Der Tag des Kusses

OneshotRomanze / P12
Felix Brummer / Kummer Karl Schumann Max Marschk OC (Own Character) Steffen Israel / Tidde Till Brummer / Kummer
07.07.2017
07.07.2017
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Hallo Nacht, wie geht's?

Nehmen wir mal an, dass es nicht heute, sondern immer noch gestern ist. Denn dann ist der Tag des Kusses und es hat sich eine Idee im Kopf festgeklammert, die unbedingt aufgeschrieben werden wollte. Hinzu kamen als Ideen Lieferant die Jungs selbst durch ihre Instagram stories auf der Busfahrt.
Diesmal ist es wirklich ein One Shot, ohne Fortsetzung. Weiterhin  wieder Karl als Hauptcharackter, denn irgendwie kommt er mir in zu wenigen FF's drin  vor ;-)
Nichtsdestotrotz bemühe ich mich natürlich, auch die anderen aus der Band zu Worte kommen zu lassen.
So, nun viel Spaß an die Eulen und den frühen Vögeln einen guten Tag.

Euch allen ein schönes Wochenende,
Eure Fiktiongirl

P. S. : Schreibt mir doch wie es euch gefällt oder was ihr gerne anders hättet. Konstruktive Kritik ist immer herzlich willkommen.
P.P.S.: die Jungs gehören sich selbst und ich leihe mir nur ihr Aussehen. Wie sie denken, handeln und fühlen in meiner Geschichte ist frei erfunden. Zufällige Begebenheiten mit real existenten Situationen sind meist beabsichtigt, aber aich nicht immer.

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Der Tag des Kusses - One Shot

Ein feuchter Schmatzer landet auf meinen Wangen. Erschrocken zucke ich zusammen und sehe sauer in das Gesicht von Felix: „Was sollte das denn?“

„Tag des Kusses. Ich bekomme jetzt auch einen von dir.“

„Und was sagt Alina dazu?“

„Die hat heute Morgen vor Abfahrt schon mehr als einen Kuss bekommen. Also?“ Er tippt sich mit dem Zeigefinger auf die Wange. Genervt rolle ich mit den Augen.

„Boah, Felix! Dein Liebesleben will ich gar nicht kennen.“

„Tust du jetzt aber. Also bekomme ich einen Kuss oder nicht?“

Wenn ich ihm keinen gebe, dann wird er solange nerven bis er hat, was er will. „Sonst nerve ich dich den ganzen Tag damit.“

Sage ich doch. Felix beugt sich zu mir herunter und ich drücke ihm halb einen Kuss auf die Wange. „Na, das geht besser. Aber ich lasse es gelten, sonst hetzt du mich nachher noch zu Interviews. Da hinten ist Steffen, der bekommt auch noch einen Kuss.“ Mit drei langen Schritten ist der 1,92 Meter große Sänger bei dem einen halben Kopf kleineren Steffen angekommen und drückt ihm einen fetten Schmatzer von hinten auf die Wange. Sofort kabbeln sich die zwei. Spielen Nachlaufen und verschwinden in der hinteren Bustür des Tourbusses vor dessen Tür wir alle stehen. Es lässt mich schmunzeln. Spielkinder ist noch untertrieben. Ich seufzte, hebe den Saum meines bodenlangen Sommerkleides an und steige vorne in den Bus ein.

Wir befinden uns auf dem Weg zum „Rock for People“- Festival. Also zumindest werden wir gleich losfahren. Ich muss eine Runde durch den Bus drehen, um zu schauen, wer noch alles fehlt. Max liegt auf einem der Sofas und begrüßt mich mit einem Winken.
„Alles okay, Lottchen?“ Ja, ich war sein Lottchen. Von Anbeginn an. Eigentlich heiße ich Karlotta, aber aus mehreren Gründen, wurde ich zu „Lottchen“ oder „Lotte“. „Karla“ klang einfach zu sehr nach „Karl“, sodass wir beide immer angelaufen kamen und „Lotta“ ist die kleine Schwester von Felix und Till.
„Ja, alles okay. Ich habe schlecht geschlafen, das ist alles.“ Lüge. Aber davon musste der Schlagzeuger nichts wissen. Ich war gerade im Modus der Tour Assistentin, nicht der guten Seele und Kumpel- Freundin, die ihr Herz ausschütten musste.
„Guck nicht so grimmig, Max. Das gibt nur Falten. So willst du doch heute Abend kein Konzert spielen. Felix und Steffen sind oben?“

„Jupp. Wurdest du von Felix auch schon abgeschleckt?“

„Zum Glück war der Kuss nicht ganz so feucht, wie deiner wahrscheinlich,“ lache ich und drehe mich herum, damit ich wieder aus dem Bus steigen kann. Robert, mein Chef und Tour Manager, kommt mir entgegen. Dahinter sehe ich Till an einem der Tische sitzen und da sich sein Mund bewegt, aber kein Handy am Ohr hat, vermute ich, dass Karl ihm gegenüber sitzt.
"Alle da. Wir fahren los. Setzen wir uns hoch? Dann können wir noch die Sachen besprechen hier."
"Natürlich. Hey Jungs, " rufe ich noch zu den beiden Bandmitgliedern.

