Of what you've done

von Durah
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Corvo Attano Daud Emily Kaldwin
26.06.2017
12.07.2017
2
4635
3
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Diese Geschichte ist nicht von mir selbst, aber ich habe die volle Erlaubnis der Autorin "Aescela" Diese ins Deutsche zu übersetzen.

Hier der Link zum Original:
http://archiveofourown.org/works/7923349/chapters/18106093
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Kapitel 1

Die nachfolgenden Tage waren eine Qual für Daud. Er war hin und her gerissen zwischen den Gefühlen, zum einen weil er wusste, dass er das Leben seines Seelenverwandten absolut zerstört hatte, in einer Art und Weise die kaum vorstellbar war und zum anderen fühlte er sich euphorisch und irgendwie auch benommen überhaupt einen Seelenverwandten zu haben und es verging nicht eine einzige Stunde ohne dass er an Corvo dachte, was aber wieder starke Schuldgefühle mit sich brachte aber auch ein extremes flattern im Bauch.
Kurz: Es war einfach nur widerlich wie er sich fühlte.

Daud seufzte und legte ein weiteres Blatt Papier auf den immer größer werdenden Berg neben sich auf dem hölzernen Schreibtisch, seine, noch etwas wackelige, Signatur immer noch nicht vollends getrocknet.
Der Staub tanzte leicht in den Sonnenstrahlen, die durch die Fenster in Hiram Burrows ehemaliges Büro fielen, dass Daud nun sein Eigen nannte, seine wenigen Habseligkeiten, ein Paar Bücher und etwas Ausrüstung, die er aus dem überschwemmten Bezirk mitgebracht hatten, lagen nun in den Regalen. Alles Überbleibsel aus seiner Zeit als Attentäter von denen er sich einfach nicht trennen wollte.
Sein Kurzschwert hatte er auch noch bei sich, nun aber in einer Brandneuen Halterung, die an seiner Hüfte baumelte.
Auch neu waren die Schlösser an den großen Fenstern. Es waren Spezialanfertigungen, die einer Person, die es schaffte hier herauf zu kommen, das Fenster von außen zu öffnen, was es für seine Walfänger einfach machte ihn zu erreichen, Informationen zu überbringen oder Aufträge zu erhalten.

Elegant aber auch streng wirkend war Dauds neues Büro ein massiver Unterschied zu dem, was er im überschwemmten Bezirk gehabt hatte, doch fühlte es sich noch immer sehr befremdlich an, als wäre dies nicht wirklich sein neues Reich.
Daud ballte seine rechte Hand zur Faust, um sie zu beruhigen und mit dem zittern aufzuhören, während er mit der anderen Hand nach seinem Tee griff, der es bisher nicht wirklich geschafft hatte seine Nerven zu beruhigen.  

Zwei Tage waren vergangen seit Corvo ihm das Zeichen auf seinem Rücken gezeigt hatte. Das Zeichen, dass ihre Seelenverwandtschaft besiegelte. Das Zeichen, dass die ersten Worte zeigte, die Daud je zu ihm gesagt hatte.
Zwei Tage seit er erfahren hatte, dass die Person, deren Leben er absolut ruiniert und zerstört hatte, eigentlich die Person war, der er sein Leben widmen sollte. Nachdem sie zusammen in Corvos Schlafzimmer eine Nacht darüber geschlafen hatten wollten sie eigentlich darüber reden, was nun geschehen sollte, wie sie sich ihre Bindung vorstellten.
Daud war sich sicher gewesen, dass er dann in der Lage gewesen wäre, darüber zu reden, ohne den Wunsch zu verspüren sich selbst auszuweiden.
Allerdings kam es nicht dazu, denn der nächste morgen begann ziemlich Chaotisch.
Corvo hatte eine unerwartete Benachrichtigung eines Wachoffiziers erhalten und war darauf hin so schnell er nur konnte aus dem Bett gesprungen und hatte sich angezogen, dass keine Zeit für große Worte geblieben war.
Alles was er dem, noch sehr verpennten, Daud daließ war ein entschuldigender Blick und sein Notizblock, auf den Corvo schnell was drauf gekritzelt hatte, ehe er ihn Daud zugeworfen hatte und aus dem Zimmer geeilt war.

