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Bob's Burgers Fanfiction

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P6 / Gen
06.07.2017
13.08.2018
4
7.231
 
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06.07.2017 2.029
 
Es ist morgens als dass Restaurant seinen ersten Kunden bekommt und Bob mit Tina im Restaurant steht. Der Kunde setzt sich und wartet auf die Bedienung. Dieser Kunde ist aber nicht ein einfacher Kunde, es ist ein Kritiker. Kaum hat sich der Kunde gesetzt, fällt Bob auf, dass ihm ein paar Zutaten fehlen.
„Tina,“ Fragt Bob: „Du musst auf den Laden aufpassen, ich habe ein paar Zutaten vergessen einzukaufen. Ich gehe kurz welche einkaufen und komme gleich zurück.“
Bevor Tina noch etwas sagen kann ist Bob auch schon zur Tür hinaus. Der Kritiker macht sich Notizen und nun auf sich aufmerksam.

Tina ist zur Stelle und fragt gleich nach der Bestellung.
Der Kritiker ist freundlich zu ihr und redet mit ihr ein bisschen: „Lässt dein Dad dich oft alleine?“
Tina fängt an zu stöhnen.
„Du kannst mir alles erzählen ich bin dein Freund.“ Sagt der Kritiker mit einem Lächeln, doch Tina stöhnt nervös weiter.
„Schon gut, dann nicht.“ Sagt dann der Kritiker und das Stöhnen hört auf.
Tina kann sich gut konzentrieren, doch leider weiß sie nicht, dass ihr etwas passieren wird, was alles von ihrem Leben verändern würde oder einen Teil davon. Gespannt wartet der Kritiker auf sein Essen. Tina macht noch ein paar Fritten und bringt alles an seinen Tisch.
„Die Fritten bezahle ich nicht.“ Sagt der Kritiker verwirrt.
„Die gehen aufs Haus.“ Flüsterte Tina und macht sich auf den Weg zurück in die Küche.
Teddy kam rein und bestellte auch einen Burger. Daher das ihm tierisch langweilig ist und er die Stille nicht ertragen kann, spricht er mit Tina. „Hi Tina, wo ist den Bob?“ Tina schaut auf und meint: „Ach, er ist nur kurz etwas einkaufen gegangen und ich passe kurz alleine auf den Laden auf.“
Teddy nickt. Der Kritiker befasst sich erst mit den Pommes und hört dem Gespräch von den Beiden zu.
„Wie ist eigentlich dein Job so Teddy?“ Fragt Tina und putzt einige Gläser.
„Ach, nur langweiliges reparieren und so, wenn du jemals einen Handwerker in der kürzesten Zeit brauchst, dann melde dich bei mir.“ Meint er und beißt in den Bürger.
„Kann ich dir was erzählen.“ Fragt Teddy dann.
„Ja, kannst ruhig reden.“ Meint Tina zurück.
„Also, ich musste vor kurzem in einem alten Haus die Wasserleitungen reparieren und dann war nur noch die Oma von dem…“    
,,Oh mein Gott! Findest du das lustig?“ Der Kritiker ist aufgestanden und hält nun ein Pflaster in der Hand.
„Was meinen sie“ Fragt Tina verwirrt.
„Jetzt tu nicht so, du hast dieses Pflaster in mein Essen geschmuggelt…“ Gerade kommt Bob rein und bekommt auch direkt mit, was der Kritiker hier schimpft.
„Oha, das wird ein Nachspiel haben kleine, ich bin nämlich Kritiker und davon wird meine nächste Kritik handeln.“
„Warten sie, sie ist noch jung, ich mache ihnen gerne einen Neuen…“ Meint Bob, doch der Kritiker rempelt ihn beim Herausgehen an und somit sollte das nein heißen.
Kurz ist es still.
„Tina, was hast du angestellt?“ Fragt Bob aufgebracht.
„Ich weiß es nicht, ich war das nicht!“ Ruft Tina besorgt.
„Rauf auf dein Zimmer und dort kommst du für den restlichen Tag nicht mehr raus.“ Tina fängt an zu weinen, 'Ich war das doch nicht.' Denkt sich Tina traurig und rennt nach oben.
„Was ist hier genau passiert Teddy?“ Fragt Bob, welcher noch mitbekam, dass es um ein Pflaster ging, welches der Kritiker dann in seinem essen fand.
Doch wie konnte dies nur passieren?
Teddy zuckt mit den Schultern und meint dann: „Ich weiß es nicht genau, nach dem Tina dem Kritiker den Burger gegeben hat, bin ich hereingekommen, dann habe ich mich mit Tina unterhalten und dann hat der Kritiker aufgeschrien und sich aufgeregt. Dann kamst du.“ „Warum macht sie das? Ich habe erwartet, dass sie jetzt als Teenager wilder werden kann aber, da hat sie sich nie drangehalten.“ Ruhig führt Bob das Restaurant weiter.
Nach einer Weile kommen auch die Anderen runter, weshalb Linda auch fragt, wieso Tina nicht unten ist. Die Geschichte lässt Linda dran zweifeln, dass dies wirklich so passiert ist.