"Lottchen, was geht ab?" Till brüllt durch den Bus.
"Alles was nicht festgeschraubt ist, Tillilein." Es ist fast ein kleines Ritual zwischen uns, das wir uns solch blöde Sprüche an den Kopf werden zusammen mit Spitznamen. Karl hingegen grummelt nur unverständlich vor sich hin. Es versetzt mir einen Stich in die Magengegend. Obwohl ich genau diesen Abstand bezwecken wollte, tut es weh.
Felix kommt die Treppe heruntergelaufen und knutscht Robert, auch einfach nur Malt genannt,  ab.
"Warum guckt ihr denn alle so irritiert? Ihr müsst euch mehr küssen! Es ist Tag des Kusses."
"Jaja, ich weiß, 'wenn du mich küsst, schreibt Noel wieder Songs für Liam'. Du knutschst alles ab, aber Oasis gibt es immer noch nicht wieder. Schon mal dran gedacht, dass ihr die falschen Menschen küsst?"
Genervt quetsche ich mich an den Männern vorbei uns stapfe die Treppen nach oben hinauf.
"Ich hab dich lieb, Lottchen. Und du mich auch, das weiß ich. Deshalb verzeihe ich dir." Felix ist einfach 24 Stunden am Tag gut gelaunt und verzeiht einfach alles. Auch meinen kleinen Ausbruch, der den Hormonen geschuldet ist. Auch, wenn es noch nicht so lange her ist, seit die Hormone anders ticken, nervt es mich jetzt schon.
Erschöpft lasse ich mich auf ein Sofa fallen und befördere die Blätter ans Tageslicht aus meiner Handtasche, die ich zum Arbeiten brauche. Dann noch einen Laptop und ich fange an zu arbeiten.  Langweiliger Papierkram. Lange hält meine Konzentration und Motivation nicht. Von unten dringt das Lachen der Kraftklub Bande an mein Ohr. Auch das von Karl. Ich seufze. Der Grund allen Übels. Ironisch lache ich über meinen unterirdisch schlechten Wortwitz. Übel trifft es trifft es ziemlich gut. Jeden bescheuerten Morgen hänge ich über der Kloschüssel und es fühlt sich an als würden all meine Organe gleich mit ins Klo fallen.
Ich bin schwanger.
Von Karl.
Im vierten Monat.
Er weiß es nicht.
Keiner weiß es.
Nur Malt, denn er ist nun mal mein Chef.

Jemand kommt die Treppe hochgelaufen. Es ist Till, der mir einen Schmatzer auf die Wange drückt und wieder wegrennt mit den Worten:" Tag des Küssens und so. Max! Du bist dran."
Perplex starre ich auf die Stelle an der Till verschwunden ist, jedoch Max nach eigen Augenblicken auftaucht und vor mir in die Hocke geht, ehe er mir einen Kuss auf die Stirn gibt. Er raunt ein:" Sag es Karl endlich."
"Was?"
"Wächst in dir kein kleiner Kraftklub Rocker?"
"Woher weißt du das?" Ich bin schockiert.
"Ihr Schwangeren seid alle gleich."
"Ist Sophia..? Du wirst Papa?"
"Da lassen wir uns Zeit. Meine Cousine bekommt ihr erstes Kind."
"Niemand weiß, dass ich... Du weißt schon. Woher weißt du, dass es Karl ist? "
"Von mir wird es niemand erfahren. Ich wollte dich auf dem Kosmonaut schon ansprechen, aber es hat nie gepasst."
"Aber woher weißt du wer der Vater ist?"
"Naja viel Auswahl bleibt ja nicht," zwinkert er," ihr beiden seid vorher sehr eng miteinander gewesen und von heute auf morgen hat sich euer Verhältnis gewaltig verändert. Dann wäre noch die Tatsache, dass wir anderen alle vergeben sind. Steffen zwar erst seit einem Monat, aber wir anderen kommen für den fraglichen Zeitraum nicht in Frage. "
Ich nicke stumm und versuche ein Lächeln. "Heute ist alles anders als es gestern war, Max. Geh wieder runter zu den anderen."
"Felix hat recht, weißt du?  Wenn man liebt, verzeiht man. Sag es ihm. Er wird verstehen, warum du es nicht sagen wolltest." Er klopft mir aufmunternd auf die Schulter und geht wieder hinunter. Max bleibt kurz stehen, dreht sich auf der Stufe herum und fragt:" Soll ich ihn hoch schicken?"
"Wenn du deines Lebens müde bist, dann ja."
Meine erneuten Versuche weiter zu arbeiten, gelingen. Anscheinend hat Max meine Drohung verstanden und sie an die anderen weitergeleitet.
Das Gelächter unten verebbt je länger wir auf der Autobahn sind.
Autos, Bäume und viel Asphalt ziehen an uns vorbei. Gedanken verloren schaue ich zu,  wie wir Meter um Meter um Meter hinter uns bringen. Die Sonne strahlt vom Himmel herab. Keine Wolke zu sehen. Was man von jenem Tag im Februar nicht behaupten kann.