Corvo war immer noch nicht zurück und demnach hatten sie noch nicht über alles reden können.
Das ganze nagte an Daud mehr als es eigentlich sollte und er linste unter seinen ganzen Dokumenten auf die gekritzelte Notiz von Corvo.
Er fuhr mit den Fingerspitzen über die hastig geschriebene Notizblock.
„Bin bald zurück, wir sehen uns dann.“ stand dort geschrieben.

Daud runzelte leicht die Stirn und sah kurz auf die Uhr, merkte wie langsam die Zeit doch verging und wie sehr er sich doch wünschte, dass sie etwas schneller vergehen würde.
Ohne es wirklich mitzubekommen wanderte seine Hand zu der Stelle, wo Corvo seinen Arm um ihn gelegt hatte, als sie zusammen in dessen Bett geschlafen hatten und Daud erwischte sich dabei etwas Druck auf die Stelle auszuüben, sich dabei vorstellend, dass es Corvos Hand wäre und nicht die seine.
Eine kurze Hitzewelle rann durch seinen Körper und er zog die Hand schlagartig wieder weg, bemüht weiterhin ruhig zu atmen und ruhig zu bleiben.
In dieser Nacht hatte es sich angefühlt, als würde seine Haut unter Corvos Berührungen förmlich verbrennen, das sanfte Atmen des Leibwächters hatte ihm selbst das Atmen umso mehr erschwert.

Von seinem Seelenverwandten berührt zu werden fühle sich anders an, als bei anderen Personen, so hieß es in den Geschichten und Erzählungen über diese Verbindung immer.
Daud hatte diesen Geschichten immer als romantischen Blödsinn abgetan, als Märchen und Geschichten für Kinder. Selbst seine Mutter hatte ihn immer davor gewarnt diesem Gerede immer mit misstrauen zu begegnen.

Es verunsicherte ihn aber auch etwas, dass zumindest dieser Teil der Erzählungen der Wahrheit entsprachen.
Über gewissen andere Sachen, die er gehört hatte, war er sich nicht sicher.
Natürlich gabs aber auch keinerlei Geschichten darüber, wie jemand das Leben seines eigenen Seelenverwandten in die pure Hölle verwandelt hatte, so wie er es bei Corvo getan hatte, was ihre Bindung noch einmal verkomplizierte.

Die Türen seines Büros flogen förmlich auf und Daud sah Blitzartig von Corvos Notiz auf und versteckte sie unter einem Stapel von Dokumenten.
Kaiserin Emily Kaldwin marschierte in sein Büro mit aller Eleganz, die eine 11-Jährige aufbringen konnte.
Daud nickte kurz zur Begrüßung mit dem Kopf.
Sie war alleine, wie es schien, was ungewöhnlich war.
„Guten morgen Eure Hoheit.“ sagte er.
„Wo sind denn Eure Beschützer?“
„Ich habe sie vorerst Fortgeschickt, ich wollte mit dir alleine reden.“ sagte sie, die ernste Miene einer Kaiserin tragend, die noch viel zu jung war und wenig Zeit für eine Kindheit hatte.
Diese kaiserliche maske die sie zu tragen schien geriet kurz ins wanken, als sie die Carpallista sah, die in einer schönen Halterung neben Dauds Dokumentenberg, lag.
Daud bemerkte ihren Neugierigen Blick und sah sie direkt an.
„Was führt Euch zu mir, Hoheit?“

