Dear little Brother

von RamonaXX
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16 Slash
Captain Lewis Nixon Major Richard D. Winters
06.06.2017
09.05.2020
19
64.434
12
Alle Kapitel
60 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
06.06.2017 1.144
 
Vorbemerkung:
Hallo und willkommen bei dieser One Shot-Sammlung zu „Band of Brothers“. Wie bereits erwähnt, steht hier die Freundschaft von Nixon und Winters im Mittelpunkt.

Wer neu in dieser Ecke ist, darf gerne bleiben. Ich werde mich bemühen alle Haupt- und Nebenfiguren so einzuführen, dass man auch als Canon-Neuling gerne mit ist Boot springen will. Ebenso herzlich eingeladen sind alle Freunde der soften Slash-Unterhaltung! Mir liegt es ja sehr in Sachen „Slash“ die feinen Zwischentöne anzuschlagen – also wilde Fantasien wird es hier nicht zu lesen geben! ;-) Insofern setzt sich das Rating aus einem Anteil „Krieg“ und einem vergleichsweise kleinen Anteil „Slash“ zusammen.

Die One Shots hangeln sich überwiegend am Handlungsverlauf der Serie entlang und ergänzen hier und da ein paar Szenen. Jeder One Shot ist für sich abgeschlossen und ergibt mit den anderen eine fortlaufende Geschichte. Nachfolgend ist ein Inhaltsverzeichnis zu finden, wo die einzelnen Kapitel mit Kurzbeschreibung aufgelistet sind. (Kapitel 2 und 3 sind in jedem Fall eine gute Einstiegshilfe.) Und jetzt wünsche ich allen Interessierten viel Spaß mit dieser besonderen Männerfreundschaft!


Inhaltsverzeichnis

Cover: „Dear little Brother“

Kapitel 1: Vorbemerkung/Inhalt

Kapitel 2: Wer ist Richard Winters?
[Einführung des ersten Hauptcharakters.]

Kapitel 3: Wer ist Lewis Nixon?
[Einführung des zweiten Hauptcharakters.]

Kapitel 4: Sei vernünftig. Lass los!
[Soldaten zu führen bedeutet auch sie in den möglichen Tod zu führen. Winters weiß um den schmalen Grat zwischen Verantwortungsgefühl und Selbstvorwürfen. Doch als er selbst an diesem Punkt steht, kommt er mächtig ins Grübeln – mehr als ihm gut tut. Ob Nixon es schafft seinen Freund wieder auf Spur zu bringen?]

Kapitel 5: Lass mal sehen.
[Nixon hat sich vor zwei Tagen einen tiefen Kratzer an der Stirn zugezogen. Ihm wurde der Helm vom Kopf geschossen. In seiner typischen Ungeduld will er selbst die Wunde nachversorgen, scheitert dabei jedoch kläglich. Winters, der zufällig dazukommt, bietet seine Hilfe an. Zwangsweise kommen die beiden Männer sich näher.]

Kapitel 6: Die Männer brauchen dich.
[Selbst jemand wie Winters hängt mal durch und fragt sich was eigentlich der Sinn dieses ganzen Krieges ist. Besonders dann, wenn ihm wieder das Gesicht des deutschen Soldaten vor Augen erscheint. Aus einem düsteren Traum aufgeschreckt, sucht Winters Ablenkung an der kühlen Nachtluft und läuft dabei Nixon sprichwörtlich in die Arme.]

Kapitel 7: Ein bisschen Spaß muss sein.
[Ruhige Tage – auch so was soll es im Krieg geben. Als Winters an einem friedlichen Morgen Nixon aus den Federn holen will, überrascht dieser ihn mit einer unvorhergesehenen Aktion. Ohne es beabsichtigt zu haben, findet Winters sich neben seinem Freund im Bett wieder und muss feststellen, dass einiges in ihm durcheinander gerät.]

Kapitel 8: Magst Du Paris?
[Gegen seinen ausdrücklichen Wunsch wird Winters in den Urlaub geschickt. Mit reichlichem Widerwillen verbringt er zwei Tage in Paris. Das Alleinsein lässt seine Gedanken kreisen und bei einem heißen Bad treffen ihn so manche Erkenntnisse, die sowohl sein Bataillon als auch seine Freundschaft mit Nixon betreffen.]

Kapitel 9: Mein kleiner Bruder
[Kaum das Winters von seinem Kurzurlaub in Paris zurück ist, sieht Nixon bei ihm im Hauptquartier vorbei. Aber statt sich über das Wiedersehen freuen zu können, kommt zwischen den beiden Freunden eine altbekannte Meinungsverschiedenheit auf. Winters rutscht anschließend ein Satz heraus, denn Nixon nicht ohne Weiteres unkommentiert lässt.]

