Was macht dich glücklich?

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Dr. Tobias M. "Toby" Curtis Happy Quinn
04.07.2017
04.07.2017
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Meine Version von der Szene auf dem Dach. Dieses Mal eine etwas längere Szene, wünsche euch allerdings viel Spaß beim Lesen ;)


„Hey!“ sagte Happy in leisem Ton an Toby gewannt, „willst du mein Mitbewohner sein Cowboy?“
„Meinst du im selben Zelt?“ fragte Toby leicht verdutzt über Happys Worte.
„Kein rumgefummel, aber da wir schon nackt in einem Schlafsack waren, können wir uns auch ein Zelt teilen…... und ich bin möglicherweise auch noch etwas unterkühlt, “ Tobys Augen wurden groß, als er das hörte. Er wusste nichts darauf zu antworten, doch das brauchte er zuerst auch nicht, denn Happy fuhr fort, „Also vielleicht können wir etwas Kuscheln, um mich aufzuwärmen.“ Nach diesen Worten lies Happy einen völlig erstarrten Toby stehen und machte sich auf den Weg zu den anderen Teammitgliedern.
„Ja und Ja!“ war alles was Toby herausbrachte, nachdem er den Schock über Happys Worte überstanden hatte. Erst wollte er nicht realisieren, was sie sagte und dachte er habe geträumt, doch die Worte erreichten sein Ohr und kamen alle aus Happys Mund. Ein breites Grinsen erstreckte sich über sein Gesicht, als ihm bewusst wurde was da gerade passiert war.

Kurz danach brach eine große Schneeballschlacht aus. Sly verkroch sich in einem der Zelte, welche auf dem Dach standen, Happy schnappte sich den Deckel der Mülltonne, um sich dahinter zu verstecken und Paige stand lächelnd neben dem ganzen Geschehen und schaute ihrem Team genüsslich zu. Alle sahen so glücklich und zufrieden aus. Walter, Cabe, Toby und Ralph veranstalteten eine wilde Schneeballschlacht und bewarfen sich gegenseitig ohne Gnade mit Schneebällen. Ralph braucht doch nicht unbedingt normale Freunde in seinem Alter, dachte Paige. Mit diesem Team hat er bessere Freunde, als so mancher sich wünschen könnte.

Nachdem der gesamte Schnee verbraucht war, welcher Walter besorgt hatte, und überall verstreut lag, setzte sich das Team ums Feuer. Toby rückte seinen Stuhl so dicht an Happys Stuhl, wie es nur möglich war und zu seinem Erstaunen, lies Happy dies zu. Walter setzte sich ebenfalls neben Happy allerdings mit genügend Abstand, im Vergleich zu Toby. Sly kam zögernd aus seinem Zelt gekrochen und setzte sich zwischen Cabe und Ralph.
Paige stand hinter den Stühlen und öffnete die große Eiskiste. Sie holte einen Eimer Marschmallows, eine Tüte voller Schokoladenstücke und zwei Kisten mit Keksen hervor. Ralphs Augen wurden groß.
„Mmmhhh Lecker!“ rief Toby als er die Köstlichkeiten sah.
„Wir haben mehr als genug, also schlagt euch die Bäuche voll“, informierte Paige das Team, während sie das Essen an alle verteilte. Das ließ sich keiner zweimal sagen. Alle hatten sie sich mit den Köstlichkeiten die Bäuche vollgestopft.