Ein kalter, ungemütlicher Tag im Februar. Einziger Lichtblick war, dass Karl Geburtstag hatte.
Ich bin schon in ihn verschossen, seit ich ihn das erste Mal gesehen habe. Das war 2014 ehe das zweite Album veröffentlicht wurde. Seitdem bin ich in der Krew und nach und nach auch im Freundeskreis der Jungs. Ich versteckte meine Gefühle. Unterdrückte sie und verbannte sie in die hinterste Schublade meines Gehirns. Nun an diesem einem Abend im Februar wurde ich schwach. Karls Geburtstag wurde in Berlin gefeiert. Wir aßen und tranken und irgendwann tanzte ich mit Karl. Der Alkohol ließ meine Gefühle aus der Schublade frei und geleitete sie mit blinkenden Lichtern in mein Bewusstsein. Ich küsste ihn. Er küsste mich zurück. Mitten auf der Tanzfläche.
Lange Rede kurzer Sinn: Karls Party endete in seinem Hotelzimmer mit mir allein.
Am nächsten Tag waren wir vom Kater so vernebelt, dass wir uns schworen, die Nacht wäre nicht passiert. Niemand sollte davon erfahren. Unsere Versuche, dass unsere Freundschaft nicht darunter leiden wird oder ein Außenstehender es merkt, scheiterten. Wir entfernten uns voneinander.
Am Tag des Video Drehs für "Dein Lied" fand ich heraus, dass ich schwanger bin. Es fiel keinem auf, denn allzu oft sah ich die Jungs nicht und wenn doch, machte ich gute Miene zum bösen Spiel. Ein Hoch auf die Bandpause. Erst seit Mai sah ich sie wieder intensiver. Es war anstrengend, mich zu verstellen, dass es so aussah als würde ich mich nicht verstellen.
Schlimmer noch als die Schwangerschaft waren meine Gefühle für Karl. Sie wuchsen ins Unermessliche. Jede Sekunde, die ich ihn sah, sehnte mich danach, dass er mich einfach in den Arm nahm und mich festhielt. Für immer.

Frustriert klappe ich den Laptop zu und gehe nach unten. Ich brauche frische Luft. Ich habe gerade nicht im Kopf, wann wir eine Pause einlegen werden.
"Na, machst du mal eine Pause?" Till, Felix und Malt schauen mich an.
"Wieso soll ich Pause machen, wenn ich noch nicht mal geschafft habe?"
"Kaum wirst du Tourmami, vernachlässigst du deinen Job," scherzt Malt. Entsetzt Blicke ich ihn an. Mein Herz bleibt stehen. Schnelle huschen meine Augen nach links und rechts, um mich zu vergewissern, dass Karl hier nirgendwo ist.
"Tourmami?" Till sieht mich intensiv an. Ich lache gekünstelt: "Ich bin doch schon eure Tourmami. Das war ich doch von Anfang an."
"Maaammiii, wann sind wir daaaa?" Max rettet die Situation. Dankend sehe ich ihn an.
"Setz dich mal lieber, ehe der Fahrer motzt." Felix hat recht. Zumal er nicht weiß, dass noch ein zusätzliches Menscheneben an Board ist. Der Platz rechts ist noch frei, sodass ich mich dorthin fallen lasse. mir gegenüber sitzen Malt und Max. die Kummer Brüder auf der anderen Seite.
„Maaammiii? Wann sind wir endlich daaaa? “
„Bald Max, bald,“ sage ich müde. Ich wende mich an Malt, werde jedoch von Max unterbrochen: „Wann ist bald?“

Meine Antwort könnte schlimmer nicht sein, bietet sie doch eine Steilvorlage für den Drummer: „Frag Papa, was „bald“ heißt.“ Eigentlich meinte ich „Tourpapa“ Malt, doch Max ruft ganz laut durch den Bus: „KAAAAAARRRLLL?“

