Schwarzer Regenboge

von GTLord
GeschichteAllgemein / P18
Kane OC (Own Character) Torin
15.06.2017
04.07.2017
4
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Kapitel 1




Aischa Tochter der Iris sah sich in dem überfüllten Club um. Überall tanzten Menschen zu den zuckenden Beat und scheiß nasse Körper rieben sich aneinander. Neben ihr stürze Kidakakash, Aischas Zwillinges Schwester einen Whisky hinunter.
" Du weißt schon das das bei ums nichts bringt oder?" Murrte sie genervt.
Sie hasste es unter so vielen Menschen zu sein. Sie war ehr die Art von Person die Stunden vor dem Pc Bildschirm verbrachte.

" Ja das weis ich" Kida, wie Kidakakash am liebsten genannt wurde, seufte auf und strich sich das blau, grüne Haar aus den Gesicht.
Wie auch Aischa selbst hatte Kida von ihrer Mutter eine eigenwillige farbenbunde Mähne geerbt. Kidas war Blau und ging im laufe in ein Grün über, ihre Haare sahen aus wie das Karibische Meer.
Passend.
Aischas haare waren oben dunkelbraun doch dann, oha ja, dann kammen die Strähnen in allen möglichen Farben des Regenbogen.

Aischa wurde von dem Barkeeper aus den Gedanken gerissen.
"Hey meine süßen seid ihr Touristen" fragte er in einem unglaublich Akzentgetränkten English.
Der Mann sah sieh interessiert an. Innerlich verfluchte Aischa Jackson. Der große Mann war der einzigste Herr der Unterwelt der am Olymp lebte und er behütete Begierde. Dieser Dreckssack hatte sie und Kida in Klamotten gesteckt da wurde jede Nutte neidisch.
Aischa trug einen kurzen ( wirklich unglaublich kurzen ) schwarzen Lederrock und ein Bauchfreies Oberteil (ohne träger) das Oberteil spannt fest über Körbchen größe D70, die kniehohen Stiefel sollten ihre Beine lang aussehen lassen, taten jedoch das Gegenteil.
Auch ihre geliebte Schwester hatte Begierde neu eingekleidet. Kida trug das wohl kürzeste Minikleid das Aischa jemals gesehen hatte.


Zum Glück antwortete Kida dem Barkeeper, sie wudste ja zu gut wie Aischa bei fremden war.
" Nein wir kommen aus der Gegend" sagte sie in perfekte Ungarisch. Und das obwohl sie miteinander meist altgriechisch redeten. Das mit der Sprache war eine weitere Gabe die sie von ihret Mutter geerbt hatten. Sie sprachen alle Sprachen dieser Welt fließend und ohne Aktzent, auch die Toten.
Der Barkeeper lächelte und sah nun ungeniert auf ihrer beiden Brüste.

'Unsere Gesichte sind ein Stockwerk höher Pisser'

" Wollen die Ladys vielleicht in Buda herumgeführt werden?" Fragte der Wasserstoffblonde Barkeeper mit einem lächeln das warscheinlich nett und einladend wirkend sollte, das jedoch in Aischa nur den Drang weckte ihm einen Besuch mit ihren Pfeilen abzustatten.

' Der einzigste Ort wo du uns hinführen willst ist in dein Bett Flachwixxer'

" Nein Dankeschön aber wir müssen ablehen. Komm Aischa lass uns unsere verlobten suchen" mit den Worten nahm sie meine Hand und verschränkte ihre Finger mit Aischas. So berührzen sich ihre Tattoos. Das waren ihre ersten gewesen, zwei Identische Bilder eines Dreizacks und eines Koikapfens. Aischa hatte das Tattoo links auf dem Unterarm und Kida links.

Entäuscht sah der Barkeeper ihnen hinterher als Kida Aischa hinter sich her ins Menschegefühl zog.
Ihre Schwester zetterte in allen möglichen Sprachen ind trotz dem ganzem Lärm um sie herum und Kidas genuschel verstand Aischa ihren Zwilling ohne Schwierigkeiten.
So war es schon immer gewesen.
Sie verstanden sich immer, oft auch ganz ohne Worte.

"Diese verdammten Männer. Immer nur auf das eine aus" Aischa stimmte ihrer Schwester zu. In ihren Unsterblichen leben war sie schon vielen Männern begegnet und hatte auch einige Verführt oder war ihnen verfallen. Doch immer ging es nur um eins.

Sex.

Nur zwei Männer in ihrem Leben waren nicht darauf aus gewesen. Jedoch würde sie diese zwei warscheinlich niemals wieder sehen.

"Ich hasse Männer" knurrte Kida gerade und zog sie durch den Ausgang des vollen Clubs.
Mit einem kurzen Druck auf die bekannte Hand hielt Aischa ihre Schwester auf weiter zu laufen.
Nun standen sie auf dem Bürgersteig in Budapest, die dunkel Nacht schien sie wilkommend zu umarmen und kleine Wölkchen bilden sich aus ihrem Mündern wenn sie atmeten. Hand in Hand stand Aischa neben der einzigsten nich wichtigen Person in ihrem unendlichen Leben, ihr zweites ich, ihr spielenbild.

Aischa sah ihrer Schwester in die Augen, diese unglaublichen übernatürlichen Augen die fast das Spiegelbild ihrer eigenen waren, fast.

" Wir bleiben immer nur zu zweit und kein Mann kommt in unser Leben" sagten sie gleichzeitig.

Aischa sah in die tiefen von Kidas Augen, sah ihr direkt in die Augen und sah ein Stück ihren Eigenen Seele. Das waren sie zwei teile einer Seele.





So das erste Kapitel ist fertig. Wenn auch etwas kurz. Ich hoffe es gefällt euch. Ich würde mich über Kommentare und Kritik freuen.