Lange wurde geredet, über alles Mögliche und es war bereits spät am Abend, als Cabe sich erhob und ankündigte er wolle schlafen gehen. Sylvester tat es ihm gleich, allerdings in keinem der benachbarten Zelten. Er legte sich, um Cabes Wunsch zu respektieren, in eins, was weit entfernt von dem seinen lag. Ralph lag schon fast schlafend in seinem Stuhl. Paige beschloss daher ihn ebenfalls schlafen zu legen. Sie hob ihn auf und legte ihn in das Zelt gleich hinter ihnen. Zu Happys Überraschung erhob Toby sich ebenfalls und machte sich auf den Weg in eines der Zelte zu klettern. Happy beobachtete ihn. Sie fragte sich was er vorhatte, doch als er wieder aus dem Zelt gekrochen kam und eine Decke im Arm hielt wusste sie die Antwort.
Toby entfaltete die Decke und legte sie um Happy. „Du siehst aus als ob dir kalt wäre, außerdem musst du jede Wärme nehmen, die du bekommen kannst.“
„Ich bin nicht die Einzige, die fast erfroren wäre“, erwiderte Happy darauf, wehrte sich jedoch nicht gegen die Decke.
„Ich weiß, allerdings war ich nicht so durchgefroren, wie du. Ich trage auch eine dickere Jacke als du.“ Toby setzte sich wieder auf seinen Stuhl und beobachtete das Feuer.
„Danke“, hauchte Happy ihm entgegen, woraufhin er lächeln musste. Paige war in der Zwischenzeit ebenfalls wieder zu ihnen gestoßen. Eine Weile saßen sie nur ums Feuer und schwiegen. Was, wenn man bedenkt, was heute für eine Aufregung herrschte, eine sehr willkommene Abwechslung war.

Nach einer weiteren halben Stunde, des Schweigens, verabschiedeten sich Paige und Walter ebenfalls. Paige schlüpfte ins Zelt in dem Ralph bereits ins Land der Träume abgetaucht war. Walter legte sich ins Zelt gleich neben Cabe. Zwei Zelte blieben übrig. Happy und Toby waren die einzigen, welche jetzt noch ums Feuer saßen. Toby fing an mit seinen Fingern zu spielen und sah aus als würde er über etwas nachdenken. Happy beobachtete ihn aus dem Augenwinkel heraus.

Sie lag mit ihrer Vermutung gar nicht mal so übel. Toby dachte tatsächlich über etwas nach. Er dachte an die Worte, welche Cabe ihm vorher in der Garage sagte. „Ihre beiden Herzen haben einfach exakt synchron geschlagen. Dies ist Liebe Junge!“ sagte Cabe zu ihm. Diese Worte wollten ihm seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Er liebte Happy das war sicher, aber ob sie ihn auch liebte wusste er nicht mit Sicherheit. Gut sie hatten sich vor zwei Wochen am Strand geküsst, allerdings ist seit dem nicht mehr viel zwischen ihnen passiert.  Dann war da noch diese Andeutung von Happy vorhin, dass sie sich ein Zelt teilen sollten und kuscheln könnten. Es wäre doch möglich, dass dies etwas zu bedeuten hatte. Happy einfach zu fragen, traute er sich jedoch nicht. Er wollte den Moment zwischen ihnen Beiden nicht zerstören.

„Über was denkst du nach?“ wollte Happy nun doch wissen.
„Ach über nichts“, sagte Toby schnell. Happy schaute ihn kurz an und blickte dann wieder ins Feuer.
„Ich dachte bloß, dass ich schon ziemlich Müde bin und fragte mich ob dein Angebot von vorhin noch steht?“
„Ich bin auch ziemlich müde. Diese ganze Unterkühlung heute, hat meinen Körper ziemlich entkräftet.“ Happy zog die Decke enger um sich. „Und ja mein Angebot steht noch immer.“
„Tobys musste wieder Grinsen und stand auf. „Na dann kommen sie Lady, “ er streckte eine Hand aus. „Begleiten sie mich in unser Schloss. Happy musste sich ein Grinsen verkneifen. Sie griff nicht nach seiner Hand, stand jedoch auf und machte sich daran in eins der Zelte zu klettern, dicht gefolgt von Toby.