Mein Herz bleibt stehen. Max Gesicht verrät, dass ihm in dem Moment der Fehler Bewusst wird, indem er es laut ausgesprochen hat. Meine Augen sind weit aufgerissen, Malt starrt Max an und die beiden Kummers blicken mich entsetzt an.
Die Hormone schlagen zu. Ich beginne zu weinen.
„Lottchen, ich wollte das nicht. Es tut mir leid,“ entschuldigt sich Max direkt bei mir. Ich stehe auf und will ins Bad. In diesem Moment knalle ich gegen eine weiße Wand. „Was gibt es, Max? Ey, Lotte, was ist passiert? Hast du dir weh getan?“ Noch mehr Tränen laufen über mein Gesicht, will mich an ihm vorbei drängeln, doch Karl hält mich zurück und bringen mich auf Abstand zu ihm. Damit er mich direkt ansehen kann, fasst er vorsichtig mein Kinn und hebt es an, dreht es in seine Richtung. Natürlich habe ich es weggedreht von ihm.
„Was ist passiert, Lotte?“ Dieser Name. Niemand nannte mich so. Nur er. Seit jener Nacht war ich für ihn nicht mehr Lottchen, sondern Lotte. „Leute, was ist hier passiert und warum habt ihr mich gerufen?“ Streng blickt Karl seine Kumpel an.
„Nichts ist passiert,“ sage ich trotzig und will gehen.
„Ihr solltet reden,“ sagt Till monoton. Ruckartig drehe ich mich zu ihm herum. Funkle erst ihn an, dann Max. Dieser hebt unschuldig die Hände: „Von mir hat er es nicht.“
„Du weißt es?“ Tills sowieso schon große Augen, werden noch größer. „Dann stimmt es also. Meine Vermutung war richtig.“

„Vielen Dank, Leute. Ihr seid wirklich tolle Freunde.“ Enttäuschung und Ironie sind nicht zu überhören. Ich befreie mich mit Kraft aus Karls Griff und beeile mich die Treppen hinauf zu gehen.

„Kann mich hier bitte jemand aufklären?“ Karl ist sauer.
„Dafür ist es zu spät,“ sagt Max. Die nachfolgenden Worte kann ich nicht mehr verstehen. Mein Ziel sind die Kojen. Ein Kissen zum Hineinheulen ist genau das, was ich brauche.
Bevor ich in die Koje schlüpfen kann, werde ich an meinen Armen herumgerissen. Karl steht vor mir. Wut, Trauer, Enttäuschung, Hoffnung. Alle Emotionen kann ich an seinen Augen ablesen.

„Stimmt es? Ist es wahr?“

„Stimmt was?“ Es klingt zickiger als ich beabsichtige. Mein Blick gleitet zu seinem festen Griff. Er folgt meinen Augen mit seinen. der Druck an meinem Arm wird weniger.

„Sag mir, dass …“ Er bricht den Satz ab, schluckt schwer. Ich blicke ihn nur an.

„Sag es mir, Lotte. Bitte, sag es mir doch endlich,“ fleht Karl leise. Es ist kaum mehr als ein Flüstern, seine Augen sind wässrig. Ich habe Karl noch nie weinen gesehen. Stumm fließen meine Tränen immer weiter. Nun reiße ich mich aber zusammen und spreche aus, was nur Malt jemals aus meinem Mund erfahren hat.

„Ich… bin…Ich bin schwanger.“

„Wie lange?“ Seine Stimme ist immer noch ein flüstern. Er weint. Tränen laufen über seine Wangen.

„Vierter Monat. Es ist dein Kind.“

„Meins?“ Es ist kein Vorwurf, sondern vielmehr das laute Aussprechen, um eher zu verstehen, dass es hier alles kein Traum ist. Ich kenne ihn viel zu gut, als ich seine Worte nicht zu deuten vermag

„Es ist dein Kind,“ wiederhole ich mich.

„Warum…,“ wispert er.

„Ich konnte es nicht,“ wispere ich zurück.

Wortlos zieht Karl mich and sich. Fest umschlingt er meinen Oberkörper. Ich klammere mich an ihn. Wir weinen beide. Es bedarf keiner Worte.

„Es tut mir leid, dass ich nicht für dich da war, Lotte.“

„Wenn man liebt, dann verzeiht man.“ Die Worte kommen aus meinem Munde ehe ich etwas dagegen tun kann. Aber sie stimmen. Ich verzeihe Karl, dass er nicht da war. Er konnte es auch nicht. Er wusste es doch nicht. Wie soll man da sein, wenn man nicht weiß wo und wie?

Er bringt mich wieder auf Abstand zu ihm. Sieht mich eindringlich an. Er geht nicht auf meine Aussage ein. Er handelt. Indem er mich küsst. Ein sanfter Kuss auf meine Lippen.

„Vielleicht schreibt Noel bald wieder Songs für Liam, Lotte.“

„Die Welt ist jetzt bereits weniger scheiße.“

Dann küsse ich ihn.

Denn heute ist der Tag des Küssens.
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