Emily sah sofort wieder zu ihm und ihre royale maske war wieder fehlerfrei aufgesetzt.
„Corvo kam zu mir, kurz bevor er mit Captain Curnow mitging. Er sagte, er hat mit dir geredet über…du weißt schon...das Zeichen..“ erklärte sie mit einem Vorwurfsvollem Blick, den Daud ihr nicht übel nahm.
Langsam legte er seinen Stift auf den Tisch und sah sie an. Er bewunderte es, wie Emily Corvos wildes Gestikulieren, teilweise herumfuchteln und Notizen Schreiben als „Reden“ betitelte und er wünschte sich innerlich Corvo irgendwann genauso verstehen zu können wie sie.
„Ja...wir haben darüber geredet.“ sagte er letztenendes.
„Weiß er dass du kein Zeichen hast?“ fragte sie weiter.
„Ich habs ihm gesagt.“ erwiderte Daud ihr.
„Wieso hast du denn keines?“

Oh. Also hatte sie es noch nicht herausgefunden. Emily klang sehr vorwurfsvoll, als wäre sie Enttäuscht über den Fakt, dass Daud nicht nur mit Abstand der wohl schlimmste Seelenverwandte war, denn man sich vorstellen konnte, sondern auch dass er nicht einmal ein entsprechendes Zeichen auf seiner Haut trug.
Daud schwieg einen Augenblick um zu überlegen, wie man einem kleinen Mädchen erklären sollte, dass er nur deshalb kein Zeichen mit Corvos ersten Worten zu ihm trug, weil Corvo seine Zunge während seiner Folter in Coldridge einbüßen musste.
Während er nachdachte sah er zur Zimmerdecke.
Aus den Augenwinkeln sah er wie eine kleine Hand sich langsam seiner Carpallista näherte.
„Nein!“
Emily Kaldwin machte ein beleidigtes Geräusch, auf einmal wieder ein kleines Kind.  Daud betrachtete sie und leicht amüsiert und musste sich das Grinsen verkneifen zum ersten mal seit...er wusste es selbst nicht mehr.
„Als Corvo und ich uns zum ersten mal trafen, sagte ich die Worte zu ihm, die auf seinem Rücken stehen, doch er konnte mir nicht antworten, versteht Ihr? Das ist der Grund, wieso ich kein Zeichen mit seinen ersten Worten zu mir auf der Haut trage.“ erklärte er, versuchte so ruhig wie möglich zu ihr zu sprechen.
„Oh...“
Daud versuchte aus ihrem Gesicht abzulesen was sie nun gerade dachte, etwas was ihr verboten war. Sie versteckte jede Art von Gefühl hinter der diplomatischen maske, die sie die ganze Zeit über tragen musste und doch sah er, dass sie ihn verstand.

„Wo ist Corvo eigentlich?“ wagte er zu fragen.
„Captain Curnow hat einen Sicherheitsverstoß in Drapers Ward entdeckt, irgendwo bei einer Textilfabrik.“ Antwortete sie, offensichtlich etwas frustriert dass sie nicht selbst mit vor Ort sein durfte, um sich das anzusehen.
„Corvo wurde gebeten, den Captain bei der Arbeit zu unterstützen und dort für die Sicherheit zu sorgen.“ Diese Worte waren von Stolz erfüllt.
Daud nickte. Also dahin war Corvo am morgen so schnell verschwunden.
Nachdem Corvo gegangen war hatte Daud drei seiner Walfänger damit beauftragt Emily heimlich zu überwachen und aufzupassen, auch wenn sie immer von einer ganzen Horde von Wachen begleitet wurde, wann immer sie einen Fuß aus dem Tower setzte.

Daud traute den Wachen kein bisschen, immerhin war es für ihn und seine Leute damals ein Spaziergang gewesen Jessamine zu erreichen, weswegen er sich nun für die kleine Kaiserin verantwortlich fühlte.
Seine Walfänger waren nun sowas wie eine Privat Polizei, etwas, was wohl jeder Meisterspion brauchte und anstelle Ziele zu eliminieren fungierten sie nun als Spione und, beim Outsider, sie liebten die neue Arbeit.