Im Zelt lagen zwei Isomatten und 2 weitere Decken. Paige hatte wohl mit einer sehr kalten Nacht gerechnet. Happy legte sich auf eine der Isomatten und zog ihre Schuhe aus. Toby krabbelte ins Zelt und setzte sich neben Happy auf die zweite Isomatte. Er zog ebenfalls seine Schuhe aus. Beide zogen sie ebenfalls ihre Jacken aus und legten alles an den Eingang des Zeltes. Happy schnappte sich zwei der vielen Decken und legte sie auf die Isomatten, dann legte sie sich auf eine der Decken und kuschelte sich in die dritte Decke ein. Toby beobachtete das Ganze mit einem Lächeln auf den Lippen. Dieses Lächeln konnte ihm heute keiner mehr nehmen. Den Gedanken neben Happy in einem Zelt zu liegen machte ihn Glücklich.
„Und was ist mit mir?“ fragte Toby, als Happy sich in die Decke eingekuschelt hatte.
„Was meinst du?“ fragte Happy ihn Stirnrunzelnd.
„Na ich meine, du liegst auf einer Decke und unter einer Decke und ich liege auf einer Decke allerdings habe ich keine Decke, um mich drunter zu legen.“
„Du Dummerchen“, sagte Happy und hob ihre ein Stück an, um ihm anzudeuten, dass er sich mit ihr drunter legen sollte, „Die Decke ist doch groß genug für uns Beide. Ich mein, wenn du mich aufwärmst, dann brauche ich doch auch keine.“ Toby ließ sich nicht zweimal darum bitten. Er zog zu Happys Überraschung seinen Pullover aus und schlüpfte zu Happy unter die Decke. Happy drehte sich schnell in die andere Richtung. Tobys Anblick ließ sie erröten und sie wollte nicht, dass Toby das mitbekam. Er würde wieder einer seiner Sprüche fallen lassen. Was musste er auch so gut aussehen.  

Toby bemerkte Happys Errötung jedoch und konnte sich einen Spruch nicht verkneifen. „Wie es aussieht bringe ich dich schon alleine durch mein Aussehen zum Erhitzen“, sagte er, „also wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich schon viel früher ausgezogen. Happys Wangen wurden noch röter, doch sie erwiderte nichts, stattdessen stieß sie ihren Ellbogen in Tobys Bauch.
„Au! Mein Appendix“ Toby hielt sich mit einer Hand den Bauch.
„Jetzt leg dich hin und halt die Klappe.“ Toby erwiderte darauf nichts. Er legte sich dicht an Happy, legte einen Arm unter seinen Kopf und wusste nicht recht, was er mit seinem zweiten Arm anstellen sollte. Er wollte seinen Arm am liebsten um Happy legen traute sich jedoch nicht so recht.
Happy nahm ihm diese Entscheidung ab. Sie griff nach seiner Hand und zog seinen Arm fest um sich. Toby drückte sie leicht an sich und schnupperte an ihren Haaren. Er wollte dass dieser Moment niemals enden würde. Dieses Gefühl, sie in seinen Armen zu halten und so dicht an sich zu spüren, überwältigte ihn. Er wünschte sich jeden Abend neben ihr einschlafen zu können.

Happy lag ebenfalls still da und war in Gedanken. Sie musste an die Worte ihres Vaters denken. „Du musst nur herausfinden, was dich glücklich macht Happy“, sagte er zu ihr, nachdem sie das Video zu Ende gesehen hatten. Als ihr Vater ihr dies sagte musste sie unweigerlich zu Toby hinüber schauen. Sie wusste was sie glücklich machte. Ein paar Aufmunternde Worte von Toby, ein Lächeln aus seinem Gesicht. Es machte sie glücklich, dass er immer für sie da war und ist, dass er alles für sie tun würde, dass er alles für sie aufgeben würde, sogar sein eigenes Leben, nur um ihres zu retten. Alleine der Gedanke an ihn machte sie glücklich. Das einzige, was sie nicht glücklich machte, war, dass sie Mauern um sich herum baute und es ihr auch in seiner Gegenwart immer noch schwer fiel ihre Gefühle einzugestehen. Sie wollte ihm sagen, was sie fühlte. Sie wollte dass er es wusste, doch ihr Körper weigerte sich tiefe Gefühle zuzulassen. Die Mauern waren stark, doch als Toby sie umarmte und sich dicht an sie kuschelte im Zelt, war es als würden die Mauern nach und nach in sich zusammen brechen. Es war als würde eine Flut an Gefühlen die Mauer einfach nieder reißen. Ihr Herz fing an wie wild zu klopfen. Auf ihrem Gesicht bildete sich langsam ein Lächeln. Sie wollte, ebenso wie Toby, dass genau dieser Moment nie ein Ende finden würde. Jeden Tag in seinen Armen einzuschlafen und aufzuwachen, war genau das, was sie sich in dieser Sekunde Wünschte.

