderen Füchsen in die kleine Hütte. ,,Komisch, ich hätte erwartet das er sich auf regt weil es nichts zu essen ist." meint der kleine Prinz überrascht. ,,Es werden Gemeinschaften gebunden wenn Fuchs neben Fuchs läuft." Meint Olaf und geht mit ihm und seiner Tochter ins andere Haus.

,,Na dann zeigt mal euer Heim." Als sie dann durch die Türe gehen staunt Fuchs sich fast die Augen aus dem Kopf, es ist eine ziemlich coole Mini Version von dem anderen Haus, halt mit anderen Sachen drin. Er spielt und hat riesigen Spaß mit den anderen Füchsen. Am Ende des Tages möchten Olaf und der kleine Prinz nach Fuchs schauen, welcher gar nicht von den anderen Füchsen weg möchte: ,,Kleiner Prinz, kann ich nicht bei denen übernachten?" Der kleine Prinz hat bedenken aber, die Entscheidung nimmt ihm Olaf ab: ,,Ich glaube das mußt du dir noch verdienen." Traurig schaut der Fuchs zu den anderen und verabschiedet sich. Auch die anderen sind traurig, aber der kleine Prinz ist ziemlich froh, was währe gewesen wenn der Fuchsdieb zuschlagen würde. Der Schuppen wurde verriegelt und nun sind die Anderen sicher. Der Fuchs denkt danach nicht weiter drüber nach und na ja, eigentlich ist in der Nacht ziemlich froh beim Prinzen zu sein, wäre ja furchtbar wenn er sich fürchten würde wenn der Prinz nicht da wäre.

,,Ach kleiner Prinz, der Fuchs scheint so glücklich, hoffentlich bleibt er nicht dort." Die Rose schaut besorgt nach oben und seufzt noch mal.