„Und wann kommt Corvo zurück?“ fragte Daud so beiläufig wie eben möglich. Emilys Augen verengten sich, ein viel zu cleveres Grinsen im Gesicht.
„Ich sags dir, wenn du mich damit einmal schießen lässt.“ sagte sie und deutet auf die Carpallista.
„Nein.“
„Nun dann tuts mir leid, aber ich kann es dir nicht sagen.“ Diesen Worten folgte ein Grinsen dass sowohl entschuldigend als auch schelmisch zugleich war. Daud seufzte laut. Die Kleine würde eine sehr talentierte Diplomatin werden, da war er sich sicher.
„Wie Schade aber auch, er hat soviel über dich gesagt.“
Daud fluchte innerlich.
„Na gut, einen Bolzen und Ihr erzählt es mir zuerst.“ gab er schließlich klein bei.
Emily jubelte kurz auf, ein breites Grinsen im Gesicht, dass auch ihn ein kleines bisschen Schmunzeln ließ.
„Alles klar! Also, Corvo wird morgen Abend wieder da sein und er sagte, er ist immer noch sehr sauer auf dich, aber er vertraut dir. Er glaubt, dass du dich bessern wirst, nun da du hier bei uns im Tower lebst.“ Sagte sie und ihre Worte brannten sich schmerzhaft in Dauds Herz, wodurch es ihm schwer fiel einen neutralen Gesichtsausdruck beizubehalten. Emily fuhr fort.
„Er sagte außerdem, dass er einen sehr angenehmen Abend hatte, bevor er weg musste. Er hat sehr oft Alpträume musst du wissen, genau wie ich. Aber nicht so in dieser Nacht, ich hab ihn gefragt.“ sagte sie mit kindlichem Selbstbewusstsein.

Diese Worte lösten ganz andere Gefühle in Daud aus und er musste sich krampfhaft zurück halten, seine Hand nicht wieder an besagte Stelle an seiner Seite zu legen.
Daud versuchte sich damit abzulenken auf seinem Tisch herum zu suchen und zu wühlen, was er suchte, wusste er selber nicht.
„Was ist mit unserer Vereinbarung?“ wollte Emily wissen und kam der Carpallista erstaunlich nahe, während sie eine Hand ausgestreckt hatte um die Waffe zu berühren, die Daud sofort aus ihrer Reichweite nahm.
„Nur ein Bolzen und ich führe Eure Hand, damit Ihr Euch nicht aus versehen selbst erschießt…oder mich.“
„Awwww...kann ich nicht mehrere abfeuern? Ich brauch doch Übung!“
„Nein! Corvo hasst mich sowieso schon und er wird mich umbringen wenn Ihr auch nur einen winzigen Kratzer habt. Ein Bolzen!“ sagte Daud ernst und Emily zog eine Schnute.

„Lasst sie mich eben nachladen.“ fügte er hinzu und suchte nach Bolzen in seiner Schreibtischschublade.
Während er kramte strichen seine Finger über ein Stück Leinwand, an dass er sich nicht erinnern konnte dort verstaut zu haben.
Er runzelte leicht die Stirn, zog es heraus und entfaltete es.
Es stellte sich als ein Gemälde des ehemaligen Meisterspions heraus, wesentlich kleiner als die übrigen Bilder, die Sokolov für jeden Adeligen oder Politiker malte, die das Geld dafür hatten.
Burrows musste es hier vergessen haben.
Daud betrachtete das Bild eine Weile, starrte auf das Gesicht des Mannes, der für all das Chaos in Dunwall verantwortlich war: Die Seuche, die Ermordung der Kaiserin und in gewisser Weise hatte er auch Dauds eigene Welt zunichte gemacht.
Der Mann der Corvo, Seinen Seelenverwandten für Verbrechen beschuldigt hatte, die er nie verbrochen hatte, der seine Folter angeordnet hatte, ihn sogar beinahe hatte hinrichten lassen.
Daud hatte Burrows nie in irgendeiner Weise leiden können, doch nun hasste er ihn so sehr, er hatte nicht einmal gewusst dass er jemanden so verabscheuen konnte.