Happy holte einmal tief Luft und drehte sich langsam um. Jetzt lag sie nur wenige Millimeter von Toby entfernt. Ihre Nasenspitzen berührten sich fast und keiner traute sich etwas zu sagen. Keiner von beiden wollte den Augenblick zerstören. Beide wussten, was bald auf sie zukam und beide wussten dass sie am besten nichts sagen sollten was dies verhindern könnte.
Happy war aufgeregt und auch Tobys Herz schlug wie wild um sich, doch keiner von beiden wollte sich etwas anmerken lassen. Langsam näherte sich Happy Tobys Gesicht. Sie kam näher und näher. Schloss ihre Augen und spitze ihre Lippen. Toby tat es ihr gleich. Als sich ihre Lippen trafen, entfachte es ein Feuerwerk der Gefühle in ihnen. Sie küssten sich, bis einer von Beiden nach Luft schnappen musste. Happy hatte ihre rechte Hand auf Tobys Wange liegen und er seine in Happys Haaren vergraben.
Happy hatte ganz weiche Knie und ihre Hände zitterten leicht, doch das war ihr egal. Toby war das erste Mal Sprachlos. Er saß nur da und sah aus, als würde er überlegen, ob all das ein Traum gewesen war oder ob es wirklich passiert war. Auf seinem Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. Der Moment, den er sich so sehnlichst herbei wünschte war endlich gekommen. Happy hatte ihn geküsst.