Kapitel 10: Das Wetter macht deinem Name alle Ehre.
[Nichts hatte die Männer der Easy-Kompanie bisher so sehr herausgefordert wie der strenge Frost in Bastogne. Unterkühlung, Erfrierung und Hunger machen die Runde. Aber nicht nur die Mannschaft leidet unter der Witterung. Mit großer Besorgnis beobachtet Nixon, wie Winters mit jedem Tag schwächer wird, bis er beschließt, dass es Zeit ist etwas dagegen zu unternehmen.]

Kapitel 11: Ich hab dich.
[Nachdem Winters bei einer Besprechung mit seinen Offizieren bewusstlos zusammengebrochen ist, zwingt ihn eine verschleppte Lungenentzündung zu einer längeren Auszeit. Nixon übernimmt einen Teil seiner Aufgaben, lässt es sich aber nicht nehmen regelmäßig am Krankenbett seines Freundes vorbeizuschauen. Dabei geht es ihm nicht nur darum Winters auf dem Laufenden zu halten.]

Kapitel 12: Erst mal durchatmen.
[Manchmal wirkt eine kleine Pause wahre Wunder. Und auch wenn es ihm schwerfällt, gibt Winters irgendwann seinem körperlichen Bedürfnis nach und erlaubt sich am helllichten Tag eine dringend benötigte Stunde Schlaf. Nixon staunt nicht schlecht als er sich vor einer langen Nacht nochmal aufs Ohr legen will und schon jemand in seinem Bett liegt.]

Kapitel 13: Überlebendenschuld
[Ein weiterer schwarzer Tag auf der Liste mit schwarzen Tagen im Leben von Lewis Nixon. Ohne eine Schramme kehrt er von der Operation „Varsity“ zurück. Seinen Frust darüber einer der wenigen Überlebenden zu sein, ertränkt er im Alkohol. Als Winters seinen verlorenen Freund findet, versucht er ihn davon zu überzeugen, dass man Trost nicht auf dem Grund einer Whiskeyflasche suchen sollte.]

Kapitel 14: Nicht ohne meinen VAT 69!
[Und schon wieder muss Winters seinen besten Freund davon abhalten eine Dummheit zu begehen. Als Spiegeltrinker ist Nixon recht pflegeleicht, aber hat der Offizier erst einmal getankt, wird er zu einem echten Risiko – vor allem für sich selbst. Allmählich fragt sich Winters wie lange er das noch mittragen will.]

Kapitel 15: Alles, nur nicht meinen Hund!
[Ein unerwarteter Brief bringt Nixon in Rage. Unfähig seine Gefühle im Zaum zu halten, lässt er seinen Ärger auch an Winters aus. Doch der resolute Major hat seine ganz eigene Art, das überhitzte Gemüt seines Freundes abzukühlen. Mit dem nötigen Feingefühl gelingt es ihm, Nixon zurück auf den Teppich zu holen. Doch da ist noch mehr.]

Kapitel 16: Es ist nicht genug!
[Was die Männer der Easy-Kompanie bei der Befreiung eines Außenlagers in der Nähe von Landsberg vorgefunden haben, ist so schrecklich, dass es viele verstummen lässt. Jeder versucht auf seine eigene Weise damit klarzukommen und in der Nacht bevor es nach Thalem geht, kommt Nixon zu Winters, doch ihre Begegnung verläuft anders als erwartet.]

Kapitel 17: Ich hasse Frühschwimmen!
[Das Schlimmste scheint hinter den Soldaten zu liegen. Der Krieg ist offiziell vorbei und alle warten darauf wieder nach Hause zu können, während die Männer der Easy-Kompanie traumhafte Wochen in Österreich verbringen. Winters nutzt den nahegelegenen See täglich zum Frühschwimmen und Nixon kann es nicht unterlassen, ihn dabei zu beobachten und sich Gedanken um ihre Zukunft zu machen.]

Kapitel 18: Und jetzt?
[Immer kleiner wird der Kreis, derer die noch Dienst verrichten müssen, bevor sie nach Hause können. Und Winters ist sehr froh einen Mann nach dem anderen versetzen oder zurück in die Heimat senden zu dürfen. Gleichzeitig wendet sich dabei auch das Blatt für ihn und Nixon. Winters erkennt, dass er seine Entscheidung nicht länger aufschieben kann.]

Kapitel 19: Ich bin nicht schüchtern!
[Es ist der letzte Abend vor ihrer Abreise und Nixon verbringt die Stunden bei Winters in der Suite. Dabei hat er arge Schwierigkeiten sich gegen Dicks Schreibmaschine durchzusetzen, die ihn einfach nicht loslassen will. Doch Nixon setzt sich durch und die beiden bekommen ihre Chance nachzuholen, was schon längst überfällig ist.]

Fortsetzung folgt...
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