I Pray It Reaches You

von Konodae
GeschichteAllgemein / P12
OC (Own Character)
29.06.2017
21.07.2017
4
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Asuha POV

,,Seit ihr bereit!‘‘ schrie ich meinen Teamkameraden an ,,Ja!‘‘ schrien alle zurück, ich nickte ,,Wir sind hier um Menschen zu helfen die uns benötigen!‘‘ sagte ich ,,Der wichtigste Punkt ist, dass die Rettung des Lebens der Ärmsten der Welt die richtige Sache ist, denn sie sind es, die in harten Zeiten am meisten leiden. Es ist in unser Pflicht, dazu beizutragen, dass die Menschen in Sicherheit sind!‘‘ fuhr ich fort mit einer kleinen Predigt alle schrien erneut. Ich bin die Anführerin meiner Truppe wir alle haben unsere Tarn Kleidung an und unsere Waffen sind in Bereitschaft jeder von uns hat eine Fähigkeit meine Fähigkeit ist es ein Team zu führen und von weiten zu schießen, von meinen besten Freunden haben die Fähigkeiten, Leute aufzuspüren, verdeckte Ermittlungen, Medizinische Fähigkeiten Fallen entschärfen. Jetzt stehen wir hier bei einem Einsatz ich lag auf dem Gras und richtete meine Waffe auf einem Haus meine Kameraden verteilten sich in ihre Abteilungen ich gab ihnen Handzeichen wer gehen sollte ich vertraue meinen Kameraden wir sind zu einer Familie geworden und sind stärker denn je. Marco, Masamune und Yuzu waren zu tritt einer bewachte die zwei damit keinem was passieren sollte die beiden Marco und Yuzu gingen in stritt tempo langsam an das Haus voran sie bückten sich damit keiner aus dem Fenster sehen konnte das wir bereits angetroffen sind, wir bekämpfen eine Organisation die selbst hier Unbekannt ist wir wollten diese Organisation besiegen doch der Boss war immer ein schritt voraus und wir kamen immer wieder zu spät und konnten sehr wenige Menschen lebend retten.

Es ist ein Wettlauf mit der Zeit wir verloren einen Teamkameraden, das war ein schwerer Schlag für uns wir wollten keine Rache nehmen, wir wollten es endlich beenden. Marco tritt die Tür ein und Yuzu schoss direkt denn einen auf die Schulter. Wir hörten nun auch andere Geräusche das bedeutete das der Feind immer näher kam, dann sollen sie kommen. Ich konnte die Koordinaten heraus bekommen und schoss einen aus 200 Meter ferne. Ich stand auf um näher zu gehen und gab eine Wahrung an meine Teamkameraden sie wussten bescheid und schlichen sich ebenfalls dort hin, Kenma, der sehr hart im neben ist sprang auf die Feinde und konnte in letzter Sekunde die beiden töten. Wenn Kenma gefangen sein würde von Feinden würden die Feinde ihn Foltern doch das geht bei ihm nicht da seine Fähigkeit ist zu schweigen egal was kommen mag!.

Ich bin stolz auf meine Truppe wir konnten die Terroristen besiegen doch immer noch keine Spur von dem Boss der hier alles Plant. ,,Einer ist uns Entkommen.‘‘ sagte mir Sasuke ich nickte und sagte ihnen das sie schon mal gehen sollte da ich es regeln werde, doch ich bat Akashi mir zu helfen da seine Fähigkeit war jeden Orten zu können. Wir liefen bis Akashi sagte das wir stehen bleiben sollten ,,Was ist?.‘‘ fragte ich ihn,,Der Mann muss in diese Richtung gelaufen sein.‘‘ sagte er ,,Wie lange kann es dauern?‘‘ fragte ich ihn nun ,,ca. 10 Minuten‘‘ gab er mir die Antwort er erstaunte mich immer wieder da ich es kontrolliert habe ob das stimmt.

Nach 10 Minuten versteckten wir uns hinter einem Baum wir konnten erkennen das der Mann dort Jemanden umbringen wollte ich sagte zu Akashi das ich hingehen werde uns es regeln werde. Ich kletterte auf einen Baum rauf und ging dort zum Feind er wollte anscheinend wirklich hilflose Männer umbringen doch in letzter Sekunde sprang ich auf ihn herauf und schon lag er am Boden die drei Männer blickten mich an ,,Seit ihr In Ordnung?‘‘ fragte ich die drei ,,Wir konnten es auch selber erledigen.‘‘ sagte ein Blau haariger Mann ,,Für mich schien es so das ihr es nicht bemerkt habt, Hey du, bist du nicht ein Vampir ? das musstest du doch eig. Bemerken wenn ein Feind auftaucht?‘‘ fragte ich ihn ,,Anscheinend hat er irgendetwas gemacht damit er unbemerkt bleiben kann.‘‘ sagte er und schien nach zu denken, Akashi kam ebenfalls zu mir und fragte ob alles In Ordnung sei ,;Wir haben unsere Arbeit hier getan, lass uns gehen.‘‘ sagte ich ihm da die Jungs für mich ziemlich dämlich aussahen. Als wir zu unserem Versteck angekommen waren, haben alle das essen vorbereitet, Akashi und ich machten uns frisch und aßen gemeinsam mit unseren Teamkameraden das Abendbrot.