Den ganzen Tag bleibt Tina auf ihrem Zimmer und denkt darüber nach, dass sie es nicht gewesen sein kann, dennoch plagt ihr Gewissen sie damit, dass sie das Restaurant vielleicht vollkommen heruntergezogen hat. Lange denkt sie darüber nach, was sie tun soll. Ob ihr Bob das jemals verzeihen würde? Könnte sie sich das selber verzeihen? Wo wird die Familie wohnen, wenn sie kein Geld mehr verdienen. Sie fasst einen folgen schweren Entschluss, sie möchte ihrer Familie nicht noch mehr Geld kosten und Bob nicht jeden Tag unter die Augen treten müssen. So packt sie paar Sachen in ihren Rucksack wobei sie natürlich Zweifel hat, dass dies eine gute Idee ist. Nervös und ängstlich wartet sie bis der Abend kommt und ihr die Möglichkeit gegeben würde, zu gehen.

Es wird dann auch Abend und über die ganze Zeit, egal ob die Familie oben oder unten ist, kommt Tina nur heraus, wenn sie mal musste. Ihr Appetit war komplett erloschen und als Linda sie zum Essen rief, wollte sie nicht kommen. Langsam versteifte sich Tina in ihrem Plan und sie wusste, würde sie zu Tisch kommen, würde mindestens ihrer Mutter, wenn nicht sogar ihren Geschwistern, auffallen, das etwas nicht stimmt. Um zu vermeiden, dass ihre Geschwister ihr dann folgen würden, müsse sie standhaft daran festhalten, dass sie nicht zum Essen kommen wollte. Es tat Linda weh ihre Tochter so zu sehen und spricht am Esstisch ihren Ehemann darauf an.
"Aw, Bobby, du musst mit ihr reden, sie will nicht mal etwas essen." Sagt sie traurig.
"Das kommt davon, wenn man so einen Mist baut, sie sollte sich entschuldigen." Sagt er noch immer beleidigt.
"Wenn ihr Tina jetzt enterbt, bekomme ich dann ihren Anteil?" Fragt Louise, worauf Gene mit dem Kopf schüttelt.
"Aber den wollte ich doch haben!" Sagt er empört.
Louise stöhnt übertrieben: "Also gut, du bekommst einen Viertel des Anteils."
"Jay," Meint Gene erst doch denkt kurz drüber nach: "Warte, hey!"
"Louise, Gene, wir werden Tina nicht enterben, zum ihr wohl möglich eh nur Schulden erbt also.
"Aw." Meinen dann beide enttäuscht, doch Linda wird wieder ernst.
"Mal ehrlich Bob, glaubst du wirklich, Tina würde so etwas machen? Sie ist ein gutes Mädchen und bringt solche Sachen doch nie über sich." Meint sie mitleidig und die anderen Beiden stimmen zu.
"Stimmt, alleine die Ghostboy Sache mit dem Paradeschiff ist ja ein eindeutiges Zeichen, dass sie kein wilder Teenager ist. Eher ein gut meinender wilder Teenager, aber mehr nicht." Hängt Louise an und bring auch den Stein bei Bob ins Rollen, welcher seufzt.
"Also schön, aber das mache ich morgen, denn wenn sie es nicht war, wer dann?" Fragt er und Linda belässt es dabei, seufzt aber noch eimal tief.

Es wird also später und ausser Linda, hatte keiner mehr mit Tina gesprochen. Das Gespräch mit ihrer Mom, gab ihr zu denken, denn diese war lieb zu ihr. Würde sie nun gehen, bestraffe sie ihre Mutter und Geschwister mit. Nur daran erinnernd, dass sie auch ging, weil sie glaubte den Ruin des Restaurants herbei gerufen zu haben, liess sie dann wieder fester in ihrer Entscheidung werden. Bald zog sie sich an, nahm ihr Gepäck und ein wenig Geld, fals sie es brauchen könnte. Ihren Ausweiss nahm sie nicht mit, denn so könne man sie weniger schnell nach Haus bringen. Nach einem teifen Atemzug öffnet sie dann die Türe und geht hinaus in den Flur. Noch eimal betrachtet sie das Haus von innen, geht leise umher um noch einmal ihre Erinnerung aufzufrischen, denn für lange würde sie diesen Ort nicht mehr sehen. Wenn alles lief wie befürchtet, vielleicht sogar nie wieder. Dann überlegt sie mit rasendem Herzen, ob sie das wirklich tun muss. Dinge die am Esstisch besprochen wurden, sind war. Noch nie hatte sie sich weiter über den Tellerrand gewagt, als dass sie nicht noch hätte umkehren können. Schlussendlich geht sie die Treppe leise hinunter, öffnet die Haustüre von innen und schließt sie leise von Aussen. Es gab kein zurück mehr, ohne dass jeder in ihrer Familie wüsste was sie gerade tun wollte. Sie müsse Klopfen, denn einen Schlüßel hat sie nicht und so musste sie nun weiter. Stöhnend geht sie zum Hafen, sie ist so aufgeregt, das man schon fast hören kann wie ihr Herz fast zerspringt.