Er atmete einmal tief durch und händigte Emily die Zeichnung aus. Ihre Gesichtszüge entglitten ihr komplett.
„Das ist der ehemalige Meisterspion...“ murmelte sie und starrte auf das Gemälde in ihren kleinen Händen.
Man hatte ihr inzwischen erklärt, dass er es war, der die Ermordung ihrer Mutter angeordnet hatte und nicht Daud selbst und er fragte sich was gerade in ihrem Köpfchen vor sich ging, nun da sie den Mann sah, der sich als die Wurzel allen Übels in Dunwall entpuppt hatte und der ihre Kindheit so zerstört hatte.
Dauds Herz schmerzte leicht, als er sie so sah. Er nahm ihr das Bild weg, ging ans Ende seines Büros, zu einer leeren Wand und pinnte das Gemälde dort mit einem Bolzen fest.
„Eure Hoheit, ich habe meine Meinung geändert, Ihr werdet eine ganze menge Bolzen verschießen müssen.“ sagte er ruhig und ging wieder zu ihr.
„Das wird unser Übungsziel sein.“
Emily grinste zu ihm hoch, ein wildes Funkeln in den Augen und für einen kurzen Augenblick sag sie, in Dauds Augen, aus wie Corvo.
Daud kniete sich neben sie und half ihr die Carpallista richtig fest zu halten und stellte sicher, dass sie mit der Spitze des Bolzens nicht auf sich oder ihn selbst zielte.
„Das hier muss aber unser kleines Geheimnis bleiben. Wenn Corvo davon Wind bekommt wird er mich als Übungsziel verwenden, also bleibt das hier zwischen uns beiden, einverstanden?“
Emily nickte, absolute Aufrichtigkeit im Blick, bevor diese von kindlicher Vorfreude verdrängt wurde.
„Versprochen, nun lass mich schießen.“

„Neigt den Kopf und schaut über den Rand der Carpallista...Gut.“ Sagte er, führte sanft ihren Kopf in die richtige Richtung. Emily nahm das alles sehr ernst, bemerkte er, ihre dünnen Augenbrauen zusammen gezogen, während sie alle Konzentration aufbrachte, die eine 11-Jährige eben aufbringen konnte.
Er half ihr die Spitze des Bolzen auf Burrows Kopf zielen zu lassen, ihre dünnen Arme erstaunlich still.
Emily drückte auf den Auslöser und der Bolzen sauste los und blieb mit einem dumpfen Geräusch im Holz der Wand stecken.
Ein kurzer Aufschrei entwich der kleinen Kaiserin, als der Rückstoß sie beinahe zu Fall brachte, doch eine Hand von Daud in ihrem Rücken verhinderte dies.
„Schau!! Genau getroffen!!“ freute Emily sich, ein breites Grinsen im Gesicht und funkelnden Augen, während sie auf das Gemälde deutete, wo nun ein Bolzen genau in Burrows Kopf steckte.
„Ich hab ihn getroffen!! Nimm das, Burrows!!“
„Ausgezeichnet Eure Hoheit.“ sagte Daud und ging sicher, dass Emily, in ihrer Begeisterung, nicht mit der Carpallista auf ihn zeigte.
„Noch mal! Bitte Daud!!“
Daud lud nach und zusammen übten sie weiter und jedes mal, wenn Emily Burrows traf entwich ihr ein kleiner Aufschrei, bei dem sich Daud sicher war, dass seine Ohren noch für den ganzen restlichen Tag klingeln würden.
Aber das war es definitiv wert.