„Was bedeutet das jetzt Happy?“ fragte Toby, nachdem er sich wieder gefangen hatte.
„Was denkst du?“ erwiderte Happy auf seine Frage.
„Ich weiß es nicht“, Toby legte sich Seitlich auf seine Isomatte und stützte seinen Kopf in seine Hand, „Ich kann lediglich hoffen, was das zu bedeuten hat. Ich meine es ist nicht das erste Mal, dass wir uns geküsst haben. Zuletzt am Weihnachtsabend am Strand und danach kam nichts mehr daher war ich mir nicht ganz sicher was das alles zu bedeuten hatte und ich wollte mir auch nicht zu viele Hoffnungen machen….“
„Stopp Toby du redest wieder viel zu viel“, stoppte Happy seinen Redeschwall und legte sich auf den Rücken neben Toby, so dass er sie ansehen konnte und sie ihn aus dem Augenwinkel beobachten konnte.
„Sind wir jetzt ein Paar?“ fragte Toby vorsichtig nach mit einem ernsten Gesichtsausdruck.
„Du Dummkopf“, war Happy Antwort. Toby blieb stumm und starrte sie an.
„Ich dachte das wäre klar gewesen am Strand“, fuhr Happy nach einer Weile fort. Tobys Grinsen wurde wieder breiter, doch er blieb Stumm und wartete darauf, dass Happy weiter reden würde.
„Es tut mir Leid Toby“, sagte Happy, woraufhin Toby sie verwirrt anstarrte.
„Was meinst du?“ fragte er.
„Naja ich versuche meine Mauern fallen zu lassen und meine…“ Toby sah wie schwer es Happy fiel, die Worte, die ihr auf der Zunge lagen auszusprechen. Er legte seinen anderen Arm, den er bisher auf seiner Hüfte liegen hatte, auf Happys Arm, um ihr zu zeigen, dass er ihr zuhörte und für sie da war. „… Nach unserem verpatzten Date war ich wütend auf dich und habe versucht meine Gefühle für dich zu unterdrücken. Ich habe meine Mauern versucht wieder aufzubauen und mich dahinter zu verstecken, um nicht wieder verletzt zu werden.“ Happy machte eine kleine Pause.
„Es tut mir Leid Happy ich wollte dich nicht verletzten, ich hatte Angst alles zu vermasseln und…“ Happy legte ihre Hand auf seinen.
„Bitte lass mich ausreden Doc“, sagte Happy und Toby nickte mit dem Kopf und verstummte erneut. „Ich habe versucht meine Gefühle los zu werden, um nicht verletzt zu werden, doch meine Gefühle waren zu stark und wurden immer stärker, deshalb habe ich mich als Komiker versucht, um mich abzulenken. Ich habe viel gearbeitet und versucht nicht an dich zu denken. Und bevor du jetzt etwas sagst: Ja ich musste an dich denken“, wieder machte Happy eine kurze Pause. Dann fuhr sie fort. „Als der Damm beinahe gebrochen war und ich in dieses Rohr unter Wasser gezogen wurde, waren meine einzigen Gedanken welche ich hatte, die Gedanken dich nie wieder zu sehen. Auch wenn es albern klingen mag. Und dann als ich beinahe erfroren war und ich das Video meines Vaters gesehen hatte, wurde mir klar, dass ich all meine Mauern fallen lassen wollte. Ich wollte mich nicht mehr vor meinen Gefühlen verstecken. Ich möchte so sein wie meine Eltern.“ Ihr kullerte bei diesem Gedanken eine Träne die Wange herunter. Toby lehnte sich leicht zu ihr hinunter und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
„Ich weiß zwar nicht von welchem Video du redest aber ich würde alles für dich tun Happy. Ich möchte dich nicht enttäuschen. Ich liebe dich und verspreche dir dich niemals absichtlich zu verletzten und das mit unserem ersten Date tut mir unendlich leid. Ich wünschte ich könnte das Geschehene rückgängig machen. Ich wünschte ich hätte keine Beruhigungstabletten genommen und wäre nicht eingeschlafen.“
„Wenn du es das nächste Mal vermasselst dann werde ich dich töten Doc! Verstanden?“ Happy sah ihn mit ernsten Blick an. Toby nickte, bis ihm bewusst wurde, was sie gerade eben gesagt hatte.
„Das nächste Mal?“ fragte Toby mit einem breiten Grinsen. Happy musste ebenfalls grinsen und küsste Toby erneut.

Als sie sich erneut voneinander lösten, drehte Happy sich um, schnappte sich Tobys Arm, welche sie um sich legte und zog sich mit der Anderen Hand die Decke bis zum Kopf hoch. Toby brauchte einen Augenblick länger, um sich zu fangen, legte dann einen Arm unter Happys Kopf und drückte sie ein Stück näher an sich heran. Er konnte nicht mehr aufhören zu Grinsen.
„Sind wir denn jetzt ein Paar?“ diese Frage konnte sich Toby einfach nicht verkneifen. Er wollte Gewissheit haben.
„Wenn du diese Frage nochmal stellst, dann sind wir es nicht mehr. Und jetzt möchte ich schlafen Doc. Gute Nacht!“ Nach diesen Worten schlief Happy friedlich und zufrieden in Tobys Armen ein.
Toby hingegen brauchte etwas länger, um einzuschlafen. Sein Herz schlug ihm fast bis zu den Ohren. Er konnte endlich Happy seine Freundin nennen. Sie in den Arm nehmen, wenn er das wollte und sie küssen. Er musste nicht mehr davon träumen, auch wenn ihn das nicht davon abhalten konnte auch diese Nacht wieder von Happy zu Träumen. Er träumte von ihrer gemeinsamen Zukunft.


Freue mich wie immer sehr auf eure Kommentare. :)