Arcana Famiglia x Reader

OneshotRomanze, Freundschaft / P16
Jolly Luca OC (Own Character)
11.07.2017
11.07.2017
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Infos zu Reader - chan: Du bist eine Maid die immer in der Küche ist oder auch manchmal als Bedienung aushilft.

••••••• Reader Sicht •••••••
,,Luca? Was willst du denn so spät noch in der Küche?" fragte ich den Schwarzhaarigen, der mich überrascht ansah und dann die Gegenfrage stellte: ,,Die bessere Frage ist was du hier machst, (Y/N)?" Darauf lachte ich nur kurz und antwortete lächelnd: ,,Abwaschen, Morgen wollen doch auch alle von Teller essen, oder? Ich wollte es allein machen, weil ich finde das die anderen genug machen." Luca sah mich jetzt noch überraschter an. Ich wusste was er jetzt dachte: Warum lässt sie sich nie helfen?
,,Weißt du, ich mache diese Arbeit gerne, weil ich dann weiß das ich gebraucht werde." ,,Denkst du etwa du wärst nur zum kochen und abwaschen gut?" Ich nickte und sah traurig auf meine schwarzen Ballerinas die ich immer trug. Plötzlich umarmte Luca mich von hinten und flüsterte mir ins Ohr: ,,Du kannst viel mehr als das hier! Du bist wichtig.... für mich bist du wichtig..." Meine Augen weiteten sich geschockt. Noch nie hatte jemand zu mir gesagt dass ich wichtig bin.

,,Luca... danke!" Ich drehte mich zu ihm um. Luca hielt mich noch immer fest und lächelte nun auch endlich wieder. Sein typisches liebevolles Lächeln, was ich so unglaublich süß fand. Ja, Luca war schon niedlich. Es war niedlich wie er sich um alle kümmerte und alle seine Pflichten immer erfüllte. Manchmal half er mir auch beim Backen oder saß nachts mit dir in der Küche um das Essen vor Pace zu beschützen. Dabei hattet ihr viel miteinander geredet und gelacht.
Leider hatte ich mich in ihn verliebt, aber das ging natürlich nicht. Ich war nur eine Msid, die den ganzen Zag kochte oder abwusch. Und Luca war so ein hilfsbereiter, hübscher Mann, der Felicita immer zur Seite stand.
Luca strich mir plötzlich zärtlich über meine Unterlippe und hielt dann mein Kinn fest. ,,Luca, was soll da---?!"
Weiter kam ich nicht den schon hatte Luca seine Lippen auf meine gelegt. Erst erwiderte ich nicht, doch als ich wieder in der Realität an kam mit meinen Gedanken, küsste ich ihn so leidenschaftlich ich nur konnte. Als wir uns voneinander gelöst hatten, vermisste  ich sofort seine weichen Lippen auf meinen.
,,Mein Liebste! Als ich das erste mal in deine wunderschönen Augen sah, wusste ich sofort, dass ich dich irgendwann meine Frau nennen will und genau ab diesem Moment werde ich dies tuen! Ich liebe dich, (Y/N)! Und ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen, mit dir ein oder mehr Kinder bekommen und zusammen sterben!"



Von da an war ich mit dem Mann meiner Träume zusammen.
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