Unterdessen Zuhause, hat Bob einen Traum, einen Albtraum, wenn man genauer sein will. Er träumt, was vor zwei Wochen geschehen ist. Das er z.b sich am Finger verletzt hat und er deshalb ein Pflaster tragen musste, dass er beim Verarbeiten des Fleisches das Pflaster verloren hat und das Pflaster deshalb in dem Burger von dem Kritiker war.  
„Oh mein Gott, Tina!“ Vor Schreck ist er aufgewacht, weshalb natürlich auch Linda aufwacht.
„Was ist denn los Bobbi?“ Fragt sie verschlafen.
„Das Pflaster, das hat Tina wirklich nicht in den Burger getan, das war mein altes Pflaster welches ich beim Wolfen verloren habe!“ Sagt Bob erschrocken und geht nun aus dem Schlafzimmer zu Tinas Zimmer.
„Bob wo gehst du hin?“ Fragt Linda verwirrt.
Bob schaut noch mal kurz ins Schlafzimmer.
„Ich muss mich bei Tina entschuldigen, sonst kann ich denn Rest der Nacht nicht mehr schlafen.“ Meint Bob besorgt und geht nun in Tinas Zimmer.  
„Na dann ist ja gut." Meint Linda erleichtert und legt sich wieder hin.
„Tina auf wach…“ Flüstert Bob doch, nach anknipsen des Lichtes, merkt er, dass Tina nicht im Zimmer ist.
Auch im Restlichen Teil im Haus ist sie nicht zu finden.
,,Tina?“ Fragt Bob dann durchs Haus besorgt.
Er geht in Tinas Zimmer zurück, Linda kommt auch zu ihm.
„Was ist denn los? Fragt sie müde und gähnt.
„Tina ist nicht in ihrem Zimmer…warte!“ Sagt er als er einen Zettel auf dem Bett von Tina findet auf welchem steht:

Liebe Mom, Lieber Dad, Gean und Louise

Es tut mir so leid dass ich das mit dem Essen vom Kritiker nicht hinbekommen habe.
Ich weiß nicht wie das passieren konnte aber, damit ich euch nicht die ganze Zeit wie ein Schuldpflaster an der Ferse klebe (Pun intendet), gehe ich mit dem Boot.
Es tut mir so leid, ich werde euch vermissen und wenn man in der Schule fragt lasst ihr euch was einfallen.

Lebet wohl

„Verdammt!“ Ruft Bob nach dem er zu Ende gelesen hat.
Linda nimmt den Abschiedsbrief dann auch und liest ihn durch.
„Oh mein Gott, Bobby, wir müssen ihr hinterher!“ Sofort machen sie sich auf den Weg zum Haffen.

Tina braucht nur noch paar Schritte bis sie an der Fähre ist. Bob und Linda haben das Auto genommen, doch sie kommen zu spät. Gleich nach dem sie aufgestiegen ist, legte die Fähre ab. Tina konnte gemütlich an Bord kommen, denn der Kontrolör war müde und es interessierte ihn nicht. Bob und Linda sind zu spät und leider gibt es keine Angaben zum Ort, was Tina erst auch nicht weiß, sie hat nicht auf das Schild geachtet. Natürlich steigen Bob und Linda aus und rufen, doch das bringt nichts. Bob nimmt Linda in die Arme welche weint. Er selber weiß auch nicht was er tun soll.
"Was machen wir jetzt?" Fragt Linda am Boden zerstört.
"Wir müssen dringendst nachfragen wo die Färe hinfährt!" Meint Bob, doch nach Suchen von Angaben, lässt sich nichts am Hafen finden.

Nach 10 Minuten steigen sie wieder ins Auto und fahren nach Haus. Gean und Louise sind jetzt auch wach.
„Wo wart ihr denn und wo ist Tina?“ Fragt Louise.
„Genau!“ Meint Gean.
„Tina, ist nicht mehr hier.“ Sagt Bob seufzend.
„Was?“ Fragen Gean und Louise verwirrt.
„Gestern Morgen ist eurer Schwester ein Missgeschick passiert welches nicht ihre Schuld ist, sondern die von eurem Vater. Jetzt ist sie weg und… oh mein Gott, mein Baby ist da draußen, alleine!“ „Ich weiß, dass es furchtbar ist Lin aber, wir sollten schlafen, wir sind alle müde und traurig, Morgen gehe ich zur Polizei.“ Meint Bob und obwohl Linda dieser Plan nicht gefält, denn wer wüsste was dem Kind alles passieren könnte, gab es nichts was ihr besseres einfiel.
 
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